Extrablatt - Graeter, Michael

Michael Graeter 

Extrablatt

Autobiografie

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Produktbeschreibung zu Extrablatt

"Baby Schimmerlos" packt aus

Er ist Deutschlands bekanntester Gesellschaftsreporter. Sein Berufsbild diente als Vorbild für die Kult-Fernsehserie „Kir Royal”, die er mit Helmut Dietl entwickelte. Als Auslandskorrespondent in Paris, u. a. für die „ZDF-Drehscheibe”, schnuppert er den Duft der großen weiten Welt, ehe er 1970 mit seiner „Leute”-Kolumne beginnt. 14 Jahre schreibt er täglich über Personen und Persönchen, ist der erste bei geheimen Scheidungen und spektakulären Hochzeiten, er berichtete als erster Deutscher vor Ort über die „Oscars” in Los Angeles.
Offen, ehrlich, aber immer mit Respekt vor seinem Gegenüber erzählt Graeter aus seinem turbulenten Privatleben, von Begegnungen mit Prominenten und wie sie sein eigenes Leben veränderten.

Faszinierender als „Kir Royal”: die wahre Geschichte.

Pressestimmen „Graeter war nicht nur der Reporter auf dem roten Teppich - er gehörte mit zur oberen Klasse." Stern

„Deutschlands wohl berühmtester Klatschreporter.” NDR

„Graeters Stories waren oft fast satirische Essays; das inspirierte die Fernsehmacher zur ARD-Serie. Der unermüdliche Beobachter von Bällen, Galas und sonstigem Zeitvertreib der besseren Kreise war noch für Bunte und Bild aktiv; legendär war sein Café Extrablatt an der Münchner Leopoldstraße (...) Dafür ist Michael Graeter bekannt: Klatsch und Tratsch, stets garniert mit eigenen Erfahrungen vom roten Teppich, von After-Show-Partys und Promi-Treffs. Graeter ist selbst ein Promi – er ist das lebende Abbild des Baby Schimmerlos in der legendären TV-Serie Kir Royal.” Süddeutsche Zeitung

Produktinformation


  • Verlag: Langen/Müller
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 376 S. m. zahlr. Abb.
  • Seitenzahl: 376
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 156mm x 37mm
  • Gewicht: 651g
  • ISBN-13: 9783784432076
  • ISBN-10: 3784432077
  • Best.Nr.: 26390238
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.09.2009

Keiner ist greater
Gibt es eigentlich irgendjemanden in München, der noch nicht davon gehört hat? Michael Graeter hat ein Buch geschrieben, und dass alleine das Personenregister sieben Seiten umfasst, zeigt vor allem eins: dass Graeter auch in seiner Autobiographie das tut, was er sein Leben lang getan hat – mit den Großen und Möchtegern-Großen dieser Welt auf Du und Du zu sein, herauszufinden, wie es denn mit ihren Hormonen steht und das dann aufzuschreiben.
Heute kommt „Extrablatt” in den Buchhandel. Es wird wohl ausreichend Leute geben, die bereit sind, 19,95 Euro dafür auszugeben, Graeter beim stilvollen Namedropping zuzuschauen. Natürlich greift er nur ganz nach oben, zu Königen und Magnaten, Superstars und Hollywood. Das Auto muss stets eine Corvette sein, und wer eine Yacht von weniger als 62 Metern Länge besitzt, der soll doch gleich mit dem Schlauchboot zum Baggersee fahren. Graeter immer mittendrin – was gelegentlich schlichtes Reporterglück ist, stellt er als einzigartige Kombination von Beziehungen, journalistischem Riecher und im richtigen Moment aufgegebener Diskretion dar. Graeter – keiner ist greater.
Literatur ist das nicht. …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.10.2009

Wer reinkommt, ist drin

Alles wird immer seichter, auch der Klatsch. Michael Graeter, der Chronist einer glitzernden Prominentenwelt, sucht Anschluss an die große Zeit. In seinen Memoiren rekapituliert er die Geheimnisse der Hasenjagd.

