Shopaholic, Die Schnäppchenjägerin - Kinsella, Sophie
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Shopaholic, Die Schnäppchenjägerin

Roman zum Film

Sophie Kinsella 

Aus d. Engl. v. Marieke Heimburger
Broschiertes Buch
 
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Shopaholic, Die Schnäppchenjägerin

Rebecca Bloomwood ist Mitte zwanzig, single und arbeitet als Wirtschaftsjournalistin bei dem Finanzmagazin "Successful Saving"- sparen leicht gemacht für jedermann. Die Ironie könnte nicht größer sein, da es wohl kaum jemanden gibt, der weniger erfolgreich spart oder sorgloser mit seinem Geld umgeht als Rebecca. Shoppen ist eben ihre Lieblingsbeschäftigung. Rebecca erkennt Designerkleidung wie kleine Jungs Automarken, kann an keinem Schaufenster vorbeigehen, und für Sonderangebote hat sie immer ein offenes Portemonnaie. Denn obwohl sie selbst wahrlich nicht reich ist, sollte ihre Bank doch über ausreichend Rücklagen verfügen.
Leider sehen die Endwich Bank und auch der Manager ihrer Zweigstelle, Derek Smeath, das etwas anders. Den anberaumten Treffen zur Klärung ihrer finanziellen Lage entgeht Rebecca durch angebliches Siechtum vom Pfeifferschen Drüsenfieber bis zum Beinbruch, ihre Bilanzen versucht sie durch Überweisungen auszugleichen (leider ohne die entsprechenden Formulare zu unterschreiben) oder durch das Angebot eines kostenlosen Abonnements von "Successful Saving", das Mr. Smeath jedoch glatt ausschlägt. Die Mahnungen der Bank und Kreditkartenabrechnungen entsorgt Rebecca schon einmal im frischen Fundament eines Hauses.
Den Job als Sparexpertin als Rebeccas Traumberuf zu bezeichnen, wäre denn auch übertrieben, und mit entsprechendem Enthusiasmus geht sie ihm nach. Als sie zur Pressekonferenz der PR-Agentur BRANDON COMMUNICATIONS abkommandiert wird, freut sie sich daher auch mehr auf die kostenlosen Drinks im Anschluss als auf die journalistische Herausforderung. Außerdem hat sie eigentlich Wichtigeres zu tun, als hier ihre Zeit zu vertrödeln. Rebecca ist nämlich auf dem Hinweg über ein SONDERANGEBOTE-Schild im Schaufenster von "Denny and George" gestolpert und hat sich einen überaus edlen Schal zurücklegen lassen, den sie pünktlich abholen muss. Leider fehlen ihr 20 Pfund, um den Schal auszulösen, und diesen Betrag leiht ihr kein geringerer als Luke Brandon persönlich, der attraktive und überaus intelligente Gründer von "Brandon Communications". Er tut es allerdings in dem Glauben, sie bräuchte das Geld, um ein Geschenk für ihre kranke Tante zu besorgen. Dummerweise erwischt er dann Rebecca selbst mit dem teuren Stück, das spontan zur Hinterlassenschaft der dankbaren und überraschend verblichenen Tante deklariert wird. Das Schicksal will es, dass sich die Wege von Rebecca und Luke immer wieder kreuzen, obwohl Rebeccas Leben auch ohne einen Mann, der sie ständig in peinlichen Situationen ertappt, schon aufreibend genug ist. Es lässt sich nämlich nicht länger leugnen, dass sie nach diversen Schnäppchenkäufen in einer echten finanziellen Krise steckt. Rebecca verordnet sich denn auch tapfer ein radikales Sparprogramm. So soll beispielsweise selbstgemachtes Curry die Haushaltskasse entlasten, doch das Ergebnis erweist sich als ungeeignet für den menschlichen Verzehr, und für weitere Kochexperimente fehlten Rebecca sowohl die Nerven wie auch der widerstandsfähige Magen. Dabei war die extra neu erworbene Kochausrüstung vom Feinsten. Auch kostenlose Museumsbesuche als Freizeitgestaltung verlaufen enttäuschend, sieht man einmal von den Kleinigkeiten ab, die im Museumsshop zu erwerben sind.
Als Rebecca mit allen Sparversuchen Schiffbruch erleidet, beschließt sie, eben etwas dazu zu verdienen. Sie ergattert einen Wochenendjob in einer Modeboutique und wähnt sich endlich in ihrem Element. Leider ist sie den Job wieder los, als sie ein paar Hosen vor einer Kundin versteckt, um sie später selbst zu kaufen. Und der verzweifelte Versuch, in Heimarbeit Bilderrahmen für "Fine Frames Ltd." zu fertigen, scheitert an Rebeccas mangelnden feinmotorischen Fähigkeiten. Schließlich zerschlägt sich auch noch ihre Hoffnung, einen lukrativeren Job zu ergattern, obwohl zunächst alles ganz vielversprechend aussieht.


