Ein Buch für Utopisten und Unternehmergeister: Wer hat nicht schon
einmal daran gedacht, die Welt zu verändern, ihr einen eigenen
Stempel aufzudrücken? Dass die heutige Hauptstadt eine wahre
Fundgrube an Ideen ist, beweist vor allem ihre erste Universität.
Die Humboldt-Universität hat in den 200 Jahren ihres Bestehens
zahllose Innovationen für Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
hervorgebracht. Ehemalige Studierende, Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und mancher Präsident
der Universität war infiziert: mit dem Glauben, mit ihrem an der HU
erworbenen Wissen, Gesellschaft zu verändern trotz aller
Widerstände. Humboldtianer entwickelten im Verlauf der letzten 200
Jahre Ideen, die Geschichte machten von spottenden Wühlmäusen bis
zu spazierenden Erdplatten. Das Buch präsentiert Kultur- und
Sozialunternehmer, Wissenschaftsunternehmerinnen und eine Auswahl
von Querdenkern, die an der HU studiert oder dort gewirkt haben:
Von Emil Adolf von Behring, über Ernst F. Schering bis hin zu Alice
Salomon, Frank Castorf, Heinz Berggruen und jungen spin-offs der
HU. Eine Einladung zum Unternehmertum und Innovationsgeist.