Repetitorium Amtsarztprüfung
Thomas Schnura
Es wird immer wieder kritisiert, dass das Angebot an Repetitorien
auch als
Ausnutzung der Angst der Studierenden vor Prüfungen verstanden
werden könne
und dass die schulische Ausbildung letztlich die bessere
Examensvorbereitung
vermittle. Dem ist entgegenzuhalten, dass es Studierenden allein
mit dem in den
Ausbildungsschulen vermittelten Stoff trotz häuslichen Fleißes nur
schwer möglich
ist, die Amtsarztprüfung zu bestehen. Das liegt darin begründet,
dass in den letzten
Jahren das Niveau für diese amtsärztliche Überprüfung deutlich
angestiegen ist
sowie vor allem eine über die Schulen nur ungenügend vermittelte
methodische
Fähigkeit zum Bestehen der Prüfung vermittelt wird. Auch wird
teilweise die
mangelnde pädagogische Befähigung der Dozenten an den Schulen ins
Feld
geführt. Unabhängig von diesen Meinungen steht jedenfalls fest das
die Chancen
anhand eines gut strukturierten Repetitoriums das Nadelöhr der
Amtsarztprüfung
erfolgreich zu bestehen deutlich höher liegen.
Thomas Schnura besitzt mittlerweile im deutschsprachigen Raum
einen
hervorragenden Ruf wenn es um die Vermittlung medizinischen Wissens
geht.
Er versteht es meisterlich komplexes medizinisches Fachwissen
kompetent und
allgemein verständlich in medialer Form zu vermitteln.
Der Kommentar eines Medizinstudenten: An Thomas Schnura könnte sich
unser Professor ein Beispiel nehmen .
Folgende prüfungsrelevante Themen werden in diesem Repetitorium
behandelt: Herz Kreislauf Atemwege Niere Nervensystem
Bewegungsapparat
Sinnesorgane Endokrinsystem Haut Verdauungstrakt
Gesetzeskunde
Infektionskrankheiten Notfälle .
Thomas Schnura 1989 Zulassung als Heilpraktiker 1990 Große Akupunkturausbildung bei Dr. Radah Tambirajah ab 1990 Praktische Arbeit mit der Akupunktur in eigener Praxis ab 1990 Akupunkturunterricht an der Deutschen Paracelsus Schule 1992 Entwicklung eines Anamnese-Konzeptes für die TCM, da die Studenten über Unsicherheiten bei der Diagnosestellung klagen ab 1993 Arbeit mit dem vorläufigen Anamnesebogen, um die Treffsicherheit der Ergebnisse zu überprüfen. Dabei Differenzierung der Fragebögen. 1994 Herausgabe der Fragebögen an die Studenten, um eine breitere Überprüfungsbasis zu erhalten