Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Harry Potter Bd. 3 (Audio-CD) - Rowling, Joanne K.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Harry Potter Bd. 3 (Audio-CD)

Vollständige Lesung. 765 Min.

Joanne K. Rowling 

Sprecher: Beck, Rufus
Audio CD
 
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Harry Potter Bd. 3 (Audio-CD)

Wer in den Ferien zaubert, wird normalerweise mit einem Schulverweis bestraft - nur bei Harry Potter wird wie so oft eine Ausnahme gemacht. Nicht etwa, weil es in Ordnung ist, eine schreckliche Muggel-Tante unter der Decke schweben zu lassen, nein, sondern weil Harry mal wieder ganz nahe am Abgrund steht. Böse Mächte brauen sich über ihm und der Schule zusammen. Da gibt es Furcht einflößende Dementoren, die die Schüler eigentlich beschützen sollen, einen Zähne fletschenden Wolfshund - Künder eines nahen Todes? - und den unheimlichen Flüchtling aus dem Gefängnis von Askaban, der es scheinbar genau auf Harry Potter abgesehen hat.

"Man kann die Geschichte des kleinen Harry Potter in- und auswendig kennen: Wenn Rufus Beck jedem einzelnen der zahlreichen Charaktere eine individuelle Stimme gibt und alle bemerkenswert interpretiert, muss man hören." -- Die Welt

"Es grenzt an Magie zu erleben, wie diese Geschichten Kinder und Erwachsene in ihren Bann ziehen. Zu steigern ist das Vergnügen nur noch durch den Sprecher Rufus Beck, der mit unglaublich wandelbarer Sprache den zahllosen skurrilen Geschöpfen Leben einhaucht." -- hr2-Hörbuch-Bestenliste


Produktinformation

  • ISBN-10: 3867173532
  • Best.Nr.: 24953045
  • Laufzeit: 765 Min.
Harry Potter muß man gelesen haben!
Die drei Harry Potter Bände: wochenlang auf den Plätzen 1-3 der amerikanischen Bücherbestsellerlisten, große Artikel in "Spiegel" und "Stern"... Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat es auch Donald Durchschnittsleser kapiert: Diese Bücher muß man einfach gelesen haben!
Schatten der Vergangenheit
Wenn die Schatten aus der Vergangenheit Einzug halten in diese Mischung aus Internatsgeschichte, modernem Märchen und Familiensaga, dann ist nichts, wie es zu sein scheint und jeder hat etwas zu verbergen. Und es gibt absolut keinen Grund, auch als Erwachsener zuzugeben, daß man froh darüber ist, daß es in Harry Potters Zauberoberschule immerhin sieben Jahre dauert, bis die Schüler ihren Abschluß machen können - und unser Held derzeit erst die dritte Klasse besucht....
(Michaela Pelz)
Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter.
1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica.
Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde "Harry Potter und der Stein der Weisen" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte.
2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen.
2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat.
Inzwischen wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt.
2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen.

Leseprobe zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban /..."

Als Harry am nächsten Morgen zum Frühstück hinunterging, saßen die drei Dursleys schon am Küchentisch. Sie starrten auf die Mattscheibe eines brandneuen Fernsehers, eines Willkommen-in-den-Ferien-Geschenks für Dudley, der sich fortwährend lauthals über den langen Weg zwischen dem Kühlschrank und dem Fernseher im Wohnzimmer beschwert hatte. Dudley hatte den größten Teil des Sommers in der Küche verbracht, die kleinen Schweinchenaugen geradezu auf die Mattscheibe geklebt und mit wabbelndem fünflagigem Kinn ununterbrochen kauend.
Harry setzte sich zwischen Dudley und Onkel Vernon, einen großen, fleischigen Mann mit sehr wenig Hals und einer Menge Schnauzbart. Keiner der Dursleys nahm Notiz davon, dass Harry in die Küche gekommen war, geschweige denn, dass ihm einer zum Geburtstag gratuliert hätte. Er nahm sich eine Scheibe Toast und sah hoch zum Fernseher, wo der Nachrichtensprecher gerade von einem Ausbrecher berichtete...
»...die Polizei warnt die Bevölkerung. Black ist bewaffnet und äußerst gefährlich. Eine eigene Notrufnummer wurde eingerichtet und jeder Hinweis auf Black sollte umgehend gemeldet werden.«
»Dass der ein Verbrecher ist, brauchen sie uns nicht erst zu sagen«, schnarrte Onkel Vernon und starrte über seine Zeitung hinweg auf das Bild des Flüchtigen. »Seht euch mal an, wie der aussieht, ein dreckiger Rumtreiber! Und diese Haare!« Er warf Harry einen gehässigen Seitenblick zu, dessen strubbeliges Haar ihn immer von neuem ärgerte. Verglichen mit dem Mann im Fernsehen jedoch, dessen ausgemergeltes Gesicht umwuchert war von verfilztem, ellbogenlangem Gestrüpp, kam sich Harry durchaus gepflegt vor.
Wieder erschien der Nachrichtensprecher.
»Das Landwirtschafts- und Fischereiministerium gibt heute bekannt, dass ?«
»Ist doch nicht zu fassen!«, bellte Onkel Vernon und starrte den Sprecher wütend an, »du hast uns nicht gesagt, wo dieser Verrückte ausgebrochen ist! Was soll das? Der Wahnsinnige könnte doch jeden Augenblick die Straße entlangkommen!«
Tante Petunia, knochig und pferdegesichtig, wirbelte herum und schaute wachsam aus dem Küchenfenster. Harry wusste, dass Tante Petunia nichts lieber tun würde, als den Notruf anzuläuten. Sie war die neugierigste Frau der Welt und verbrachte den größten Teil ihres Lebens damit, die langweiligen, gesetzestreuen Nachbarn auszukundschaften.
»Wann werden die es endlich kapieren«, sagte Onkel Vernon und schlug mit seiner großen purpurroten Faust auf den Tisch, »dass Aufknüpfen das einzige Rezept gegen solches Pack ist?«
»Wie wahr«, sagte Tante Petunia, die immer noch die Bohnenstangen nebenan taxierte.
Onkel Vernon nahm den letzten Schluck aus seiner Teetasse, warf einen Blick auf die Uhr und fügte hinzu: »Am besten, ich geh gleich, Petunia, Magdas Zug kommt um zehn an.«
Harry, in Gedanken eben noch oben bei seinem Besenpflege- Set, fiel schmerzhaft aus allen Wolken.
»Tante Magda?«, sprudelte es aus ihm heraus. »D-die ? die kommt doch nicht etwa zu uns?«

