Lernen im Internet ist heute vor allem mit dem Modell der WebQuests
verbunden. Überall dort, wo man unter Arbeit mit dem Internet mehr
als Suchen im Netz versteht, kommt man um WebQuests nicht herum.
Ziel der WebQuest-Methode ist es, die Arbeit mit dem Netz zum
Abenteuer u machen. Sie soll es ermöglichen, dass Schülerinnen und
Schüler Wissen selbständig und in situierten Lernarrangements
erwerben können. Dazu geben WebQuests jenen didaktischen Rahmen, in
dem sich Kreativität und lustvolle Eigenaktivitäten entfalten
lassen.
In der zweiten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage dieses
Buches legt der Autor noch mehr Gewicht auf den Kern des
didaktischen Modells der WebQuests. Neben vielen Beispielen und
Anleitungen wird auch darauf verwiesen, wo sich die Hoffnungen des
WebQuest-Modells nicht erfüllt haben und welche Konsequenzen sich
daraus ergeben. Es wird deutlich gemacht, dass nicht jeder
Unterricht, der Quellen aus dem Internet einbezieht, dem
schülerorientierten Konzept der WebQuests entspricht. Wo aber das
WebQuest-Modell konsequent umgesetzt wird, bietet es seine Chance:
Schulen finden damit einen eigenen Weg, um das Internet für das
Lernen der Schüler/innen fruchtbar zu machen und ihnen damit
Kompetenzen zu vermitteln, die in der Wissensgesellschaft immer
stärker zählen. Lernen im Internet ist heute vor allem mit dem
Modell der WebQuests verbunden. Überall dort, wo man unter Arbeit
mit dem Internet mehr als Suchen im Netz versteht, kommt man um
WebQuests nicht herum. Ziel der WebQuest-Methode ist es, die Arbeit
mit dem Netz zum Abenteuer u machen. Sie soll es ermöglichen, dass
Schülerinnen und Schüler Wissen selbständig und in situierten
Lernarrangements erwerben können. Dazu geben WebQuests jenen
didaktischen Rahmen, in dem sich Kreativität und lustvolle
Eigenaktivitäten entfalten lassen.
In der zweiten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage dieses
Buches legt der Autor noch mehr Gewicht auf den Kern des
didaktischen Modells der WebQuests. Neben vielen Beispielen und
Anleitungen wird auch darauf verwiesen, wo sich die Hoffnungen des
WebQuest-Modells nicht erfüllt haben und welche Konsequenzen sich
daraus ergeben. Es wird deutlich gemacht, dass nicht jeder
Unterricht, der Quellen aus dem Internet einbezieht, dem
schülerorientierten Konzept der WebQuests entspricht. Wo aber das
WebQuest-Modell konsequent umgeSetzt wird, bietet es seine Chance:
Schulen finden damit einen eigenen Weg, um das Internet für das
Lernen der Schüler/innen fruchtbar zu machen und ihnen damit
Kompetenzen zu vermitteln, die in der Wissensgesellschaft immer
stärker zählen.