Am Ende eines Sommers - Ashdown, Isabel
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Isabel Ashdown 

Am Ende eines Sommers

Roman

Übersetzung: Rainer Schmidt
Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Am Ende eines Sommers

Von der Liebe zweier Schwestern - und dem Mut eines Jungen Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern an der Schwelle zum Erwachsensein, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel ist immer ein paar Schritte voraus, doch dann entflieht ausgerechnet Mary, die Jüngere, ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und die geliebte Schwester den Kontakt abbricht. Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden.Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist eine liebevolle, aber tief verletzte Frau, sein kleiner Bruder ist eine Nervensäge. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, verknallt sich in seine junge Lehrerin - und als dann plötzlich seine Tante Rachel auftaucht, von deren Existenz Jake gar nichts wusste,...

Produktinformation


  • Verlag: Eichborn
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 350 S.
  • Seitenzahl: 350
  • Best.Nr. des Verlages: 006120
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 145mm x 34mm
  • Gewicht: 557g
  • ISBN-13: 9783821861203
  • ISBN-10: 3821861207
  • Best.Nr.: 29426671
"Was nach einem schwermütigen Sujet klingt, entpuppt sich als sehnsuchtsvoller Roman über das Erwachsenwerden, geschickt erzählt aus zwei Perspektiven." (Wienerin, August 2010)

"Die Autorin Isabel Ashdown ist eine Meisterin im Entwerfen von Figuren, ihr Debütroman Am Ende eines Sommers hat Lieblingsbuch-Qualitäten, er brilliert mit unglaublich traurigen, aber auch unglaublich heiteren Szenen." (Bolero, September 2010)

"Die Besonderheit des in Südengland spielenden Buches besteht darin, dass Isabel Ashdown eine eher traurige Geschichte differenziert und humorvoll erzählt, mit glücklichen Momenten und mit elenden, poetisch bisweilen und schwebend leicht." (Westfalenpost, 27. September 2010)

"Ashdown erzählt vom Unglück, aber zwischen den Zeilen auch immer vom Glück. Sie schafft es, die Gefühle, die ihre Hauptfiguren nicht benennen können, in ihren Lesern und Leserinnen entstehen zu lassen. Deshalb wird man beim Lesen traurig und froh zugleich." (Radio Bremen, 19. Dezember 2010)

"Das Wunderbare und das Schreckliche des Alltäglichen gehen hier Hand in Hand. Solche Dutzenderlebnisse fesselnd, luzide und transzendent auf das Allgemeingültige hin zu erzählen, macht die Größe dieses Romans aus. Mit ihrem Debüt ist der Autorin ein Streich gelungen, wie einst dem tapferen Schneiderlein." (Alice Werner, Neues Deutschland, 26. Januar 2011)

"Dieses Debüt hat alles, was ein Lieblingsbuch braucht: eine dramatische Story über zwei Schwestern und ihr Familiengeheimnis, einen klugen, einfühlsamen Erzählstil und viel Atmosphäre."(petra, Dezember 2010)

"Ashdown erzählt vom Unglück, aber zwischen den Zeilen auch immer vom Glück. Sie schafft es, die Gefühle, die ihre Hauptfiguren nicht benennen können, in ihren Lesern und Leserinnen entstehen zu lassen. Deshalb wird man beim Lesen traurig und froh zugleich."(Barbara Dobrick, Radio Bremen, 19. Dezember 2010)

"Was nach einem schwermütigen Sujet klingt, entpuppt sich als sehnsuchtsvoller Roman über das Erwachsenwerden, geschickt erzählt aus zwei Perspektiven."(Wienerin, August 2010)

"Die Autorin Isabel Ashdown ist eine Meisterin im Entwerfen von Figuren, ihr Debütroman Am Ende eines Sommers hat Lieblingsbuch-Qualitäten, er brilliert mit unglaublich traurigen, aber auch unglaublich heiteren Szenen."(Bolero, September 2010)

"Das Wunderbare und das Schreckliche des Alltäglichen gehen hier Hand in Hand. Solche Dutzenderlebnisse fesselnd, luzide und transzendent auf das Allgemeingültige hin zu erzählen, macht die Größe dieses …

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"Ashdown erzählt aus zwei Perspektiven, bewegend, aber nicht sentimental, von großen Gefühlen und Geheimnissen, die diesen Familienroman voller leiser Sehnsuchtsmomente durchziehen."(WAZ, 25. November 2010)

"Ashdown erzählt aus zwei Perspektiven, bewegend, aber nicht sentimental, von großen Gefühlen und Geheimnissen, die diesen Familienroman voller leiser Sehnsuchtsmomente durchziehen."(WAZ, 25. November 2010)
Isabel Ashdown, geboren 1970, beschloss 2004, sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen. Sie lebt mit Mann und Kindern in West Sussex, Südengland.

