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| Bewertung von Waschi aus Kronach am 30.03.2013 | |
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Das Buch spielt in London. Dort lebt die 17jährige Heaven, die eigentlich Freema Mirrlees heißt und deren Vater und Mutter schon gestorben sind, auf einem Boot. Sie verbringt gerne die Zeit auf den Dächern über der Stadt und schaut sich die Sterne an. Wobei es schwierig ist zu sagen ob sie überhaupt noch lebt denn sie hat eigentlich kein Herz mehr, das hat ihr ein Mann weggenommen. Aber wie kann es denn sein das sie trotzdem weiter lebt? Sie versteht das selbst nicht wie man ohne Herz leben kann und ist sehr ängstlich und weiß nicht weiter. Da begegnet ihr der Lieferjunge David, der für einen Buchladen und für eine ältere Dame arbeitet die ihm Unterkunft gegeben hat. David hatte nicht gerade ein einfaches Leben und kein wirkliches Zuhause. Obwohl ihm Heaven diese seltsame Geschichte mit dem Herz erzählt, glaubt er ihr (als er seine Hand auf ihren Brustkorb legt fühlt er keinen Herzschlag) und freundet sich mit ihr an bzw. verliebt sich dann auch in sie weil sie auch sehr hübsch ist. Im Krankenhaus finden die Ärzte tatsächlich keinen Herzschlag, aber David erfährt auch dass zwei verdächtige Männer bereits da waren und nach einem Mädchen ohne Herz gesucht haben. Ihm wird klar, dass sich hinter dem ganzen wirklich eine unheimliche Geschichte verbirgt. Heaven wird von einem Mann in dunklen Handschuhen verfolgt und weil er mit ihr zu tun hat, wird jetzt auch er in die Geschichte hineingezogen und die beiden müssen gegen die Bedrohung von außen zusammenhalten und herausfinden, wer und warum Heaven ihr Herz gestohlen hat und warum sie das Mädchen noch weiterhin verfolgen. Ich war ein bisschen enttäuscht weil ich mir unter dem Titel mit Stadt der Feen etwas anderes vorgestellt hatte, irgendwie märchenhafter. Es ist ein Fantasy-Buch, das an manchen Stellen (besonders gegen Ende) ziemlich traurig ist, an manchen Stellen etwas unheimlich, aber auch spannend. Es ist auch etwas dicker und daher wohl auch nur für jemanden zu empfehlen der wirklich gerne liest und sich von über 300 Seiten nicht abschrecken lässt. Ich empfehle es vor allem Mädchen ab 12 oder lieber auch noch etwas älter aber auf keinen Fall jünger denn die Geschichte ist auch ziemlich düster und bedrohlich. Es ist nicht mein Lieblingsbuch geworden vielleicht lese ich es in ein paar Jahren aber nochmal. Insgesamt würde ich dem Buch eine 3+ geben. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Killerhäschen aus Berlin am 21.02.2013 |
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Heaven hat kein Herz mehr. Es wurde ihr geklaut. Sie flieht vor den Räubern, denn komischer Weise ist sie nicht tot. Nicht tot, aber sehr schwach. Schließlich begegnet sie David, der von zu Hause weggelaufen ist. David ist angetan von ihr und beschließt ihr zu helfen. Zusammen fliehen sie vor den Herzdieben und suchen gleichzeitig Heavens Herz. Ein Abenteuer beginnt. Ich fand das Buch wirklich in Ordnung. Es ist nett geschrieben und eine hübsche Geschichte. Die Personen sind hervorragend dargestellt. Aber nicht wirklich Großes. Fesselnd, für 9-14jährige. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Stephie am 06.10.2012 |
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Heaven ist ein sehr spannendes und faszinierendes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Handlung und die Geschichte von Heaven klingen zwar im ersten Moment absolut unglaublich, ziehen den Leser jedoch trotzdem in ihren Bann. Je mehr man sich auf die Geschichte einlässt, desto tiefer versinkt man in ihr, wobei man mehr und mehr beginnt das Geschehene auch tatsächlich zu glauben. Gerade zum Ende hin wird die Handlung so spannend, dass man es nur äußerst ungern, am liebsten gar nicht, aus der Hand legen will. Das Ende an sich ist außerdem nicht nur spannend, sondern wartet noch mit einigen Überraschungen auf. Die Schauplätze und Stadtteile von London sind häufig sehr detailliert beschrieben, wodurch man sich die Szenen gut vorstellen kann. An einigen Stellen sind sie so schön geschildert, dass man am liebsten selbst dorthin fahren möchte um sich alles mit eigenen Augen anzusehen. Die Hauptfiguren David und Heaven sind beide sehr sympathisch und man kann sich als Leser auch mit ihnen identifizieren. Heaven wirkt, trotz der Sache mit dem Herzen, sehr authentisch und überzeugt vor allem zu Anfang mit ihren schnippischen Bemerkungen. David ist ein so