Journalisten, die ihre Kenntnisse weitergeben wollen, brauchen das
richtige Handwerkszeug. Mit steigenden Anforderungen im Beruf
wächst der Bedarf an Trainern, die ihre Seminare und Kurse mit
Fachwissen und mit persönlicher, methodischer und didaktischer
Kompetenz gestalten.
Ein gelungenes Seminar oder das positive Feedback von Teilnehmern
erzeugt beim Trainer ähnliche Begeisterung wie die investigative
Recherche, der pointierte Leitartikel oder die vieldiskutierte
Sendung beim Journalisten. Voraussetzung hierfür sind
Vermittlungskompetenz, Verständnis für maßgeschneiderte Methoden
und Kenntnisse über Lernen und Erwachsenenbildung.
Wissenschaftlich fundiert und verständlich geschrieben bietet das
"Trainerhandbuch Journalismus" Theorie und Praxis vom
Lehren und Lernen. Es zeigt nachvollziehbar, wie man Seminare,
Workshops, Trainings und Kurse entwickelt, umsetzt und evaluiert
und begründet das Thema Qualitätsmanagement für die journalistische
Aus- und Weiterbildung.
Best-Practice-Seminare aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
veranschaulichen die Ausführungen für Trainer, Seminar- und
Kursleiter, Dozenten, Ausbildungsredakteure, Professoren,
Personalverantwortliche in Sendern und alle, die journalistische
Aus- und Weiterbildung anbieten und fördern.
Website zum Buch: www.trainerhandbuch-journalismus.de.
"In einem sich rasant fortentwickelnden digitalen Medienmarkt
wird Journalismus zur zukunftsentscheidenden Größe. Er darf der
Entwicklung nicht hinterherhinken, muss daher ständig trainiert und
weiter optimiert werden. Das neue Trainingshandbuch Journalismus
trägt dieser Dynamik konzeptionell und professionell Rechnung.
Recht genutzt, wird es sich für alle Seiten rechnen: für Trainer
wie Trainierte, für Ausbilder wie Auszubildende, also für
Multiplikatoren der Multiplikatoren. Unter dem Strich kann es über
den Qualitätsjournalismus dann auch den letztlich entscheidenden
Adressaten erreichen: die Mediengesellschaft. Ihr publizistisches
Herz muss in einem überlaufenen, vielfach fremdbestimmten Markt
weiterhin am rechten Fleck schlagen. Wie es gehen kann, kann man im
Trainingshandbuch nachschlagen."
Prof. Markus Schächter
Intendant des ZDF Wie in allen Berufen wird auch im Journalismus
eine gute Ausbildung und lebenslanges Lernen immer wichtiger.
Erfolgreich als Lehrer oder Trainer ist man aber nur dann, wenn die
unerlässliche praktische Erfahrung kombiniert wird mit der
Fertigkeit, die Lehren aus der Praxis auch in der Theorie
weitergeben zu können. Dieses Buch soll die Lücke schließen, die
sich zwischen Theorie und Praxis oft auftut - es hilft deshalb
allen Praktikern bei der verantwortungsvollen Aufgabe, dem
Nachwuchs die nötigen Kompetenzen in didaktisch ansprechender Weise
nachhaltig zu vermitteln.
Peter Klöppel, Direktor der RTL-Journalistenschule Das
Trainerhandbuch Journalismus wendet sich an all diejenigen, die
Journalistenausbildung auf professionellem Niveau betreiben und
ihre Kompetenz als Trainer verbessern wollen. Qualitätssicherung
und Entwicklung in der Aus- und -weiterbildung für Journalisten ist
gerade in Zeiten des Wandels und des Umbruchs wichtiger denn
je.
Marianne Peters, Präsidentin der EJTA (European Journalism Training
Association)
"Eigentlich schade, dass dieses Buch erst jetzt geschrieben
worden ist. Ein Indiz dafür, wie stiefmütterlich Aus- und
Weiterbildung im deutschen Journalismus lange Zeit behandelt worden
sind. Um so besser, dass Dozenten, Referenten und Trainer jetzt
endlich etwas haben, woran sie sich reiben können. Das ist ein
großer Fortschritt in einem Metier, in dem bis heute der
Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis sträflich vernachlässigt
worden ist."
Ludger Fertmann, Freier Journalist, Korrespondent und Trainer
Wissenschaftlich fundiert und verständlich geschrieben bietet das Trainerhandbuch Journalismus Theorie und Praxis vom Lehren und Lernen. Es zeigt nachvollziehbar, wie man Seminare, Workshops, Trainings und Kurse entwickelt, umsetzt und evaluiert und begründet das Thema Qualitätsmanagement für die journalistische Aus- und Weiterbildung. (AOL-Bücherbrief, 59/2008) Die Autoren haben das Buch so konzipiert, dass es sich auch als Nachschlagewerk oder einfach nur zum Stöbern eignet. (Medium, 11/2008) Hans Paukens, Kirsten Annette Vogel und Ursula Wienken denken in ihrem Trainerhandbuch Journalismus an alles. Sie schreiben über Motivation, Lernprägungen, Teilnehmer- und Trainererwartungen, Lernerfahrungen, Seminarablauf, Lerntransfer und darüber, ob und wie man den Erfolg messen kann. (message, 02/2009) Das Trainerhandbuch Journalismus füllt eine Marktlücke und bietet dem gezielt suchenden und schon etwas vororientierten Trainer einen hohen Nutzwert. (medienkarriere.de, 10.03.2009)
Hans Paukens ist Geschäftsführer der "MedienQualifizierung GmbH", einer Akademie für Hörfunk und Medien in Köln; zuvor war er Geschäftsführer des Adolf Grimme Instituts und der Deutschen Hörfunkakademie. Er beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Qualitätsfragen in den Medien und mit journalistischen Standards.