Demenz - Jens, Tilman

Tilman Jens 

Demenz

Abschied von meinem Vater

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Demenz

"Von 'Vatermord' und 'Verleumdung' war die Rede, doch der Text ist vor allem ein Dokument des Abschieds, der Trauer, der Liebe." FOCUS "

"Keine Abrechnung, aber persönliches Zeugnis einer schmerzhaften Loslösung. .... ...Der packende,äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichten Anliegen." Deutschlandradio Kultur "

"..., sondern eine temperamentvolle, wütend-verzweifelte, bittere, hilflose, melancholische, angriffslustige, manchmal auch müde, aber keine Viertelsekunde lang den Leser ermüdende Reflexion auf den Abschied, den sein Vater Walter Jens genommen hat." Frankfurter Rundschau

"Von "Vatermord" und "Verleumdung" war die Rede, doch der Text ist vor allem ein Dokument des Abschieds, der Trauer, der Liebe." -- FOCUS

"Keine Abrechnung, aber persönliches Zeugnis einer schmerzhaften Loslösung. .... ...Der packende,äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichten Anliegen." -- Deutschlandradio Kultur

"..., sondern eine temperamentvolle, wütend-verzweifelte, bittere, hilflose, melancholische, angriffslustige, manchmal auch müde, aber keine Viertelsekunde lang den Leser ermüdende Reflexion auf den Abschied, den sein Vater Walter Jens genommen hat." -- Frankfurter Rundschau


Produktinformation

  • Abmessung: 20, 5 cm
  • Gewicht: 268g
  • ISBN-13: 9783579069982
  • ISBN-10: 3579069985
  • Best.Nr.: 24847842

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Christian Geyer lässt die Kritik an diesem Buch als einem "Teufelswerk" einmal links liegen und wendet sich dem Text selbst zu. Nicht die auf die NSDAP-Mitgliedschaft abzielenden Vorwürfe des Autors gegen den demenzkranken Vater interessieren Geyer, sondern der von Tilman Jens vorgelegte Kommentar zum Thema Sterbehilfe. Für Geyer liegt die Brisanz der Causa Walter Jens eben hier: Wie einem kranken Menschen begegnen, der wie Jens die aktive Sterbehilfe (für sich) gefordert hat? Tief berührt folgt Geyer den Ausführungen des Sohnes über Krankenhausodysseen und hoch emotionale Momente, in denen der Autor seine und des Vaters Einstellung zur Sterbehilfe in Zweifel zieht, und sieht die Gewissheiten sich auflösen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.02.2009

Wenn der Mensch schweigt, sprechen die Dinge

Das Buch von Tilman Jens über die Demenz seines Vaters Walter ist heftig umstritten. Jetzt hat sich der Sohn in Tübingen seinen Kritikern gestellt.

Nein", sagt Inge Jens, "das hat es wohl tatsächlich noch nie zuvor gegeben. Dass so viele so alte Menschen, dass so viele Achtzigjährige wie heute am öffentlichen Leben ihres Landes teilnehmen und es mitbestimmen, ist vermutlich einzigartig." Aber wie ist dieses Phänomen jenseits des Biologischen zu erklären? Warum schaut eine Gesellschaft, die sich selbst dem Jugendwahn verfallen glaubt, gebannt auf ihre unermüdlichen Greise? "Es hat vor allem mit moralischer Integrität zu tun", sagt der Theologe Hans Küng, 81, der nur ein paar Schritte entfernt wohnt, "ohne Integrität und Ehrlichkeit wäre das nicht denkbar." Marcel Reich-Ranicki, 88 Jahre alt und dem Tübinger Ehepaar seit mehr als einem halben Jahrhundert verbunden, verweist auf die "relative Schwäche der nächsten Generation, darin liegt wohl der Hauptgrund für die enorme Rolle der Achtzigjährigen heute". Inge Jens denkt noch einen Moment nach, dann sagt sie: "Die Alten haben ja gar nichts mehr …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.02.2009