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 409 S.
  • Seitenzahl: 409
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47043
  • Deutsch
  • Abmessung: 18, 5 cm
  • Gewicht: 341g
  • ISBN-13: 9783442470433
  • ISBN-10: 3442470439
  • Best.Nr.: 24923678
"Kein Zweifel: Sophie Kinsella schreibt fantastische romantische Komödien!" -- Daily Record

"Kinsella zieht in diesem Buch alle Register und überdreht auf überraschende und unterhaltsame Weise die Realität." -- Österreich
Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Sie geht sehr, sehr vorsichtig mit ihrem Geld um und wird nur ganz selten dabei erwischt, wie sie auf der Jagd nach Schnäppchen ihre Heimatstadt London durchstreift. Das Verhältnis zu dem Manager ihrer Bank ist durch keinerlei Probleme getrübt.

Leseprobe zu "Shopaholic, Die Schnäppchenjägerin"

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Bristol BS 1 0DN

06. Juli 1997

Sehr geehrte Ms. Bloomwood, wir gratulieren Ihnen zu Ihrem kürzlich an der Universität Bristol erworbenen Hochschulabschluss. Sicherlich sind Sie sehr stolz auf Ihre Leistung.

Auch wir, die Endwich Bank, sind stolz auf unsere Leistungen als flexibles Geldinstitut mit exzellentem Service und individuellen, auf Sie zugeschnittenen Finanzdienstleistungsangeboten. Ganz besonders können wir unsere weitblickenden Vermögenspläne für anspruchsvolle Kundinnen wie Sie hervorheben.

Aus diesem Grund bieten wir Ihnen, sehr geehrte Ms. Bloomwood, hiermit völlig gebührenfrei einen erweiterten Dispositionskredit in Höhe von £ 2000 für die ersten beiden Jahre Ihrer Erwerbstätigkeit an. Wenn Sie sich für ein Konto bei der Endwich Bank entscheiden, steht Ihnen dieser Überziehungskredit mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Wir hoffen, Sie werden sich dieses einmalige Angebot nicht entgehen lassen, und sehen der Rücksendung des beiliegenden und von Ihnen ausgefüllten Formulars gerne entgegen.

Nochmals unsere Glückwünsche aussprechend verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Endwich Bank Nigel Fairs Marketingreferent Hochschulabsolventen Vorbehaltlicheiner Bonitätsprüfung Endwich Bank Zweigstelle Fulham 3 Fulham Road London SW6 9JH Ms. Rebecca Bloomwood Flat 2 4 Burney Rd.

London SW6 8FD10. September 1999 Sehr geehrte Ms. Bloomwood, ich nehme Bezug auf unsere Schreiben vom 03. Mai, 29. Juli und 14. August 1999, in denen wir Sie darauf hinweisen, dass Ihr gebührenfreier Dispositionskredit für Hochschulabsolventen am 19. September 1999 ausläuft. Darüber hinaus machten wir Sie darauf aufmerksam, dass Sie den vereinbarten Kreditrahmen von £ 2000 deutlich überschritten haben.

Gegenwärtig verzeichnen wir auf Ihrem Konto einen Schuldsaldo von £ 3.794,56.

Wir möchten Sie daher bitten, sich mit meiner Assistentin Erica Parnell unter oben aufgeführter Telefonnummer in Verbindung zu setzen, um einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen Endwich Bank Zweigstelle Fulham Derek Smeath Zweigstellenleiter Endwich Bank Zweigstelle Fulham 3 Fulham Road London SW6 9JH Ms. Rebecca Bloomwood Flat 2 4 Burney Rd.

London SW6 8FD22. September 1999 Sehr geehrte Ms. Bloomwood, wir bedauernden Umstand, dass Sie sich ein Bein gebrochen haben.

