Präsentationskompetenz im gymnasialen Deutschunterricht
Präsentationskompetenz hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr
zu einer Schlüsselqualifikation herausgebildet. Längst wird sie im
Rahmen betrieblicher oder universitärer Ausbildung vorausgesetzt.
Entsprechend löst der Begriff der Präsentation immer häufiger den
des Referats ab und auch in den Lehrplänen der reformierten
Oberstufe in Bayern findet sich diese Formulierung wieder. Sowohl
in den Bildungsplänen als auch in der Deutschdidaktik fehlt jedoch
eine adäquate Füllung des Begriffs und eine sinnvolle Einbettung
dieser Form der Wissensvermittlung von Schülern für Schüler in den
Lernbereich des mündlichen Sprachgebrauchs. Besonders die
Bestimmung von entsprechenden Standards und die Formulierung eines
curricularen Vermittlungskonzepts vermisst man bisher.
In der vorliegenden Darstellung wird deshalb der Begriff der
Präsentationskompetenz als Teil des Lernbereichs mündlicher
Sprachgebrauch definiert und in die dazugehörigen Teilkompetenzen
differenziert. Der Aspekt der adäquaten Visualisierung erhält dabei
besondere Bedeutung: In Zeiten des sog. iconic turn und der
Konfrontation mit regelrechten Bilderfluten werden geschulte
Wahrnehmung und reflektierte Bildauswahl immer wichtiger.
Auf Basis dieser Formulierung von Standards wird ein
Vermittlungsmodell exemplarisch für das Gymnasium in Bayern
entworfen und mit entsprechenden Beispielen aus der Schulpraxis
veranschaulicht. Für die Modellierung des Vermittlungskonzepts wird
außerdem die besondere Vermittlungssituation im System Schule, in
dem die Lehrerin/der Lehrer zugleich Präsentierende/r und
Vermittler/in von Präsentationskompetenz ist, berücksichtigt.
Präsentationskompetenz hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr
zu einer Schlüsselqualifikation herausgebildet. Längst wird sie im
Rahmen betrieblicher oder universitärer Ausbildung vorausgeSetzt.
Entsprechend löst der Begriff der Präsentation immer häufiger den
des Referats ab und auch in den Lehrplänen der reformierten
Oberstufe in Bayern findet sich diese Formulierung wieder. Sowohl
in den Bildungsplänen als auch in der Deutschdidaktik fehlt jedoch
eine adäquate Füllung des Begriffs und eine sinnvolle Einbettung
dieser Form der Wissensvermittlung von Schülern für Schüler in den
Lernbereich des mündlichen Sprachgebrauchs. Besonders die
Bestimmung von entsprechenden Standards und die Formulierung eines
curricularen Vermittlungskonzepts vermisst man bisher.
In der vorliegenden Darstellung wird deshalb der Begriff der
Präsentationskompetenz als Teil des Lernbereichs mündlicher
Sprachgebrauch definiert und in die dazugehörigen Teilkompetenzen
differenziert. Der Aspekt der adäquaten Visualisierung erhält dabei
besondere Bedeutung: In Zeiten des sog. iconic turn und der
Konfrontation mit regelrechten Bilderfluten werden geschulte
Wahrnehmung und reflektierte Bildauswahl immer wichtiger.
Auf Basis dieser Formulierung von Standards wird ein
Vermittlungsmodell exemplarisch für das Gymnasium in Bayern
entworfen und mit entsprechenden Beispielen aus der Schulpraxis
veranschaulicht. Für die Modellierung des Vermittlungskonzepts wird
außerdem die besondere Vermittlungssituation im System Schule, in
dem die Lehrerin/der Lehrer zugleich Präsentierende/r und
Vermittler/in von Präsentationskompetenz ist, berücksichtigt.
Präsentationskompetenz hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr
zu einer Schlüsselqualifikation herausgebildet. Längst wird sie im
Rahmen betrieblicher oder universitärer Ausbildung vorausgesetzt.
Entsprechend löst der Begriff der Präsentation immer häufiger den
des Referats ab und auch in den Lehrplänen der reformierten
Oberstufe in Bayern findet sich diese Formulierung wieder. Sowohl
in den Bildungsplänen als auch in der Deutschdidaktik fehlt jedoch
eine adäquate Füllung des Begriffs und eine sinnvolle Einbettung
dieser Form der Wissensvermittlung von Schülern für Schüler in den
Lernbereich des mündlichen Sprachgebrauchs. Besonders die
Bestimmung von entsprechenden Standards und die Formulierung eines
curricularen Vermittlungskonzepts vermisst man bisher.In der
vorliegenden Darstellung wird deshalb der Begriff der
Präsentationskompetenz als Teil des Lernbereichs mündlicher
Sprachgebrauch definiert und in die dazugehörigen Teilkompetenzen
differenziert. Der Aspekt der adäquaten Visualisierung erhält dabei
besondere Bedeutung: In Zeiten des sog. iconic turn und der
Konfrontation mit regelrechten Bilderfluten werden geschulte
Wahrnehmung und reflektierte Bildauswahl immer wichtiger.
Auf Basis dieser Formulierung von Standards wird ein
Vermittlungsmodell exemplarisch für das Gymnasium in Bayern
entworfen und mit entsprechenden Beispielen aus der Schulpraxis
veranschaulicht. Für die Modellierung des Vermittlungskonzepts wird
außerdem die besondere Vermittlungssituation im System Schule, in
dem die Lehrerin/der Lehrer zugleich Präsentierende/r und
Vermittler/in von Präsentationskompetenz ist, berücksichtigt.