Die Rache des Spätgeborenen
Mutiger Gelehrter, lieber Papi, ruhmsüchtiger Egozentriker: Tilman Jens rechnet mit seinem Vater ab
Als Walter Jens im vergangenen Jahr 85 Jahre alt wurde, feierten ihn die Feuilletons als „letzten großen Intellektuellen der Republik” und „sprachmächtigen Aufklärer”. Den Walter Jens, von dem sie sprachen, den Rhetorikprofessor und Gelehrten, der das Neue Testament übersetzt und Romane verfasst hat, der Zeitschriften herausgegeben und während des Irakkriegs US-Deserteure bei sich versteckt hat, diese einmalige Mischung aus sozialdemokratisch engagiertem Protestbürger und humanistisch professoraler Lichtgestalt, den gab es da schon nicht mehr. Noch immer lebt ein Mann gleichen Namens in Tübingen, der aber weiß nichts mehr von sich und der Welt. Walter Jens ist seit fünf Jahren dement.
Ein Geburtstagsartikel fiel damals aus dem Rahmen: Tilman Jens schrieb in der FAZ von der Krankheit seines Vaters, interpretierte diese aber ausschließlich als Zeichen des moralischen Versagens einer ganzen Generation: 2003 waren im Bundesarchiv in Berlin Unterlagen aufgetaucht, die belegen, dass Walter Jens seit September 1942 als …

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»Ein gelungenes Buch, das unter die Haut geht ... Der packende, äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichtigen Anliegen.« Arno Orzessek, Deutschlandradio Kultur Deutschlandradio Kultur

"Ein bestechendes Buch ... Es fällt einem kein Kommentar zur Thema Sterbehilfe ein, der derart unter die Haut geht und Gewissheiten zerstäubt."

"Ein bestechendes Buch ... Es fällt einem kein Kommentar zur Thema Sterbehilfe ein, der derart unter die Haut geht und Gewissheiten zerstäubt."
Tilman Jens, geboren 1954, lebt als Journalist in Frankfurt am Main. Buchveröffentlichungen über Uwe Johnson und Mark Twain. Regelmäßige Arbeit für die Kulturmagazine der ARD. Zahlreiche Fernsehdokumentationen.

Leseprobe zu "Demenz"

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Leseprobe zu "Demenz" von Tilman Jens

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Leseprobe zu "Demenz" von Tilman Jens

ICH GEH DANN MAL NACH OBEN

Eine angestaubte Video-Kassette, mit rotem Kuli beschriftet. Sterbehilfe: Papi. 13. August 2001. Fernseh-Aufnahmen. Wir saßen am Neckar in einem Stocherkahn, der Hölderlin-Turm: vis-a-vis, und unterhielten uns über die letzten Dinge. Ob ein Mensch, zumal ein Christ, der unheilbar krank sei, von Schmerzen gepeinigt, nicht mehr er selbst, sich wirklich ergeben in sein Schicksal fügen müsse, bis ihn Gott endlich erlöse - oder ob es nicht doch ein Recht auf ein selbstbestimmtes Ende in Würde gäbe, ein Recht auf Euthanasie im ursprünglichen Sinne des Worts, ein Recht auf einen schönen, gnädigen Tod.

Die Sonne strahlte und der damals 78-jährige, der sagte, er sei nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte, war sich seiner Sache ganz sicher. Auf dem unter der großen Trauerweide vertäuten Kahn hat er den freundlichen Tod beschworen, den ein Mensch, der auf keine Heilung mehr hoffen kann, mit Fug und Recht ersehne: dem sollte ich im Zeichen der Liebe helfen können. Immer wieder hat er, leger im weißen Hemd, auf den Arzt Max Schur verwiesen, der den todkranken Sigmund Freud mit einer Überdosis Morphium von seinem qualvollen Krebsleiden erlöste: Er wusste, einer wird Dir beistehen - wir könnten unendlich viel gelassener leben, wenn wir wüssten: ein Arzt oder eine Ärztin wird Dir helfen, den kleinen Übergang erleichtern. Und dann hat er, höchst entspannt, mit einem Lächeln hinzugefügt, dass er im Fall eines Falles auch einen Max Schur habe, der, wenn es soweit ist, aus Nächstenliebe dem Willen seines Patienten folgen wird.

Es ist düster und kalt, als ich mir das Band mit unserem Gespräch Jahre später noch einmal ansehe. Meine letzte Frage damals hatte ich lange vergessen, den Einwand, Freud habe Rachenkrebs, unerträgliche Schmerzen gehabt, was aber wäre, wenn Du Alzheimer hättest? Darf das ein Sohn fragen? Ich durfte. Und mein Vater war in seinem Element. Wenn die Autonomie des Menschen nicht mehr im Zentrum steht, wenn ich nicht sagen kann, Tilman, Du siehst selbst, es ist an der Zeit - ich sage mit dem Mann da oben - er meinte nicht Gott, sondern den Dichter des Hyperion, der in seinem goldgelben Neckarturm fast 40 Jahre lang dem Tod entgegendämmerte - ich sage mit Friedrich Hölderlin: April, Mai und Junius sind ferne, ich bin nichts mehr, ich lebe nicht mehr gerne ... dann möchte ich das mir von Gott geschenkte Leben zurückgeben. Was ihm Angst machte, war die Vorstellung, einer unheilbaren Krankheit, einem endlosen Siechtum wehrlos ausgeliefert zu sein: Ich will sterben nicht gestorben werden. Seitdem sind sieben Jahre vergangen. Und kaum etwas erinnert mehr an den Mann, der mir einst im Kahn gegenübersaß.

