Die gesundheitlich- pflegerischen und sozialen Dienste sind in
Deutschland durch eine hohe Versorgungsdichte gekennzeichnet.
Koordinatorische Mängel behindern jedoch eine effektive und
umfassende Unterstützung und Entlastung von pflegenden Angehörigen
und Pflegebedürftigen. Die Sekundäranalyse gibt einen umfassenden
Überblick über die Situation und Bedürfnisse der pflegenden
Angehörigen, die sozialpolitischen Rahmenbedingungen häuslicher
Pflege, die Nutzung und Verfügbarkeit von sozialen und
gesundheitsbezogenen Dienstleistungen sowie derzeitige Trends und
Perspektiven zukünftiger Versorgungsarrangements.