Leseprobe zu "Am Ende eines Sommers" von Isabel Ashdown

Ich schließe die Tür und bleibe einen Moment lang mit der Hand auf dem Türknauf stehen. Wie ist es wohl, wenn man jemanden tot findet? Tot, für immer. Ich drehe mich um und sehe Mum vor mir. Sie sitzt auf der untersten Stufe, und sie hat einen sauberen Bademantel an und ein Handtuch um den Kopf gewickelt wie einen Turban. Griffin rollt sich auf ihrem Schoß hin und her, leckt ihre Hände und freut sich wie über eine langvermisste Freundin. Ihre sauber geschrubbten Wangen haben wieder Farbe, und das Licht ist in ihre Augen zurückgekehrt. "Du bist so süß!", sagt sie zu Griffin, und sie nimmt sein struppiges Gesicht zwischen beide Hände und reibt ihre Nase an seiner. Mit einem schüchternen kleinen Lächeln schaut sie zu mir auf, und ich weiß, sie ist wieder da.

Leseprobe zu "Am Ende eines Sommers" von Isabel Ashdown

Jake, Juli 1985 (S. 229-230)

Die letzte Stunde des Trimesters ist Klassisches Altertum bei Miss Terry. Nach der Stunde bleibe ich noch da, um ihr mein Buch über die griechische Mythologie zu zeigen. »Das hat mein Freund Mr Horrocks mir zum Geburtstag geschenkt«, erkläre ich. Miss Terry nimmt es mir ab und legt es auf ihr Pult wie eine kostbare Antiquität. »Was für ein wunderschönes Buch, Jake.« Behutsam blättert sie um und betrachtet die farbigen Illustrationen. »Das ist ein ganz besonderes Geschenk.

Und ziemlich alt. Mr Horrocks muss große Stücke auf dich halten.« Ein paar von meinen eigenen Zeichnungen rutschen hinten aus dem Buch. Die oberste zeigt Aphrodite, die Eros die Pfeile überreicht. »Sind die von dir, Jake?« Sie betrachtet aufmerksam die Skizzen. »Du bist sehr gut, weißt du das?« Meine blöden Wangen werden schon wieder rot. »Hier, ich zeige Ihnen Pan«, sage ich und blättere zu der Seite. Ich weiß, welche es ist; ich habe heute Morgen nachgesehen. Da ist ein Bild von Pan.

Er steht auf einer kahlen Bergflanke und hat die Flöte an die Lippen gehoben. Auf den Felsen weiden Ziegen und Schafe an Büscheln von Gras und Blumen. »Du bist nicht Pan, Jake«, sagt Miss Terry. »Ich wusste, dass ich das noch ändern muss. Manche Kinder sind ganz leicht einzuordnen, aber du bist dieses Jahr der Schwierigste.« Sie lächelt und reibt mir die Schulter, und dann schlägt sie das Inhaltsverzeichnis auf und blättert die Seiten durch.

»Ah, da haben wir’s!«, sagt sie schließlich. »Perseus! Ich habe gestern Abend darüber nachgedacht. Du bist Perseus, der Gorgonentöter! Perseus, der Retter der Andromeda. Und als du in tapferer Schlacht gefallen warst, hat Zeus dich zu einem seiner Lieblinge unter den Sternen gemacht. Na, wie findest du das? Das passt viel besser als Pan!« Und dann tut sie was total Erstaunliches. Sie nimmt das Buch, drückt es an die Brust und küsst mich auf die Wange.

»Es war eine Freude, dich zu unterrichten, Jake. Meinen Starschüler. Bleib so. Okay?« Sie sieht mich ernst an und gibt mir das Buch zurück. »Einen schönen Sommer, Perseus« – das sind ihre letzten Worte. Sie wendet sich ab, putzt die Tafel und schaut sich nicht wieder um. Wir haben jetzt seit mehr als einer Woche Sommerferien, und es ist brüllend heiß. Nach zwei freien Tagen habe ich bei Mr Horrocks angefangen, und manchmal bin ich froh, dass ich in seinem kühlen dunklen Laden sein kann.