Dennoch möchten wir Sie bitten, sich nach Ihrer Genesung telefonisch mit meiner Assistentin Erica Parnell in Verbindung zu setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren, bei dem wir Ihren fortdauernden, erhöhten Überziehungskreditbedarf erörtern können.

Mit freundlichen Grüßen Endwich Bank Zweigstelle Fulham Derek Smeath Zweigstellenleiter Endwich Bank Zweigstelle Fulham 3 Fulham Road London SW6 9JH Ms. Rebecca Bloomwood Flat 2 4 Burney Rd.

London SW6 8FD17. November 1999 Sehr geehrte Ms. Bloomwood, wir bedauern sehr, dass Sie an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt sind.

Dennoch möchten wir Sie bitten, sich nach Ihrer Genesung telefonisch mit meiner Assistentin Erica Parnell in Verbindung zu setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren, bei dem wir Ihre derzeitige finanzielle Situation besprechen können.

Mit freundlichen Grüßen Endwich Bank Zweigstelle Fulham Derek Smeath Zweigstellenleiter Okay. Keine Panik. Keine Panik. Das ist bloß eine VISA-Rechnung. Ein Stück Papier; ein paar Zahlen. Ich meine - ein paar lächerliche Zahlen. Nichts, wovor man Angst haben müsste.

Ich blicke starr aus dem Bürofenster, beobachte einen Bus, der die Oxford Street hinunterfährt, und zwinge mich, den weißen Umschlag zu öffnen, der auf meinem chaotischen Schreibtisch liegt. Nichts weiter als ein Stück Papier, sage ich mir schon zum tausendsten Mal. Und ich bin schließlich nicht blöd, oder? Ich weiß genau, wie hoch diese VISA-Rechnung ausfällt.

Ziemlichgenau. Also, so ungefähr.

Ungefähr... zweihundert Pfund. Dreihundert vielleicht. Ja, vielleicht dreihundert. Allerhöchstens dreihundertfünfzig.

Ich schließedie Augen und fange an zu rechnen. Das Kostüm von Jigsaw. Abendessen mit Suze bei Quaglino's. Und dann dieser geniale rot-gelbe Teppich. Der hat allerdings zweihundert Pfund gekostet, jetzt, wo ich drüber nachdenke. Aber die war er auch wert. Ist von allen bewundert worden. Na ja, zumindest von Suze.

Und das Jigsaw-Kostüm war im Angebot - 30% reduziert. Da habe ich also im Grunde Geld gespart.

Ich mache die Augen auf und greife nach der Rechnung. In dem Moment, in dem ich das Papier berühre, fallen mir die neuen Kontaktlinsen ein. Fünfundneunzig Pfund. Stolzes Sümmchen. Aber die musste ich nun wirklich kaufen. Oder sollte ich blind wie ein Maulwurf durch die Gegend laufen?

Natürlich musste ich dafür aber auch neue Reinigungslösungen kaufen und ein hübsches Döschen und einen antiallergischen Eye-Liner. Alles in allem war ich damit bei vierhundert?

Am Nachbarschreibtisch sieht Clare Edwards von ihrer Post auf. Jeden Morgen sortiert sie alle ihre Briefe auf ordentliche Stapel, hält diese mit Gummibändern zusammen und steckt Zettelchen dran, auf denen steht "Sofort beantworten" oder "Nicht dringend, aber beantworten" oder Ähnliches. Ich kann Clare Edwards nicht ausstehen.

"Alles in Ordnung, Becky?", fragt sie.

"Ja, ja", sage ich fröhlich. "Ich lese nur gerade einen Brief."

Beschwingt fasse ich in den Umschlag, doch ich ziehe die Rechnung nicht ganz heraus. Meine Finger erstarren förmlich, während ich mir - wie jeden Monat - nur noch eins sehnlichst wünsche.

Soll ich Ihnen verraten, wovon ich heimlich träume? Das hat mit einer Verwechslungsgeschichte zu tun, die ich mal in der Zeitung gelesen habe. Ich fand die Geschichte so toll, dass ich den Bericht ausgeschnitten und mir an die Kleiderschranktür gehängt habe. Zwei Kreditkartenabrechnungen wurden jeweils dem falschen Empfänger zugeschickt, und - man stelle sich das mal vor! - beide haben die verkehrte Rechnung bezahlt, ohne die Verwechslung überhaupt zu bemerken! Sie haben die Rechnung des jeweils anderen bezahlt, ohne sie zu überprüfen.

