Schwarzbuch Deutsche Bahn - Esser, Christian; Randerath, Astrid

Schwarzbuch Deutsche Bahn

Christian Esser Astrid Randerath 

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Schwarzbuch Deutsche Bahn

Die brisante Wahrheit über die Machenschaften der Deutschen Bahn

Im Frühjahr 2009 übernimmt Rüdiger Grube als neuer Bahnchef ein Unternehmen im Chaos: ein beispielloser Spitzelskandal, brechende Zug-Achsen, ein gescheiterter Börsengang. Die Bahn ist zum Global Player geworden - auf Kosten der Bahnkunden und der Mitarbeiter. 5000 Gleiskilometer wurden in zehn Jahren stillgelegt, hunderte Bahnhöfe dichtgemacht. Und das bei steigenden Preisen und miesem Service. Gleichzeitig wurden zehntausende Jobs vernichtet. Auf Basis intensiver Recherchen, interner Dokumente und vieler Gespräche mit Mitarbeitern und Managern entlarven die beiden Journalisten das System Deutsche Bahn. Sie decken gefährliche Defizite, folgenschwere Fehlentscheidungen und politische Netzwerke auf.

Die Autoren arbeiten beim ZDF-Magazin "Frontal 21", das für seine kritischen Recherchen bekannt ist.

Die ZDF-Dokumentation ¢Das Pharmakartell¢ von Christian Esser und Astrid Randerath ist "ein herausragendes Beispiel von investigativem Journalismus".

Jury-Begründung für die Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreises "Ein flott geschriebener, schonungsloser Bericht."

Die Welt "Astrid Randerath und Christian Esser zeigen präzise auf Schwachstellen und flankierende Propaganda-Maßnahmen. Wo es noch Bahnhöfe gibt mit einer Bahnhofsbuchhandlung darin, sollte dieses Buch in großen Stapeln ausliegen, damit es in allen verspäteten Zügen gelesen werden kann."Frankfurter Rundschau


Produktinformation

  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 298 S. m. Karikaturen v. Klaus Stuttmann.
  • Seitenzahl: 298
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 504g
  • ISBN-13: 9783570100363
  • ISBN-10: 3570100367
  • Best.Nr.: 26924623
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.01.2010

Wo bleibt der Lichtblick am Ende des Tunnels?

Geschönte Mängel-Statistiken, grauenvolles Zugführer-Englisch, kalte Semmeln, Datenmissbrauch: das "Schwarzbuch Deutsche Bahn" hat gesammelt, was sich gegen den Schienenverkehr sagen lässt.

Die beiden Autoren, Christian Esser und Astrid Randerath, kommen vom Fernsehen, vom ZDF. Das merkt man ihrem "Schwarzbuch Deutsche Bahn" auch an. Da jagt eine Aufregung die andere, damit man nicht zum nächsten Sender zappt. Ich hätte mir lieber gute altmodische Print-Journalisten nach der Art eines Hans Leyendecker gewünscht, aber man muss lesen, was auf den Tisch kommt. Es ist immer zu empfehlen, Präzedenzfälle zu studieren, ehe man sich in ein wagemutiges Unterfangen stürzt. In Großbritannien wurde die Eisenbahn 1994 privatisiert und anschließend kaputtgespart - eine Narrenposse. In der Schweiz ist die Bahn seit 1999 eine öffentlich-rechtliche Aktiengesellschaft, deren hervorragende Arbeit allseits geachtet wird.

In Deutschland haben sich die herrschenden Politiker eher die Briten als die Eidgenossen zum Vorbild genommen. Natürlich wollten sie so optimistisch, wie es ihre Art ist, alles besser machen. …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 01.03.2010

Das Werk der Bahn-Bosse
Alarmstufe Rot: Das „Schwarzbuch Deutsche Bahn” bilanziert die Ära Hartmut Mehdorn
Die Berliner S-Bahn hat sich jüngst in ein Testlabor für Deodorants und immunverstärkende Substanzen verwandelt. Seit handfeste Schäden Großteile der Flotte lahmgelegt haben, sind die verbliebenen Züge meist rappelvoll. Selbst im hauptstädtischen ICE-Verkehr kommt nicht jeder ans Ziel. Wer nach Hamburg will, strandet gelegentlich zwangsweise in Spandau, weil der Schienengleiter zu viele Passagiere geladen hat. Die Zeit bis zum Weitertransport kann der Fahrgast nun bei der Lektüre des „Schwarzbuchs Deutsche Bahn” verbummeln, das seinen Blutdruck weiter in die Höhe treiben wird. Denn die Journalisten Christian Esser und Astrid Randerath haben mit Hilfe zahlreicher Kronzeugen das ganze Chaos der Mehdorn-Ära und deren Nachwehen aufgearbeitet.
Die Fakten sind bekannt: Die Bahn, ein „steuerfinanzierter Beinahe-Monopolist mit mächtiger Lobby und Macht über Schiene, Strom, Tickets und Fahrplan”, hat sich – den ersehnten Börsengang vor Augen – zum logistischen Global Player aufgepumpt und gleichzeitig das Kerngeschäft ausgedünnt, man kann …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Für die nächste Zugverspätung der Deutschen Bahn hat Dorion Weickmann das passende Buch im Gepäck. Allerdings warnt sie uns auch: Der Band könnte den Blutdruck weiter ansteigen lassen. Für Weickmann liegt das daran, dass die beiden Autoren Christian Esser und Astrid Randerarth kronzeugengestützt das Chaos der Mehdorn-Ära nachzeichnen, von A wie Achsbruch bis Z wie Zugausfälle eben, und dies so straff wie weitgehend treffsicher in der Argumentation. Auch wenn die hier dargelegten Fakten des Missmanagements nicht nur Bahnfahrenden bekannt sind, wie Weickmann erläutert, die Frage, warum wir das alles mitmachen, treibt die Rezensentin jedenfalls spätestens jetzt um.

© Perlentaucher Medien GmbH

Für die nächste Zugverspätung der Deutschen Bahn hat Dorion Weickmann das passende Buch im Gepäck. Allerdings warnt sie uns auch: Der Band könnte den Blutdruck weiter ansteigen lassen. Für Weickmann liegt das daran, dass die beiden Autoren Christian Esser und Astrid Randerarth kronzeugengestützt das Chaos der Mehdorn-Ära nachzeichnen, von A wie Achsbruch bis Z wie Zugausfälle eben, und dies so straff wie weitgehend treffsicher in der Argumentation. Auch wenn die hier dargelegten Fakten des Missmanagements nicht nur Bahnfahrenden bekannt sind, wie Weickmann erläutert, die Frage, warum wir das alles mitmachen, treibt die Rezensentin jedenfalls spätestens jetzt um.

© Perlentaucher Medien GmbH
Astrid Randerath ist seit 1998 Reporterin bei "Frontal 21" mit den Spezialthemen Pharma, Gesundheit und Bahn.

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