Europa zwischen Ost und West - Frey, Fritz

Fritz Frey 

Europa zwischen Ost und West

Individualität und Egoismus im alten und im neuen Europa

Gebundenes Buch
 
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Europa zwischen Ost und West

Der Autor, Fritz Frey, betrachtet die Entwicklung Europas unter den Gesichtspunkten der Individualisierung und Emanzipation des Individuums, der notwendigen Grundlagen für ein gesundes soziales Zusammenleben sowie den Bedingungen, die zum grösstmöglichen wirtschaftlichen Wohlergehen von zusammenarbeitenden Menschen innerhalb von staatlichen Gebilden unabdingbar sind. Dass dabei Individualität und Egoismus ebenso unterschieden werden müssen wie Nationalität und Nationalismus, zeigt sich in seiner Analyse des Neoliberalismus und des Neokonservativismus, die in der Form unterschiedlich je die Globalisierung, bzw. Welthegemonie anstreben und dabei weder das menschliche Individuum, noch die historisch gewachsene Völkergemeinschaft respektieren. Dieses Buch ist die logische Fortsetzung seiner bisherigen Auseinandersetzung mit modernen und postmodernen Denkströmungen.


Produktinformation

  • Verlag: Books On Demand
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 284 S. 7 Farbabb. 220 mm
  • Seitenzahl: 284
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 155mm x 23mm
  • Gewicht: 574g
  • ISBN-13: 9783837029185
  • ISBN-10: 3837029182
  • Best.Nr.: 23814248
ist diplomierter Pädagoge. Er hat sein Studium in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts abgeschlossen und sich seither vor allem mit der Geisteswissenschaft und den Resultaten der Systemtheorie in Gen- und Gehirnwissenchaft auseinandergestzt. In öffentlichen Referaten zur Thematik und Kursen erarbeitet er seit 1992 in öffentlichen und privaten Institutionen wie Spitälern und Schulen wirklichkeitsgemässe Kommunikationskonzepte.

Leseprobe zu "Europa zwischen Ost und West"

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Kundenbewertungen zu "Europa zwischen Ost und West" von "Fritz Frey"

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Bewertung von Pressetext aus Norderstedt am 23.06.2008 ***** ausgezeichnet
Pressetext: BoD B o o k s o n D e m a n d

Der Mensch zwischen altem und neuem Europa

Europa ist im Gespräch- und das nicht erst seit Donald Rumsfeld 2003 mit seinen Aussagen zum alten Europa die Staatengemeinschaft in Unterstützer und Gegner des Irakkrieges zu spalten suchte. An diesem Punkt setzt Fritz Frey in seinem Buch 'Europa zwischen Ost und West' (BoD Norderstedt) an. Kritisch hinterfragt er, was das 'alte Europa' sein soll, was es heute im Zuge der Globalisierung und hegemonialer Bestrebungen der Weltmacht USA darstellt und welche Rolle es in der - geeinten - Zukunft spielt! Im Mittelpunkt seiner innovativen Analyse stehen Mensch und kulturelle Vielfalt: Werden Individuen und historische Völkergemeinschaften tatsächlich im Prozess des Zusammenwachsens respektiert; was sind Grundlagen eines gesunden sozialen Zusammenlebens und unter welchen Bedingungen kann innerstaatliches, wirtschaftliches Wohlergehen bestehen? Mit diesen hoch spannenden Ausführungen wird nicht nur die aktuelle Brüsseler Politik durchleuchtet, auch Freude am Europagedanken wird wach!

Wer in die Zukunft denken will, muss erst die Vergangenheit verstehen. Mit diesem Ansatz macht sich der Autor auf eine faszinierende Reise durch die letzten Jahrhunderte bis zum Beginn Europas- so werden modernes (und postmodernes) Bewusstsein in Bezug auf Egoismus und Individualismus sowie Nationalismus und Nationalität erst richtig verständlich! Kompetent durchforscht Fritz Frey hegemonial agierende Reiche wie das römische oder napoleonische auf ihre Kernaspekte und veranschaulicht Zusammenhänge der Staatenentwicklung in Bezug auf Ökonomie und Kultur. Wie entsteht letztere und wie wirkt sie auf die politische Klasse? Unter Einbezug soziologischer und anthropologischer Erkenntnisse werden gesellschaftliche Evolution und individuelle Emanzipation anhand des alten theokratischen Griechenlands und des kaiserlichen Roms dargestellt. Wie wirken Zerfall des Römischen Reiches, Bildung der Nationalstaaten, Weltkriege und EU-Aufbau auf die Menschen? Hier wird ein hoch interessanter Bogen gespannt von der Antike bis heute, der keine Fragen offen lässt! Oder doch? Dann sollten Sie weiterlesen, denn auch die gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Strukturen sowie ihre Wirkungen auf das menschliche Wohlergehen werden detailreich und mit grossem Engagement für wahre Individualität versus einsam machenden Egoismus geschildert.

Wir müssen verstehen, dass nur soziale Kräfte das Verantwortungsgefühl der Bürger und Bürgerinnen wecken und sie auf ein harmonisches Europa einstimmen. Das vorliegende Buch ist dafür ein wichtiger Beitrag, der nicht nur in Privathände gehört!

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Bewertung von Goldstein aus Graz am 11.05.2008 ***** ausgezeichnet
«Europa quo vadis?»

Hat Europa seine Identität gefunden? Durch die schrecklichen Krisen des 20. Jahrhunderts wurde ihm der Weg dazu erschwert, ja beinahe verunmöglicht. Die Identität ist aber nur in der Vielfalt zu finden. Dies arbeitet der Autor in packender Weise heraus. Worin liegt diese Vielfalt? In der Freiheit der Individuen und der Völker. Durch diese und eine Ökonomie der Solidarität aus Freiheit kann ein von jeglicher Hegemonialmacht unabhängiger Weg zwischen West und Ost gegangen werden. Die Möglichkeiten sind da! Ergreifen die Europäer diese?

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Bewertung von Europa aus Köln am 10.05.2008 ***** ausgezeichnet
Die Geschichte Europas ist geprägt durch das Ringen um die Menschenwürde. Der Tiefpunkt dabei war in den beiden Weltkriegen des 20 Jahrhunderts zu erleiden. Beide Kriege aber entsprangen einem zutiefst uneuropäischen Denken. Was dieses europäische Denken und Handeln ist, wird im Buch spannende beschrieben. Es ist auch dieses Denken welches allein in die Zukunft führen kann: Freiheit in der Vielfalt der Völker, Solidarität exorbitante Gewinne als Aufgabe der Ökonomie und eine Politik die sich der Freiheit und Würde des Menschseins bewusst, für diese einsetzt und sich nicht einspannen lässt für die Bestrebungen irgendwelcher Hegemonialmächte. Europa hat die Möglichkeit einen neuen Impuls in die Welt zu setzen, der wirklich in die Zukunft führt. Dieser ist in diesem Buch überzeugend dargestellt und in seiner Entstehung packend beschrieben.

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