X-Men Origins: Wolverine
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X-Men Origins: Wolverine

Regie: Gavin Hood Darsteller: Hugh Jackman; Danny Huston; Ryan Reynolds; Liev Schreiber; Dominic Monaghan; Lynn Collins; will.i.am; Daniel Henney; Kevin Durand Produktion: Hugh Jackman
DVD
 
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X-Men Origins: Wolverine

James Howlett nennt sich nach traumatischen Kriegserfahrungen und dem Tod seiner Freundin Logan und nimmt an einem geheimen Experiment namens "Weapon X" teil. In Zuge dessen wird sein Skelett mit unzerstörbarem Adamantium verwoben und sein Gedächtnis größtenteils gelöscht. Der nahezu unverwundbare Mutant Wolverine ist geboren. Als er erfährt, dass sein lange von ihm entfremdeter Bruder Victor Creed alias Sabretooth für den Mord an seiner Freundin verantwortlich ist, hat er nur noch ein Ziel: Rache - und tappt prompt in eine Falle.

Schon immer war er der Fan-Favorit, der unverwundbare Krieger mit den Koteletten, der mit animalischen Instinkten und den Dämonen seiner Vergangenheit rang. Bereits "X-Men 2" drang kurz in Wolverines Biografie ein, doch erst jetzt erfährt man alles über das Trauma seiner Jugend, die Liebe seines Lebens, das Stählen seines Körpers und den Erzfeind, der einmal zu seinen Freunden zählte. Was Viktor Creed (Liev Schreiber) über die unglaubliche Stärke und Regenerationsfähigkeit hinaus mit Wolverine alias Logan (Hugh Jackman) verbindet, ist eines der Geheimnisse, das dieser actiongeladene Ableger der weltweit erfolgreichen "X-Men"-Trilogie lüftet. Einige alte Bekannte wird man verjüngt, aber auch neue Gesichter mit außergewöhnlichen Kräften sehen können. Vor allem aber gibt die rasante Fantasy-Granate dem "Sexiest Man alive", der kürzlich als Oscar-Moderator seine charmante, zuvor in "Australia" seine rau-romantische Seite zeigte, die Gelegenheit, sich einmal mehr als Aristokrat unter den Action-Men zu beweisen. Denn Jackman, der das Prequel auch produzierte, steht im Mittelpunkt der Inszenierung von Gavin Hood, dessen "Tsotsi" den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann. Und mit ihm die Beziehung von Logan und Creed. Einst kämpften sie in Kriegen, als Mitglieder der Spezialeinheit Team X, Seite an Seite. Doch als ihr Bund brach, zog es Creed, der seine destruktive Seite schon immer gerne auslebte, zur rücksichtslosen Gewalt. Wie Creed Logans Todfeind wird, wie Mutanten gejagt, eingesperrt, getötet werden, wie Logans große Liebe Silverfox (Lynn Collins) zum Auslöser eines Rachefeldzugs wird, der Logan zurück in die Hände des Manipulators Stryker und in eine schmerzliche Verwandlung treibt, die seine Knochen unzerstörbar macht, erzählt "X-Men Origins: Wolverine". Und das mit Leidenschaft, Seele, wilder, wütender Action und dem Versprechen, das noch andere X-traspektakuläre Geschichten auf den Kinoeinsatz warten.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Featurette, Alternatives Filmende


Produktinformation

  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232047779
  • Best.Nr.: 26612000
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2009
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 103 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Die "X-Men"-Filmtrilogie wurde 2006 abgeschlossen. Doch die Kuh ließ sich weiter melken. Mit "X-Men Origins: Wolverine" legte Regisseur Gavin Wood ein ganz auf den Marvel-Superhelden Logan alias Wolverine (Hugh Jackman) konzentriertes Prequel zur Trilogie vor - ein Unterfangen, das er sich hätte sparen können. Der Actionfilm erzählt die Geschichte Logans, bevor er zu den X-Men stößt: Als Kind tötet der mutierte Mensch mit erhöhter Regenerationsfähigkeit und Klingen in seinen Handrücken aus Versehen seinen Vater, später kämpft er in verschiedenen amerikanischen Kriegen, entwickelt aber bald so etwas wie ein Gewissen. Die Verfilmung der Story hat die Dramaturgie eines Videospiels, strotzt vor platten Dialogen, logischen Löchern und konturlosen Nebenfiguren. Statt eine intelligente Geschichte zu erzählen, setzte Hood lieber auf Action und Spezialeffekte, die nicht mal besonders gelungen sind. Allenfalls großer Trash, den sich selbst eingefleischte Fans der Marvel-Comics nicht antun sollten. (jul)Extras Alternatives Filmende, Wolverines Herkunft Auch als Blu-ray-Disc!