Meistens arbeitet Mr Horrocks vormittags mit mir im Laden und im Lager, und nach meiner Lunchpause geht er für zwei Stunden nach oben. Samstags gibt er mir gegen zehn Uhr ein Pfund und schickt mich in die Bäckerei zwei Hefeschnecken zum Tee kaufen. Sie sind meistens noch warm, und das Großporige wird immer feiner, teigiger, je weiter man die Schnecke zu ihrer rosinengefüllten Mitte hin aufrollt. Ich brauche den größten Teil meiner Fünfzehn-Minuten-Pause, um sie aufzurollen, und esse dann Stück für Stück und kaue den Teig, während der Hagelzucker zwischen den Zähnen kracht. Wenn alles ruhig ist, arbeiten wir meist an verschiedenen Stellen. Mr Horrocks stapelt Kartons im Lager, während ich vorn im Laden ein Regal auffülle, oder er bringt eine neue Sorte Kekse nach vorn, und ich mache ein Bord dafür frei. Ab und zu machen wir Pause

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Kundenbewertungen zu "Am Ende eines Sommers" von "Isabel Ashdown"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 3 Bewertungen)

Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 21.01.2011 ***** ausgezeichnet
Die letzten Seiten sind gelesen. Gedankenverloren klappe ich das Buch zu und streichle über den rilligen, himbeerroten Einband, der normalerweise mit einem in blassblauen Tönen gehaltenen Fotoumschlag versehen ist.

Was für eine Geschichte. Und jetzt ist sie vorbei.

Es ist, als hätten sie mich verlassen, Mary und ihr Sohn Jake, die mir diese Geschichte, ihre Geschichte erzählt haben, jeder aus seiner eigenen Sicht. So lese ich eigentlich zwei Geschichten, die sich irgendwann kreuzen. Und einmal angefangen, tauche ich vollends ein und kann mich nicht mehr lösen...

Jake, 13 Jahre alt, berichtet in der Gegenwart in den Jahren 1984/1985. Er erzählt von seinem Leben, seinen Wünschen, Träumen und Sorgen. Da ist der ältere Bruder, der in die Welt gezogen ist, der Vater, der von der Familie getrennt lebt und er selbst, Jake, der mit seinem jüngeren Bruder Andy bei der Mutter lebt. Einer Mutter, die er liebt, die sich aber ständig in ihre eigene Welt zurückzieht.... Jake steht hilflos vor den Trümmern seiner Familie. Hin und Hergerissen zwischen Kind und Erwachsensein versucht er, diese zu schützen.

Parallel lerne ich Mary kennen. Sie beginnt ihre Erzählung viel früher im Jahr 1957. Sie führt mich bruchstückweise durch ihre Kindheit und Jugend. Ihre Schwester Rachel nimmt eine große Rolle in ihrem Leben ein, dennoch verliert sie später den Kontakt zu ihr. Auch von ihren Eltern wird sie verstossen, als sie gegen deren Willen Bill heiratet und eine eigene Familie gründet. Ich lerne eine Frau mit starken Gefühlen kennen, die ihre Vergangenheit nicht bewältigen kann und sich in Depressionen und Alkohol flüchtet. Als Rachel wieder in ihr Leben tritt, lebt Mary auf...

Isabel Ashdown hat einen wunderbareren Roman geschrieben, welcher übrigens ihr Erstling ist. Ihr nahezu poetischer Stil hat mich vollends gefesselt, wobei sie Jake in seinem eigenen Slang erzählen lässt, während Mary sich schon etwas vornehmer ausdrückt. So konnte ich mich nur zu gut in die Charaktere einfühlen. Der Autorin gelingt es, dass man komplett in die Welt des jeweils Erzählenden abtaucht, mit ihm Freud, Leid und auch Hoffnung teilt.
Ich las eine tragische, eine sehr eindringliche Geschichte, die mich noch eine Weile verfolgen wird...
Dies ist ein ganz besonderes Buch!

