Produktbeschreibung zu Die Logik des Lebens
Ein ungewöhnliches Buch über ganz gewöhnliche Vorgänge des
täglichen Lebens
Im privaten wie im politischen Leben regiert, so scheint es, der
'ganz normale Wahnsinn'. Menschliches Verhalten erscheint
zutiefst unlogisch, von irrationalen Triebkräften, Willkür und
emotionaler Labilität beherrscht. Aber stimmt diese Einschätzung
wirklich? Der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und
Bestseller-Autor Tim Harford verblüfft mit der These, dass
rationale Entscheidungen unser Verhalten viel stärker prägen als
bisher angenommen. Seine Theorie verdeutlicht er anhand einer Fülle
von Fallbeispielen. Was ist die Ursache des Oralsex-Booms in den
USA? Warum verdient unser Chef ein Vermögen mit ein bisschen
großspurigem Daherreden? Warum können wir dem Rassismus, auch wenn
wir ihn verurteilen, eine innewohnende Logik nicht absprechen?
Warum setzt sich das Wohl der Wenigen auch in einer Demokratie so
häufig gegen das Wohl der Vielen durch? Die Antworten, die Harford
findet, faszinieren und rufen manches Aha-Erlebnis hervor. Nach der
Lektüre wird der Leser mit dem 'Harford-Blick' durch die
Straßen seiner Heimatstadt gehen, einer Art Röntgenblick, der die
verborgene Logik des Lebens zum Vorschein bringt.
Harford deckt das verborgene logische Kalkül auf, das allem
menschlichen Handeln zugrunde liegt.
"'Logik des Lebens' ist ebenso peppig und witzig wie
begeisternd, beeindruckend und weise. Wenn Sie mehr als bisher
darüber wissen wollen, wie die Welt funktioniert, gibt es keinen
besseren Führer als Harford." Stephen J. Dubner, Coautor von
"Freakonomics"
"Eine faszinierende Studie über den Nutzen moderner
ökonomischer Schussfolgerungen, die humorvolle und ernsthafte
Aspekte des täglichen Lebens erklären können. Ich empfehle dieses
Buch wärmstens." Gary S. Becker, Nobelpreisträger im Fach
Wirtschaftswissenschaften
"Wer Harfords Buch liest, stellt sich die Frage, warum
Ökonomie als 'trostlose Wissenschaft' verschrien ist ...
Harfords Buch verdient Beachtung, denn er bringt die Ökonomie dahin
zurück, wo sie ursprünglich herkommt, und gibt ihr den Sinn zurück,
der oft verlorenzugehen scheint. Mit dieser Brille läßt sich das
Leben besser sehen ... Ein Grundlagenbuch!" Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung über "Ökonomics"
Im privaten wie im politischen Leben regiert, so scheint es, der
ganz normale Wahnsinn . Menschliches Verhalten erscheint zutiefst
unlogisch, von irrationalen Triebkräften, Willkür und emotionaler
Labilität beherrscht. Aber stimmt diese Einschätzung wirklich? Der
Wirtschaftsjournalist Tim Harford verblüfft mit der These, dass
rationale Entscheidungen unser Verhalten viel stärker prägen als
bisher angenommen. Seine Theorie verdeutlicht er anhand einer Fülle
von Fallbeispielen. Was ist die Ursache des Oralsex-Booms in den
USA? Warum verdient unser Chef ein Vermögen mit ein bisschen
großspurigem Daherreden? Warum können wir dem Rassismus, auch wenn
wir ihn verurteilen, eine innewohnende Logik nicht absprechen?
Warum setzt sich das Wohl der Wenigen auch in einer Demokratie so
häufig gegen das Wohl der Vielen durch? Die Antworten, die Harford
findet, faszinieren und rufen manches Aha-Erlebnis hervor. Nach der
Lektüre wird der Leser mit dem Harford-Blick durch die Straßen
seiner Heimatstadt gehen, einer Art Röntgenblick, der die
verborgene Logik des Lebens zum Vorschein bringt.Harford deckt das
verborgene logische Kalkül auf, das allem menschlichen Handeln
zugrunde liegt.
Produktinformation
- Abmessung: 22 cm
- Gewicht: 618g
- ISBN-13: 9783570500965
- ISBN-10: 3570500969
- Best.Nr.: 23837569
"Wer Harfords Buch liest, stellt sich die Frage, warum Ökonomie als 'trostlose Wissenschaft' verschrien ist ... Harfords Buch verdient Beachtung, denn er bringt die Ökonomie dahin zurück, wo sie ursprünglich herkommt, und gibt ihr den Sinn zurück, der oft verlorenzugehen scheint. Mit dieser Brille läßt sich das Leben besser sehen ... Ein Grundlagenbuch! Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über "Ökonomics"
 | Besprechung von 21.12.2008 |
DIE BESTEN WIRTSCHAFTSBÜCHER DES JAHRES 2008Die Wirtschaftsredaktion empfiehlt ihre sieben Bücher des Jahres. Besonders gefallen haben uns dieses Mal kluge Abhandlungen von Ökonomen, die Krisen deuten, und unterhaltsame Bücher darüber, dass der Mensch nicht so rational ist, wie viele denken. Lesen Sie!
1. Robert Shiller.
Die Subprime-Lösung. Börsenmedien, 19,90 Euro.
Yale-Ökonom Robert Shiller ist derzeit der wichtigste Krisenprophet der Welt: Vor der Finanzkrise hat er schon im Jahr 2000 gewarnt - damals wies er auch als einer der Ersten auf die New-Economy-Blase hin. In seinem neuen Buch beschreibt er, wie die Finanzkrise entstanden ist.
bern.
2. John M. Keynes.
On Air. Der Weltökonom am Mikrofon der BBC. Murmann Verlag, 22,50 Euro.
Kein anderes Buch in diesem Jahr kam passender als diese Sammlung von Radioansprachen. Klug und verständlich spricht Keynes über die Große Depression. Der Leser entdeckt erstaunliche Parallelen zur aktuellen Krise - und zum Glück auch ein paar Unterschiede.
lika.
3. Thomas K. McCraw.
Joseph A. Schumpeter. Eine Biographie. Murmann …
 | Besprechung von 15.11.2008 |
Zum Thema
Warum wir Dilettanten sind
Ori und Rom Brafman: Kopflos. Wie unser Bauchgefühl uns in die Irre
führt. 212 Seiten, Campus Verlag, Frankfurt 2008, 16,90 Euro
Für alle, die wenigstens wissen wollen, warum sie so oft im
Dilettantismus enden.
Rationalität hilft auch nicht weiter
Tim Harford: Die Logik des Lebens. Warum Ihr Boss überbezahlt ist,
Oralsex boomt und New Orleans nicht wieder aufgebaut wird. 352
Seiten, Riemann Verlag, München 2008, 19,00 Euro
Eine sprudelnde Quelle an bizarren und tragischen Folgen von
rationalem Handeln.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH,
München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.sz-content.de
Tim Harford ist Autor der Kolumne "Dear Economist" im "Financial Times Magazin", wo er Leseranfragen beantwortet. Für die Weltbank formuliert er die Konzepte des Chefökonomen der Organisation. Zuvor schrieb er Editorials für die "Financial Times", war in einem großen Ölkonzern beschäftigt und arbeitete als Wirtschaftsdozent an der Universität von Oxford. Er lebt in Washington D.C.
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