Seit ich diese Geschichte gelesen habe, habe ich diesen geheimen Traum, dass mir genau das Gleiche passiert. Irgendeine klapprige alte Dame in Cornwall bekommt meine enorme Rechnung zugeschickt und bezahlt sie, ohne sie sich genauer anzusehen. Und ich bekomme ihre Rechnung für drei Dosen Katzenfutter ä £ 1,99 zugeschickt. Die ich selbstverständlich sofort bezahle. Da muss man schon fair bleiben.

Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht sehe ich aus dem Fenster. Ich bin davon überzeugt, dass es diesen Monat so weit ist - mein Traum wird wahr. Aber als ich dann endlich unter Clares neugierigem Blick die Rechnung aus dem Umschlag ziehe, reduziert sich das Grinsen zu einem Lächeln und verschwindet schließlich ganz. Irgendetwas schnürt mir die Kehle zu. Könnte Panik sein.

Das Blatt Papier ist von oben bis unten schwarz bedruckt. Diverse bekannte Namen tanzen vor meinen Augen wie in einer Shopping Mall. Ich versuche, sie zu lesen, aber sie bewegen sich zu schnell.

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Kundenbewertungen zu "Shopaholic, Die Schnäppchenjägerin"

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Bewertung von leseratten 28 aus Hamm am 20.12.2012   ausgezeichnet
rebecca bloomwood ist eigentlich eine frau mit gut geld,doch da sie an keinem laden vorbeigehen kann ohne etwas zu kaufen,wird sie ganz schnell arm.und sie gibt mehr geld aus als sie hat,doch das ist nicht gut...dann geht sie zu einer expertin, die versucht rebeca das viele geld ausgeben abzugewöhnen,doch selbts eine expertin kriegt das nicht hin...
mir hat das buch gut gefallen weil es witzig und spannend ist.

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Bewertung von 5b aus Porta Westfalica am 25.10.2012   ausgezeichnet
Es geht um eine Frau die Kauf süchtig ist und generell geld probleme hat.Als dan ihre Karriere
startent kommt ein peinlicher moment nach dem anderen...
Es ist sooooooooooooooooo Witzig und es ist auf jeden fall was für Mädchen-abende.Und für leute die sehr gerne lachen(und für leute die gerne shoppen

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Bewertung von schlingel aus riethnordhausen am 24.11.2011   ausgezeichnet
Rebecca Bloomwood ist süchtig.Süchtig zu shoppen.Sie veruscht alles Mögliche,um sich wieder zu beraffen und nicht jedes Mal,wenn die Schaufesnterpuppen ihr zuflüstern,etwas zu kaufen.So quillt auch ihr Kleiderschrank über.Über den Versuch,die Shoppingsucht zu überwinden.
Herrlich geschreiben,da ich auch schon den Film kannte,einfach sehr humorvoll.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 22.05.2011   ausgezeichnet
Rebecca Bloomwood liebt shoppen. Sie ist geradezu süchtig danach. Für jeden noch so kleinen Anlass findet sie einen Grund dafür und wenn es keinen gibt, ist es auch egal. Obwohl sie als Finanzexpertin arbeitet und Leute gerne berät, kann sie mit ihrem eigenen Geld nicht umgehen und überzieht all ihre Kreditkarten und bringt damit nicht nur ihre Mitbewohnerin auf die Palme.
Für Rebecca steht fest, das Geld her muss, am besten sofort! Sie nimmt eine Stelle als Aushilfe an, wird aber nach nur wenigen Stunden wieder entlassen.

Doch Becky gibt nicht auf und sie versucht immer wieder aufs Neue ihr Glück, dabei begenet sie auch immer einen Mann: Luke Brandon! - Aber kommt mit ihm auch das Glück?


Ich liebe dieses Buch!!!
Ich muss gestehen, dass ich vor ein paar Jahren süchtig nach solchen Büchern war, dabei hat mir Sophie Kinsella's Shopaholic-Reihe immer am besten gefallen.

"Die Schnäppchenjägerin" ist der Auftakt zur wunderbaren Shopaholic-Reihe.

Die Autorin glänzt hier mit einem großartigen Humor und einem tollen Schreibstil, der jedes Buch zu einem absoluten Pageturner macht.
Mit Rebecca Bloomwood hat es die Autorin geschafft, einen Charakter zu schaffen, mit dem sich nahezu jede Frau identifizieren kann.