Von Hannes Hintermeier

Jemand musste Michael G. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses geahnt hätte, wurde er eines Tages verhaftet. An einem kalten Januarmorgen des Jahres 2008 liegt Michael G. "tief und wohlig" schlummernd im Hotel "Tivoli" in Zürich, als um 6.42 Uhr "plötzlich eine Art Fallbeil" auf ihn herniederfällt. Drei Schweizer Polizisten in dunkelblauen Kampfanzügen umstellen das Bett des Klatschreporters, den wir fortan mit seinem Kürzel MG nennen wollen. Dieser MG war in Deutschland rechtskräftig verurteilt wegen Insolvenzverschleppung, Bankrott und Veruntreuung von Arbeitsentgelt, hatte sich aber der deutschen Justiz durch Flucht in ein Zürcher Daunenbett entzogen. Dass man ihn ausliefern würde, damit hatte er nicht gerechnet. Jetzt war er endgültig ganz unten. Und dabei war er einmal ganz oben gewesen - bei den Reichen und Schönen.

"Als ich im Zweiten Weltkrieg, am 29. …

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"Graeter war nicht nur der Reporter auf dem roten Teppich - er gehörte mit zur oberen Klasse." (Stern)

"Deutschlands wohl berühmtester Klatschreporter." (NDR)

"Graeters Stories waren oft fast satirische Essays; das inspirierte die Fernsehmacher zur ARD-Serie. Der unermüdliche Beobachter von Bällen, Galas und sonstigem Zeitvertreib der besseren Kreise war noch für Bunte und Bild aktiv; legendär war sein Café Extrablatt an der Münchner Leopoldstraße (...) Dafür ist Michael Graeter bekannt: Klatsch und Tratsch, stets garniert mit eigenen Erfahrungen vom roten Teppich, von After-Show-Partys und Promi-Treffs. Graeter ist selbst ein Promi - er ist das lebende Abbild des Baby Schimmerlos in der legendären TV-Serie Kir Royal." (Süddeutsche Zeitung)

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Michael Graeters Memoiren scheinen Rezensent Hannes Hintermeier durchaus kurzweilig: Vom Provinzjournalisten zum Großmeister des Klatsches und vom Kino- und Cafebetreiber zum Bankrotteur, das liest sich für Hintermeier recht "abwechslungsreich". Allerdings hätte er dem Buch ein vernünftiges Lektorat gewünscht. Eine Autobiografie, wie sie der Untertitel verspricht, kann er in dem Werk auch nicht erkennen, eher eine sehnsüchtige Beschwörung der goldenen Zeiten des Klatsches der sechziger und siebziger Jahre, der damaligen Stars und Superreichen, des Hochadels und der Lokalprominenz. Naturgemäß befriedigt das ein eher "antiquarisches Klatschinteresse".

© Perlentaucher Medien GmbH

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  • Ausstattung/Bilder: 2009. 376 S. m. zahlr. Abb.
  • Seitenzahl: 376
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 156mm x 37mm
  • Gewicht: 651g
  • ISBN-13: 9783784432076
  • ISBN-10: 3784432077
  • Best.Nr.: 26390238

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"Baby Schimmerlos" packt aus

Er ist Deutschlands bekanntester Gesellschaftsreporter. Sein Berufsbild diente als Vorbild für die Kult-Fernsehserie „Kir Royal”, die er mit Helmut Dietl entwickelte. Als Auslandskorrespondent in Paris, u. a. für die „ZDF-Drehscheibe”, schnuppert er den Duft der großen weiten Welt, ehe er 1970 mit seiner „Leute”-Kolumne beginnt. 14 Jahre schreibt er täglich über Personen und Persönchen, ist der erste bei geheimen Scheidungen und spektakulären Hochzeiten, er berichtete als erster Deutscher vor Ort über die „Oscars” in Los Angeles.
Offen, ehrlich, aber immer mit Respekt vor seinem Gegenüber erzählt Graeter aus seinem turbulenten Privatleben, von Begegnungen mit Prominenten und wie sie sein eigenes Leben veränderten.

