"Wirtschaft ist zu wichtig, um sie den Großen zu
überlassen." Günter Faltin, Teekampagne
Was verbindet Bastler, Kunsthandwerker, Hacker, Entrepreneure oder
Weltverbesserer? Sie alle sind Macher, Selbermacher, und damit Teil
einer ökonomischen Revolution. Denn immer mehr Menschen drängen aus
der Nische des privaten Hobbys auf den Markt. Darauf werden
Unternehmen in Zukunft reagieren müssen.
Wir erleben die Rebellion des Selbermachens gegen eine anonyme
industrielle Massenproduktion. Hochwertige Produkte zu fairen
Preisen; der Produzent ist Teil der Marke und kann auf fast jeden
Wunsch der Verbraucher eingehen: Das ist »Marke Eigenbau«. Holm
Friebe und Thomas Ramge belegen anhand vieler nationaler und
internationaler Beispiele, wie das schon jetzt funktioniert und
warum Masse künftig die Summe der Nischen sein wird. Die Grenzen
zwischen Produzenten und Käufern werden fließend, aus Konsumenten
werden »Prosumenten«, die selbst Produkte herstellen und ihre
Marktmacht entdecken. Eine Bewegung, die dem globalen Kapitalismus
eine neue Wendung geben wird.
Die Zeit der Großkonzerne ist vorbei, und die Zukunft gehört kreativen Kleinstbetrieben und selbständigen Individualisten - eine solche Tendenz beobachten Holm Friebe und Thomas Range in ihrem gemeinsam verfassten Buch, wundert sich Rezensent Jan Grossarth. Die Autoren nennen, so Grossarth, zahlreiche Beispiele kleiner Existenzgründer, um ihre These zu untermauern. Es gelinge ihnen durchaus, die Folgen von Fremdbestimmung bei gleichzeitig ständig drohendem Arbeitsplatzverlust sozialpsychologisch fundiert zu beschreiben, konzediert Grossarth. Aus Beispielen erfolgreicher Existenzgründungen auf einen "Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion" zu schließen, erscheint dem Rezensenten jedoch als konstruiert. Er hätte dem Buch mehr Distanz zu dessen postulierter Zielgruppe, der sogenannten Loha-Bewegung ("Lifestyle of Health and Sustainability"), und etwas Humor gewünscht und dafür weniger von dem "unsäglichen Vokabular der Zukunftsforscher".
Wunsch und Wirklichkeit Ein Buch sieht das Ende der Massenproduktion kommen
Sogenannte Kreative oder Individualisten stören sich an hierarchischen Konzernstrukturen, und zwei Autoren vermerken in einem neuen Buch, dass die Machtverhältnisse zwischen Kleinst- und Megaunternehmen derzeit kippen - zugunsten der ganz Kleinen. Holm Friebe und Thomas Ramge beobachten in ihrem Buch, die Welt drehe sich "in diese Richtung".
Eine Welt Marke Eigenbau! In dieser Welt, die sich Schritt für Schritt von der industriellen Massenproduktion emanzipiert, wird es demnach bald noch mehr Bionade zu trinken geben, mehr kostenlose Open-Source-Software zum Selbst-Weiterprogrammieren, handgebastelte Filztaschen für den I-Pod, selbstgemachte Steuererklärungen mit Elster, Tauschbörsen und Internetplattformen für Musik und Kunsthandwerk aus der ganzen Welt. Die beiden Autoren nennen herzerfrischende Beispiele kleiner Existenzgründer, die zum Beispiel in Berlin eigenhändig Lampen produzieren und davon leben können. Viele kleine Rebellen gegen die Zumutungen der Abhängigkeit, in die uns die moderne Arbeitsteilung seit dem 19. Jahrhundert drängt.
Vom Hobbykeller zum Welterfolg
Was haben ein Computer, ein Mountainbike und ein Kiteboard
gemeinsam? Abgesehen davon, dass es sich um höchst erfolgreiche
Produktinnovationen handelt: Sie alle wurden nicht in der
Entwicklungsabteilung eines Großkonzerns ersonnen, sondern von
Bastlern, Tüftlern und Erfindern. Von Verrückten, die meinten,
jeder Mensch brauche einen Computer, man müsse auf Rädern mit
dicken Reifen die Berge hinabrasen oder sich von Lenkdrachen über
das Wasser ziehen lassen.
