»... Mit den thematischen Zusammenstellungen von Interviewpassagen gelingt es den Autorinnen ein eindrucksvolles und facettenreiches Bild der Lebenswirklichkeit in den Heimen von den 1950ern bis in die 1990er Jahre zu zeichnen. ...« Rebecca Eulzer/Anne Kirchberg: Rezension von: Alltagsgeschichte, Werkstatt (Hg.): Du Mörder meiner Jugend, Edition von Aufsätzen männlicher Fürsorgezöglinge aus der Weimarer Republik. Münster u.a.: Waxmann 2011. In: EWR 11 (2012), Nr. 4 (Veröffentlicht am 02.08.2012), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978383092456.html »... Dieser Studie ist es gelungen, Betroffene zu Wort kommen zu lassen. Nebeneinander stehen hier Erlebnisse von Zeitzeugen, die am Runden Tisch in Berlin noch keinen Platz gefunden haben. Der Hass, die Wut, die Verzweiflung und Ohnmacht der ehemaligen Heimkinder über das, was sie erlebten ist immer noch stark. Der Titel des Buches sollte dem Ausdruck verleihen: Die Zeit heilt keine Wunden. (...) Angehenden Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sollte dieses Buch als Lektüre empfohlen werden.« Prof. Dr. Christiane Vetter, in: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/11644.php, 07/2011.
" Mit den thematischen Zusammenstellungen von Interviewpassagen gelingt es den Autorinnen ein eindrucksvolles und facettenreiches Bild der Lebenswirklichkeit in den Heimen von den 1950ern bis in die 1990er Jahre zu zeichnen. " Rebecca Eulzer/Anne Kirchberg: Rezension von: Alltagsgeschichte, Werkstatt (Hg.): Du Mörder meiner Jugend, Edition von Aufsätzen männlicher Fürsorgezöglinge aus der Weimarer Republik. Münster u.a.: Waxmann 2011. In: EWR 11 (2012), Nr. 4 (Veröffentlicht am 02.08.2012), URL: " Dieser Studie ist es gelungen, Betroffene zu Wort kommen zu lassen. Nebeneinander stehen hier Erlebnisse von Zeitzeugen, die am Runden Tisch in Berlin noch keinen Platz gefunden haben. Der Hass, die Wut, die Verzweiflung und Ohnmacht der ehemaligen Heimkinder über das, was sie erlebten ist immer noch stark. Der Titel des Buches sollte dem Ausdruck verleihen: Die Zeit heilt keine Wunden. ( ) Angehenden Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sollte dieses Buch als Lektüre empfohlen werden." Prof. Dr. Christiane Vetter, in: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, 07/2011.