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Bewertung von R.E.R. am 17.08.2010 ***** weniger gut
Keine lohnende Lektüre

“Ich liebe den November. Ich liebe das bereifte Gras, das zwischen den Gehwegplatten herausguckt. Ich liebe die nach Salz und Essig duftende Hitze in einem lauten Pub.” So beginnt der Roman “Am Ende eines Sommers” von Isabel Ashdown. Schöne Wortwahl, nur nicht ganz passend. Jake, der 13jährige Held dieser Geschichte führt so in seine Geschichte ein. Keine passende Sprache für einen pubertierenden Halbwüchsigen. Und leider auch keine passende Geschichte für Liebhaber inhaltsreicher Familienromane.

November 1984. Jakes Eltern haben sich getrennt. Er und sein kleinerer Bruder Andy leben bei der Mutter Mary, die ihren Kummer um die eigene Existenz und die gescheiterte Ehe in zuviel Alkohol ertränkt. Der Vater Bill sieht ab und zu nach dem Rechten, aber in der Regel ist es Jake der für sich und seinen Bruder sorgen muss. Da taucht plötzlich die ältere Schwester der Mutter, Tante Rachel auf und lädt die Familie über Weihnachten auf ihren Landsitz. Jake lernt seinen gleichaltrigen Cousin George kennen. Eine glückliche, sorglose Zukunft scheint möglich.

Die Geschichte wird im Wechsel von zwei Personen aus der Ich-Perspektive erzählt. Neben oben bereits erwähntem Jake ist dies Mary, seine Mutter. Um herauszufinden, dass es sich bei Mary um seine Mutter handelt, muss man sich allerdings zu Seite 52 vorarbeiten. Bis dahin bleiben die verwandtschaftlichen Beziehungen recht nebulös. Marys Geschichte beginnt im Mai 1957 an ihrem 10. Geburtstag. Danach arbeiten sich die Erzähler bis zum Jahr 1985 vor, wo sie dann parallel aus der gleichen Zeitspanne berichten. Jede Passage ist mit dem Namen des Erzählenden, sowie Monat und Jahr gekennzeichnet. Die zeitliche Abfolge kann man daher wesentlich besser rekonstruieren als die inhaltliche. Die Kürze der Erzähleinheiten ermöglicht ein zügiges Lesetempo. Die langatmigen Erzählpassagen der Autorin wirken aber ermüdend, vor allem weil die Geschichte keine wirklichen Spannungshöhepunkte beinhaltet.

Daneben fehlt es den Figuren an Tiefe. Mit Jake kann man sich als Leser noch am ehesten identifizieren. Sein Alltag besteht aus Schule, Haushalt und Mutter versorgen, Zeitung austragen, von seiner Lehrerin träumen und auf eine Stereoanlage sparen. Seine Erzählungen sind plastisch und emotional. Einmal ist er gerade dabei, das erbrochene seiner Mutter aufzuwischen als sein älterer Bruder anruft. Dieser ist nach der Trennung der Eltern von zu Hause abgehauen. Jake hat ein Lebenszeichen von ihm schmerzlich vermisst. Aber in diesem Moment, mit dem Kotzlappen in der Hand, will er eigentlich nicht mit ihm reden. Das kann man nachvollziehen. Mary dagegen bleibt als Gegenpart farblos. Sie entwickelt sich von einer behüteten höheren Tochter, zu einer Kunststudentin der Swinging Sixties die ungewollt schwanger wird und, als sie den nicht standesgemäßen Vater des Kindes heiraten will, von ihrer Upper-Class Familie verstoßen wird. Sowohl die Eltern als auch die geliebte Schwester Rachel brechen jeglichen Kontakt zu ihr ab. Mary fängt an zu trinken, leidet unter Stimmungsschwankungen und Depressionen. Ob aber wirklich die Ablehnung ihrer Familie der Auslöser dieses Traumas ist, wird nicht ganz klar. Eher hat man den Eindruck, Mary habe schlicht und einfach “nicht alle Tassen im Schrank”. Oder zu viel Zeit und zu wenig zu tun.

Die Handlung zieht sich dröge voran, bis hin zu einem tragischen Ende, das meine vorab ausgedrückte Vermutung zu bestätigen scheint. Dazwischen passiert viel belangloses. Manche Stellen sind ganz nett. Vor allem die aus den Achtziger Jahren, wenn man bestimmte Begriffe wieder hört und sich genüsslich zurückerinnert. An Popper, Grufties, Doppelkassetten Anlagen, Schallplatten und so weiter. Aber dafür allein lohnt sich dieser Roman nicht.

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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 11.08.2010 ***** ausgezeichnet
Trotz alles Schwere des Themas ist dieser Debütroman der 1970 geborenen Autorin Isabel Ashdown kein trauriger, sondern trägt auch ein wenig Humor in sich.

