Robin Hahnel, Edward Teller, Adrian Piper, Antonin Scalia, Soner Çagaptay, Louis Bruno Sohn, John Hope Franklin, Peter Blake, Harry Church Oberholser, Jeane Kirkpatrick, Rüdiger vom Bruch, George Gamow, Francis Wharton, Avery Dulles
Quelle: Wikipedia. Seiten: 249. Nicht dargestellt. Kapitel: Robin
Hahnel, Edward Teller, Adrian Piper, Antonin Scalia, Soner
Çagaptay, Louis Bruno Sohn, John Hope Franklin, Peter Blake, Harry
Church Oberholser, Jeane Kirkpatrick, Rüdiger vom Bruch, George
Gamow, Francis Wharton, Avery Dulles, Lawrence Krader, Ibrahim
Gambari, Thomas Buergenthal, Amitai Etzioni, Karl Ferdinand
Herzfeld, Keith Claudius Mitchell, Heinrich Schumacher, Roy
Rosenzweig, John D'Emilio, Bernard Wood, Alvin W. Gouldner,
Stephan Kuttner, Hossein Nasr, Ernest Just, Walter J. Burghardt,
Paul Bartsch, Helmut Willke, Augustine Di Noia, James W. Loewen,
Eva-Maria Jung-Inglessis, Margaret Oakley Dayhoff, Bernard B. Fall,
Willibald Plöchl, Götz Briefs, Norman Birnbaum, Johannes Quasten,
Otto Donner, Robert Francis Furchgott, Zofia Zukowska, Louis E.
McComas, Simon Newcomb, Solomon Kullback, Goler Teal Butcher, John
W. Olney, Reinhard Schmidt, Hedley Paul Willmott, Paul Clement,
Peter Baumgras, Roger Chickering, John Francis Latimer, Betty T.
Bennett, Holmes Conrad, Sidney Forrest, Joseph A. Komonchak,
Alexander Giampietro, Seth P. Waxman, Ernst Posner, Uta-Renate
Blumenthal, Bates Gill, Joseph Straus, Judith A. Reisman, Sulayman
Nyang, James N. Rosenau, Laurence Bonjour, Frank Wigglesworth
Clarke, Howard Lee McBain, Karl H. Pribram, Kenneth Clatterbaugh,
Frederick R. McManus, George Mary Searle, John Banzhaf. Auszug:
Edward Teller (* 15. Januar 1908 in Budapest (damals noch
Österreich-Ungarn); + 9. September 2003 in Stanford, Kalifornien;
ungarisch Teller Ede) war ein ungarisch-amerikanischer Physiker.
Zusammen mit Hermann Arthur Jahn erklärte er den
Jahn-Teller-Effekt. Außerdem gilt er als "Vater der
Wasserstoffbombe". Teller studierte in Deutschland. Wegen
seiner jüdischen Herkunft emigrierte er 1935 in die USA. Er war
sehr früh Mitglied des Manhattan-Projekts, das die ersten
Nuklearbomben entwickeln sollte. Bereits während dieser Zeit
drängte er auf die zusätzliche Entwicklung fusionsbasierter
Nuklearwaffen. Edward Teller machte teilweise belastende Aussagen
in den Verhören zur Sicherheitseinstufung von Robert Oppenheimer,
seinem ehemaligen Kollegen im Los Alamos National Laboratory,
wodurch Teller ein Geächteter in der wissenschaftlichen
Gemeinschaft wurde. Er wurde allerdings weiterhin von der
US-Regierung sowie den Forschern des Militärs unterstützt. Teller
war einer der Mitbegründer des Lawrence Livermore National
Laboratory und mehrere Jahre erst dessen Direktor und später
stellvertretender Direktor. In späteren Jahren war Teller
hauptsächlich für sein vehementes Eintreten für kontroverse
technologische Ansätze zur Lösung militärischer wie auch ziviler
Probleme bekannt, wie beispielsweise ein Plan zur Schaffung eines
künstlichen Hafens (Operation Chariot (1958)) in Alaska durch die
Nutzung thermonuklearer Sprengkörper. Er war ein prominenter
Befürworter von Ronald Reagans Strategic Defense Initiative (SDI)
und wurde später beschuldigt, die sehr schwierige Durchführbarkeit
des Programms verschleiert zu haben. Sein Leben lang war Teller
sowohl für seine großen wissenschaftlichen Fähigkeiten als auch für
seine problematischen zwischenmenschlichen Qualitäten bekannt. Es
wird angenommen, dass Teller und John von Neumann wichtige
Vorbilder für die Figur des Dr. Strangelove in Stanley Kubricks
Film Dr. Seltsam ... aus dem Jahre 1964 waren. Teller als
JugendlicherTeller wurde 19