Nachts, wenn der große Hunger kommt und das Schlafmittel keine Ruhe mehr gibt, strampelt er sich frei. Die nasse Windel plagt. Er hat genug gedämmert. Langeweile hat er sein ganzes Leben gehasst. Er will raus hier. Irgendwohin. Unter seinem Bett steht ein beiges Kästchen, das jüngst angeschaffte Babyphon, das jede Regung des alten Mannes ins Schlafzimmer meiner Mutter überträgt. Sie habe sich an den heiseren Atem, an das Röcheln und Husten im Lautsprecher allmählich gewöhnt. Geht schon - diese verfluchten Beschwichtigungs-Formeln, an die sie selbst schon lang nicht mehr glaubt.

Er tastet sich zum Lichtschalter, schaut sich um in seinem kargen Krankenlager, das einmal das kaum weniger karge Gästezimmer meines Tübinger Elternhauses war, ein in seiner Radikalität liebenswertes Abbild protestantischer Bescheidenheit: Raufasertapete, abwaschbar. Das Klappbett, hinter Kiefernfurnier versteckt. Mein ausrangierter Schülerschreibtisch. An der Decke eine Lampe, deren Milchglas ich demolierte, als ich 13 war. Der rote Teppichboden hat Flecken bekommen. Das letzte Bild, der Butt mit den vielen Gräten, ein Geburtstags-Geschenk von Günter Grass zum 60., wurde vor zwei Jahren auf Drängen seines damaligen Pflegers von der Wand genommen: Gell, Herr Jens, das beunruhigt Sie nur. Unruhe gibt es genug, all die Menschen, die Möbel, die Sätze, die mein 85-jähriger Vater nicht mehr versteht. Mir ist die Sprache gestorben, hat er gesagt, als ihm im vergangenen Frühling die Klarheit, das Bewusstsein eines Zustands ohne Hoffnung, ein paar Stunden aufgedämmert ist.

Mehr taumelnd als gehend, benommen von den schweren Medikamenten, schleppt er sich an den Bücherregalen im engen Kellerflur vorbei, bewältigt, das Geländer fest in der Hand, die sieben mit Gummimatten rutschfest gemachten Stein-Treppen hoch bis ins Parterre, rüttelt an der Haustür, die jede Nacht gleich zweifach verriegelt wird, damit er nicht fortläuft. In der Diele steht der Rollstuhl, an einen wie den gefesselt zu sein, da hatte er keinen Zweifel vor Jahren, für ihn kein Leben mehr sei, das sich zu leben lohne. Schon die Vorstellung, eines Tages inkontinent zu werden, weckte Verlangen nach dem Jenseits. Dann lieber tot. Aber in der Küche hat Margit, der Segen, die gestandene Schwäbin aus Mähringen am Fuße der Alb, seine Getreue für 12 Stunden am Tag, die nur ein Mensch ohne Herz in den Rang einer bloßen Pflegerin degradieren würde, vorsorglich ein paar Stücke Kuchen deponiert. Die findet er immer. Und Minuten später sind da nur noch viele wild verstreute Krümel.

Meist dreht er dann um und findet mit verklebten Fingern zurück in sein Bett.

Manchmal aber zieht er, im Treppenhaus vorbei am Sperrholz-Relief der Insel Sylt - ein Weihnachtsgeschenk meines Großvaters aus den 60er Jahren - in die nächste Etage. Dort ist in aller Regel Endstation. Meine Mutter, aufgewacht durch das abrupte Schweigen des Babyphons, spätestens aber durch das sich langsam nähernde Keuchen, fängt den nächtlichen Streuner ab, redet ihm, auch wenn es wieder einmal nach eins ist, gut und geduldig zu: Leg Dich wieder hin, sonst bist Du morgen müde. Der Sinn ihrer Worte erreicht ihn nicht mehr, doch der Tonfall scheint irgendwie vertraut, was nach einer Ehe, die 57 Jahre währt, nicht wirklich ein Wunder ist.In so einer Nacht hat er keine Chance. Der Ausreiß-Versuch ist beendet. Wenn es Not tut, lässt er sich von meiner Mutter noch windeln. Viel sagt er nicht. Manchmal aber scheint er sich seiner Situation bewusst zu werden, vor ein paar Tagen hat er weinend auf das stinkende Zellstoffbündel gezeigt. Es ist schrecklich, dass Du das jetzt tun musst.