liebenswerter Charakter, wie man ihn nur selten erlebt. Trotz allem was Heaven ihm über diese erste Nacht erzählt, hält er sie nicht für verrückt, sondern will ihr ernsthaft helfen. Bereits nach kurzer Zeit glaubt er ihr sogar, obwohl alles vollkommen unmöglich erscheint. Seine Sorge und seine Gefühle für Heaven machen in dann nur noch sympathischer. Der Schreibstil von Christoph Marzi ist fließend und sehr angenehm zu lesen. Er nutzt zwar ab und an auch Jugendsprache, versteht es jedoch sie richtig einzusetzen. Er wählt dazu immer die passenden Momente und geht sparsam mit Ausdrücken oder Schimpfwörtern um, sodass man nicht ständig mit ihnen konfrontiert wird, was einen ungestörten Lesefluss ermöglicht. Obwohl es nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, möchte ich auch das wunderschön gestaltete Cover noch hervorheben, das unter anderem die Skyline von London bei Nacht zeigt. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 22.02.2012 |
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Heaven hat bereits sehr früh ihre Eltern verloren, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und auch ihr Vater lebt nicht mehr. Sie lebt nun bei ihrem Vormund, Mr. Mickey, der ein guter Freund ihres Vaters war und nun auf sie acht geben soll. Eines Tages wird Heaven das Herz heraus geschnitten, doch anders als man erwartet, bricht sie nicht tot zusammen, sondern läuft panisch davon. Wie ist es möglich, dass ein Mensch ohne sein Herz weiter leben kann? Dieser Frage gehen Heaven und David (den sie zufällig auf ihrer Flucht vor ihren Angreifern begegnet) nun nach...doch auch ihre Verfolger stellen sich diese Frage und wollen wissen, was es genau mit Heaven auf sich hat. Ich habe im Bezug auf dieses Buch sehr zwiespältige Empfindungen. Auf der einen Seite fand ich die Grundidee des Buches sehr schön, die Geschichte hebt sich einfach mal wieder von den zurzeit gängigen Themen ab. Man hat endlich mal wieder das Gefühl, eine ähnliche Geschichte nicht schon 1000 mal vorher gelesen zu haben, sondern wirklich eine "neue" Idee vor sich zu haben. Man kann das Buch auch zügig lesen, der Schreibstil ist recht flüssig und die Protagonisten sind sympathisch. Das Buch ist gespickt mit interessanten Ansätzen und vielen guten Ideen. Auf der anderen Seite passten einige Sachen für mein Empfinden einfach nicht 100%ig zusammen. Zum einen wirkte die Geschichte allgemein und auch die Hauptfigur Heaven oftmals sehr kindlich auf mich und das, obwohl Heaven eigentlich schon sehr früh auf eigenen Beinen stehen musste. Das Buch erinnerte mich oftmals eher an ein Märchen für Kinder, wozu aber wiederum der one-night-stand auf der Toilette nicht passen will. Auch bleiben die Bösewichte für mich nur Schattengestalten, ich kann mir leider kein wirkliches Bild von den beiden machen. Meinen persönlichen Geschmack hat das Buch leider nicht ganz getroffen, zusammenfassend würde ich aber 3,5 Sterne vergeben! Nichts desto trotz bleibt es aber eine wirklich schöne Geschichte und ich ärgere mich nicht, das Buch gekauft zu haben. Regelrecht weiterempfehlen würde ich es meinen Freunden oder Bekannten aber aufgrund der negativen Punkte nicht. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Krümelkeks aus Markgröningen am 13.05.2011 |
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David ist ein einzellgänger, meist ist er auf den Dächern Londons unterwegs. Eines tages enteckt er ein wunderschönes Mädchen namens Heaven. David fragt sie wieso sie so verstört sei und sie sagt man hätte ihr das Herz gestohlen. Zunächst hält David das für eine Lüge, doch er will ihr helfen. Doch die Leute die Heaven das Herz rausgeschnitten haben geben sich nicht zufrieden sie wollen noch etwas, doch die beiden wissen nicht was. Heaven und David forschen nach weiteren Personen sie ohne Herz leben können.Doch auf ihrer Suche nach einer lösung wissen sie immer weniger wem sie trauen können, den es sind mehr Leute auf der Seite des Bösen als gedacht. Ich fande das Buch super spannend und kann es auch wirklich weiter empfehlen, besonders für Fantasy Leser wird diese Buch ein Schmaus sein!!!! |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 01.05.2011 |
