Charlie und Louise, Das doppelte Lottchen, 1 Video-DVD
Bei einem Sprachkurs in Schottland prallen zwei Mädchen
aufeinander, die auf den ersten Blick total verschieden und auf den
zweiten völlig gleich aussehen: Charlie und Louise. Doch egal wie
groß die anfängliche Abneigung ist, schon bald erkennen die beiden,
dass es kein Zufall sein kann, dass sie sich nicht nur gleichen,
wie ein Ei dem anderen, sondern auch noch am gleichen Tag in der
gleichen Stadt geboren wurden. Charlie und Louise sind Zwillinge!
Um dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen und
entgangenes Familienglück nachzuholen, tauschen sie die Rollen:
Charlie fährt anstelle der Zwillingsschwester zu Mutter Sabine nach
Hamburg und Louise zu Vater Wolf nach Berlin. Doch so leicht, wie
sich die Zwillinge es erträumen, ist das Glück zu viert nicht zu
haben. Aber Charlie und Louise wollen nie wieder getrennt sein -
und setzen alles auf eine Karte.
In einem Sprachkurs in Schottland begegnen sich zwei Mädchen, die
auf den ersten Blick völlig verschieden, auf den zweiten Blick aber
völlig gleich aussehen: Charlie und Louise. Trotz der anfänglichen
Abneigung erkennen die beiden schon bald, dass es kein Zufall sein
kann, dass sie auch noch am selben Tag in der selben Stadt geboren
wurden! Um dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen,
tauschen die Zwillinge die Rollen
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. "Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." (Marcel Reich-Ranicki)