Ursprünglich waren diese Produkte einmal selbstgebaut, und sie sind
Vorläufer einer Welle, die Holm Friebe und Thomas Ramge in ihrem
Buch Marke Eigenbau auf breiter Front heranrollen sehen: eine
Revolution des Selbermachens. Die Autoren – Friebe ist
Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur in Berlin, Ramge
ist Wissenschaftsjournalist – beschreiben die Vision einer
Wirtschaft jenseits des Konzernkapitalismus’. Eine kleinteilige,
selbst organisierte Ökonomie, in der der Mensch und seine
Einzelleistung in den Mittelpunkt rücken.
Diesen Trend erspähen die Autoren in zahlreichen Nischen unserer
Wirtschaft. Da ist die Renaissance des Handwerks und …
27.12.2008, Die Welt Bücher der Woche "Die richtige Lektüre, um die globale Finanzkrise halbwegs gut gelaunt zu überstehen."
27.12.2008, Die Welt Bücher der Woche "Die richtige Lektüre, um die globale Finanzkrise halbwegs gut gelaunt zu überstehen."
Holm Friebe ist Volkswirt, Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) in Berlin und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste. Er ist Autor mehrerer Sachbücher.
Leseprobe zu "Marke Eigenbau"
Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Marke Eigenbau zu blättern!
Leseprobe zu "Marke Eigenbau" von Holm Friebe; Thomas Ramge
Am Beispiel der Lebensmittelbranche lässt sich bis dato am besten zeigen, dass Busse mehr als vage Hoffnungen formuliert. Der Umsatz mit Biolebensmitteln betrug im Jahr 2000 2,1 Milliarden Euro. 2006 waren es 4,5 Milliarden. Deutschland macht damit mehr als 10 Prozent des weltweiten Organic Food-Markts aus. Laut Gesellschaft für Konsumforschung haben heute 90 Prozent der Deutschen ein Biolebensmittelprodukt bewusst gekauft. In großen und mittleren Städten sprießen Biosupermärkte aus dem Boden wie unkontaminierte Pilze - alleine in Berlin gibt es mittlerweile über fünfzig. Und die Wirtschaftswoche hat herausgefunden, dass zwanzig Millionen Deutsche empfänglich für grüne Themen und die ihnen zugeordneten Produkte sind.7
Das in Deutschland überzeugendste Beispiel dafür, dass aufgeklärte Verbraucher die Guten nach vorne bringen können, dürfte Bionade sein, "das offizielle Getränk einer besseren Welt" und der neogrüne Liebling der deutschen Wirtschaftspresse. Wir finden den Fall Bionade in vieler Hinsicht faszinierend. Er beweist, dass sich mit Bordmitteln einer kleinen, nahezu bankrotten Brauerei die Massenmärkte der Fast Moving Consumer Goods komplett aufrollen lassen. Und dass ein Unternehmer trotz gigantischem Wachstum den eigenen Prinzipien treu bleiben kann.
"Die Bionadisierung der Gesellschaft"8 hat im Jahr 1995 in Ostheim vor der Rhön begonnen. Das 4?000-Seelen-Dorf, landschaftlich sehr reizvoll, verkehrstechnisch sehr ungünstig im ehemaligen Zonenrandgebiet gelegen, ist die Heimat der Eigenbau-Marke Bionade, die auf dem guten Weg ist, eine lokal verwurzelte Weltmarke zu werden. Sie erfüllte lange vor der zweiten großen Bio- und Wellnesswelle alle Attribute, nach denen LOHAS dürstet. Bionade stammt aus lokaler Produktion, wirkt trotzdem kosmopolitisch und exklusiv und verbindet einen brillanten generischen Produktnamen mit einem charmant erdigen Design. Das alles lässt sich leicht analysieren. Vor allem nachdem ein Produkt bereits Erfolg hatte.
