Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit,
Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Technische Universität
Darmstadt (Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die
Berufssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge meines
Studiums im Fachbereich für Humanwissenschaften, des Faches
PädagogikB.A. an der Technischen Universität in Darmstadt, übernahm
ich als Leistungsnachweis einReferat mit zwei Kommilitoninnen
zusammen. Es gehörte dem Wahlpflichtbereich Soziologiean. Für das
Seminar "Einführung in die Berufssoziologie" galt es nun
als Zusatz zum Referatnoch eine schriftliche Ausarbeitung
anzufertigen, welche sich mit dem Referatsthema deckensollte. Die
hier vorliegende Arbeit befasst sich mit eben diesem im Vortrag
behandelten Inhalt.Meine zwei Mitreferentinnen und ich behandelten
die "Sozialgeschichte des Lehrberufs".Um es genauer
auszudrücken, also die gesellschaftliche Stellung von Lehrerinnen
undLehrern in Deutschland und wie sich die Entwicklung zu einer
Professionalisierung in diesemBerufsstand darstellte. Ein Großteil
meiner Informationen stammen aus dem Buch von SabinaEnzelberger mit
dem Titel, der ausschlaggebend für das Referat war und für diese
Arbeit ist,"Sozialgeschichte des Lehrberufs". Da es sich
um ein umfangreiches Werk handelt, werde ichzum Teil nur marginal
auf die Inhalte eingehen.Ich habe für mich den
Bearbeitungsschwerpunkt mit den Fragestellungen gesetzt, was
Professionalisierungdenn überhaupt ausmacht und welche Kriterien
erfüllt sein müssen, um in derGesellschaft ein entsprechendes
Ansehen zu erlangen, welches unter dem Hauptwort
"Professionalität"landläufig bekannt ist. Hinzu kommt ein
Versuch meinerseits argumentativ dasProblem zu erläutern, wieso
Lehrerinnen und Lehrer im Vergleich zu den vorherrschendenBerufen
mit hoher implizierter Professionalität, wie den Ärzten und den
Juristen einen wesentlichschlechteren gesellschaftlichen Status
innehaben. Bevor ich jedoch zu diesem Punktkomme, werde ich
schwerpunktmäßig den Lehrerberuf unter dem Einfluss der
gesellschaftlichenModernisierungsprozesse seit den 1960er Jahren im
geschichtlichen Werdegang derLehrerschaft behandeln.
Im Zuge meines Studiums im Fachbereich für Humanwissenschaften, des
Faches Pädagogik
B.A. an der Technischen Universität in Darmstadt, übernahm ich als
Leistungsnachweis ein
Referat mit zwei Kommilitoninnen zusammen. Es gehörte dem
Wahlpflichtbereich Soziologie
an. Für das Seminar Einführung in die Berufssoziologie galt es nun
als Zusatz zum Referat
noch eine schriftliche Ausarbeitung anzufertigen, welche sich mit
dem Referatsthema decken
sollte. Die hier vorliegende Arbeit befasst sich mit eben diesem im
Vortrag behandelten Inhalt.
Meine zwei Mitreferentinnen und ich behandelten die
Sozialgeschichte des Lehrberufs .
Um es genauer auszudrücken, also die gesellschaftliche Stellung von
Lehrerinnen und
Lehrern in Deutschland und wie sich die Entwicklung zu einer
Professionalisierung in diesem
Berufsstand darstellte. Ein Großteil meiner Informationen stammen
aus dem Buch von Sabina
Enzelberger mit dem Titel, der ausschlaggebend für das Referat war
und für diese Arbeit ist, Sozialgeschichte des Lehrberufs . Da es
sich um ein umfangreiches Werk handelt, werde ich
zum Teil nur marginal auf die Inhalte eingehen.
Ich habe für mich den Bearbeitungsschwerpunkt mit den
Fragestellungen gesetzt, was Professionalisierung
denn überhaupt ausmacht und welche Kriterien erfüllt sein müssen,
um in der
Gesellschaft ein entsprechendes Ansehen zu erlangen, welches unter
dem Hauptwort Professionalität
landläufig bekannt ist. Hinzu kommt ein Versuch meinerseits
argumentativ das
Problem zu erläutern, wieso Lehrerinnen und Lehrer im Vergleich zu
den vorherrschenden
Berufen mit hoher implizierter Professionalität, wie den Ärzten und
den Juristen einen wesentlich
schlechteren gesellschaftlichen Status innehaben. Bevor ich jedoch
zu diesem Punkt
komme, werde ich schwerpunktmäßig den Lehrerberuf unter dem
Einfluss der gesellschaftlichen
Modernisierungsprozesse seit den 1960er Jahren im geschichtlichen
Werdegang der
Lehrerschaft behandeln.