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1 Harry Potter und der Gefangenevon Askaban

Kundenbewertungen zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban /..."

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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von emily11.09 aus Halle am 21.03.2014   ausgezeichnet
Harry wird im Zug nach Hogwarts von Dementoren angegriffen, die ein Stück seiner Seele zu rauben versuchen, da diese mit der von Voldemord übereinstimmt. Doch sein künftiger Lehrer rettet ihn und der Zauberschüler versucht ständig seine Angst zu besiegen und sich gegen sie zu wehren. Doch ein Gefangener aus Askaban, der die Dementoren austrixte, wird gesucht. Dieser, so heißt es, sucht seinen Paten Harry Potter, den er später auch findet. Doch Harry reist mit Hermine in die Vergangenheit, um mehr als einen Tod zu verhindern. Werden sie schaffen, diese Aufgabe zu lösen? Was hat es mit dem Gefangenen auf sich?
Tolles Buch. Alles reine Phantasie!

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Bewertung von Angela Merkel1 aus Northeim am 18.03.2014   sehr gut
In dem Buch „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ geht es um den jungen Harry Potter der die Schule für Hexerei und Zauberei besucht. In diesem Teil trifft er auf seinen Paten Onkel der wegen einer falschen Aussage im Gefängnis saß. Dieser ist jetzt ausgebrochen und versucht zu fliehen. Nun hilft Harry ihm zu entkommen, obwohl er anfangs glaubte, dass sein Pate Schuld am Tod seiner Eltern hat. Er erfährt einiges über das Leben seiner Eltern und findet einen neuen Freund.
Mir gefiel das Buch gut ,weil es wie fast alle Teile der Harry Potter Trilogie sehr spannend ist.Es baut nicht ganz so stark auf die vorhergehenden Teile auf, deswegen ist es ratsam, aber nicht notwendig sie zu lesen.Ein negativer Punkt ist, dass es zwischenzeitlich leicht verwirrend ist.

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Bewertung von maximilian aus Northeim am 17.03.2014   ausgezeichnet
Auf der Fahrt mit dem Zug nach Hogwarts passiert etwas merkwürdiges: Der Zug bleibt plötzlich stehen und ein Dementor, Wächter von Askarban, dem Hochsicherheitsgefängnis des Zaubereiminesteriums, stürmt in den Zug und Harry fällt in Unmacht. Sirius Black ist aus diesem Gefängnis ausgebrochen, deshalb werden die sicherheitsmaßnahmen in Hogwarts verstärkt.
Mir hat das Buch gut gefallen,da es spannend, interesant und an manchen stellen witzig ist.
Ivh empfehle das Buch weiter.