Kundenbewertungen zu "Demenz" von "Tilman Jens"

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Bewertung von Margarete Noack aus Berlin am 16.09.2009 ***** ausgezeichnet
Ein Meisterwerk zum Thema Demenz!
Der Leser wird nicht überfordert. Es gelingt Tilman Jens, die Balance zwischen beunruhigenden Informationen über Demenz und dem manchmal erschreckenden Umgang mit Betroffenen, dem Leben an sich bis zum Schluß zu halten. Das nimmt die Schwere lenkt den Blick auf Meilensteine im Leben, die man nicht überlesen sollte.

Wer sich diesem Buch, auf der Suche nach Rezepten gegen das Vergessen nähert oder dem Drama eines intellektuell “gescheiterten” Lebens beiwohnen möchte, betrügt sich selbst, denn darin besteht der Wert des Buches: Es ist nicht nur auf die Krankheit ausgerichtet.
Wer den “Vatermörder” sucht ist ebenso am falschen Ort! Es gibt ihn nicht!

Der Sohn erzählt die Lebensgeschichte seines berühmten Vaters.
Wie er sich ihm fragend in Reflexionen über das gemeinsame und dessen Leben an sich nähert, zeigt mir die Liebe eines verunsicherten Sohnes, der um Verstehen ringt. Die Zeit des 3. Reiches gehört ebenso dazu wie die Tatsache, das zwei Frauen das Leben seines Vaters maßgeblich bestimmten:
Anna, die Mutter von Walter Jens, die den schwachen, kränkelnden Sohn nicht annehmen konnte, ohne in ihm das Feuer des Ehrgeizes zu entfachen: “Du mußt ein Geistesriese werden”
Und am Ende seines Weges Inge, die Ehefrau, die vermutlich , wie Anna, Schwäche schwer erträgt und ihn verbal von sich abkoppelt: “Das ist nicht der Mann den ich geheiratet habe.”
Nur Margit, die Haushälterin und Bäuerin findet Zugang zu ihm. Der Schwache findet endlich Frieden wird geerdet durch das von ehrgeizigen “Geistesmenschen” immer ein wenig belächelte einfache Leben.

Brauchte er die Demenz um sich endlich vom Ehrgeiz anderer zu befreien, möchte ich provokativ fragen? Haben Beruhigungs und Schlafmittel den Prozess der Menschwerdung verhindert, ihn in die Demenz getrieben ? Darin liegt für mich die eigentliche Tragik. Was wäre aus ihm geworden wenn Mutter Anna den kränkelnden Sohn einfach nur geliebt, ihn angenommen hätte wie er war und seiner Entfaltung liebevoll zugeschaut hätte ?

Warum gibt der Pfleger Buntstifte und Papier und sagt: damit er, der Demente Walter Jens, was zu schreiben hat. Warum nicht einen Füllfederhalter oder Kugelschreiber? Warum bekommt er eine Puppe zum liebhaben? Ist denn keiner mehr da, der ihn liebevoll ansieht, umarmt, um ihm zu zeigen, dass er trotz Schwäche liebenswert ist? Oder waren das schon seltene Momente im Leben davor, nur Belohnung, wenn er erfolgreich war?
Das Buch wirft viele Fragen auf, Fragen über die es sich lohnt nachzudenken - Lebensfragen, auch für das eigene Dasein.

“Am Schreibtisch sieht alles ganz anders aus”, so Tilman Jens in seinem Buch über den Vater.
Nein, er ist kein Vatermörder. Im Gegenteil, er schreibt über die Verwandlung eines Geistesriesen in einen Menschen, der lacht und weint. Weint er über das verlorene Leben das ihm beim Besuch auf dem Bauernhof bewußt wird, dieses einfache zum anfassen und spüren?
Es ist Tilman Jens gelungen ein Buch über Demenz in angemessener Form zu schreiben. Angemessen weil es nicht die Dramatik einseitig beschreibt, sondern im Kontext eines Lebens aufleuchten läßt.
Medikamentenmißbrauch, Urteile, Vorurteile, Einseitigkeit, sogar im Urlaub steht der Geist nicht still. Wer das Buch aufmerksam liest muß nachdenklich werden. Demenz ist eine Krankheit, die alles verändert, auch das Leben der Angehörigen. Es ist gut, dass es Bücher zu diesem Thema gibt.

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