Mary und Rachel sind Schwestern. Unbekümmert und neugierig auf das Leben sehnen sich die beiden nach Unabhängigkeit. Ausgerechnet Mary, die, die immer allem etwas hinterherhinkt entflieht dem Elternhaus. Selbst der Kontakt der beiden bis dahin sehr eng verbundenen Schwestern besteht nicht mehr.

Mary führt ihr eigenes Leben. Sie heiratet, bekommt drei Söhne und ist Hausfrau, wird bald schon unzufrieden und lebt immer mehr in einer Wolke von Alkohol.

Die Jahre vergehen und der Leser wird zum Beobachter wie der Alkohol und auch die Unfähigkeit über Probleme zu reden die Familie von Mary ruiniert. Marys Mann hat die Familie verlassen, ebenso der älteste Sohn.

Jake der nun älteste Sohn des Hauses ist bemüht um seine Mutter, auch um seinen jüngeren Bruder Andy. Plötzlich kommt Bewegung in die Familiengeschichte.

Rachel taucht wieder auf. Zunächst verzichtet die Mutter sogar auf Alkohol. Aber so positiv auch diese Veränderung ist, das Happyend bleibt aus.

Jak, Andy und sein Vater werden die Zukunft allein meistern müssen.

Christian Döring, www.buecherveraendernleben.npage.eu

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Am Ende eines Sommers

Am Ende eines Sommers - Ashdown, Isabel

Roman

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  • Verlag: Eichborn
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 350 S.
  • Seitenzahl: 350
  • Best.Nr. des Verlages: 006120
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 145mm x 34mm
  • Gewicht: 557g
  • ISBN-13: 9783821861203
  • ISBN-10: 3821861207
  • Best.Nr.: 29426671

Leseprobe zu "Am Ende eines Sommers"

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Beschreibung

Von der Liebe zweier Schwestern - und dem Mut eines Jungen Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern an der Schwelle zum Erwachsensein, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel ist immer ein paar Schritte voraus, doch dann entflieht ausgerechnet Mary, die Jüngere, ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und die geliebte Schwester den Kontakt abbricht. Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden.Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist eine liebevolle, aber tief verletzte Frau, sein kleiner Bruder ist eine Nervensäge. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, verknallt sich in seine junge Lehrerin - und als dann plötzlich seine Tante Rachel auftaucht, von deren Existenz Jake gar nichts wusste,...

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Ich schließe die Tür und bleibe einen Moment lang mit der Hand auf dem Türknauf stehen. Wie ist es wohl, wenn man jemanden tot findet? Tot, für immer. Ich drehe mich um und sehe Mum vor mir. Sie sitzt auf der untersten Stufe, und sie hat einen sauberen Bademantel an und ein Handtuch um den Kopf gewickelt wie einen Turban. Griffin rollt sich auf ihrem Schoß hin und her, leckt ihre Hände und freut sich wie über eine langvermisste Freundin. Ihre sauber geschrubbten Wangen haben wieder Farbe, und das Licht ist in ihre Augen zurückgekehrt. "Du bist so süß!", sagt sie zu Griffin, und sie nimmt sein struppiges Gesicht zwischen beide Hände und reibt ihre Nase an seiner. Mit einem schüchternen kleinen Lächeln schaut sie zu mir auf, und ich weiß, sie ist wieder da.

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Jake, Juli 1985 (S. 229-230)

Die letzte Stunde des Trimesters ist Klassisches Altertum bei Miss Terry. Nach der Stunde bleibe ich noch da, um ihr mein Buch über die griechische Mythologie zu zeigen. »Das hat mein Freund Mr Horrocks mir zum Geburtstag geschenkt«, erkläre ich. Miss Terry nimmt es mir ab und legt es auf ihr Pult wie eine kostbare Antiquität. »Was für ein wunderschönes Buch, Jake.« Behutsam blättert sie um und betrachtet die farbigen Illustrationen. »Das ist ein ganz besonderes Geschenk.

Und ziemlich alt. Mr Horrocks muss große Stücke auf dich halten.« Ein paar von meinen eigenen Zeichnungen rutschen hinten aus dem Buch. Die oberste zeigt Aphrodite, die Eros die Pfeile überreicht. »Sind die von dir, Jake?« Sie betrachtet aufmerksam die Skizzen. »Du bist sehr gut, weißt du das?« Meine blöden Wangen werden schon wieder rot. »Hier, ich zeige Ihnen Pan«, sage ich und blättere zu der Seite. Ich weiß, welche es ist; ich habe heute Morgen nachgesehen. Da ist ein Bild von Pan.

