"Falls jemand daran zweifelt, dass Altsein tatsächlich
interessant sein kann, ist dies das Buch für ihn." (The
Observer, 29.08.2010)
77 Jahre alt und endlich Zeit! Jane Miller nutzt sie und begibt
sich auf eine Entdeckungsreise: Was bedeutet es, alt zu sein? Was
gibt es Neues zu entdecken? Was hat die Weltliteratur zum Thema
Alter zu sagen? Ein geistreicher Blick auf die Realität des Alterns
im 21. Jahrhundert.
Kann Altsein Spaß machen? Wenn man dieses Buch liest, wünscht man
sich zuweilen, es wäre endlich so weit: endlich Zeit und Muße für
Dinge, die man schon immer tun wollte, befreit von quälenden
Leidenschaften, hochfliegenden Wünschen, Rivalitäten und
Versagensängsten. Wer das Alter nicht erlebt, verpasst den besten
Teil des Lebens, glaubt Jane Miller. "Ich habe die Hoffnung,
dass man im Alter neue Arten von Zeit, Vergnügen, vielleicht sogar
Vitalität entdeckt; dass man trotz Vergessens, Verschusselns und
Sich-Verhörens manche Dinge zum ersten Mal versteht." Mit
Charme undHumor erzählt die sechsfache Großmutter von ihrem Leben
als alte Frau - und beweist dabei, dass das Alter die erfüllendste
Zeit des Lebens sein kann.
"Falls jemand daran zweifelt, dass Altsein tatsächlich interessant sein kann, ist dies das Buch für ihn." -- "The Observer", 29.08.2010
enFalls jemand daran zweifelt, dass Altsein tatsächlich interessant sein kann, ist dies das Buch für ihn." "The Observer", 29.08.2010
Jane Miller arbeitete zunächst im Verlagswesen, dann als Englischlehrerin an einer Londoner Gesamtschule und schließlich als Professorin am London University Institute of Education. Seit 1998 im Ruhestand, gibt sie weiterhin die von ihr gegründete Zeitschrift "Changing English" heraus. Unter anderem veröffentlichte sie "Many Voices: Bilingualism, Culture and Education; Women Writing about Men; Seductions: Studies in Reading and Culture; School for Women und Relations". Sie ist Mutter dreier Kinder, Großmutter von sechs Enkeln und lebt mit ihrem Mann in London.
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