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Vernachlässigen Männer ihre Gesundheit oder werden sie in unserem Gesundheitssystem vernachlässigt? Beides trifft zu. Der erste deutsche Männergesundheitsbericht hat dazu viele Fakten gesammelt und erstmalig in einem Bericht zusammengefasst. Zentrale Themen sind die gegenüber Frauen geringere Lebenserwartung, die höheren Risiken am Arbeitsplatz, aber auch das selbstschädigende Verhalten von Männern. Und mehr, welche Gründe gibt es für ein solch "ungesundes" Verhalten, liegt es an der Erwartungen der Gesellschaft an Männer? Und vor allem, wie lässt sich das Rollenverständnis von Männern…mehr

Produktbeschreibung
Vernachlässigen Männer ihre Gesundheit oder werden sie in unserem Gesundheitssystem vernachlässigt? Beides trifft zu. Der erste deutsche Männergesundheitsbericht hat dazu viele Fakten gesammelt und erstmalig in einem Bericht zusammengefasst. Zentrale Themen sind die gegenüber Frauen geringere Lebenserwartung, die höheren Risiken am Arbeitsplatz, aber auch das selbstschädigende Verhalten von Männern. Und mehr, welche Gründe gibt es für ein solch "ungesundes" Verhalten, liegt es an der Erwartungen der Gesellschaft an Männer? Und vor allem, wie lässt sich das Rollenverständnis von Männern erweitern, damit das Mannsein "gesünder" wird.
Herausgegeben wurde dieser Bericht von der Stiftung Männergesundheit und von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V.
  • Produktdetails
  • Verlag: Zuckschwerdt
  • Seitenzahl: 198
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. XI, 198 S. 235 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 165mm
  • Gewicht: 494g
  • ISBN-13: 9783886039876
  • ISBN-10: 3886039870
  • Best.Nr.: 32189252
Inhaltsangabe
1;Vorwort der Stiftung Männergesundheit;6 2;Vorwort der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V.;8 3;Inhalt;10 4;Kapitel 1: Die gesundheitliche Lage von Männern;14 4.1;Männlichkeit und Gesundheit: Aktuelle Debatte und historische Perspektiven;15 4.1.1;1 Historischer Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von Geschlecht und Gesundheit;15 4.1.2;2 Wer prägt das aktuelle Verständnis von Männergesundheit?;15 4.1.3;3 Männergesundheitsdiskurs: Herkunft und Ambivalenzen;17 4.1.4;4 Unterschiedliche Lebenserwartung: ganz überwiegend kulturell bedingt;17 4.1.5;5 Lebenserwartung der Männer während der letzten 150 Jahre: Der Vorsprung der Frauen wuchs bis ca. 1985;18 4.1.6;6 Genderspezifische Arbeitsteilung;19 4.1.7;7 Traditionelles Leitbild von Männlichkeit;20 4.1.8;8 Stärkung der Gesundheits-ressourcen von Männern;21 4.1.9;9 Günstige Settings für die Themati sierung von Männergesundheit;22 4.1.10;10 Geschlechtsspezifisches Schädigungsverhalten als historisch geprägt verstehen;23 4.1.11;11 Gesundheitshabitus ist erlernt und veränderbar;24 4.1.12;12 Inanspruchnahme von Ärzten durch Männer hat sich sehr verändert;25 4.1.13;13 Ungleichheiten bei Gesundheitsangeboten;26 4.1.14;14 Conclusio;27 4.2;Gesundheit und gesundheitliche Versorgung von Männern;30 4.2.1;1 Einleitung;30 4.2.2;2 Demographische Situation;30 4.2.3;3 Gesundheitliche Lage;31 4.2.4;4 Gesundheitliche Versorgung;37 4.2.5;5 Krankheitskosten;38 4.2.6;6 Handlungsempfehlungen;39 5;Kapitel 2: Männergesundheit ausgewählter Altersgruppen;42 5.1;Jungengesundheit in Deutschland: Themen, Praxis, Probleme;43 5.1.1;1 Jungengesundheit - ein noch junger Diskurs;43 5.1.2;2 Jungengesundheit in ausgewählten Daten;46 5.1.3;3 Ansätze jungenbezogener Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung;61 5.1.4;4 Beispiele guter Praxisansätze und Projekte;63 5.1.5;5 Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen;65 5.2;Der Alternde Mann;71 5.2.1;1 Warum der "Alternde Mann"?;71 5.2.2;2 Entwicklungspsychologische Besonderheiten des älter werdenden Mannes;73 5.2.3;3 Subjektive körperliche und psychische Beschwerden des Alternden Mannes;74 5.2.4;4 Sexualität des Alternden Mannes;75 5.2.5;5 Reproduktionsfähigkeit des Alternden Mannes;76 5.2.6;6 Altershypogonadismus;79 5.2.7;7 Die Berliner Altersstudie (BASE);805.2.8;8 Prävention, Beratung und Therapie beim Alternden Mann;81 5.2.9;9 Ausblick;82 6;Kapitel 3: Gesundheitsrisiken aus der Arbeitswelt und gesundheitsrelevante Verhaltensweisen;84 6.1;Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit;85 6.1.1;1 Einleitung;85 6.1.2;2 Arbeitslosigkeit und Gesundheit;87 6.1.3;3 Auswirkungen von Beschäftigungsart und Qualität der Erwerbsarbeit auf die Gesundheit;88 6.1.4;4 Ansätze für Prävention und Gesundheitsförderung;95 6.1.5;5 Fazit;98 6.2;Riskantes Verhalten;100 6.2.1;1 Was verstehen wir unter riskanten Verhaltensweisen?;100 6.2.2;2 Durch welche riskanten Verhaltensweisen gefährden Männer ihre Gesundheit?;102 6.2.3;3 Riskante Verhaltensweisen und Verhältnisse;103 6.2.4;4 Differenzierte Betrachtung riskanter Verhaltensweisen von Männern;106 6.2.5;5 Auf der Suche nach den Ursachen riskanter Verhaltensweisen von Männern;110 6.2.6;6 Die Betrachtung der männlichen Risikokonstellationen;111 6.2.7;7 Exemplarische Analyse riskanten Verhaltens: Gewalttätiges Verhalten von jungen Männern, sogenannte"Intensivtäter";115 6.2.8;8 Ansätze zur Reduzierung riskanter Verhaltensweisen von Männern;118 7;Kapitel 4: Ausgewählte Krankheiten bei Männern;124 7.1;Männerkrankheiten;125 7.1.1;1 Erkrankungen der Prostata;125 7.1.2;2 Sexuelle Funktionsstörungen;132 7.2;Krankheiten von Männern: Interdisziplinäre Betrachtungen;140 7.2.1;1 Einleitung und Einführung;140 7.2.2;2 Ärztliche Sprechstunde und wichtigste männliche Beratungsfelder;140 7.2.3;3 Geschlechtsspezifische Lebenserwartung und männliche Übersterblichkeit;140 7.2.4;4 Auswahl spezifischer Männererkrankungen;141