Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Wohnen,
Stadtsoziologie, Note: 1,3, Fachhochschule Frankfurt am Main
(Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung:
Gesellschaft, Ökonomie, Sozialstaat- sozialpolitische Bezüge,
Sprache: Deutsch, Abstract: Der demografische Wandel in Deutschland
schreitet immer weiter voran. Die Menschen werden immer älter,
während zu wenig junger Nachwuchs geboren wird. Die Folge: eine
alternde Gesellschaft, wodurch eine Umstrukturierung beispielsweise
in der Altersvorsorge vorgesehen werden muss. Demografischer Wandel
und sozialstaatliche Veränderungen bedingen sich somit
wechselseitig.In der vorliegenden Hausarbeit befasse ich mich
zunächst mit der Bevölkerungsstruktur in Deutschland von der alten
BRD bis heute und gehe in dessen Kontext auf die
"demografische Alterung" ein. Im weiteren Verlauf
erläutere ich die vier Faktoren Fertilität, Mortalität, Migration
und Altersstruktur, durch die demografischer Wandel entsteht.
Anschließend stelle ich dar, welche Bereiche des deutschen
Sozialstaats der demografische Wandel besonders in Veränderungen
sind. (Anmerkung: in der gesamtenHausarbeit befasse ich mich
ausschließlich auf Deutschland!)Im weiteren Verlauf analysiere ich
aus persönlichem Interesse den Stadtteil Frankfurt- Riederwald
(dort lebe und arbeite ich in der Kinder- und Jugendhilfe) und
vergleiche die Bevölkerungsstruktur, die Zu- und Abwanderung, die
Arbeitslosenquote und das Medianalter des Stadtteils mit der
gesamten Stadt Frankfurt am Main. AusPlatzgründen kann ich leider
nicht auf noch mehr Aspekte eingehen. Darauf aufbauend stelle ich
das Konzept des Quartiersmanagement Riederwaldes vor, welches im
Jahr 2010 die "Sozialraumanalyse Riederwald"
veröffentlichte.