Das Informationsverhalten von Mädchen bei ihrer Ausbildungs- und Berufswahl.
Der Stellenwert der individuellen Mediennutzung und der Einfluss des persönlichen Umfelds im Kontext des Ausbildungs- und Berufswahlprozesses bei weiblichen Jugendlichen aus der Stadt Salzburg
Das Informationsverhalten von Mädchen bei ihrer Ausbildungs- und Berufswahl.
Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du später einmal werden
willst? Diese Frage zur zukünftigen Ausbildungs- oder Berufswahl
stellt sich für jeden Jugendlichen und wird von Eltern, Verwandten
und FreundInnen mal mehr oder weniger drängend gestellt. Doch was
sind die wesentlichen Einflussfaktoren speziell von Mädchen für den
Eintritt ins Berufsleben? Diese Magisterarbeit zeigt auf Basis
einer Befragung von Mädchen im Alter von 14 bis 16, welchen Medien
sie sich generell zuwenden, und welche Medien im Speziellen für sie
eine Rolle bei der Ausbildungs- und Berufswahlentscheidung spielen.
Neben der Mediennutzung geht es Autorin Simone Schöpf aber auch um
andere Einflüsse: Inwiefern spielen soziokulturellen Hintergründe
und Vorbilder der Mädchen aus den Medien oder dem Freundes-,
Bekannten- und Verwandtenkreis eine Rolle? Ebenso untersucht sie
das Verständnis der Mädchen von den sogenannten typischen
Mädchenberufen und fragt nach dem Empfinden der Situationen von
anderen Mädchen und Frauen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.
nse-Making-Metapher .. TABELLE 1: Die Top 10 Frauenlehrberufe 2006, Land Salzburg TABELLE 2: Erklärung der Abkürzungen zu Tabelle 3.. TABELLE 3: Persönliche Daten der Interviewpartnerinnen im Überblick . Aus dem Inhalt: 1. EINLEITUNG UND GLIEDERUNG 2. ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN 3. THEORETISCHER HINTERGRUND DES INFORMATIONSZUGANGS BZW. INFORMATIONSGEBRAUCHS 3.1. Mediennutzung als Bedürfnisbefriedigung: Der Uses-and-Gratifications-Ansatz 3.2. Wissenserwerb und Informationszugang als Differenzierungsmerkmale einer Gesellschaft 3.3. Informationssuche als ein persönlich-affektiv konstruierter Prozess: Der Sense-Making-Approach 4. MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON JUGENDLICHEN UND DER MEDIENEINFLUSS IN DEREN ALLTAG 4.1. Mediennutzungs- und Freizeitverhalten Jugendlicher 4.2. Der Einfluss der Medien im Alltag junger Menschen 4.3. Soziodemografische Unterschiede in der Mediennutzung 4.4. Die Bedeutung der Medien im Zusammenhang mit Ausbildungs- und Berufsentscheidungen 5. MÄDCHEN UND JUNGE FRAUEN AUF DEM AUSBILDUNGSUND ARBEITSMARKT 5.1. Die Ausbildungs- und Berufswahl von Mädchen und jungen Frauen im Bundesland Salzburg 5.2. Chancenungleichheit auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt 5.3. Einflussfaktoren auf die Ausbildungs- und Berufswahl 5.4. Erklärungsansatz für die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation von Mädchen 6. ZUR EMPIRISCHEN STUDIE 6.1. Grundannahmen der qualitativen Sozialforschung am Beispiel der Befragung 6.2. Untersuchungsanlage 7. DAS INFORMATIONSVERHALTEN VON MÄDCHEN BEI IHRER AUSBILDUNGS- UND BERUFSWAHL IN DER STADT SALZBURG 7.1. Inhalte der problemzentrierten Interviews - Überblick 7.2. Ergebnisse 8. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT 9. LITERATURVERZEICHNIS 10. ANHANG 10.1. Interviewleitfaden 10.2.Kurzfragebogen 10.3.Beispiel: Vorstellungs-E-Mail an Jugendzentren 10.4. Interviewprotokolle (CD-ROM) 10.5.Transkription Interviews (CD-ROM) 10.6.Themen- und Systemanalyse Interviews (CD-ROM) ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS ABBILDUNG 1: Die Sense-Making-Metapher TABELLE 1: Die Top 10 Frauenlehrberufe 2006, Land Salzburg TABELLE 2: Erklärung der Abkürzungen zu Tabelle 3 TABELLE 3: Persönliche Daten der Interviewpartnerinnen im Überblick