Das erstmals 1919 in Warschau erschienene Buch ist wie kein anderes
Werk mit dem Namen Janusz Korczaks verbunden. Es gilt als
"revolutionäres pädagogisches Manifest" und zählt
international zu den Klassikern der Erziehungsliteratur. Neben dem
sokratischen Fragen und Suchen nach pädagogischen Wahrheiten steht
die Proklamation einer neuen Sicht vom Kind und seinen
Menschenrechten. Ein unschätzbar wertvolles Buch für jeden, dem die
Frage "Wie liebt man ein Kind" nicht gleichgültig ist.
Das erstmals 1919 in Warschau erschienene Buch ist wie kein anderes
Werk mit dem Namen Janusz Korczaks verbunden. Es gilt als
"revolutionäres pädagogisches Manifest" und zählt
international zu den Klassikern der Erziehungsliteratur. Neben dem
sokratischen Fragen und Suchen nach pädagogischen Wahrheiten steht
die Proklamation einer neuen Sicht vom Kind und seinen
Menschenrechten. Ein unschätzbar wertvolles Buch für jeden, dem die
Frage "Wie liebt man ein Kind" nicht gleichgültig ist,
und unentbehrlich für Eltern und Pädagogen.
Nun erscheint es endlich als Tachenbuch in neuer Übersetzung.
Janusz Korczak, 1878-1942, studierte Medizin und war als Kinderarzt und pädagogischer Schriftsteller tätig. 1942 kam er zusammen mit den Kindern aus dem Warschauer Waisenhaus, dessen Leiter er gewesen war, im Konzentrationslager Treblinka um. Posthum erhielt er 1972 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Ein Marktplatz-Angebot für "Wie liebt man ein Kind" für EUR 189,90