Winning - Welch, Jack; Welch, Suzy
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Jack Welch Suzy Welch 

Winning

Das ist Management

Übersetzer: Allgeier, Herbert
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Produktbeschreibung zu Winning

Das How-to-Buch des weltweit erfolgreichsten Managers

Jack Welch, die größte lebende Managementlegende und einer der efolgreichsten Manager aller Zeiten, verrät in diesem Buch alles, was Manager benötigen, um erfolgreich zu sein.

Von Welch lernen heißt siegen lernen! Jack Welch ist der Prototyp des engagierten, zupackenden Managers - eines Managers, der ohne Scheu dort eingreift, wo es nötig ist, der die Ärmel aufkrempelt, der immer den direkten Kontakt zu seinen Mitarbeitern sucht. Der Erfolg gibt ihm recht: In seinen zwanzig Jahren an der Spitze von General Electric hat er den Marktwert des Konzerns verzwanzigtfacht, ihn zum Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung und zum profitabelsten Unternehmen der Welt gemacht.

Bahnbrechenden neuen Managementmethoden wie dem Prinzip der Marktführerschaft oder Six Sigma verhalf Welch zum Durchbruch. Den unermesslichen Schatz seines Managementwissens macht er nun zugänglich - in "Winning".



Produktinformation


  • Verlag: CAMPUS VERLAG
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 400 S.
  • Seitenzahl: 400
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 149mm x 30mm
  • Gewicht: 647g
  • ISBN-13: 9783593377674
  • ISBN-10: 3593377675
  • Best.Nr.: 13406186
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.03.2007

Zum Thema
1 x 1 des Managements
Peter F. Drucker: Was ist Management? Das Beste aus 50 Jahren. 400 Seiten. Econ Verlag, Berlin 2002, 38 Euro.
Peter F. Drucker gilt als der Begründer der modernen Managementtheorie. Dieses Buch ist eine Biographie seiner Wissenswelten. Ob Strategien von Unternehmern, Managementtheorien oder die Grundlagen von Innovation – Drucker erklärt die Zusammenhänge.
Ansichten eines Meisters
Jack Welch: Winning. Das ist Management. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2005, 400 Seiten, 24,90 Euro.
Das Lebenswerk des „besten Managers der Welt”, wie er vielerorts ehrfurchtsvoll genannt wird. Es enthält umfangreiches Praxiswissen in leicht verdaulicher Form. Es ist entstanden auf einer weltweiten Lesereise.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Eine Dienstleistung der DIZ München GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.06.2005

Der Gewinner

Jack Welch ist auch nach dem Ende seiner Karriere ein vielgefragter Mann. Zu Recht: Er hat einiges zu erzählen. Bei General Electric begann er 1960- und wurde mit 45 der bis dahin jüngste Chef des Mischkonzerns. Während seiner 20 Jahre an der Spitze überraschte er mit ungewöhnlichen und teilweise rabiaten Führungskonzepten ("Fix it, sell it or close it"). Rasch zählte er zu den härtesten und erfolgreichsten Managern Amerikas. Er reduzierte die Belegschaft von 400000 (1981) auf 220000 (1996). Kritiker warfen ihm vor, gewachsene Firmenstrukturen zerstört zu haben und bei Produkteinführungen wenig innovativ gewesen zu sein. Mit Blick auf die verheerende Wirkung der Neutronenbombe hatte er schnell den Spitznamen "Neutron Jack" weg. Trotzdem: Das Wirtschaftsmagazin "Fortune" machte ihn 1999 zum "Manager des Jahrhunderts".

Heute scheint der 1935 als Sohn eines Eisenbahnschaffners geborene Welch ein wenig altersmilde geworden zu sein. In seinem neuen Bestseller "Winning" konstatiert er: "Im Geschäftsleben dreht sich alles um Menschen." Menschen haben ihm übrigens auch die vielen Fragen gestellt, die die Basis für das Buch bilden - er traf …

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Ein brillantes Plädoyer in eigener Sache: Jack Welch, einer der härtesten Bosse Amerikas, gibt den Menschenfreund. Welch spricht von Offenheit und Transparenz, von Entscheidungsfreude, Respekt für die Mitarbeiter und von der Fähigkeit, andere mitzureißen. Das Buch versteht sich als Blaupause für ideales Management - fraglich ist nur, ob ausgerechnet "Neutronen-Jack" der Richtige ist, um eine solche vorzulegen. Zum Glück fabuliert Welch nicht abgehoben, sondern schreibt ganz pragmatisch, "down to earth". Der Dank dafür gebührt sicherlich auch Co-Autorin und Gattin Suzy Welch, der ehemaligen Chefredakteurin der Harvard Business Review. Welchs Botschaft jedenfalls bleibt hängen: Gewinnen ist einfach. Man muss sich nur trauen, das Richtige und das Notwendige zu tun, und das mit vollem Einsatz. getAbstract.com empfiehlt das Buch allen Managern, weil Welch lustvoll diverse gordische Knoten des Unternehmensalltags zerschlägt.
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01.01.2006, Impulse Winning "Unterhaltend und fesselnd."

