Der Hass auf den Westen - Ziegler, Jean
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Jean Ziegler 

Der Hass auf den Westen

Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren

Aus d. Französ. v. Hainer Kober
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Produktbeschreibung zu Der Hass auf den Westen

'Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers.' -- SAT 3

"Jean Ziegler wird mit diesem Preis für sein Engagement für die am stärksten ausgebeuteten Menschen auf diesem Planeten geehrt." Die Begründung für die Verleihung des Literaturpreises für Menschenrechte für "Der Hass auf den Westen"Er gilt als scharfzüngiger Globalisierungskritiker, als "Stimme der Armen und Schrecken der Mächtigen" (so der Stern): Jean Ziegler ist einer der letzten zornigen Linken, der unermüdlich Elend, Unterdrückung, Menschenverachtung und die Arroganz der Reichen als Resultat eines global agierenden Kapitalismus und einer "mörderischen Weltordnung" anprangert. In seinem neuen Buch, für das er Ende 2008 mit dem Literaturpreis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde, diagnostiziert er wachsenden Hass der Armen und Entrechteten auf den Westen. Dessen Nährboden sind gegenseitiges Unverständnis sowie das Bewusstsein jahrhundertelanger Verachtung und Unterdrückung- mit weit reichenden Folgen für globale Friedenspolitik.
Jean Ziegler ist Mitglied des UN-Menschenrechtsrates und einer der international bekanntesten Globalisierungskritiker.

Produktinformation


  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 494g
  • ISBN-13: 9783570011324
  • ISBN-10: 3570011321
  • Best.Nr.: 26234539
"Jean Ziegler zeigt in seinem neuen Buch 'Das Imperium der Schande' mit vielen Fakten, Zahlen und detaillierten Schicksalen, wie die Weltwirtschaft für Millionen von Menschen 'mörderisch' wirkt." (Basler Zeitung)

"Seine Bücher wurden fals alle Bestseller, denn er hat ein Gespür für aktuelle Themen und kann fesselnd schreiben." (Süddeutsche Zeitung)

"Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler greift die Beutejäger des globalisierten Kapitals scharf an - und ruft zu einer weltweiten Gegenbewegung von unten auf." (taz)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.10.2009

Aus der Seele gepoltert
Jean Ziegler versteht den „Hass auf den Westen”
Hat sich etwas geändert seit dem 19. Jahrhundert? Insofern wenig, wenn man sich ansieht, wer die Entscheidungen trifft. Die Zentren der Macht sind im Wesentlichen noch dieselben wie vor mehr als hundert Jahren, als England, Frankreich, Deutschland, die USA, die Niederlande und wenige andere den Globus unter sich aufteilten. Das sind in etwa die Mächte, die zur Stunde in Afghanistan Krieg führen. Das imperialistische Zeitalter dauert also an, nur wird die Einflussnahme heute damit gerechtfertigt, man wolle demokratische Prinzipien und westliche Lebensweise verbreiten.
Dass der Kolonialismus nie zu Ende gegangen ist, sondern fortlebt, ist seit jeher einer der Thesen des Schweizer Soziologen Jean Ziegler. Seine publizistischen Zornesausbrüche gegen Kapitalismus und Imperialismus haben Ziegler zu einem Sprachrohr des globalisierungskritischen Polit-Establishments gemacht. In seinem neuen Buch geriert er sich einmal mehr als Anwalt der Entrechteten, deren Hass, so Ziegler, nicht nur aus der „verletzten Erinnerung” an die Kolonialzeit resultiere, sondern eben daraus, dass diese …

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Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Auf Weltretter-Pathos erkennt Reinhild Khan bei UN-Berater Jean Ziegler, schiebt aber gleich hinterher, dass hinter dem Eindruck der Plakativität viel Detailarbeit steckt. Zum Beleg reißt Khan bewundernd die Bandbreite von Zieglers politischen Erfahrungen an. Zieglers neues Buch findet er typisch: Wieder sind es die Institutionen des Kapitalismus um WTO, IWF und Weltbank, die Ziegler für ihre ausbeuterische Haltung gegenüber den armen Ländern angreift. Diese nach Zieglers Worten Fortsetzung des Kolonialismus mit anderen Mitteln liefert für Khan unzählige Gründe, um auf den Westen mit Hass zu blicken, und Khan selbst stellt sich mit fortsetzender Lektüre die Frage des "wie lange noch". Überzeugt ist er von Zieglers Ansichten allemal, so dass er sich am Ende nur sorgt, ob dessen Warnung an den Westen auch gehört wird.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers."
Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungenwie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller.

