Produktbeschreibung zu Der Weg zu den Besten
"Ein außergewöhnliches Management-Buch: solide recherchiert,
ungewöhnlich in seinen Schlussfolgerungen." Wall Street
Journal Wie wird aus einem guten ein Spitzenunternehmen? Fragten
sich Jim Collins und seine Mitarbeiter und analysierten
Unternehmen, die plötzlich Spitzenresultate erzielten und diese
mindestens 15 Jahre halten konnten.
Basierend auf den erstaunlichen Ergebnissen dieser Studie hat
Collins sieben Schlüsselfaktoren herausgearbeitet, die für den
Aufstieg jedes Unternehmens, aber auch jede Einzelnen entscheidend
sind. Überzeugend und gut nachvollziehbar zeigt Collins auf, wie
man Schritt für Schritt gute in Top-Leistungen transformiert und
dafür sorgt, dass man an der Spitze bleibt.
»Ein außergewöhnliches Management-Buch: solide recherchiert,
ungewöhnlich in seinen Schlussfolgerungen.« Wall Street
Journal
Wie wird aus einem guten ein Spitzenunternehmen? Fragten sich Jim
Collins und seine Mitarbeiter und analysierten Unternehmen, die
plötzlich Spitzenresultate erzielten und diese mindestens 15 Jahre
halten konnten.
Basierend auf den erstaunlichen Ergebnissen dieser Studie hat
Collins sieben Schlüsselfaktoren herausgearbeitet, die für den
Aufstieg jedes Unternehmens, aber auch jede Einzelnen entscheidend
sind. Überzeugend und gut nachvollziehbar zeigt Collins auf, wie
man Schritt für Schritt gute in Top-Leistungen transformiert und
dafür sorgt, dass man an der Spitze bleibt.
Rezension:
»Eine faszinierende Studie über die Faktoren, die
Spitzenunternehmen zu dem gemacht haben, was sie heute sind.«
Fortune
»Ein außergewöhnliches Management-Buch: solide recherchiert,
ungewöhnlich in seinen Schlussfolgerungen.« Wall Street
Journal
»Die Ergebnisse sind überaus lesenswert. ... Ein Lesetipp!« Peter
Felixberger, Rezensent Amazon.de
Leseprobe:
Vorwort von Fredmund Malik
Der Weg zu den Besten ist ein wichtiges und zeitgerechtes Buch.
Hier wird auf beeindruckende Weise empirisch bestätigt, was mit der
Praxis vertraute und gleichzeitig wissenschaftlicher Fundiert-heit
verpflichtete Beobachter der Managementszene seit langem vertreten.
Jim Collins Buch ist ein Beitrag zu Qualität, Seriosität und
Relevanz im Management, sowohl für das Denken über Management als
auch für die Managementpraxis. Es ist Pflichtlektüre für jeden, der
sich ernsthaft mit Management befasst; es ist ein weiterer Pfeiler
im Bollwerk gegen die Verbreitung von Unsinn über eine der
wichtigsten Funktionen der Gesellschaft.
Wie entsteht aus einem guten Unternehmen ein sehr gutes, ein
hervorragendes, ein »großes« Unternehmen? Die sachlichen
Ergebnisse, die Collins vorlegt, aber auch Aufbau und Stil des
Buches stehen in wohltuendem Gegensatz zu jener - leider
überwiegenden und die herrschenden Meinungen prägenden - Art von
Managementliteratur, die über die Produktion von Zerrbildern,
Irrlehren, subjektiven Behauptungen und ständig wiederholten
Gemeinplätzen nicht hinauskommt. Der Autor widerlegt in
entscheidenden Punkten die allgemeinen Auffassungen und
Überzeugungen, die zur Frage erfolgreicher Unternehmensführung und
ihrer Ursachen und Prinzipien in großen Teilen der Öffentlichkeit
existieren.
Für jene, die die Wirtschaft kennen und klar denken, sind die
Ergebnisse von Collins zwar nicht wirklich überraschend, was ihre
Bedeutung aber keineswegs schmälert, sondern im Gegenteil betont
und verstärkt. Er bestätigt, was einige Autoren seit langem oder
schon immer vertreten haben, zum Beispiel Peter F. Drucker seit den
frühen fünfziger Jahren in allen seinen Büchern zu
Management.
Eileen C. Shapiro und ihr Fad Surfing ist zu nennen. In Deutschland
sind es etwa die Beiträge von Alois Gälweiler zu Planung und
Strategie, in der Schweiz unter anderem die Schriften von Hans
Ulrich zum Systemorientierten Management.
Das Buch ist ein hervorragender Beitrag zur Überwindung der
Folklore, des Halbwissens, der Modewellen und der Scharlatanerie in
der Unternehmensführung. Viele Managementmisserfolge und die damit
zusammenhängenden Milliardenschäden wären vermieden worden, hätte
man Ergebnisse dieser Art beachtet und befolgt. Das gilt besonders
für die kollektiven Irrtümer der letzten Jahre, für die Fusions-
und Akquisitionswelle und die New-Economy-Illusio-nen. Allerdings
wäre damit auch eine Mehrheit von Consultants und Trainern und
ihren medialen Verstärkern überflüssig -jene, die den hier
widerlegten Unsinn erfinden, verkünden und verbreiten.
Ich verzichte darauf, in diesem Vorwort eine Zusammenfassung der
mir am wichtigsten erscheinenden Resultate zu machen, weil ich dem
Leser das Vergnügen nicht schmälern will, diese für sich selbst
Seite für Seite zu erschließen. Er wird dabei - im Gegensatz zu den
so weit verbreiteten Wichtigtuereien - Substanz und Relevanz
entdecken. Er wird eine andere Art von Management kennenlernen.