18.05.2005, Financial Times Deutschland Das Vermächtnis des Meisters "Jack Welchs neues Buch beantwortet fast alle Fragen, die dem früheren General-Electric-Chef je gestellt worden sind. Eine lesenswerte Lektüre über schlanke Unternehmen und Managementklassiker, die auch heute noch Gültigkeit haben."
Jack Welch, geboren 1936, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Schon früh entwickelte er großen Ehrgeiz und unbändige Willensstärke, als Schüler, als Sportler, als Student. promovierte 1960 als Ingenieur und begann ein Jahr später seine Karriere bei General Electric. 1981 wurde der 45-Jährige jüngster Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Während seiner Amtszeit nahm er eine radikale Umgestaltung vor, formte GE zu einem internationalen Mischkonzern und machte es zum mit Abstand teuersten Unternehmen der Welt.§

Leseprobe zu "Winning" von Jack Welch; Suzy Welch

Welchs Grundgedanke: Das Business ist ein Spiel und sollte vor allem Spaß machen!

In meinen Augen ist Erfolg etwas Phantastisches. Nicht gut, sondern phantastisch. Wirtschaftlicher Erfolg ist großartig, weil Menschen sich entfalten können, wenn Unternehmen florieren. Es entstehen Arbeitsplätze und es gibt mehr Chancen für alle. Die Leute blicken

optimistisch in die Zukunft, denn sie verdienen genug Geld, um ihren Kindern ein Studium zu ermöglichen und sich eine bessere Gesundheitsversorgung leisten zu können. Sie kaufen sich Ferienhäuser und sorgen fürs Alter vor. Außerdem bietet ihnen der Erfolg die Möglichkeit, über die bloßen Steuerzahlungen hinaus der Gesellschaft etwas zurückzugeben[...]

Egal, in welchem Unternehmensbereich Sie arbeiten, Sie sollten unablässig zum Lernen anregen. Legen Sie eine positive Einstellung an den Tag und hüten Sie sich davor, die Opferrolle zu übernehmen. Und vor allem: Haben Sie um Himmels willen Spaß. Ja, haben Sie Spaß. Das Business ist ein Spiel, und dieses Spiel zu gewinnen ist der absolute Wahnsinn![...]

Welch zu Strategien

Natürlich können Theorien interessant und Tabellen und Diagramme schön sein. Dicke Stapel von PowerPoint-Folien können das Gefühl vermitteln, man hätte ganze Arbeit geleistet. Aber man sollte das Thema Strategie nicht unnötig verkomplizieren. Je mehr man darüber nachdenkt und sich in Daten und Details verrennt, desto tiefer verstrickt man sich. Und umso weniger weiß man, was man eigentlich tun wollte. Mit Strategie hat das dann nichts mehr zu tun, eher mit Folter. Nicht, dass ich alle Strategie-Gurus abschreiben würde. Einige ihrer Konzepte haben durchaus ihre Vorzüge. Aber ich halte nichts von dem wissenschaftlichen Ansatz, mit dem diese Menschen an das Thema Strategie herangehen. So wird es an vielen Business Schools gelehrt, von unzähligen Beratungsunternehmen verkauft und in viel zu vielen Firmenzentralen betrieben. Dabei ist das so unproduktiv! Wer auf der Siegerseite stehen will, muss was die Strategie angeht weniger grübeln und mehr handeln.[...]

Als ich bei GE aufhörte, beschäftigte die Firma über 300.000 Mitarbeiter in ungefähr fünfzehn Geschäftsbereichen, von Gasturbinen bis zu Kreditkarten. GE war also ein komplexer, breit aufgestellter Konzern mit einer großen Produktpalette und trotzdem wollte ich diesen Konzern so agil, ungezwungen und offen wie eine Imbissbude betreiben. Kleine Läden haben meistens die richtige Strategie. Mit ihren begrenzten Ressourcen müssen sie sich darauf konzentrieren, eine einzige Sache richtig gut zu machen.