Er steht auf einer kahlen Bergflanke und hat die Flöte an die Lippen gehoben. Auf den Felsen weiden Ziegen und Schafe an Büscheln …

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Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 3 Bewertungen):
4 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen *****
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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 21.01.2011
*****
ausgezeichnet
Die letzten Seiten sind gelesen. Gedankenverloren klappe ich das Buch zu und streichle über den rilligen, himbeerroten Einband, der normalerweise mit einem in blassblauen Tönen gehaltenen Fotoumschlag versehen ist.

Was für eine Geschichte. Und jetzt ist sie vorbei.

Es ist, als hätten sie mich verlassen, Mary und ihr Sohn Jake, die mir diese Geschichte, ihre Geschichte erzählt haben, jeder aus seiner eigenen Sicht. So lese ich eigentlich zwei Geschichten, die sich irgendwann kreuzen. Und einmal angefangen, tauche ich vollends ein und kann mich nicht mehr lösen...

Jake, 13 Jahre alt, berichtet in der Gegenwart in den Jahren 1984/1985. Er erzählt von seinem Leben, seinen Wünschen, Träumen und Sorgen. Da ist der ältere Bruder, der in die Welt gezogen ist, der Vater, der von der Familie getrennt lebt und er selbst, Jake, der mit seinem jüngeren Bruder Andy bei der Mutter lebt. Einer Mutter, die er liebt, die sich aber ständig in ihre eigene Welt zurückzieht.... Jake steht hilflos vor den Trümmern seiner Familie. Hin und Hergerissen zwischen Kind und Erwachsensein versucht er, diese zu schützen.

Parallel lerne ich Mary kennen. Sie beginnt ihre Erzählung viel früher im Jahr 1957. Sie führt mich bruchstückweise durch ihre Kindheit und Jugend. Ihre Schwester Rachel nimmt eine große Rolle in ihrem Leben ein, dennoch verliert sie später den Kontakt zu ihr. Auch von ihren Eltern wird sie verstossen, als sie gegen deren Willen Bill heiratet und eine eigene Familie gründet. Ich lerne eine Frau mit starken Gefühlen kennen, die ihre Vergangenheit nicht bewältigen kann und sich in Depressionen und Alkohol flüchtet. Als Rachel wieder in ihr Leben tritt, lebt Mary auf...

Isabel Ashdown hat einen wunderbareren Roman geschrieben, welcher übrigens ihr Erstling ist. Ihr nahezu poetischer Stil hat mich vollends gefesselt, wobei sie Jake in seinem eigenen Slang erzählen lässt, während Mary sich schon etwas vornehmer ausdrückt. So konnte ich mich nur zu gut in die Charaktere einfühlen. Der Autorin gelingt es, dass man komplett in die Welt des jeweils Erzählenden abtaucht, mit ihm Freud, Leid und auch Hoffnung teilt.
Ich las eine tragische, eine sehr eindringliche Geschichte, die mich noch eine Weile verfolgen wird...
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weniger gut
Keine lohnende Lektüre

“Ich liebe den November. Ich liebe das bereifte Gras, das zwischen den Gehwegplatten herausguckt. Ich liebe die nach Salz und Essig duftende Hitze in einem lauten Pub.” So beginnt der Roman “Am Ende eines Sommers” von Isabel Ashdown. Schöne Wortwahl, nur nicht ganz passend. Jake, der 13jährige Held dieser Geschichte führt so in seine Geschichte ein. Keine passende Sprache für einen pubertierenden Halbwüchsigen. Und leider auch keine passende Geschichte für Liebhaber inhaltsreicher Familienromane.

November 1984. Jakes Eltern haben sich getrennt. Er und sein kleinerer Bruder Andy leben bei der Mutter Mary, die ihren Kummer um die eigene Existenz und die gescheiterte Ehe in zuviel Alkohol ertränkt. Der Vater Bill sieht ab und zu nach dem Rechten, aber in der Regel ist es Jake der für sich und seinen Bruder sorgen muss. Da taucht plötzlich die ältere Schwester der Mutter, Tante Rachel auf und lädt die Familie über Weihnachten auf ihren Landsitz. Jake lernt seinen gleichaltrigen Cousin George kennen. Eine glückliche, sorglose Zukunft scheint möglich.