Faszinierender als „Kir Royal”: die wahre Geschichte.

Pressestimmen „Graeter war nicht nur der Reporter auf dem roten Teppich - er gehörte mit zur oberen Klasse." Stern

„Deutschlands wohl berühmtester Klatschreporter.” NDR

„Graeters Stories waren oft fast satirische Essays; das inspirierte die Fernsehmacher zur ARD-Serie. Der unermüdliche Beobachter von Bällen, Galas und sonstigem Zeitvertreib der besseren Kreise war noch für Bunte und Bild aktiv; legendär war sein Café Extrablatt an der Münchner Leopoldstraße (...) Dafür ist Michael Graeter bekannt: Klatsch und Tratsch, stets garniert mit eigenen Erfahrungen vom roten Teppich, von After-Show-Partys und Promi-Treffs. Graeter ist selbst ein Promi – er ist das lebende Abbild des Baby Schimmerlos in der legendären TV-Serie Kir Royal.” Süddeutsche Zeitung

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14.10.2009

Wer reinkommt, ist drin

Alles wird immer seichter, auch der Klatsch. Michael Graeter, der Chronist einer glitzernden Prominentenwelt, sucht Anschluss an die große Zeit. In seinen Memoiren rekapituliert er die Geheimnisse der Hasenjagd.

Von Hannes Hintermeier

Jemand musste Michael G. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses geahnt hätte, wurde er eines Tages verhaftet. An einem kalten Januarmorgen des Jahres 2008 liegt Michael G. "tief und wohlig" schlummernd im Hotel "Tivoli" in Zürich, als um 6.42 Uhr "plötzlich eine Art Fallbeil" auf ihn herniederfällt. Drei Schweizer Polizisten in dunkelblauen Kampfanzügen umstellen das Bett des Klatschreporters, den wir fortan mit seinem Kürzel MG nennen wollen. Dieser MG war in Deutschland rechtskräftig verurteilt wegen Insolvenzverschleppung, Bankrott und Veruntreuung von Arbeitsentgelt, hatte sich aber der deutschen Justiz durch Flucht in ein Zürcher Daunenbett entzogen. Dass man ihn ausliefern würde, damit hatte er nicht gerechnet. Jetzt war er endgültig ganz unten. Und dabei war er einmal ganz oben gewesen - bei den Reichen und Schönen.

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12.09.2009

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Heute kommt „Extrablatt” in den Buchhandel. Es wird wohl ausreichend Leute geben, die bereit sind, 19,95 Euro dafür auszugeben, Graeter beim stilvollen Namedropping zuzuschauen. Natürlich greift er nur ganz nach oben, zu Königen und Magnaten, Superstars und Hollywood. Das Auto muss stets eine Corvette sein, und wer eine Yacht von weniger als 62 Metern Länge besitzt, der soll doch gleich mit dem Schlauchboot zum Baggersee fahren. Graeter immer mittendrin – was gelegentlich schlichtes Reporterglück ist, stellt er als einzigartige Kombination von Beziehungen, journalistischem Riecher und im richtigen Moment aufgegebener Diskretion dar. Graeter – keiner ist greater.
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14.10.2009

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"Graeter war nicht nur der Reporter auf dem roten Teppich - er gehörte mit zur oberen Klasse." (Stern)

"Deutschlands wohl berühmtester Klatschreporter." (NDR)

"Graeters Stories waren oft fast satirische Essays; das inspirierte die Fernsehmacher zur ARD-Serie. Der unermüdliche Beobachter von Bällen, Galas und sonstigem Zeitvertreib der besseren Kreise war noch für Bunte und Bild aktiv; legendär war sein Café Extrablatt an der Münchner Leopoldstraße (...) Dafür ist Michael Graeter bekannt: Klatsch und Tratsch, stets garniert mit eigenen Erfahrungen vom roten Teppich, von After-Show-Partys und Promi-Treffs. Graeter ist selbst ein Promi - er ist das lebende Abbild des Baby Schimmerlos in der legendären TV-Serie Kir Royal." (Süddeutsche Zeitung)

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