Welch zu schlechten Vorgesetzten

Ich kenne niemanden, den die Erinnerung an einen tollen Chef nicht positiv stimmen würde. Aus gutem Grund: Gute Vorgesetzte können Freunde, Lehrer, Berater, Verbündete und Ideengeber in einem sein. Sie können Karrieren auf unerwartete Weise positiv beeinflussen und manchmal sogar Leben verändern. Ein mieser Chef dagegen kann Ihnen das Leben zur Hölle machen. Schlechte Vorgesetzte können Mitarbeitern und Kollegen Energie, Engagement und Optimismus rauben. Das tägliche Zusammensein mit ihnen kann Zorn, Verletzung, Verbitterung und sogar körperliche Erkrankungen hervorrufen. Die meisten Menschen haben im Lauf ihres etwa vierzig Jahre dauernden Berufslebens eine Hand voll erstklassiger Vorgesetzter, viele recht gute Chefs und ein oder zwei absolute Nieten; Menschen, die so fürchterlich sind, dass man am liebsten alles hinwerfen und kündigen würde. Schlechte Vorgesetzte gibt es in allen Schattierungen: Manche beanspruchen die Leistungen anderer für sich, andere sind inkompetent, manche buckeln nach oben und treten nach unten, wiederum andere schikanieren und drangsalieren ihre Mitarbeiter, sind launisch, geizen mit Lob ebenso wie mit finanzieller Anerkennung, halten ihre Versprechen nicht oder haben Lieblinge unter den Kollegen. Gelegentlich gibt es Chefs, die gleich mehrere dieser Merkmale auf sich vereinen. Aber wie sind diese Menschen überhaupt so weit gekommen, dass man ihnen Personalverantwortung übertragen hat?

Nun, manchmal sind sie sehr talentiert. Sie liefern gute Ergebnisse ab oder zeichnen sich durch Kreativität aus. Vielleicht haben sie Verbündete im Unternehmen oder sogar einen Verwandten in hoher Position.

In manchen Branchen können sich schlechte Vorgesetzte übrigens besonders gut halten. Künstlern als Projektleiter etwa verzeiht man ihr schlechtes Benehmen gern; sie sind schließlich "Genies". Auch die Wall Street bietet vielen schlechten Chefs eine Heimat. Den erfolgreichsten Vermögensverwaltern haftet oft die Aura der Unersetzlichkeit an, und das macht manche von ihnen noch unerträglicher.

Aber letztlich geht es nicht um spezielle Branchen. Es gibt nun mal Blödmänner auf der Welt, und einige von ihnen werden Vorgesetzte.

Leseprobe zu "Winning" von Jack Welch; Suzy Welch

Kapitel 16 Der richtige Job (S. 275-276)

Wer ihn gefunden hat, wird nie mehr von »Arbeit« sprechen Im Nachhinein ist man immer klüger, heißt es so schön. Das gilt auch, wenn man auf die eigene Karriere zurückblickt. Frage ich erfolgreiche Menschen nach ihren ersten Schritten in der Arbeitswelt, höre ich oft spontanes Gelächter. Der Chairman und CEO von Procter &, Gamble, A. G. Lafley, wollte ursprünglich Professor für Renaissance-Geschichte werden. Diese Berufsplanung wurde allerdings hinfällig, als er seine Ausbildung abbrach, um für zwei Jahre zur Marine zu gehen, und danach sechs Jahre lang in der Nähe eines Navy-Stützpunktes in Tokio verschiedene Supermärkte leitete.

Oder nehmen Sie Meg Whitman. Sie arbeitete zunächst als Unternehmensberaterin, eröffnete dann für Disney die ersten Geschäfte in Japan, wechselte zum Schuhhersteller Stride Rite und verhalf dessen Marke Keds zu neuem Erfolg. Danach strukturierte sie das kränkelnde Blumenversandunternehmen FTD um und zeichnete schließlich beim Spielwarenhersteller Hasbro für die Marken PlaySkool und Mr. Potato Head verantwortlich. Im Nachhinein erscheint es nachvollziehbar, dass Meg Whitman schließlich Chefin von eBay – Anbieter von fast allem – wurde. Dennoch war dieser Karriereweg alles andere als geplant.