Die Geschichte der Bionade GmbH liest sich wie ein Märchen mit holprigem Einstieg. Anfang der neunziger Jahre verschärften die deutschen Großbrauer den Wettbewerb mit kleinen örtlichen Brauereien - und nahmen ihnen zunehmend Marktanteile ab. Darunter litt auch das Rhön-Pils der Ostheimer Peter Brauerei. Deren Besitzer, Dieter Leipold, stand kurz vor dem Konkurs, als er 1995 mit der Bionade, seiner "Fanta ohne Chemie", an den Markt ging. Das Rezept der fermentierten Brause hatte er im Hobbylabor in der eigenen Wohnung entwickelt. In langen Versuchsreihen isolierte er dort aus dem asiatischen Getränk Kombucha Bakterien, die den Zucker im Braumalz nicht zu Alkohol vergären, sondern zu Gluconsäure: die Grundlage der Bionade. Sie kommt auch in Honig vor, konserviert das Getränk und bindet Mineralstoffe in einer Form, die der Körper gut aufnimmt.
Rezept und Brauverfahren ließ sich der ostbayrische Tüftler patentieren. Eigentlich wollte er seinen betriebswirtschaftlichen Hoffnungsträger in Lizenz produzieren lassen, wohl wissend, dass er als kleiner No-Name-Hersteller massive Schwierigkeiten haben würde, in den Handel zu kommen. Damit die großen Lebensmittelketten für neue Produkte Platz in Regalen schaffen, werden in der Regel hohe Gebühren fällig (vgl. Kapitel 3.2). Dafür hatte Leipold kein Budget. Aber leider fanden sich auch keine Lizenznehmer für die Produktion. Der Brauer vom Dorf wurde von den Großen der Branche, bei denen er anklopfte, ein bisschen belächelt mit seiner spinnerten Ökolimonade - und vom Bundesforschungsministerium ein bisschen gefördert. Mit dessen Hilfe baute die Bionade GmbH eine kleine Brauanlage für das neue Getränk.
Kurkliniken und Fitnesscenter waren die ersten Abnehmer des Produkts, in das nur Erzeugnisse aus kontrolliert biologischem Anbau Eingang finden und das ungefähr halb so viel Zucker enthält wie handelsübliche Limonade. 1997 nahm der Hamburger Getränkegroßhändler Göttsche - keiner weiß genau warum - Bionade in sein Sortiment. In Hamburg avancierte die neue Marke zum alkoholfreien Favoriten der Szenegastronomie, wo ein Journalist das Getränk für sich und die Geschichte dahinter für das Wirtschaftsmagazin brand eins entdeckte. Einige Monate später schrieb dann auch das manager magazin über das Bioerfolgsmodell aus der Rhön. Die nötige Aufmerksamkeitsschwelle war übersprungen, und plötzlich führten auch große Supermarktketten Bionade. Seit 2006 gibt es Bionade in den Speisewagen der Bahn, seit letztem Jahr auch bei McDonald's und bei Starbucks. 2007 verkaufte Bionade 250 Millionen Flaschen vergleichsweise gesunde Brause. Der Sprung zu Produktion und Massenvertrieb in den USA steht kurz bevor. Bionade aus Ostheim vor der Röhn ist ein Getränk, das Managern in Atlanta, Georgia, das Fürchten lehrt. Bionade verkauft heute fast so viel wie die Coca Cola-Marken Fanta und Sprite. Und die Marktanteile verschieben sich weiter zugunsten des Davids. Die Manager aus Atlanta kamen nach Ostheim und boten das, was sie bieten können: Geld. Eine Menge. Peter Kowalsky, Sohn des Gründers und heutiger Geschäftsführer sagte "nein, danke" und begründet: "Wenn wir denen das Unternehmen verkaufen, dann verkaufen wir auch uns. Unsere Identität. Dann sind wir nur noch ein kleiner Posten in der großen Bilanz von Coca-Cola."9 Der zentrale Begriff ist Identität. Als Bionade made by Coca Cola würde die Marke ihre Glaubwürdigkeit als authentisches Eigenbau-Produkt verlieren. Und damit auch eine ganze Reihe Kunden, die ja genau das an der Alternativ-Marke schätzen.
