Person (Evangelische Landeskirche in Württemberg)

Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Präsident des Konsistoriums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Synodal-Präsident (Württemberg
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Person (Evangelische Landeskirche in Württemberg)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Präsident des Konsistoriums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Synodal-Präsident (Württemberg, Evangelische Kirche), Karl von Riecke, Jakob Friedrich von Abel, Theophil Wurm, Nathanael Köstlin, Sixt Karl Kapff, Karl von Waechter-Spittler, August Friedrich von Köstlin, Wolf-Dietrich Hardung, Karl Wilhelm Gottlieb von Köstlin, Nathanael Friedrich von Köstlin, Gustav von Duvernoy, Gerhard Maier, Christian Friedrich Duttenhofer, Clemens Dirscherl, Edmund Rau, Helmut Claß, Eduard von Schmidlin, Wilhelm von Gemmingen, Hans von Keler, Kurt Hutten, Frank Otfried July, Theo Sorg, Heinrich Christoph Wilhelm von Sigwart, Paul Lechler, Hermann von Zeller, Dorothea Jetter, Martin Haug, Oskar Klumpp, Eberhardt Renz, Horst Neugart, Viktor von Sandberger, Christel Hausding, Albert von Hauber, Erich Eichele, Martin Holland, Heinz Autenrieth, Christian Nathanael von Osiander, Ernst von Ege, Oswald Seitter, Friedrich von Gerok, Johannes von Merz, Benjamin Ferdinand von Mohl, Hermann von Habermaas, Paulus von Braun, Gottlob Eberhard von Hafner, Paul Lechler junior, Helmuth Flammer, Christian Gottlob von Moser, Hans Eißler, Dietrich Bauer. Auszug: Karl Viktor Riecke, später von Riecke (* 27. Mai 1830 in Stuttgart; + 9. März 1898 ebenda) war ein württembergischer Beamter und Staatsminister der Finanzen. Die Vorfahren Rieckes waren gegen Ende des 17. Jahrhunderts aus Mecklenburg ins Herzogtum Württemberg eingewandert. In Württemberg hatte die Familie Riecke über mehrere Generationen eine ganze Reihe nennenswerter Männer hervorgebracht. Der Jurist Dr. jur. Christian Heinrich Riecke (1802-1865), welcher bis zum Hofkammerdirektor und Hofrichter des Königreichs Württemberg aufstieg, war Karl Viktor Rieckes Vater. Die Mutter Charlotte Auguste geb. Reyscher (1804-1870) war die Schwester des Landtagsabgeordneten August Ludwig Reyscher. Karl Viktor Rieckes Eltern hatten neben ihm als einzigem Sohn noch vier Töchter. Riecke besuchte von 1836 bis 1842 die Lateinschule in Tübingen und war danach von 1842 bis 1847 Schüler im Gymnasium seiner Vaterstadt Stuttgart. Ein erstes Studium erfolgte in den Revolutionsjahren 1848 und 1849 an der landwirtschaftlichen Akademie in Hohenheim. In der Kameralverwaltung Heilbronn ließ er sich sodann zum Schreiber ausbilden. An der Universität Tübingen studierte er neben Rechts- und Kameralwissenschaften von 1849 bis 1852 noch Gewerbeökonomie und Maschinenlehre. Als Student schloss er sich der Burschenschaft Germania an. 1852 erfolgte die erste und 1853 die zweite Höhere Finanzdienstprüfung. Der junge Absolvent arbeitete zunächst als provisorischer Buchhalter im Kameralamt von Heilbronn, ehe er sich ab September 1854 auf eine länger dauernde Studienreise nach Mittel- und Norddeutschland begab, die ihn weiter über Belgien bis nach Paris führte. 1857 wurde er Zollassistent bei den Hauptzollämtern in Heilbronn und Friedrichshafen. Im November 1857 begann er als Sekretär im Departement der Finanzen und wurde 1859 Ministerialassessor. Seit September 1859 war er mit dem Referat über Zoll- und Handels, Geld- und Münzwesen betraut und "bald berufen, in den wichtigsten Fragen nicht bloß der Zoll- un


Produktinformation

  • Verlag: Books LLC
  • 2011
  • Seitenzahl: 36
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 189mm x 2mm
  • Gewicht: 77g
  • ISBN-13: 9781159248673
  • ISBN-10: 1159248672
  • Best.Nr.: 31538006