Rebecca ist alles andere als dumm, auch wenn dies oft den Anschein macht. Man kann aber sagen, dass Rebecca in vielen Dingen wahnsinnig naiv ist und so tritt sie im Laufe der Geschichte in so manches Fettnäpfchen.
So will sie u.a. Geld sparen und verzichtet dafür auf ihr Curry vom Lieferservice. Stattdessen will sie alles selbst kochen, bemerkt aber erst viel zu spät, dass sie dafür deutlich mehr ausgibt als im Restaurant.

Sehr unterhaltsam sind auch die vielen Briefe ihrer Bank, die immer wieder im Buch auftauchen. Hier werden u.a. Rebeccas wahnwitzige Entschuldigungen für Terminabsagen aufgelistet. Die Behauptung, sich ein Bein gebrochen zu haben, ist hierbei noch die Harmloseste.

Neben Rebecca wirken aber auch viele andere Charaktere sehr vielseitig und interessant.
Ihre Mitbewohnerin Suze ist kreativ und ihr fliegt das Glück geradeso zu. Da sie finanziell abgesichert ist, hilft sie Rebecca über manche Geldsorgen hinweg, auch wenn dies Rebecca überhaupt nicht gefällt.
Aber auch Tarquin und Luke, die beide auf der Top 100 der reichsten Junggesellen Englands stehen, können immer wieder überzeugen.
Während Tarquin Rebecca sein Herz zu Füßen legt und immer wieder versucht, sich ihr anzunähern ist Luke eher das Gegenteil. Er wirkt deutlich charismatischer, aber ebenso auch unnahbar, was Rebecca so manches Mal verunsichert.

Die Covergestaltung ist hier schlicht, aber nicht wirklich der Brüller. Von diesem Buch gibt es zwar gleich mehrere Cover, aber ich muss gestehen, dass mich keines der Cover wirklich anspricht. Da hätte ich mir etwas peppigeres gewünscht:

Rebecca Bloomwood muss man einfach lieben. Lasst euch in die Londoner Modewelt entführen und begleitet sie auf ihren Shoppingtrips. - Absolut empfehlenswert!

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Schneekugel aus Markgröningen am 18.05.2011   ausgezeichnet
Anlagepapiere sind wie Kaschmirmäntel. Sie versprechen ihr bester Freund zu sein aber dann merken sie, dass ihr mantel gar nicht aus Kaschmir ist...
Solche Genialen Sprüche schreibt Rebecca Bloomwood unter dem Decknamen "die Frau mit dem grünen Schal" in dem Wirtschaftsmagazin "successfull saving". Aber im privaten leben ist Rebecca Bloomwood eigentlich das totale Gegenteil. Sie ist ein shopaholic ( shopping süchtig ). Sie wird vom Schuldeneintreiber heimgesucht.Sie wohnt bei ihrer besten Freundin in einer WG, mit deren Freund. Die Freundin muss Rebecca mit Vodka unterstützen ihre Rechnungen zu öffnen und gibt ihr Mut sich bei ihrem Traumjob dem Modemagazin Allette zu bewerben. Durch einen Zufall gelangt sie dann zu Successfull Saving. Mit ihrem chef Luke geht sie eine Romanze ein. Aber auch ihre Erzrivalin die Frau mit den längsten Beinen der Welt steht auch auf ihn. Einige Ereignisse wie zum Beispiel, dass sie im Restaurant für eine Kellnerin gehalten wird oder mit ihren angeblichenen finnisch Künsten bei Slovaken punktet gibt ihr das gefühl, dass sie für Luke gestorben ist.
Doch luke findet das an ihr gerade gut, süß.
In einer live Talkshow tritt die Frau mit dem grünen Schal zusammen mit ihrem Chef auf, und wird vom Schuldeneintreiber blosgestellt.
Als sie dann auch noch das Brautjungfernkleid aus Geldmangel verkauft, wird sie auch noch ihre beste freundin los. Ihre einzige Lösung scheint ihr der Verkauf aller ihrer Klamotten, um mit dem Erlös die Schulden zu begeleichen. Ob sie es schafft könnt ihr nachlesen.
Ich finde das Buch ist sehr lustig und wirklich komisch. Es hat mir sehr gut gefallen, weil es mich selbst ein wenig wiederspiegelt. Es ist sehr flüssig, an manchen Stellen spannend geschrieben und es ist ein Buch, welches mann immer wieder lesen kann. Es ist Empfehlenswert für jung und alt.

