Was würde Google tun? - Jarvis, Jeff

Jeff Jarvis 

Was würde Google tun?

Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert

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Produktbeschreibung zu Was würde Google tun?

"... das am schnellsten wachsende Unternehmen der Weltgeschichte." -- The Times

"empfehlenswert, auch für Nicht-Web 2.0-Fans" -- Neue Presse Hannover

"unbedingt lesenswert" -- Computerwoche

Google ist nicht einfach ein Unternehmen, Google ist eine sagenhafte Erfolgsstory. Was ist das Geheimnis? Dieses Buch gibt die verblüffende Antwort: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen, sondern macht sie zu Partnern und die machen begeistert mit! Der Internetexperte Jeff Jarvis stellt über 30 geniale Google-Strategien vor und zeigt, wie tatsächlich jeder von ihnen profitieren kann.

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 416 S.
  • Seitenzahl: 416
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 654g
  • ISBN-13: 9783453155374
  • ISBN-10: 3453155378
  • Best.Nr.: 24881391
»... das am schnellsten wachsende Unternehmen der Weltgeschichte.« The Times

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.06.2009

Am Bloggen soll die Welt genesen
Jeff Jarvis betrachtet Google und die Blogosphäre aus der Fanperspektive und kennt dabei kein Halten

Jeff Jarvis, amerikanischer Journalist und Medienprofessor, hatte einen Moment der Erleuchtung. Er kam ihm, als er in seinem Blog den Kundendienst der Computerfirma Dell mit derben Worten kritisierte. Seine Beschwerde, über Google vervielfältigt, fand überwältigenden Widerhall in der Blogosphäre. Dell musste sich dem Druck der Blogger beugen, versprach, künftig besser mit seinen Kunden umzugehen, und integrierte Blogs in seinen Kundendienst. Dank Google, erkannte Jarvis, können Unternehmen die Anliegen ihrer Kunden nicht mehr ignorieren. Die Welt wäre also eine bessere, wenn sie nach dem Transparenzprinzip von Google eingerichtet und unter den Herrschaftsanspruch des Verbrauchers gestellt würde. Darüber schrieb er ein Buch.

Was seltsam ist, denn Bücher sollen in der Zukunft, die er beschreibt, eigentlich keine Rolle mehr spielen. Sie sind ihm eine überkommene Form, genauso wie Verleger, Immobilienmakler und alle übrigen Vermittlungsinstanzen, die in der vordigitalen Medienepoche intransparente …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Skeptisch betrachtet Rezensent Thomas Thiel dieses Buch des amerikanischen Journalisten und Medienprofessors Jeff Jarvis. Er sieht darin ein Buch, das aus der "Fanperspektive" geschrieben ist, einen euphorischen, aber durch und durch unkritischen Lobgesang auf Google und die Blogosphäre. Die Ansicht, als Blogger könne sich jeder von einer vereinheitlichenden Massenindustrie emanzipieren, was clevere Unternehmen auch als Chance sähen, den bloggenden Kunden am Produktionsprozess zu beteiligen, werde von Jarvis "in fast allen Lebensbereichen" durchdekliniert - und vom Rezensenten selbstverständlich nicht geteilt. Dem Autor wirft er vor, eigene Vorlieben zum "Weltmaßstab" zu machen und Gefallen daran zu finden, "sich selbst an der Spitze einer Bewegung wiederzufinden".

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.09.2009

Google und das Geheimrezept
Es war einmal eine Masseurin namens Bonnie Brown. Die wohnte in San Francisco. Weil es ihr Ende der 90er Jahre nicht so besonders gut ging, wunderte sie sich nicht lange darüber, warum eine neugegründete Firma mit nur 40 Mitarbeitern eine eigene Masseurin anstellen wollte. Und sie gab sich auch mit der Bezahlung zufrieden: 450 Dollar pro Woche – plus Aktienoptionen. Heute bewohnt Brown ein 3000-Quadratmeter-Haus in Nevada und lässt sich selbst den Rücken kneten, wenn ihr danach ist. Wahrgewordene Märchen wie dieses illustrieren besser als reine Zahlen die Erfolgsgeschichte des amerikanischen Suchmaschinenbetreibers Google. Sie erklären, wieso der MedienwissenschaftlerJeff Jarvis den Konzern aus dem Silicon Valley zum Vorbild nahm für sein neues Buch Was würde Google tun?
Was, so fragt Jarvis darin, ist das Erfolgsgeheimnis der Kalifornier? Wie schaffte es die von zwei Studenten gegründete Firma, mit nahezu ausschließlich kostenlos angebotenen Diensten ein Umfeld zu kreieren, in dem sie dennoch Geld verdient? Viel Geld. Jarvis aber verspricht mehr. Er will nicht bloß aufschreiben, wie Google wurde, was es ist, sondern er will die …

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Jeff Jarvis, geboren 1954, ist Mitbegründer des Magazins »Entertainment Weekly« und unterrichtet als Professor für interaktiven Journalismus an der City University of New York. Er betreibt den sehr erfolgreichen Medien-Blog »Buzzmachine.com« und wurde auf dem World Economic Forum Davos 2008 zu einer der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Medienwelt gewählt.

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Kundenbewertungen zu "Was würde Google tun?" von "Jeff Jarvis"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** gut
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von Lines aus München am 25.05.2010 ***** gut
Dieses Buch erhält von mir aktuell nur 3 Sterne.
Aktuell habe ich nur die Hälfte gelesen und konnte am Anfang des Buches auch einige interessante Passagen finden - je länger man jedoch in diesem Buch ließt desto mehr beschleicht einen das Gefühl, dass es dem Autor - meiner Meinung nach zu oft - nur darum geht seine eigenen bisherigen Erfolge so oft wie möglich zu erwähnen.
Vielleicht ändert sich dies bis ztum Ende des Buches noch - dann werde ich dies an dieser Stelle nachtragen.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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