Söhne und Weltmacht - Heinsohn, Gunnar

Gunnar Heinsohn 

Söhne und Weltmacht

Terror im Aufstieg und Fall der Nationen

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Produktbeschreibung zu Söhne und Weltmacht

Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus. Der bekannte Zivilisationsforscher Gunnar Heinsohn zeigt vielmehr, daß der übergroße Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weltweit der Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen ist.

Produktinformation


  • Verlag: Piper
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 188 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 188
  • Serie Piper Bd.5124
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 119mm x 16mm
  • Gewicht: 206g
  • ISBN-13: 9783492251242
  • ISBN-10: 3492251242
  • Best.Nr.: 23312430
»Ich bin davon überzeugt, dass dieses Buch zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte. Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden.« Peter Sloterdijk, Kölner Stadt-Anzeiger »Für den Neugierigen tun sich hier Perspektiven auf und sind Entdeckungen zu machen, die man sich nie hätte träumen lassen. Die Lektüre regt den Geist an, reizt zum Widerspruch, schärft demgemäß das Denken.« Wiener Zeitung »Der Band bietet eine gut lesbare Analyse der demografischen Zusammenhänge weltweiter Gewalt.« Zeitschrift für Politikwissenschaft »Gunnar Heinsohn ist der Erste, der den Terrorismus entmystifiziert hat.« Henryk M. Broder, Berliner Morgenpost »Gunnar Heinsohn warnt vor der Gefahr des >youth bulge<, des Überhangs an jungen Menschen, der für den Westen fatale Folgen haben könnte.« Weltwoche

"Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: "Söhne und Weltmacht." Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden." (PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006)

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

"Koffer packen" laute Gunnar Heinsohns Empfehlung für alle Europäer unter 40, verrät Rezensent Mohssen Massarrat, denn nur so könne man den mit Sicherheit kommenden Krieg gegen 350 Millionen jungen Islamisten überleben. Kriege entstünden heutzutage, so die steile These Heinsohns, durch einen Bevölkerungsüberschuss an jungen Männern ohne Zukunftsperspektive. Der Rezensent reibt sich verwundert die Augen, wie der Autor all die evidenten Gegenbeispiele zu seiner Theorie ignorieren könne, wie beispielsweise Bangladesch, China oder Brasilien. Aber Heinsohn ignoriere nicht nur, staunt der Rezensent, er stelle die Kausalitäten der von ihm angeführten Beispielkriege auf den Kopf, wenn er den aktuellen Afghanistankrieg oder den amerikanischen Irak-Feldzug anführe. Vollends "absurd" findet Massarat dann die Überlegung, dass der israelisch-palästinensische Konflikt durch humanitäre Hilfen für palästinensische Familien gewissermaßen geschürt werde. Als "zynisch" bezeichnet der Rezensent Gunnar Heinsohns Folgerung, generell Hilfsleistungen in Krisengebiete der so genannten Dritten Welt zu stoppen und damit die Kinderproduktion zu beschränken.

© Perlentaucher Medien GmbH
Gunnar Heinsohn, geboren 1943 in Polen, studierte Soziologie, Geschichte, Psychologie, Ökonomie und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin. 1984 wurde er auf eine Lebenszeitprofessur an die Universität Bremen berufen und leitet dort seit 1993 das erste Europäische Institut für Xenophobie- und Genozidforschung.

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Kundenbewertungen zu "Söhne und Weltmacht" von "Gunnar Heinsohn"

Durchschnittliche Kundenbewertung 1 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** schlecht
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von Max Maier aus Frankfurt am Main am 29.05.2007 ***** schlecht
Das Buch "Söhne und Weltmacht" von Gunnar Heimsohn ist insoweit von Interesse, als der Verfasser den Blick auf mögliche Folgen des erheblichen Geburtenüberschusses vor allem in der arabischen Welt richtet. Bedauerlicherweise leidet der Text unter ganz erheblichen sprachlichen Mängeln, die übrigens nichts mit einer wissenschaftlichen Ausdrucksweise zu tun haben. Wissenschaftlichen Maßstäben genügt das Werk schon wegen seines undurchdachten Aufbaus nicht. Schon einzelne Gedankengänge des Verfassers sind häufig nicht logisch aufgebaut. Ärgerlich ist auch die fehlende Allgemeinbildung des Verfassers, die sich in zahlreichen kleineren Fehlern und Unzulänglichkeiten niederschlägt
Nach allem ist "Söhne und Weltmacht" selbst für einen am Thema interessierten und durchaus wohlwollenden Leser nicht mehr als eine unerfreuliche Angelegenheit.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Maxi Meier aus Nichtfrankfurt am 27.07.2010
    Ich weiss zwar nicht , wer Max Maier aus Frankfurt ist ,aber er muss mutig sein , einen so gebildeten , studierten Mann der fehlenden Allgemeinbildung zu bezichtigen . Wahrscheinlich spielen hier ganz …mehr
     (Inhalt anstößig?)

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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