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Alle wollen immer glücklich sein. Aber was ist eigentlich Glück? Und wer war schon dauerhaft glücklich? Was ist dieses Leben, diese Reihe von unterschiedlichen Momenten, die manchmal wirken, als hätte irgendein Gott gewürfelt? Elke Heidenreich erzählt von sich, von Liebe und Streit, von Begegnungen und Trennungen, von Tieren, Büchern und damit von uns allen. Sie zeigt in kurzen Geschichten, traurigen und komischen Szenen all die Situationen, in denen jeder sich wiedererkennt - und die dann zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens. Denn wenn man nur genau genug…mehr

Produktbeschreibung
Alle wollen immer glücklich sein. Aber was ist eigentlich Glück? Und wer war schon dauerhaft glücklich? Was ist dieses Leben, diese Reihe von unterschiedlichen Momenten, die manchmal wirken, als hätte irgendein Gott gewürfelt? Elke Heidenreich erzählt von sich, von Liebe und Streit, von Begegnungen und Trennungen, von Tieren, Büchern und damit von uns allen. Sie zeigt in kurzen Geschichten, traurigen und komischen Szenen all die Situationen, in denen jeder sich wiedererkennt - und die dann zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens. Denn wenn man nur genau genug hinschaut, ist so ein Menschenleben mit all seinen Glücks- und Unglücksfällen alles andere als ein Zufall.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Best.Nr. des Verlages: 505/24601
  • 15. Aufl.
  • Seitenzahl: 233
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 233 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 135mm x 26mm
  • Gewicht: 370g
  • ISBN-13: 9783446246010
  • ISBN-10: 3446246010
  • Best.Nr.: 44193070
Autorenporträt
Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift "Brigitte" und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. 2008 wurde sie mit dem "Hans-Bausch-Mediapreis" ausgezeichnet und 2010 erhielt sie den "Julius-Campe-Preis".
Rezensionen
"Heidenreichs Miniaturen faszinieren durch Lebensweisheit und die auf jeder Seite spürbare Persönlichkeit der Autorin." Denis Scheck, Tagesspiegel, 30.07.16 "Es geht um das Leben, wie es nun mal ist: überraschend, lustig, traurig und banal." Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung, 21.05.16 "Die vielen Miniaturen, oft nur eine Buchseite lang, kommen dahergerollt wie lauter bunte Murmeln." Axel Weidemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.04.16 "Die kurzen Häppchen sind komisch, machen nachdenklich und manchmal betroffen. Kurzum: sie munden vorzüglich." Florian Weiland, St. Galler Tagblatt, 06.04.16 "Amüsant und klug beobachtet." Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 03.04.16 "Elke Heidenreich ist warmherzig, klug und hat einen versöhnlichen Blick aufs Leben. Muss so sein, denn genau so lesen sich ihre (wirklich sehr kurzen) Kurzgeschichten." myself, April 16 "Sollten Sie, ach was: müssen Sie lesen!" Stern, 03.03.16 "...offen bis zur Schmerzgrenze, oft komisch, manchmal melancholisch, und immer pointiert. Eine grandiose Liebeserklärung an das Leben mit all seiner Tragik und Schönheit." Meike Schnitzler, Brigitte, 02.03.16 "Sie hat Gott sei Dank ein neues Buch geschrieben. ... Lesenswert. ... Ein Buch mit wunderbaren kleinen Geschichten." Hubertus Meyer-Burckhardt, NDR Talkshow, 26.02.16 "Elke Heidenreich lässt sich ins Herz schauen und sie schafft es, dass man sich als Leser sofort wiedererkennt. ... Ein Buch zum Wiedererkennen, denn das Leben ist nicht wiederholbar und seinen Launen könnte man sich stellen. ... Ich finde, Elke Heidenreichs sehr kurze Geschichten sind bei aller Melancholie ein Buch voller guter Laune, guten Gedanken und Zuversicht. Es macht Spaß, sie zu lesen, auch mehrmals." Daniella Baumeister, hr2 Kultur, 23.02.16…mehr

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Axel Weidemann schaut in Elke Heidenreichs Miniaturen, Erinnerungen, Anekdoten, Spöttereien aus Kladden und Tagebucheinträgen wie in Glasmurmeln. Bunt und bisweilen absurd, mal tragisch, dann wieder selbstgerecht kommen ihm die Stücke vor, die die Autorin mitunter in Else-Stratmann-Manier eingelesen hat. Da wird geweint und geurteilt, die eigene Kindheit erkundet und mancher Kollege gescholten, verrät Weidemann. Dass keine Katzen vorkommen, scheint den Rezensenten nicht zu stören.

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