Vor ein paar Jahren gab es eBay noch nicht einmal! Der Punkt ist doch der: Kaum jemand kann vorhersehen, wohin die Reise gehen wird. Sollten Sie tatsächlich einmal jemanden kennen lernen, der sich für seine Karriere geflissentlich an einen Plan gehalten hat, hüten Sie sich davor, bei einer Dinnerparty neben ihm zu landen – was für ein Langweiler! Natürlich will ich Ihnen damit nicht raten, dem Schicksal einfach freien Lauf zu lassen. Ein toller Job macht das Leben spannend und gibt ihm einen Sinn. Die falsche Stelle dagegen kann einem den letzten Funken Lebenslust rauben. Aber wie findet man den richtigen Job?

Die Antwort ist naheliegend: Sie gehen den gleichen zähen, zeitraubenden und nervenaufreibenden Weg, den alle Berufstätigen gehen. Sie nehmen eine Stelle an, finden heraus, was Ihnen daran gefällt und welche Anforderungen Sie gut oder weniger gut erfüllen, und wechseln dann im Lauf der Zeit in eine geeignetere Stelle. So nähern Sie sich allmählich dem idealen Job und stellen eines Tages fest: »Hey, ich bin endlich angekommen! Ich mach meine Arbeit gern und schließe nur noch Kompromisse, mit denen ich gut leben kann.« Sie haben richtig gelesen: Kompromisse. Denn nur wenige Arbeitsplätze lassen keine Wünsche mehr offen.

Vielleicht lieben Sie Ihre Arbeit mit jeder Faser Ihres Körpers, würden aber gern mehr Geld verdienen. Oder Sie möchten nicht mehr auf Ihre Kollegen verzichten, während die Arbeit selbst Sie nur mäßig begeistert. Wo auch immer die Schwerpunkte liegen – für jeden Menschen gibt es den richtigen Job. In diesem Kapitel möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie die Suche danach verkürzen und besser in den Griff bekommen können. Wie das geht? Glücklicherweise gehen von den meisten Jobs Signale aus, die Ihnen sagen, ob sie für Sie geeignet sind.

Das gilt für Stellen auf allen Unternehmensebenen, ob Sie Berufsanfänger, ehrgeiziger Nachwuchs oder Topmanager auf dem Weg nach ganz oben sind. Natürlich gibt es auch Sonderfälle – wenn Sie etwa Ihre allererste Stelle suchen, Sie an Ihrem derzeitigen Arbeitsplatz in eine Sackgasse geraten sind oder aus Ihrem bisherigen Job entlassen wurden. Doch dazu mehr am Ende dieses Kapitels.

Leseprobe zu "Winning"

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Inhaltsangabe

Inhalt

Einleitung
"Jeder Tag bringt eine neue Frage" . . . 11
Grundsätzliches
1. Leitbild und Werte
Viel heiße Luft um eine ganz konkrete Sache . . . 23
2. Offenheit
Das dunkelste Kapitel der Geschäftswelt . . . 36
3. Differenzierung
Grausam und darwinistisch? Versuchen wir es mit
fair und effektiv . . . 48
4. Mitspracherecht und Menschenwürde
Alle dürfen mitspielen . . . 64
Ihr Unternehmen
5. Führung
Es geht nicht nur um Sie . . . 71
6. Personalrekrutierung
Was die besten Kandidaten auszeichnet . . . 93
7. Personalmanagement
Sie haben die richtige Mannschaft und jetzt? . . . 112
8. Getrennte Wege
Aller Abschied ist schwer . . . 136
9. Veränderungen
Versetzen Sie Berge . . . 148
10. Krisenmanagement
Von "Ach, du lieber Himmel" zu "Alles wieder im Lot" . . . 161
Ihre Konkurrenz
11. Strategie
Die Soße machts . . . 179
12. Budgetierung
Die Neuerfindung eines Rituals . . . 205
13. Organisches Wachstum
Etwas Neues beginnen . . . 223
14. Fusionen und Übernahmen
Jagdfieber, Habgier & Co. . . 236
15. Six Sigma
Besser als ein Besuch beim Zahnarzt . . . 265
Ihre Karriere
16. Der richtige Job
Wer ihn gefunden hat, wird nie mehr von "Arbeit"
sprechen . . . 275
17. Beförderungen
Pardon, Abkürzungen gibt es nicht . . . 298
18. Heikle Themen
Dieser verdammte Chef . . . 322
19. Die Balance zwischen Beruf und Privatleben
Was sie schon immer darüber wissen,
aber nicht hören wollten . . . 336
Was noch zu sagen bleibt
20. Hier, dort, überall
Fragen, die nicht unter den Tisch fallen sollten . . . 365
Danksagung . . . 389
Register . . . 392