Die Geschichte wird im Wechsel von zwei Personen aus der Ich-Perspektive erzählt. Neben oben bereits erwähntem Jake ist dies Mary, seine Mutter. Um herauszufinden, dass es sich bei Mary um seine Mutter handelt, muss man sich allerdings zu Seite 52 vorarbeiten. Bis dahin bleiben die verwandtschaftlichen Beziehungen recht nebulös. Marys Geschichte beginnt im Mai 1957 an ihrem 10. Geburtstag. Danach arbeiten sich die Erzähler bis zum Jahr 1985 vor, wo sie dann parallel aus der gleichen Zeitspanne berichten. Jede Passage ist mit dem Namen des Erzählenden, sowie Monat und Jahr gekennzeichnet. Die zeitliche Abfolge kann man daher wesentlich besser rekonstruieren als die inhaltliche. Die Kürze der Erzähleinheiten ermöglicht ein zügiges Lesetempo. Die langatmigen Erzählpassagen der Autorin wirken aber ermüdend, vor allem weil die Geschichte keine wirklichen Spannungshöhepunkte beinhaltet.

Daneben fehlt es den Figuren an Tiefe. Mit Jake kann man sich als Leser noch am ehesten identifizieren. Sein Alltag besteht aus Schule, Haushalt und Mutter versorgen, Zeitung austragen, von seiner Lehrerin träumen und auf eine Stereoanlage sparen. Seine Erzählungen sind plastisch und emotional. Einmal ist er gerade dabei, das erbrochene seiner Mutter aufzuwischen als sein älterer Bruder anruft. Dieser ist nach der Trennung der Eltern von zu Hause abgehauen. Jake hat ein Lebenszeichen von ihm schmerzlich vermisst. Aber in diesem Moment, mit dem Kotzlappen in der Hand, will er eigentlich nicht mit ihm reden. Das kann man nachvollziehen. Mary dagegen bleibt als Gegenpart farblos. Sie entwickelt sich von einer behüteten höheren Tochter, zu einer Kunststudentin der Swinging Sixties die ungewollt schwanger wird und, als sie den nicht standesgemäßen Vater des Kindes heiraten will, von ihrer Upper-Class Familie verstoßen wird. Sowohl die Eltern als auch die geliebte Schwester Rachel brechen jeglichen Kontakt zu ihr ab. Mary fängt an zu trinken, leidet unter Stimmungsschwankungen und Depressionen. Ob aber wirklich die Ablehnung ihrer Familie der Auslöser dieses Traumas ist, wird nicht ganz klar. Eher hat man den Eindruck, Mary habe schlicht und einfach “nicht alle Tassen im Schrank”. Oder zu viel Zeit und zu wenig zu tun.

Die Handlung zieht sich dröge voran, bis hin zu einem tragischen Ende, das meine vorab ausgedrückte Vermutung zu bestätigen scheint. Dazwischen passiert viel belangloses. Manche Stellen sind ganz nett. Vor allem die aus den Achtziger Jahren, wenn man bestimmte Begriffe wieder hört und sich genüsslich zurückerinnert. An Popper, Grufties, Doppelkassetten Anlagen, Schallplatten und so weiter. Aber dafür allein lohnt sich dieser Roman nicht.
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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 11.08.2010
*****
ausgezeichnet
Trotz alles Schwere des Themas ist dieser Debütroman der 1970 geborenen Autorin Isabel Ashdown kein trauriger, sondern trägt auch ein wenig Humor in sich.

Mary und Rachel sind Schwestern. Unbekümmert und neugierig auf das Leben sehnen sich die beiden nach Unabhängigkeit. Ausgerechnet Mary, die, die immer allem etwas hinterherhinkt entflieht dem Elternhaus. Selbst der Kontakt der beiden bis dahin sehr eng verbundenen Schwestern besteht nicht mehr.

Mary führt ihr eigenes Leben. Sie heiratet, bekommt drei Söhne und ist Hausfrau, wird bald schon unzufrieden und lebt immer mehr in einer Wolke von Alkohol.

Die Jahre vergehen und der Leser wird zum Beobachter wie der Alkohol und auch die Unfähigkeit über Probleme zu reden die Familie von Mary ruiniert. Marys Mann hat die Familie verlassen, ebenso der älteste Sohn.