Nach der erfolgreichen "X-Men"-Trilogie mit den bekannten Marvel-Comic-Helden ist "Wolverine" das erste von mehreren geplanten Spin-offs, die sich dem Vorleben der einzelnen Superhelden widmen. Wolverine wird dabei wieder von Superstar Hugh Jackman ("Australia") mit gewohnt lakonischer Souveränität und der nötigen animalischen Ausstrahlung gespielt. Regie führte Gavin Hood ("Tsotsi"), der geschickt spektakuläre Schauwerte und psychologische Tiefe verbindet - genau wie Fans der Reihe es erwarten.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "X-Men Origins: Wolverine"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 25.12.2011   gut
Kanada, 1845: Logans (Wolverines) Vater wird von Victor Creeds Vater getötet. Logan tickt aus und wird zum ersten Mal zum Mutanten: er tötet Creed mit Knochenklauen aus seinen Handrücken. Victor und Logan flüchten und durchwandern die Jahrzehnte bis Colonel William Stryker sie unter seine Fittiche nimmt und das erste Mutantenteam gründet. Logan hat jedoch schon bald genug von diesem Job und zieht sich in die Einöde zurück, um dort mit seiner Freundin Kayla Silverfox als Holzfäller zu arbeiten, bis diese von Victor getötet wird. Logan schwört Rache und geht auf Strykers Angebot ein, sein Skelett mit Adamant beschichten zu lassen. Der Rest ist Geschichte.

Die Vorgeschichte zu den X-Men, bzw. Logans (Wolverines) Vorgeschichte. Einerseits ganz nett, andererseits für Unkundige verwirrend zu sehen. Da wäre zunächst die absolut deplatzierte Star Wars Szene: Logan, ich bin Dein Vater. Dann scheint es sich bei Logan und Victor um Unsterbliche zu handeln, die zwar Erwachsen werden aber nicht mehr altern. Warum sind sie überhaupt erwachsen geworden und nicht Kinder geblieben, warum und wann haben sie aufgehört zu altern? Nur weil man schnell heilt, heißt das noch lange nicht, dass man nicht mehr altert. Auch wenn es sich um eine Comicverfilmung handelt sollte man doch ein wenig auf Logik achten, bzw. solche Frage klären. Auch sollte man auf die Zuschauer Rücksicht nehmen, die die Geschichte nicht kenne und sich zu Anfang des Filmes verwirrt fragen, warum die beiden nicht altern, warum ihr Vater sterben konnte, sie aber anscheinend unsterblich sind. Eigentlich müsste der Vater diese Mutation vererbt haben und wie sie sein, denn das die gleiche Mutation unabhängig zwei Mal identisch bei zwei verschiedenen Müttern auftaucht ist mehr als unwahrscheinlich.
Warum tickt Victor aus? Warum werden aus Brüdern Feinde? Hier wird nichts hinterfragt, hier wird einfach drauflosgeprügelt, ohne Sinn, Zweck und Logik. Die Figuren sind platt und zweidimensional. Es gibt nur schwarz-weiß Malerei, keine Zwischentöne. Der ethisch-moralische Unterton der X-Men-Trilogie fehlt vollkommen. Dennoch solide Unterhaltung, mehr aber auch nicht.

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Bewertung von Dirk Törmer aus Wahlheim 55234 am 03.05.2010   ausgezeichnet
Super Film, wie erwartet mit Hugh Jackmann. Sehr zu empfehlen.
Wie immer super schneller Versand. Super . Weiter so, buecher.de

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Bewertung von noah.thalis aus frankfurt, sachsenhausen am 06.02.2010   ausgezeichnet
ein wirklich toller film.
nach den fantastischen filmen "x-men, x-men 2 & x-men der letzte widerstand" waren meine erwartungen auch entsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht.
der film entführt uns in die teilweise tragische geschichte des charakters wolverine (logan) und klärt viele fragen auf, die sich der zuschauer gestellt hat.
es macht spass, zu sehen wie der charakter zu dem wurde der er ist.
die spezialeffekte sind exzellent und die stunts toll umgesetzt.
der gut aussehende hugh jackman ist natürlich auch ein pluspunkt.
ein muss für jeden x-men fan.

super !

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