Bank-Räuber - Müller, Leo

Leo Müller 

Bank-Räuber

Wie kriminelle Manager und unfähige Politiker uns in den Ruin treiben

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Produktbeschreibung zu Bank-Räuber

Die Krise ist noch lange nicht vorbei, denn die Deutschen sind vom großen Crash besonders stark betroffen. Ihre Banken waren Weltmeister im kreativen Bilanzdesign, sie versenkten Milliarden, und sie hinterlassen die größten Bad Banks der Welt.

Wie kommt es, dass die spanische Santander-Gruppe in den Krisenjahren 2007 und 2008 fast 18 Milliarden Euro verdiente, während die zehn größten deutschen Banken im gleichen Zeitraum 23 Milliarden Euro Verluste schrieben? Woran liegt es, dass Schweizerische Kantonalbanken ihren Bürgen konstante Dividenden ablieferten, während die vier großen deutschen Landesbanken den Steuerzahlern ein Milliardengrab hinterließen? Warum konnten die Landesbanken mit dem Geld der Bürger ungestört Wall Street spielen? Wieso stehen heute die größten Bad Banks der Welt in Deutschland? Und wie konnte es so weit kommen, dass die Deutschen für ihre staatliche Bankenrettung heute mehr investieren als die Amerikaner? Diese Finanzkrise ist das Werk einer unheiligen Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern, schreibt der Wirtschaftsautor Leo Müller. Er liefert eine ebenso minutiöse wie schonungslose Analyse der fahrlässigen und rücksichtslosen Machenschaften in der Finanzwelt. Leo Müller nimmt
die Leser mit auf eine spannende Spurensuche in die abgeschottete Welt der Finanzgauner und enthüllt schockierende Fakten. Er beschreibt, wie die Deals abliefen, wie die Öffentlichkeit getäuscht wurde und die Wahrheit über die riskanten Geschäfte in den Bankbilanzen verschwiegen wurden: Die erste Kriminalgeschichte der Finanzkrise. "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Bertolt Brecht "Nirgendwo auf der Welt, auch nicht in Amerika, haben sich Banken mit größerer Bereitschaft in unkalkulierbare Risiken gestürzt." Günter Verheugen, deutscher EU-Kommissar.

Produktinformation


  • Verlag: Econ
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 383 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 149mm x 37mm
  • Gewicht: 607g
  • ISBN-13: 9783430200929
  • ISBN-10: 343020092X
  • Best.Nr.: 28006198
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.03.2010

Das lohnt sich zu lesen

Dieses Mal ist alles anders. Finanzkrisen aus 800 Jahren haben Ökonomen untersucht. Das Buch ist schon ein Standardwerk. Jetzt auf Deutsch.

C. Reinhart, K. Rogoff: "Dieses Mal ist alles anders". Finanzbuch Verlag, 34,90 Euro.

Tulpenmanie und Mississippi-Projekt. Bereits im 17. Jahrhundert gab es Spekulationsblasen. Zeitgenössische Autoren haben sie beschrieben.

C. MacKay, J. de la Vega: "Gier und Wahnsinn". Finanzbuch Verlag, 24,90 Euro.

Tatort Banken: Es ist kein Zufall, dass deutsche Landesbanken in der Krise einen Milliardenschaden angerichtet haben. Schuld ist eine Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern.

Leo Müller, Bankräuber. Econ, 19,95 Euro.

Der Zeitgeist des Makellosen: Muss der Mensch perfekt sein? Besser Stärken ausspielen statt Schwächen bekämpfen, lautet das Credo dieses anregenden Buches.

Klaus Werle: Die Perfektionierer; Campus Verlag; 19,90 Euro.

Alles über Wirtschaft: Was ist eine Rezession? Warum sind reiche Länder kinderarm? 101 Fragen hat der Ökonom beantwortet. Das Ergebnis ist großartig.