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Der Hass auf den Westen - Ziegler, Jean

Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren

Aus d. Französ. v. Hainer Kober

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Produktinformation
  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 494g
  • ISBN-13: 9783570011324
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Leseprobe zu "Der Hass auf den Westen"

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Produktbeschreibung zu "Der Hass auf den Westen"

Kurzbeschreibung

'Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers.' -- SAT 3

Beschreibung

"Jean Ziegler wird mit diesem Preis für sein Engagement für die am stärksten ausgebeuteten Menschen auf diesem Planeten geehrt." Die Begründung für die Verleihung des Literaturpreises für Menschenrechte für "Der Hass auf den Westen"Er gilt als scharfzüngiger Globalisierungskritiker, als "Stimme der Armen und Schrecken der Mächtigen" (so der Stern): Jean Ziegler ist einer der letzten zornigen Linken, der unermüdlich Elend, Unterdrückung, Menschenverachtung und die Arroganz der Reichen als Resultat eines global agierenden Kapitalismus und einer "mörderischen Weltordnung" anprangert. In seinem neuen Buch, für das er Ende 2008 mit dem Literaturpreis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde, diagnostiziert er wachsenden Hass der Armen und Entrechteten auf den Westen. Dessen Nährboden sind gegenseitiges Unverständnis sowie das Bewusstsein jahrhundertelanger Verachtung und Unterdrückung- mit weit reichenden Folgen für globale Friedenspolitik.
Jean Ziegler ist Mitglied des UN-Menschenrechtsrates und einer der international bekanntesten Globalisierungskritiker.

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05.10.2009

Aus der Seele gepoltert
Jean Ziegler versteht den „Hass auf den Westen”
Hat sich etwas geändert seit dem 19. Jahrhundert? Insofern wenig, wenn man sich ansieht, wer die Entscheidungen trifft. Die Zentren der Macht sind im Wesentlichen noch dieselben wie vor mehr als hundert Jahren, als England, Frankreich, Deutschland, die USA, die Niederlande und wenige andere den Globus unter sich aufteilten. Das sind in etwa die Mächte, die zur Stunde in Afghanistan Krieg führen. Das imperialistische Zeitalter dauert also an, nur wird die Einflussnahme heute damit gerechtfertigt, man wolle demokratische Prinzipien und westliche Lebensweise verbreiten.
Dass der Kolonialismus nie zu Ende gegangen ist, sondern fortlebt, ist seit jeher einer der Thesen des Schweizer Soziologen Jean Ziegler. Seine publizistischen Zornesausbrüche gegen Kapitalismus und Imperialismus haben Ziegler zu einem Sprachrohr des globalisierungskritischen Polit-Establishments gemacht. In seinem neuen Buch geriert er sich einmal mehr als Anwalt der Entrechteten, deren Hass, so Ziegler, nicht nur aus der „verletzten Erinnerung” an die Kolonialzeit resultiere, sondern eben daraus, dass diese …

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Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

20.10.2009

Auf Weltretter-Pathos erkennt Reinhild Khan bei UN-Berater Jean Ziegler, schiebt aber gleich hinterher, dass hinter dem Eindruck der Plakativität viel Detailarbeit steckt. Zum Beleg reißt Khan bewundernd die Bandbreite von Zieglers politischen Erfahrungen an. Zieglers neues Buch findet er typisch: Wieder sind es die Institutionen des Kapitalismus um WTO, IWF und Weltbank, die Ziegler für ihre ausbeuterische Haltung gegenüber den armen Ländern angreift. Diese nach Zieglers Worten Fortsetzung des Kolonialismus mit anderen Mitteln liefert für Khan unzählige Gründe, um auf den Westen mit Hass zu blicken, und Khan selbst stellt sich mit fortsetzender Lektüre die Frage des "wie lange noch". Überzeugt ist er von Zieglers Ansichten allemal, so dass er sich am Ende nur sorgt, ob dessen Warnung an den Westen auch gehört wird.

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Rezensionen und Kritik

"Jean Ziegler zeigt in seinem neuen Buch 'Das Imperium der Schande' mit vielen Fakten, Zahlen und detaillierten Schicksalen, wie die Weltwirtschaft für Millionen von Menschen 'mörderisch' wirkt." (Basler Zeitung)

"Seine Bücher wurden fals alle Bestseller, denn er hat ein Gespür für aktuelle Themen und kann fesselnd schreiben." (Süddeutsche Zeitung)

"Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler greift die Beutejäger des globalisierten Kapitals scharf an - und ruft zu einer weltweiten Gegenbewegung von unten auf." (taz)

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"Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers."

Autorenporträt zu "Jean Ziegler"

Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungenwie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller.

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