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Rache am Chef
Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Ullstein Tb
- 2008
- Ausstattung/Bilder: 2008. 204 S.
- Seitenzahl: 204
- Ullstein Bücher Nr.37202
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 121mm x 19mm
- Gewicht: 198g
- ISBN-13: 9783548372020
- ISBN-10: 3548372023
- Best.Nr.: 23350121
Produktbeschreibung zu "Rache am Chef"
Kurzbeschreibung
Immer mehr Mitarbeiter wehren sich gegen unfaire und unfähige
Vorgesetzte. Phantasievoll sorgen sie für ausgleichende
Gerechtigkeit durch Rache am Chef. Innere Kündigung und stiller
Boykott sind noch die harmloseren Varianten. Katastrophenchefs
müssen auch mit gezielter Indiskretion und Sabotage rechnen. Mit
unglaublichen Beispielen und viel Sinn für Realsatire berichtet
Susanne Reinker vom Guerillakrieg im Büro. Sie erklärt, wie Chefs
die Leistungslust abwürgen, beleuchtet die wirtschaftlichen Folgen
von Boykott und Unterschlagung und zeigt, wie sich Mitarbeiter
gegen die täglichen Zumutungen von oben zur Wehr setzen.
Beschreibung
Rezension
'Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter' ;
'ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit
anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für
selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es
oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete
Leistung bringt.' (manager magazin, Claus Schmalholz,
26.01.2007)
'Eine brisante Bestandsaufnahme des kriegerischen Status Quo in
deutschen Büros auch für Führungskräfte eine lohnende Lektüre mit
Aha-Effekt.' (18.02. 07, Euro am Sonntag)
'Bei aufmerksamer Lektüre könnte das Buch zum besseren
gegenseitigen Verständnis beitragen und nicht zuletzt die
Wirtschaft ankurbeln . . .' (18.02. 07 Euro am Sonntag, Carsten
Tergast)
'Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der
Schuldfrage . . . ist Reinker ein interessantes Werk gelungen . . .
unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit
einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut
bedient.' (Barbara Bierach, Süddeutsche Zeitung,
3./4.03.07)
'Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs
auf amüsante Weise . . . Alles in allem . . . …
Rezensionen und Kritik
'Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter' ;
'ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit
anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für
selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es
oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete
Leistung bringt.' (manager magazin, Claus Schmalholz,
26.01.2007)
'Eine brisante Bestandsaufnahme des kriegerischen Status Quo in
deutschen Büros auch für Führungskräfte eine lohnende Lektüre mit
Aha-Effekt.' (18.02. 07, Euro am Sonntag)
'Bei aufmerksamer Lektüre könnte das Buch zum besseren
gegenseitigen Verständnis beitragen und nicht zuletzt die
Wirtschaft ankurbeln . . .' (18.02. 07 Euro am Sonntag, Carsten
Tergast)
'Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der
Schuldfrage . . . ist Reinker ein interessantes Werk gelungen . . .
unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit
einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut
bedient.' (Barbara Bierach, Süddeutsche Zeitung,
3./4.03.07)
'Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs
auf amüsante Weise . . . Alles in allem . . . …
Rezensionen und Kritik
»Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter' ; 'ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt.« manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007 »Eine brisante Bestandsaufnahme des kriegerischen Status Quo in deutschen Büros - auch für Führungskräfte eine lohnende Lektüre mit Aha-Effekt.« 18.02. 07, Euro am Sonntag, j t »Bei aufmerksamer Lektüre könnte das Buch zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen und nicht zuletzt die Wirtschaft ankurbeln [...]« 18.02. 07 Euro am Sonntag, Carsten Tergast »Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der Schuldfrage [...] ist Reinker ein interessantes Werk gelungen [...] unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut bedient.« Barbara Bierach, Süddeutsche Zeitung, 3./4.03.07 »Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs"auf amüsante Weise [...] Alles in allem [...] …
Autorenporträt zu "Susanne Reinker"
Susanne Reinker arbeitete nach ihrem Studium beim Goethe-Institut und war Pressesprecherin in der Filmbranche, bevor sie sich als Autorin etablierte. Sie veröffentlichte zwei Bücher zum Thema Job und Arbeitsplatz.
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