Hans-Jürgen Wagener: Die 101 wichtigsten Fragen; Konjunktur; Beck, 9,95 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Voller Zustimmung rezensiert Hans-Joachim Dübel, Finanzsektorexperte und Gründer der Beratungsfirma Finpolconsult,dieses Buch zur Finanzkrise. Manchmal hilft eben doch ein gewisser Abstand für einen kühlen Blick auf die Lage, meint der Rezensent, der dem Autor, dem in der Schweiz ansässigen Wirtschaftsjournalisten Leo Müller, eben diesen attestiert. Ausführlich referiert der Rezensent die Argumente des Autors, nach denen es sich bei der hierzulande gänzlich den Amerikanern in die Schuhe geschobenen Finanzkrise um ein beispielloses Versagen von "Politik, Banken, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien" in Deutschland handelt. Vollkommen gerechtfertigt schreibe Müller von der "Lehman-Lüge" und lege Erhellendes über ein "deutsches Tabuthema" dar, wie nämlich mit öffentlichen Geldern absolut unverantwortlich spekuliert wurde, um Bilanzschwächen zu vertuschen, so Dübel zustimmend. Er lobt das Buch für seine "verständliche" Darstellung und nimmt es Müller auch nicht weiter übel, dass sein Werk zum mitunter etwas lückenhaften "Rundumschlag" gerät, denn das liegt nach Dafürhalten des Rezensenten allein an der Verschleierungstaktik von Politik und Banken.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.05.2010

Tango mit den Lehman Brothers
Leo Müller zeigt, wie Manager zur Explosion der Finanzmärkte beitrugen und wie deutsche Politiker das Desaster vertuschten
Wer ist schuld am größten Finanzdesaster Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg? Ist Deutschland wirklich „nur ein Industrieland” (Angela Merkel), das unschuldig den geldgierigen Machenschaften der englisch-amerikanischen Finanzelite zum Opfer fiel?
Zuweilen schärft es den Blick, unglaubliche Geschehnisse in einem Land von außen zu betrachten. Das tut der in der Schweiz ansässige Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der sich mit dem Aufspüren von kriminellen Machenschaften in der Wirtschaft einen Namen machte. Was ein großer Teil der deutschen Eliten in Politik, Banken, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien seit Ausbruch der Finanzkrise Mitte 2007 verschwiegen hat – Leo Müller bringt es ans Licht.
Der Autor nimmt nicht nur Banken und Hedge Fonds aufs Korn, sondern vor allem den Auftritt von Staat und Politik. Theoretisch sollte der Staat eine unabhängige und rasch agierende Bankenaufsicht betreiben. Die deutsche Besonderheit, dass viele Großbanken – das gilt für die Landesbanken, das galt …

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"Eine gelungene Generalabrechnung mit nahezu allen wichtigen deutschen Finanzakteuren" (Welt am Sonntag, 07.03.2010)

"Mit einer überwältigenden Fülle von Belegen führt Müller den Nachweis, dass der deutsche Anteil an der globalen Finanzkrise dem amerikanischen in nichts nachsteht - eine Lektüre, bei der selbst dem informierten Leser zuweilen der Atem stockt." (Der Tagesspiegel, 19.4.2010)

"Eine kritische Aufarbeitung der internationalen Finanzkrise und schonungslose Abrechnung sowohl mit Bankmanagern als auch mit Politikern" (Deutschlandradio Kultur, 02.05.10)

"Ein wenig schmeichelhaftes Sittengemälde von Banken und Politik" (Süddeutsche Zeitung, 10.05.10)

»Eine gelungene Generalabrechnung mit nahezu allen wichtigen deutschen Finanzakteuren« Welt am Sonntag, Martin Greive, 07.03.2010 »Mit einer überwältigenden Fülle von Belegen führt Müller den Nachweis, dass der deutsche Anteil an der globalen Finanzkrise dem amerikanischen in nichts nachsteht - eine Lektüre, bei der selbst dem informierten Leser zuweilen der Atem stockt.« Der Tagesspiegel, Harald Schumann, 19.4.2010 »Eine kritische Aufarbeitung der internationalen Finanzkrise und schonungslose Abrechnung sowohl mit Bankmanagern als auch mit Politikern« Deutschlandradio Kultur, 02.05.10 »Ein wenig schmeichelhaftes Sittengemälde von Banken und Politik« Süddeutsche Zeitung, Hans-Joachim Dübel, 10.05.10
Leo Müller, geboren 1959, war investigativer Fernsehreporter für den "WDR" und "Stern TV" und danach als "Stern"- Redakteur mitverantwortlich für politische Enthüllungen (Barschel, Möllemann,"Schubladen-Affäre", Stasi-Morde, illegale Rüstungsexporte). Seit vier Jahren arbeitet er bei der Schweizer Wirtschaftszeitung "CASH".