Leseprobe zu "Marke Eigenbau" von Holm Friebe; Thomas Ramge
4. Produktion Marke Eigenbau (S. 118-119)
4.1 Fabbing: Liebe Maschine, baue mir …
Für den Philosophen Bertrand Russell bestand das Wesen jeder Wirtschaftstätigkeit noch in den 1930er Jahren darin, »die Position von Materie auf oder in der Nähe der Erdoberfläche im Verhältnis zu anderer Materie zu verändern« – einmal abgesehen von der zweiten Variante von Arbeit, »anderen Menschen zu sagen, dass sie das tun sollen«.1 Noch heute beruht unsere Vorstellung von Wirtschaft darauf, dass es im Wesentlichen darum geht, Rohstoffe weiterzuverarbeiten, Materialien zu prozessieren oder Vorprodukte und Halbzeuge in ein physisches Endprodukt zu verwandeln, das dann auf Märkten verkauft wird. Zwar macht das so genannte verarbeitende Gewerbe in Deutschland zur Zeit gerade noch ein Viertel der gesamten volkswirtschaftlichen Wertschöpfung aus.
Trotzdem erscheint uns der industrielle Sektor gleichsam als das Herzstück der Volkswirtschaft, und uns fällt beim Stichwort »Wirtschaft« kaum etwas anderes ein, als dass unter maschineller Kraftentfaltung Werkstücke manipuliert, Dinge zerlegt, neu in Form gebracht und so lange rekombiniert werden, bis am Ende das fertige Produkt steht.
Das Arsenal an Methoden mittels derer diese Manipulation am Material erfolgen kann, ist über die Jahrhunderte hinweg im Wesentlichen gleich geblieben. Es umfasst – Bauwesen, Nahrungsmittelindustrie und Textilwirtschaft einmal außen vor gelassen – in alphabetischer und unvollständiger Reihenfolge: Biegen, Bohren, Drehen, Fräsen, Gießen, Kleben, Pressen, Schmieden, Schweißen, Sintern, Stanzen und Zerspanen. Die Techniken, wie diese Arbei- ten organisiert werden, haben sich im Laufe der Zeit jedoch dramatisch verändert. So war die vorindustrielle Werkstatt mit ihren Arbeitsplätzen, Stationen und Werkbänken noch ein relativ ergebnisoffener Raum, in dem innerhalb der Grenzen eines Metiers die unterschiedlichsten Produkte in serieller Abfolge entstehen konnten. Das änderte sich erst mit der Industrialisierung und der mechanisierten Arbeitsteilung. Die Kehrseite der tayloristischen Arbeitsorganisation war, dass aus den universell einsetzbaren Werkzeugen und Arbeitsplätzen monofunktionale Maschinenparks wurden, die qua Konfiguration und Ausrüstung genau einen Arbeitsschritt besonders gut absolvieren und in der Summe genau ein einziges Produkt besonders effizient herstellen konnten.
Universelle Maschinen gab es lange Zeit nur in Comics und Zeichentrickfilmen; sie stammten aus den Werkstätten von Daniel Düsentrieb oder Dr. Snuggles und konnten umstandslos alles herstellen, was man ihnen sagte. Auch in der Science Fiction-Literatur wurde über die Möglichkeit solcher »Santa Claus«-Maschinen spekuliert, die wie der Weihnachtsmann jedes beliebige Ding hervorzaubern konnten, zu diesem Zweck allerdings Material aus dem Weltraum würden ansaugen müssen. Der Mathematiker und Computer-Vordenker John von Neumann entwarf in den vierziger Jahren einen so genannten Universal Constructor, der in der Lage sein sollte, sich selbst zu replizieren – allerdings als theoretisches Gedankenexperiment. Nur an Bord der Enterprise stand so ein Replikator, der mit Raumschiffabfällen gespeist wurde und daraus jeden beliebigen Gegenstand replizieren konnte.
