Wann wurden die Eidgenossen eigentlich neutral? Wie isst man ein
Fondue, ohne sich Feinde zu machen? Warum werden in der Schweiz
sogar Gräber recycelt? Und wieso tragen die Schweizer so gerne rote
Schuhe?
Von der "Financial Times" zum Book of the Year
gekürtBrite: "Brrr, ist das heute kalt." Schweizer:
"Es ist Winter." Der Engländer Diccon Bewes hat die
Schweiz zu seiner Wahlheimat gemacht. Aber wie heimisch werden
unter Menschen, die nicht gern übers Wetter reden und beim
Anstellen keine ordentliche Schlange bilden? Am besten mit einer
Reise. Zu den Wahlen unter freiem Himmel in Appenzell, zum
Heidihaus nach Maienfeld, an die Wiege des roten Taschenmessers in
Schwyz und zu einer Wiese namens Rütli, Geburtsort der Schweiz.
Bewes Reisebericht, 2010 das meistgelesene englischsprachige Buch
in der Schweiz, ist eine hintergründige und humorvolle
Liebeserklärung an die Eidgenossen und ein Leitfaden, wie man unter
ihnen (sogar als Deutscher) immer eine gute Figur macht.
»Ein wahres Feuerwerk, in dem sich Überraschungen und Platitüden, echte Trouvaillen und Déjà-vus munter abwechseln. « Berner Zeitung (online) »Der Schweizversteher ist ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Reiseführer. Er bietet manch lohnenswerten Blick hinter Kulissen und Klischees.« Berner Zeitung (online)
"Noch selten hat man sich beim Lesen eines Buches über die Schweiz so gut unterhalten. Diccon Bewes gelingt es, die Geschichte der Schweiz anschaulich, präzis und witzig zu schildern.", DRS1, 08.05.2012
Diccon Bewes, Jahrgang 1967, wuchs an der Südküste Englands auf. Nach seinem Studium arbeitete er als Marketingmanager. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Bern.
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