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Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 2 Bewertungen)

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Bewertung von schneider&kids aus Nordhorn am 03.04.2010 ***** ausgezeichnet
Erfrischende Aufmachung, handlich, gut gebunden; spannender Text, der ein eher schwieriges Thema gut nachvollziehen läßt.

3 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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  • Verlag: Econ
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 383 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 149mm x 37mm
  • Gewicht: 607g
  • ISBN-13: 9783430200929
  • ISBN-10: 343020092X
  • Best.Nr.: 28006198

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Kurzbeschreibung

Die Krise ist noch lange nicht vorbei, denn die Deutschen sind vom großen Crash besonders stark betroffen. Ihre Banken waren Weltmeister im kreativen Bilanzdesign, sie versenkten Milliarden, und sie hinterlassen die größten Bad Banks der Welt.

Beschreibung

Wie kommt es, dass die spanische Santander-Gruppe in den Krisenjahren 2007 und 2008 fast 18 Milliarden Euro verdiente, während die zehn größten deutschen Banken im gleichen Zeitraum 23 Milliarden Euro Verluste schrieben? Woran liegt es, dass Schweizerische Kantonalbanken ihren Bürgen konstante Dividenden ablieferten, während die vier großen deutschen Landesbanken den Steuerzahlern ein Milliardengrab hinterließen? Warum konnten die Landesbanken mit dem Geld der Bürger ungestört Wall Street spielen? Wieso stehen heute die größten Bad Banks der Welt in Deutschland? Und wie konnte es so weit kommen, dass die Deutschen für ihre staatliche Bankenrettung heute mehr investieren als die Amerikaner? Diese Finanzkrise ist das Werk einer unheiligen Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern, schreibt der Wirtschaftsautor Leo Müller. Er liefert eine ebenso minutiöse wie schonungslose Analyse der fahrlässigen und rücksichtslosen Machenschaften in der Finanzwelt. Leo Müller nimmt
die Leser mit auf eine spannende Spurensuche in die abgeschottete Welt der Finanzgauner und enthüllt schockierende Fakten. Er beschreibt, wie die Deals abliefen, wie die Öffentlichkeit getäuscht wurde und die Wahrheit über die riskanten Geschäfte in den Bankbilanzen verschwiegen wurden: Die erste Kriminalgeschichte der Finanzkrise. "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Bertolt Brecht "Nirgendwo auf der Welt, auch nicht in Amerika, haben sich Banken mit größerer Bereitschaft in unkalkulierbare Risiken gestürzt." Günter Verheugen, deutscher EU-Kommissar.

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14.03.2010

Das lohnt sich zu lesen

Dieses Mal ist alles anders. Finanzkrisen aus 800 Jahren haben Ökonomen untersucht. Das Buch ist schon ein Standardwerk. Jetzt auf Deutsch.

C. Reinhart, K. Rogoff: "Dieses Mal ist alles anders". Finanzbuch Verlag, 34,90 Euro.

Tulpenmanie und Mississippi-Projekt. Bereits im 17. Jahrhundert gab es Spekulationsblasen. Zeitgenössische Autoren haben sie beschrieben.

C. MacKay, J. de la Vega: "Gier und Wahnsinn". Finanzbuch Verlag, 24,90 Euro.

Tatort Banken: Es ist kein Zufall, dass deutsche Landesbanken in der Krise einen Milliardenschaden angerichtet haben. Schuld ist eine Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern.

Leo Müller, Bankräuber. Econ, 19,95 Euro.

Der Zeitgeist des Makellosen: Muss der Mensch perfekt sein? Besser Stärken ausspielen statt Schwächen bekämpfen, lautet das Credo dieses anregenden Buches.

Klaus Werle: Die Perfektionierer; Campus Verlag; 19,90 Euro.

Alles über Wirtschaft: Was ist eine Rezession? Warum sind reiche Länder kinderarm? 101 Fragen hat der Ökonom beantwortet. Das Ergebnis ist großartig.