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London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven und sie ist wunderschön. Außerdem behauptet sie, kein Herz mehr zu haben. Ehe der Junge begreifen kann, worauf er sich da einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. FANTASTISCH! Der Fantasy-Roman ist spannend erzählt und hat sehr viele, überraschende Wendungen. Trotz des etwas kindischen Titels und Einbands würde ich es erst ab 12 Jahren empfehlen, weil es an manchen Stellen brutal und traurig ist. Zudem würde ein Jüngerer die Handlung und den Zusammenhang nicht verstehen. Wenn man Fantasy mag, dann ist das Buch auf jeden Fall perfekt. Obwohl es aus der Sicht eines Jungen (Davids) geschrieben ist, eignet es sich vielleicht eher für Mädchen. Aber Jungs, die nichts gegen eine kleine Liebesgeschichte und Feen haben (keine gewöhnlichen Feen) , könnten es durchaus lesen ;) Ich empfehle es allen Fantasy-Begeisterten, die gerne ein Buch lesen wollen, das spannend, traurig und trotzdem lebensbejahend und das sich gut eignet als Lektüre für einen Leseabend auf dem Sofa. |
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| Bewertung von MaLu aus Gebesee am 22.10.2010 | |
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David, ein Junge der auf den Dächern Londons zuhause ist, um Botengänge für den Buchladen zu erledigen, in dem er arbeitet, lernt eines Nachts ein Mädchen kennen, dem man das Herz aus dem Körper geschnitten hat. Heaven, die sich selbst nicht erklären kann aus welchem Grund sie noch lebt, befindet sich in größter Gefahr, denn der man, der ihr Herz gestohlen hat ist wild entschlossen das Mädchen umzubringen. Völlig überrumpelt von ihrer Geschichte nimmt David die schöne Heaven auf und zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Verfolgt von dem Dieb und seinen untoten Gehilfen versuchen die beiden das Geheimnis um Heaven zu lüften und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen, die ihnen sehr am Herzen liegen in Gefahr. Die Lage spitzt sich zu, es kommt zu einer finalen Gegenüberstellung und auch des Rätsels Lösung scheint zum Greifen nah. Christoph Marzi erschafft mit "Heaven, Stadt der Feen" eine ganz neue Welt voller Wunder und Magie. Er lässt die bekannt Hauptstadt Englands in einem neuen, zuvor unbekannten Licht erscheinen und macht sie zu einem mystischen Ort. Poetisch beschrieben veräuft die Geschichte wahnsinnig spannend und man kommt bis zum Ende nicht hinter das Geheimnis, das Heaven umgibt. So bleibt die Geschichte durchweg wahnsinnig spannend und aufregend und lässt den Leser in ein sagenumwobenes London eintauchen, das man allzu gern selbst ein mal auf diese Art und Weise besuchen würde. Man mus es einfach weiterempfehlen. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von dschulie aus Lippstadt am 28.06.2010 | |
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David, ein Junge der auf den Dächern Londons zuhause ist, um Botengänge für den Buchladen zu erledigen, in dem er arbeitet, lernt eines Nachts ein Mädchen kennen, dem man das Herz aus dem Körper geschnitten hat. Heaven, die sich selbst nicht erklären kann aus welchem Grund sie noch lebt, befindet sich in größter Gefahr, denn der man, der ihr Herz gestohlen hat ist wild entschlossen das Mädchen umzubringen. Völlig überrumpelt von ihrer Geschichte nimmt David die schöne Heaven auf und zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Verfolgt von dem Dieb und seinen untoten Gehilfen versuchen die beiden das Geheimnis um Heaven zu lüften und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen, die ihnen sehr am Herzen liegen in Gefahr. Die Lage spitzt sich zu, es kommt zu einer finalen Gegenüberstellung und auch des Rätsels Lösung scheint zum Greifen nah. Christoph Marzi erschafft mit "Heaven, Stadt der Feen" eine ganz neue Welt voller Wunder und Magie. Er lässt die bekannt Hauptstadt Englands in einem neuen, zuvor unbekannten Licht erscheinen und macht sie zu einem mystischen Ort. Poetisch beschrieben veräuft die Geschichte wahnsinnig spannend und man kommt bis zum Ende nicht hinter das Geheimnis, das Heaven umgibt. So bleibt die Geschichte durchweg wahnsinnig spannend und aufregend und lässt den Leser in ein sagenumwobenes London eintauchen, das man allzu gern selbst ein mal auf diese Art und Weise besuchen würde. |
0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Jano am 16.05.2010 | |
| Schöne Geschichte über zwei Leben die zufällig zusammenstoßen und versuchen die tragische und auch unglaubwürdige Geschichte von Heaven zu lösen. Eine Liebesgeschichte und ein Kriminalfall plus Fantasy, dass kann nur spannend und interessant sein und bietet zum Schluss ein doch nachvollziehbares Ende. |
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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