Öffentliche Finanzen in der Demokratie - Blankart, Charles B.

Charles B. Blankart 

Öffentliche Finanzen in der Demokratie

Eine Einführung in die Finanzwissenschaft

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Öffentliche Finanzen in der Demokratie

Vorteile:
- Hervorragender Überblick über die wichtigsten klassischen und aktuellen Themen der Ökonomie des Staates
- Das aktuelle Wissen zu Staatsausgaben, Steuern und Staatsschulden, Staatsfinanzkrisen, Altersvorsorge, Renten- und Krankenversicherung, Umwelt- und Klimaökonomik

Dieses erfolgreiche und Lehrbuch stellt die Finanzwissenschaft aus der Sicht der politischen Ökonomie dar. Es zeigt den Weg vom politisch Nötigen zum politisch Möglichen.

Die Neuauflage bietet eine Fülle aktueller Informationen, zum Beispiel:
- Staatsschulden in Deutschland: Wie tragfähig ist die Föderalismusreform?
- Staatsschulden in Europa: Wer sollte für wessen Schulden geradestehen? Die EU-Wende zur Transferunion
- Altersvorsorge und Rentenversicherung: Demographische Lasten, die auf Deutschland zukommen werden
- Eine nachhaltige, gerechte Krankenversicherung
- "Umwelt- und Klimaökonomik" und die Wende bei der Kernenergie
- Föderale Staaten und Staatengemeinschaften: Wer ist für die Finanzen im föderalen Staat verantwortlich? Jede Gebietskörperschaft für sich selbst oder die Gemeinschaft?


Produktinformation

  • Verlag: Vahlen
  • 2011
  • 8., überarb. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: XXXVIII, 752 S. m. zahlr. zweifarb. Abb.
  • Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Deutsch
  • Abmessung: 247mm x 172mm x 50mm
  • Gewicht: 1390g
  • ISBN-13: 9783800641987
  • ISBN-10: 3800641984
  • Best.Nr.: 33715645
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.07.2008

Ökonomische Staatsanalyse
Eine Einführung in die Finanzwissenschaft

Charles Blankart lehrt an der Humboldt-Universität in Berlin. 1991 hatte er eine erste Fassung seines Lehrbuches vorgelegt, dem in diesem Jahr die siebte, vollständig überarbeitete Auflage folgt. Der Umfang hat von 481 auf 649 Seiten zugenommen. Die Gliederung in vier Teile ist beibehalten worden.

Im ersten Teil werden die Grundlagen der ökonomischen Theorie des Staates diskutiert. Der Staat wird dabei nicht nur als ein System von Regeln (Verfassung, Gesetze, Verordnungen), sondern auch als Organisation von Menschen aufgefasst, die auf Anreize reagieren und sich am eigenen Vorteil orientieren. Damit ergeben sich überall Prinzipal-Agent-Probleme. Denn der Bürger als Souverän in der Demokratie kann ja andere Interessen als seine Agenten, Politiker und Beamte, haben.

Er hat auch Schwierigkeiten dabei, sie zu überwachen. In diesem Zusammenhang sind die im Buch angegebenen Bürokratieüberwälzungskosten ein wichtiges Detail. In der ersten Auflage wurden sie auf "nur" 10 Milliarden DM, jetzt (für das Jahr 2003!) auf 46 Milliarden Euro geschätzt. Ob diese vom Staat …

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Inhaltsangabe

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