Jake der nun älteste Sohn des Hauses ist bemüht um seine Mutter, auch um seinen jüngeren Bruder Andy. Plötzlich kommt Bewegung in die Familiengeschichte.

Rachel taucht wieder auf. Zunächst verzichtet die Mutter sogar auf Alkohol. Aber so positiv auch diese Veränderung ist, das Happyend bleibt aus.

Jak, Andy und sein Vater werden die Zukunft allein meistern müssen.

Christian Döring, www.buecherveraendernleben.npage.eu
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"Was nach einem schwermütigen Sujet klingt, entpuppt sich als sehnsuchtsvoller Roman über das Erwachsenwerden, geschickt erzählt aus zwei Perspektiven." (Wienerin, August 2010)

"Die Autorin Isabel Ashdown ist eine Meisterin im Entwerfen von Figuren, ihr Debütroman Am Ende eines Sommers hat Lieblingsbuch-Qualitäten, er brilliert mit unglaublich traurigen, aber auch unglaublich heiteren Szenen." (Bolero, September 2010)

"Die Besonderheit des in Südengland spielenden Buches besteht darin, dass Isabel Ashdown eine eher traurige Geschichte differenziert und humorvoll erzählt, mit glücklichen Momenten und mit elenden, poetisch bisweilen und schwebend leicht." (Westfalenpost, 27. September 2010)

"Ashdown erzählt vom Unglück, aber zwischen den Zeilen auch immer vom Glück. Sie schafft es, die Gefühle, die ihre Hauptfiguren nicht benennen können, in ihren Lesern und Leserinnen entstehen zu lassen. Deshalb wird man beim Lesen traurig und froh zugleich." (Radio Bremen, 19. Dezember 2010)

"Das Wunderbare und das Schreckliche des Alltäglichen gehen hier Hand in Hand. Solche Dutzenderlebnisse fesselnd, luzide und transzendent auf das Allgemeingültige hin zu erzählen, macht die Größe dieses Romans aus. Mit ihrem Debüt ist der Autorin ein Streich gelungen, wie einst dem tapferen Schneiderlein." (Alice Werner, Neues Deutschland, 26. Januar 2011)

Rezension

"Dieses Debüt hat alles, was ein Lieblingsbuch braucht: eine dramatische Story über zwei Schwestern und ihr Familiengeheimnis, einen klugen, einfühlsamen Erzählstil und viel Atmosphäre."(petra, Dezember 2010)

"Ashdown erzählt vom Unglück, aber zwischen den Zeilen auch immer vom Glück. Sie schafft es, die Gefühle, die ihre Hauptfiguren nicht benennen können, in ihren Lesern und Leserinnen entstehen zu lassen. Deshalb wird man beim Lesen traurig und froh zugleich."(Barbara Dobrick, Radio Bremen, 19. Dezember 2010)

"Was nach einem schwermütigen Sujet klingt, entpuppt sich als sehnsuchtsvoller Roman über das Erwachsenwerden, geschickt erzählt aus zwei Perspektiven."(Wienerin, August 2010)

"Die Autorin Isabel Ashdown ist eine Meisterin im Entwerfen von Figuren, ihr Debütroman Am Ende eines Sommers hat Lieblingsbuch-Qualitäten, er brilliert mit unglaublich traurigen, aber auch unglaublich heiteren Szenen."(Bolero, September 2010)

"Das Wunderbare und das Schreckliche des Alltäglichen gehen hier Hand in Hand. Solche Dutzenderlebnisse fesselnd, luzide und transzendent auf das Allgemeingültige hin zu erzählen, macht die Größe dieses …

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Rezensionen und Kritik

"Ashdown erzählt aus zwei Perspektiven, bewegend, aber nicht sentimental, von großen Gefühlen und Geheimnissen, die diesen Familienroman voller leiser Sehnsuchtsmomente durchziehen."(WAZ, 25. November 2010)

Rezensionen und Kritik

"Ashdown erzählt aus zwei Perspektiven, bewegend, aber nicht sentimental, von großen Gefühlen und Geheimnissen, die diesen Familienroman voller leiser Sehnsuchtsmomente durchziehen."(WAZ, 25. November 2010)

Autorenporträt zu "Isabel Ashdown"

Isabel Ashdown, geboren 1970, beschloss 2004, sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen. Sie lebt mit Mann und Kindern in West Sussex, Südengland.

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