Inhaltsangabe
Inhalt
Vorwort 1. Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduk-tion 1.1 Hauptsache schwarz: Eine Welt der Massenproduktion 1.2 Crafting: Die Revolution des Selbermachens 1.3 Critical Mass: Von Massen und Marken 1.4 Spätkapitalismus: Das Ende der Massenproduktion 2. Arbeit Marke Eigenbau 2.1 Büro-Matrix: Milde Krankheit Erwerbsarbeit 2.2 Free Agent Nation: Selbstverwirklicht Geld verdienen 2.3 Coworking SOHOs: Risikomanagement in der neuen Arbeitswelt 2.4 Volks-Entrepreneurship: Das globalisierte Individuum 3. Märkte Marke Eigenbau 3.1 Prosuming: Es gibt keine Endkonsumenten mehr 3.2 Long Tail: Die Nischen werden mächtiger als die Hits 3.3 One of a Kind: Unikate, Editionen und limitierte Auflagen 3.4 Hybrid Economy: Geld verdienen mit Geschenken 4. Produktion Marke Eigenbau 4.1 Fabbing: Liebe Maschine, baue mir ... 4.2 Mass Customization: Gibt es das auch in Mauve-Metallic? 4.3 Do it Yourself: Das Missing Link zwischen Punk und Baumarkt 4.4 Manufakturen: Die Renaissance des Handwerks 5. Organisation Marke Eigenbau 5.1 Wikinomics: Warum gibt es eigentlich Firmen? 5.2 Open Source: Massen produzieren gemeinsam 5.3 Crowdsourcing: Die Weisheit der Vielen wird produktiv 5.4 Mikroökonomie: Small Is Beautiful Again 6. Marketing Marke Eigenbau 6.1 Strategischer Konsum: Mit Shopping die Welt verändern 6.2 Social Commerce: Lass uns nicht nur über Geld reden! 6.3 Open Source-Marketing: Neue Spielregeln für die Markenkommunikation 6.4 Basar-Branding: Ordnung im Chaos 7. Welt Marke Eigenbau 7.1 Digitale Allmende: Ressourcen kollektiv nutzen 7.2 Soziale Entrepreneure: Kapitalismus mit menschlichem Gesicht 7.3 Entwicklungshilfe DIY: Lokal denken, global handeln 7.4 Glokalpolitik: Eine Welt Marke Eigenbau ist möglich
Anmerkungen
Register
Inhaltsangabe
Inhalt Vorwort 1.Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduk-tion 1.1Hauptsache schwarz: Eine Welt der Massenproduktion 1.2Crafting: Die Revolution des Selbermachens 1.3Critical Mass: Von Massen und Marken 1.4Spätkapitalismus: Das Ende der Massenproduktion 2.Arbeit Marke Eigenbau 2.1Büro-Matrix: Milde Krankheit Erwerbsarbeit 2.2Free Agent Nation: Selbstverwirklicht Geld verdienen 2.3Coworking SOHOs: Risikomanagement in der neuen Arbeitswelt 2.4Volks-Entrepreneurship: Das globalisierte Individuum 3.Märkte Marke Eigenbau 3.1Prosuming: Es gibt keine Endkonsumenten mehr 3.2Long Tail: Die Nischen werden mächtiger als die Hits 3.3One of a Kind: Unikate, Editionen und limitierte Auflagen 3.4Hybrid Economy: Geld verdienen mit Geschenken 4.Produktion Marke Eigenbau 4.1Fabbing: Liebe Maschine, baue mir ... 4.2Mass Customization: Gibt es das auch in Mauve-Metallic? 4.3Do it Yourself: Das Missing Link zwischen Punk und Baumarkt 4.4Manufakturen: Die Renaissance des Handwerks 5.Organisation Marke Eigenbau 5.1Wikinomics: Warum gibt es eigentlich Firmen? 5.2Open Source: Massen produzieren gemeinsam 5.3Crowdsourcing: Die Weisheit der Vielen wird produktiv 5.4Mikroökonomie: Small Is Beautiful Again 6.Marketing Marke Eigenbau 6.1Strategischer Konsum: Mit Shopping die Welt verändern 6.2Social Commerce: Lass uns nicht nur über Geld reden! 6.3Open Source-Marketing: Neue Spielregeln für die Markenkommunikation 6.4Basar-Branding: Ordnung im Chaos 7.Welt Marke Eigenbau 7.1Digitale Allmende: Ressourcen kollektiv nutzen 7.2Soziale Entrepreneure: Kapitalismus mit menschlichem Gesicht 7.3Entwicklungshilfe DIY: Lokal denken, global handeln 7.4Glokalpolitik: Eine Welt Marke Eigenbau ist möglich Anmerkungen Register
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20