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Bewertung von ferkel. aus Gebesee am 05.04.2011   sehr gut
Rebecca Bloomwood hat eine schlimme Krankheit,die sie zu bekämpfen versucht,sie ist kaufsüchtig.Aufgrunddessen sitzt sie auf einem großen Schuldenberg.So hat sie sich schon viele Feinde gemacht und macht deswegen jetzt sogar eine Therapie,doch immer wenn die Schaufensterpuppen mit ihr "sprechen",wird sie schwach und kauft das Ein oder Andere.Als sie eines Tages den überaus attraktiven Luke Brandon kennenlernt,ist sie hin und weg-bis sie erfährt,dass er ihr neuer Chef ist.Immer wieder bekommt sie Anrufe von Derek Smeath,dem Mann,dem sie das viel Geld schuldet.Doch am Ende entsorgt sie sogar viele ihrer Sachen.
Mir gefällt das Buch zwar nicht so gut wie der Film,aber Titel und Cover wirken auf den ersten Blick sofort einladend.

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Bewertung von marienkäferchen aus riethnordhausen am 03.01.2011   ausgezeichnet
Es geht um Rebecca Bloomwood,einen Shopaholic.Irgendwann wird sie die Frau mit dem grünen Schal,eine Kolumnistin.Ihren Chef Luke Brandon,ein Workaholic,findet sie sehr nett.Rebecca kommt schließlich aus ihrer Kaufsucht heraus,und will sogar ihren Schal verkaufen.Doch der Bieter,der schließlich den Schal bekommt,ist ihr Chef.
Schönes Buch.

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Bewertung von hanna aus Gerolstein am 30.10.2010   ausgezeichnet
In dem Buch Shopaholic, geschrieben von Sophie Kinsella, geht es um Rebecca, die nichts anderes als Einkaufen im Kopf hat. Doch bald bemerkt sie, dass von Rechnungen und Kreditkartenabrechnungen überhäuft wird und beschließt, ihre Situation zu ändern. Sie besorgt sich ein Buch mit Tipps zum Sparen und einen Nebenjob, der allerdings wenig Geld in die Kasse bringt. Außerdem ist da noch Luke Brandon, den sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Auch ihren Beruf möchte sie so schnell wie möglich ändern, denn sie möchte lieber bei einer Modezeitschrift ihr Geld verdienen. Doch das Thema gestaltet sich komplizierter als gedacht. Zudem kommt noch, dass die Nachbarn ihrer Eltern sie für ein Finanzgenie halten. Schließlich bekommt Rebecca ein schlechtes Gewissen und möchte ihre Fehler selbst wieder ausbügeln. Doch dann läuft alles anders, als sie es sich vorgestellt hat.
Ich finde das Buch ist sehr amüsant und anschaulich geschrieben. Außerdem kann man sich gut in Rebecca hineinversetzen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 29.06.2010   ausgezeichnet
Schönes Buch!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von caro13 aus Neckarbischofsheim am 29.05.2010   ausgezeichnet
rebecca ist süchtig nach shopen. sie kauft sich tausend kleider, ihr schrank ist viel zu klein, deswege ist ihr zimmer ein begehbarer kleiderschrank. sie hat immer als kleines kind geträummt so eine scheckkarte zu haben, sie hat ja nicht gewusst, dass wenn sie älter ist, dass sie gleich 12 davon. hat. aber irgendwann hat sie so viele schulden dass sie dringed einen job braucht und eine beratung, dass sie nicht mehr so kaufsüchtig ist. mit ihrer freunndin wohnt sie ja in der wohnug und die freundin wird bald heirraten. rebecca hat sich einen job geaucht und auch einen gefunden, der ihr sehr viel spaß machte, und ise musste so eine art von aufsatz schreiben, der hieß die "frau mit dem grünen schal". die beste story wo es je in der firma gab, ihre schulden wurden immer mehr. eines tages war sie mal wieder bei einer beratung und weil in der woche zuvor alles falsch gelaufen ist was nur falsch laufen kann, musste sie ihre ganzen kleider verkaufen um ihre schulden zu bezahlen zu können. sie haben ihren grüner schal versteigert für 300€ und jetztz war sie alles los, sie hatte fast keine kleider mehr aber ihr chef war begeistert, da sie ihre ganze kleider verkaufte und dann gab er ihr den grünen schal in die hand. rebecca war so glücklich und am ende sind sie doch noch zusammen gekommen
es war total spannend bis auf die letzte minute.

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