Inhaltsangabe

Inhalt Einleitung »Jeder Tag bringt eine neue Frage« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Grundsä
tzliches 1. Leitbild und Werte Viel heiß
e Luft um eine ganz konkrete Sache . . . . . . . . . . . . . 23 2. Offenheit Das dunkelste Kapitel der Geschä
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rfen mitspielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Ihr Unternehmen 5. Fü
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nderungen Versetzen Sie Berge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 10. Krisenmanagement Von »Ach, du lieber Himmel« zu »Alles wieder im Lot« . . . 161 Ihre Konkurrenz 11. Strategie Die Soß
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Co. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 15. Six Sigma Besser als ein Besuch beim Zahnarzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Ihre Karriere 16. Der richtige Job Wer ihn gefunden hat, wird nie mehr von »Arbeit« sprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 17. Befö
rderungen Pardon, Abkü
rzungen gibt es nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 18. Heikle Themen Dieser verdammte Chef . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 19. Die Balance zwischen Beruf und Privatleben Was sie schon immer darü
ber wissen, aber nicht hö
ren wollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 Was noch zu sagen bleibt 20. Hier, dort, ü
berall Fragen, die nicht unter den Tisch fallen sollten . . . . . . . . . . 365 Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 Register . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392

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  • Seitenzahl: 400
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  • Abmessung: 223mm x 149mm x 30mm
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Kurzbeschreibung

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Welchs Grundgedanke: Das Business ist ein Spiel und sollte vor allem Spaß machen!

In meinen Augen ist Erfolg etwas Phantastisches. Nicht gut, sondern phantastisch. Wirtschaftlicher Erfolg ist großartig, weil Menschen sich entfalten können, wenn Unternehmen florieren. Es entstehen Arbeitsplätze und es gibt mehr Chancen für alle. Die Leute blicken

optimistisch in die Zukunft, denn sie verdienen genug Geld, um ihren Kindern ein Studium zu ermöglichen und sich eine bessere Gesundheitsversorgung leisten zu können. Sie kaufen sich Ferienhäuser und sorgen fürs Alter vor. Außerdem bietet ihnen der Erfolg die Möglichkeit, über die bloßen Steuerzahlungen hinaus der Gesellschaft etwas zurückzugeben[...]

Egal, in welchem Unternehmensbereich Sie arbeiten, Sie sollten unablässig zum Lernen anregen. Legen Sie eine positive Einstellung an den Tag und hüten Sie sich davor, die Opferrolle zu übernehmen. Und vor allem: Haben Sie um Himmels willen Spaß. Ja, haben Sie Spaß. Das Business ist ein Spiel, und dieses Spiel zu gewinnen ist der absolute Wahnsinn![...]

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Einleitung
"Jeder Tag bringt eine neue Frage" . . . 11
Grundsätzliches
1. Leitbild und Werte
Viel heiße Luft um eine ganz konkrete Sache . . . 23
2. Offenheit
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3. Differenzierung
Grausam und darwinistisch? Versuchen wir es mit
fair und effektiv . . . 48
4. Mitspracherecht und Menschenwürde
Alle dürfen mitspielen . . . 64
Ihr Unternehmen
5. Führung
Es geht nicht nur um Sie . . . 71
6. Personalrekrutierung
Was die besten Kandidaten auszeichnet . . . 93
7. Personalmanagement
Sie haben die richtige Mannschaft und jetzt? . . . 112
8. Getrennte Wege
Aller Abschied ist schwer . . . 136
9. Veränderungen
Versetzen Sie Berge . . . 148
10. Krisenmanagement
Von "Ach, du lieber Himmel" zu "Alles wieder im Lot" . . . 161
Ihre Konkurrenz
11. Strategie
Die Soße machts . . . 179
12. Budgetierung
Die Neuerfindung eines Rituals . . . 205
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14. Fusionen und Übernahmen
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Wer ihn gefunden hat, wird nie mehr von »Arbeit« sprechen Im Nachhinein ist man immer klüger, heißt es so schön. Das gilt auch, wenn man auf die eigene Karriere zurückblickt. Frage ich erfolgreiche Menschen nach ihren ersten Schritten in der Arbeitswelt, höre ich oft spontanes Gelächter. Der Chairman und CEO von Procter &, Gamble, A. G. Lafley, wollte ursprünglich Professor für Renaissance-Geschichte werden. Diese Berufsplanung wurde allerdings hinfällig, als er seine Ausbildung abbrach, um für zwei Jahre zur Marine zu gehen, und danach sechs Jahre lang in der Nähe eines Navy-Stützpunktes in Tokio verschiedene Supermärkte leitete.