Fast alles, was als gängige Meinung zum Beispiel zu Change
Management und den diesbezüglich so beliebten Aufbruchprogrammen
verbreitet wird, zur Bedeutung von Motivation und zu Lea-dership,
wird von Collins als Irrtum entlarvt. Ebenso wird als Märchen
erkannt, dass Art und Höhe der Bezahlung von Managern mit ihrer
Leistung zusammenhängen, und ein guter Teil der scheinbar
gesicherten Überzeugungsbestände zur Unternehmenskultur darf als
unbrauchbar angesehen werden, darunter die Heils- und Irrlehren der
Visionsapostel.
Jim Collins Buch hilft mit, die Maßstäbe richtiger und guter
Führung klarer zu sehen, präziser zu definieren und gestützt auf
gute Argumente strenger anzuwenden. Der Weg zu den Besten ist ein
Meilenstein in der Aufdeckung und Ausmerzung von
Mittelmäßigkeit.
St. Gallen, im August 2001
Produktinformation
- Verlag: Dtv
- 2003
- Ungek, Ausg.
- Ausstattung/Bilder: Ungek, Ausg. 2003. 359 S. m. Abb.
- Seitenzahl: 359
- dtv Taschenbücher Nr.34039
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 136mm x 25mm
- Gewicht: 425g
- ISBN-13: 9783423340397
- ISBN-10: 3423340398
- Best.Nr.: 11205743
"Ein außergewöhnliches Management-Buch: solide recherchiert, ungewöhnlich in seinen Schlussfolgerungen." (Wall Street Journal)
Jim Collins ist es mit seinem Forschungsteam in fünfjähriger Arbeit gelungen, diejenigen Faktoren zu identifizieren, die den Aufstieg eines Unternehmens zum Spitzenunternehmen antreiben. Er stellt seine Forschungsergebnisse in den Rahmen einer umfassenden Theorie der erfolgreichen Unternehmensführung. Obwohl Collins sich bei seinen Forschungen wegen der besseren Vergleichbarkeit auf US-amerikanische Unternehmen beschränkt, sind seine Ergebnisse von allgemeinem Wert - nicht zuletzt weil einige der behandelten Spitzenunternehmen auch global erfolgreich agieren. Zudem entkräftet er mit seinem Datenmaterial auch den gerade in den USA beliebten Mythos von der alles entscheidenden Bedeutung der charismatischen, egostarken Führungskraft. Fredmund Malik nennt das Buch in seinem Vorwort zur deutschen Ausgabe "Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft mit Management befasst". Zu Recht, meint getAbstract.com und empfiehlt das Buch allen Managern und Unternehmern, die ihre Organisation dauerhaft in ein Spitzenunternehmen verwandeln wollen.
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 | Besprechung von 29.08.2011 |
Die sieben Steine eines WeisenEin Buch über Management, das von der Zeit eingeholt wurdeManagement ist Komplexitätsreduktion. In dieser Idee schwingen uralte Sehnsüchte nach Durchblick und Machbarkeit mit. Management-Rezepte nutzen deshalb oft die Ästhetik der schlichten, einfachen Zahl. Kein Vordenker käme auf die Idee, die dreiundvierzig Wahrheiten unübertreffbaren Managements zu propagieren. Schon die Zahl zehn überfordert regelmäßig das Publikum, zumal sie auch noch an Gebote erinnert. Die Vier wird hingegen gerne genommen, nicht zuletzt weil sie so schön in unsere Powerpoint-Kultur passt. Man denke an die vier Felder der Boston Consulting Group-Matrix. Die Zahl fünf ist schon eine Spur anspruchsvoller. Immerhin verdanken wir ihr den Erfolg der fünf Kräfte eines Michael Porter oder die fünf Kriterien der SMART-Regel. Die Sechs ist weniger beliebt. Wer kann, wählt gleich die magische Sieben. Assoziationen an die sieben Weltwunder oder den siebten Himmel lassen sich dabei gar nicht vermeiden.
Jim Collins setzt hier an. In seinem Werk "Der Weg zu den Besten" (im englischen Original: "Good to Great: Why Some Companies Make the …
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Unbeeindruckt zeigt sich Heinz K. Stahl von Jim Collins' Management-Buch "Der Weg zu den Besten". Mutig findet er immerhin den Verlag, der das im Original bereits 2001 erschienene Werk über die sieben Erfolgsprinzipien von angeblich dauerhaft erfolgreichen Unternehmen jetzt in deutscher Übersetzung auf den Markt bringt, ohne Erwähnung der Börsendramen von 2001 und 2008. Stahl wirft einen Blick auf die von Collins' ausgewählten Spitzenunternehmen, um dann darauf hinzuweisen, dass eine Reihe von diesen inzwischen übernommen wurden oder pleite gegangen sind. Sein Fazit: ein Buch, das mit "eng anliegenden amerikanischen Scheuklappen" geschrieben und inzwischen "von der Zeit eingeholt" wurde.
© Perlentaucher Medien GmbH
24.09.2011, Der Standard Mit Disziplin zum Erfolg "Ein wesentlicher, die Aufgeschlossenheit fördernder Reiz der Lektüre liegt in der beinahen Beiläufigkeit von Collins' Darstellungen. Sie lässt dem Leser den notwendigen Raum, sich in die Überlegungen einzuklinken, sie nachzuvollziehen, sie in die eigene Welt zu transportieren."
Jim Collins ist ein international renommierter und gefragter Managementvordenker. Der ehemalige McKinsey-Berater gründete 1995 sein Managementzentrum in Boulder, Colorado, das langfristige Forschungsprojekte zu den Managementgrundsätzen von Spitzenunternehmen sowie Seminare für Führungskräfte durchführt. Seine Bücher wurden internationale Bestseller.
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