Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Was hilft Jugendlichen in
suizidalen Krisen? Was gibt es für Ergebnisse und Erkenntnisse in
der Forschung? Und vor Allem: Was denken die Jugendlichen selbst?
Dieses sind die Fragestellungen mit denen sich diese Arbeit
beschäftigt. Suizidalität, insbesondere bei Jugendlichen, löst oft
Angst aus, es besteht die Gefahr der Entscheidungsübernahme, der
Übervorteilung und "Verhätschelung". Diese Arbeit geht
verschiedenen Erklärungsansätzen zu diesem Thema und den
Hilfsmöglichkeiten (ambulant, stationär, teilstationär etc.) nach,
die auch aus der Sicht betroffener Jugendlicher in Form von
Interviews betrachtet, diskutiert und ausgewertet werden. Sie
richtet sich an ErzieherInnen, LehrerInnen, Eltern,
SozialpädagogInnen: An alle Menschen, die mit Jugendlichen und
Kindern arbeiten und leben.
Erzieherin, Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH), Studium an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin. Sozialpädagogin im Gruppendienst einer familienorientierten Heimeinrichtung.