Hans-Jürgen Wagener: Die 101 wichtigsten Fragen; Konjunktur; Beck, 9,95 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

10.05.2010

Tango mit den Lehman Brothers
Leo Müller zeigt, wie Manager zur Explosion der Finanzmärkte beitrugen und wie deutsche Politiker das Desaster vertuschten
Wer ist schuld am größten Finanzdesaster Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg? Ist Deutschland wirklich „nur ein Industrieland” (Angela Merkel), das unschuldig den geldgierigen Machenschaften der englisch-amerikanischen Finanzelite zum Opfer fiel?
Zuweilen schärft es den Blick, unglaubliche Geschehnisse in einem Land von außen zu betrachten. Das tut der in der Schweiz ansässige Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der sich mit dem Aufspüren von kriminellen Machenschaften in der Wirtschaft einen Namen machte. Was ein großer Teil der deutschen Eliten in Politik, Banken, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien seit Ausbruch der Finanzkrise Mitte 2007 verschwiegen hat – Leo Müller bringt es ans Licht.
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Bewertung von MichaelDB aus Freiburg am 10.05.2010
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Erfrischende Aufmachung, handlich, gut gebunden; spannender Text, der ein eher schwieriges Thema gut nachvollziehen läßt.
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Perlentaucher-Notiz zur SZ-Rezension

10.05.2010

Voller Zustimmung rezensiert Hans-Joachim Dübel, Finanzsektorexperte und Gründer der Beratungsfirma Finpolconsult,dieses Buch zur Finanzkrise. Manchmal hilft eben doch ein gewisser Abstand für einen kühlen Blick auf die Lage, meint der Rezensent, der dem Autor, dem in der Schweiz ansässigen Wirtschaftsjournalisten Leo Müller, eben diesen attestiert. Ausführlich referiert der Rezensent die Argumente des Autors, nach denen es sich bei der hierzulande gänzlich den Amerikanern in die Schuhe geschobenen Finanzkrise um ein beispielloses Versagen von "Politik, Banken, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien" in Deutschland handelt. Vollkommen gerechtfertigt schreibe Müller von der "Lehman-Lüge" und lege Erhellendes über ein "deutsches Tabuthema" dar, wie nämlich mit öffentlichen Geldern absolut unverantwortlich spekuliert wurde, um Bilanzschwächen zu vertuschen, so Dübel zustimmend. Er lobt das Buch für seine "verständliche" Darstellung und nimmt es Müller auch nicht weiter übel, dass sein Werk zum mitunter etwas lückenhaften "Rundumschlag" gerät, denn das liegt nach Dafürhalten des Rezensenten allein an der Verschleierungstaktik von Politik und Banken.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezensionen und Kritik

"Eine gelungene Generalabrechnung mit nahezu allen wichtigen deutschen Finanzakteuren" (Welt am Sonntag, 07.03.2010)

"Mit einer überwältigenden Fülle von Belegen führt Müller den Nachweis, dass der deutsche Anteil an der globalen Finanzkrise dem amerikanischen in nichts nachsteht - eine Lektüre, bei der selbst dem informierten Leser zuweilen der Atem stockt." (Der Tagesspiegel, 19.4.2010)

"Eine kritische Aufarbeitung der internationalen Finanzkrise und schonungslose Abrechnung sowohl mit Bankmanagern als auch mit Politikern" (Deutschlandradio Kultur, 02.05.10)

"Ein wenig schmeichelhaftes Sittengemälde von Banken und Politik" (Süddeutsche Zeitung, 10.05.10)

Rezensionen und Kritik

»Eine gelungene Generalabrechnung mit nahezu allen wichtigen deutschen Finanzakteuren« Welt am Sonntag, Martin Greive, 07.03.2010 »Mit einer überwältigenden Fülle von Belegen führt Müller den Nachweis, dass der deutsche Anteil an der globalen Finanzkrise dem amerikanischen in nichts nachsteht - eine Lektüre, bei der selbst dem informierten Leser zuweilen der Atem stockt.« Der Tagesspiegel, Harald Schumann, 19.4.2010 »Eine kritische Aufarbeitung der internationalen Finanzkrise und schonungslose Abrechnung sowohl mit Bankmanagern als auch mit Politikern« Deutschlandradio Kultur, 02.05.10 »Ein wenig schmeichelhaftes Sittengemälde von Banken und Politik« Süddeutsche Zeitung, Hans-Joachim Dübel, 10.05.10

Autorenporträt zu "Leo Müller"

Leo Müller, geboren 1959, war investigativer Fernsehreporter für den "WDR" und "Stern TV" und danach als "Stern"- Redakteur mitverantwortlich für politische Enthüllungen (Barschel, Möllemann,"Schubladen-Affäre", Stasi-Morde, illegale Rüstungsexporte). Seit vier Jahren arbeitet er bei der Schweizer Wirtschaftszeitung "CASH".

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