Oder nehmen Sie Meg Whitman. Sie arbeitete zunächst als Unternehmensberaterin, eröffnete dann für Disney die ersten Geschäfte in Japan, wechselte zum Schuhhersteller Stride Rite und verhalf dessen Marke Keds zu neuem Erfolg. Danach strukturierte sie das kränkelnde Blumenversandunternehmen FTD um und zeichnete schließlich beim Spielwarenhersteller Hasbro für die Marken PlaySkool und Mr. Potato Head verantwortlich. Im Nachhinein erscheint es nachvollziehbar, …

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tzliches 1. Leitbild und Werte Viel heiß
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rde Alle dü
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26.06.2005

Der Gewinner

Jack Welch ist auch nach dem Ende seiner Karriere ein vielgefragter Mann. Zu Recht: Er hat einiges zu erzählen. Bei General Electric begann er 1960- und wurde mit 45 der bis dahin jüngste Chef des Mischkonzerns. Während seiner 20 Jahre an der Spitze überraschte er mit ungewöhnlichen und teilweise rabiaten Führungskonzepten ("Fix it, sell it or close it"). Rasch zählte er zu den härtesten und erfolgreichsten Managern Amerikas. Er reduzierte die Belegschaft von 400000 (1981) auf 220000 (1996). Kritiker warfen ihm vor, gewachsene Firmenstrukturen zerstört zu haben und bei Produkteinführungen wenig innovativ gewesen zu sein. Mit Blick auf die verheerende Wirkung der Neutronenbombe hatte er schnell den Spitznamen "Neutron Jack" weg. Trotzdem: Das Wirtschaftsmagazin "Fortune" machte ihn 1999 zum "Manager des Jahrhunderts".

Heute scheint der 1935 als Sohn eines Eisenbahnschaffners geborene Welch ein wenig altersmilde geworden zu sein. In seinem neuen Bestseller "Winning" konstatiert er: "Im Geschäftsleben dreht sich alles um Menschen." Menschen haben ihm übrigens auch die vielen Fragen gestellt, die die Basis für das Buch bilden - er traf …

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24.03.2007

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Rezensionen und Kritik

Ein brillantes Plädoyer in eigener Sache: Jack Welch, einer der härtesten Bosse Amerikas, gibt den Menschenfreund. Welch spricht von Offenheit und Transparenz, von Entscheidungsfreude, Respekt für die Mitarbeiter und von der Fähigkeit, andere mitzureißen. Das Buch versteht sich als Blaupause für ideales Management - fraglich ist nur, ob ausgerechnet "Neutronen-Jack" der Richtige ist, um eine solche vorzulegen. Zum Glück fabuliert Welch nicht abgehoben, sondern schreibt ganz pragmatisch, "down to earth". Der Dank dafür gebührt sicherlich auch Co-Autorin und Gattin Suzy Welch, der ehemaligen Chefredakteurin der Harvard Business Review. Welchs Botschaft jedenfalls bleibt hängen: Gewinnen ist einfach. Man muss sich nur trauen, das Richtige und das Notwendige zu tun, und das mit vollem Einsatz. getAbstract.com empfiehlt das Buch allen Managern, weil Welch lustvoll diverse gordische Knoten des Unternehmensalltags zerschlägt.


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Rezensionen und Kritik

01.01.2006, Impulse Winning "Unterhaltend und fesselnd."

Rezensionen und Kritik

18.05.2005, Financial Times Deutschland Das Vermächtnis des Meisters "Jack Welchs neues Buch beantwortet fast alle Fragen, die dem früheren General-Electric-Chef je gestellt worden sind. Eine lesenswerte Lektüre über schlanke Unternehmen und Managementklassiker, die auch heute noch Gültigkeit haben."

Autorenporträt zu "Jack Welch; Suzy Welch"

Jack Welch, geboren 1936, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Schon früh entwickelte er großen Ehrgeiz und unbändige Willensstärke, als Schüler, als Sportler, als Student. promovierte 1960 als Ingenieur und begann ein Jahr später seine Karriere bei General Electric. 1981 wurde der 45-Jährige jüngster Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Während seiner Amtszeit nahm er eine radikale Umgestaltung vor, formte GE zu einem internationalen Mischkonzern und machte es zum mit Abstand teuersten Unternehmen der Welt.§

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