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Bewertung von Saramarie.00 aus Halle am 14.03.2014   ausgezeichnet
Als Harry außerhalb der Schule zaubert, und sich damit seine schreckliche Tante ausversehen wie ein Windbeutel aufblässt, ist Harry schon Angst um Bange. Da er eigendlich von der Schule verwiesen werden müsste. Doch nicht bei Harry. Im Gegenteil, sie verhalten sich so, als wäre nichts gewesen. Ob das mit dem Verbrecher zu tun hat, der es Gerüchten zufolge auf Harry abgesehen hat? Als Harry mit Hilfe seiner Freunde standhaft gegen all dies zu kämpfen versucht, stößt er auf die ein oder anderen Dinge, die ihn machmal fast um den Verstand bringen. Aber Harry bewahrt einen kühlen Kopf. Als er herausfindet, dass sein Lehrer in Verteidingung gegen die dunklen Künste, ein Werwolf ist, wird ihm doch ein bisschen anders.
Ich finde es sehr spannend und auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

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Bewertung von Fußball aus Simbach am Inn am 11.03.2014   ausgezeichnet
Zu Beginn des Buches ist Harry bei seinen Verwandten und dort ist auch deren Tante zu Besuch. Da deren Tante Harry beleidigt hat gibt Harry ihr einen Zauber, der sie in den Himmel fliegen lässt. Später hört er von Sirius Black, der seine Eltern an Lord Voldemord verraten haben soll, man sagt, dass er Harry töten wolle und er sitzt auch noch im Zauberergefängnis Askaban. In Hogwarts erfährt er genaueres von Sirius Black und findet heraus, dass nicht er sondern Peter Pettingrew (Rons Ratte) Harrys Eltern verraten hat. In einer Unterrichtsstunde von Hargrid darf Harry auf Seidenschnabel reiten, dass ist ein magisches Wesen. Drako Malfoy will natürlich auch reiten, doch er ist zu ungestüm und wird von Seidenschnabel am Arm verletzt. Hermine hat von Professor McGonagall eine Art Uhr bekommen, um an mehreren Kursen gleichzeitig teilzunehmen. Mit dieser Uhr gelingt es auch den Drein, Sirius Black vorm Kuss der Demontoren (d. H. das die Seele von einem ausgesaugt wird) zu retten. Doch Peter Pettingrew kann leider entkommen, da er sich wieder als Ratte verwandelt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da in diesem Buch mit der Zeit gespielt wird und man deswegen auch richtig nachdenken muss damit man die Geschichte versteht. Ich würde es auf alle Fälle JEDEM empfehlen zu lesen!

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Bewertung von svenja aus Northeim am 06.03.2014   ausgezeichnet
Sirius Bläck ist auf der flucht,er ist aus Askaban entflohen.Die Gerüchte sagen das er hinter Harry her ist weil er gut mit den Potters befreundet war.harry hat seine tante Magda aufgeblasen und ist danach abgehauen.Harry würd vom fahrenden ritter zum tropfenden Kessel gebracht.Dort trifft er auf die Weasley.Rons Vater erzählt Harry was die Gerüchte sagen.
Als sie in Hogwarts sind ist Dambeldore sehr sauer den wegen Bläck bewachen,schützen und suchen die Dementore Bläck.Es gibt natürlich einen neuen Lehrer für verteidigung gegen die dunklen Künste.Es ist Lupin er sit ein alter Freund von Harrys Eltern.
Bei einem Gespräch hört Harry das Bläck sien Paten Onkel ist.harry ist total verdutst.
In der heulenden Hütte treffen Harry und Bläck zum ersten mal auf einander und Bläck erklärt das nicht er der war der Harrys Eltern an Voldemord veraten hat sonder Wurmschwanz.Am Scluss finden Harry und Sirius zusammen aber Sirius muss untertauchen weil er immer noch gesucht würd.
Ich finde das Buch super spannend und empfehle es weiter.Ich finde es beeindruckent wie Rowling so viele Ideen hatten die ja auch alle ein zusammhang haben.

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Bewertung von emma aus Northeim am 06.03.2014   ausgezeichnet
Es geht darum das Harry seinen Paten findet der ein guter freund seines vaters wahr, und noch mehr von seines Vaters freunden und erfärt noch mehzr darüber wie seine eltern ums leben kamen. Er macht auch eine Entdeckung mit den gefärlichen Dementorn.
Es war einfach cool und spannungs erregent

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Bewertung von Hermine Granger aus Northeim am 04.03.2014   ausgezeichnet
Sirius Black ist aus Askaban entflohen!
Diese Nachricht erreicht Harry sogar bei seinen grausamen Verwandten in der Muggelwelt, die von Zauberei nichts halten. Nachdem Dudleys Tante Magda über Surrey fliegen ließ, begibt er sich mit dem fahrenden Ritter nach London. Und von dort fährt er mit dem Hogwarts-Express endlichj zurück in die Zauberwelt, in der sein drittes Schuljahr beginnt.
Harmlos angefangen mit den langweiligen wahrsage-Stunden bei Proffessor Trelawney, nimmt das Schuljahr einen Lauf, in der nicht nur eine kleine, dreckige Ratte und Sirius Black eine große Rolle spielen.
Ich fand das Buch sehr gu, weil es eine spannende Fantasy-Geschichte rund um Harry Potter und die Zauberwelt ist.
Ich würde es Mädchen und Jungen bzw. Frauen und Männern von 10 Jahren bis ins Erwachsenenalter empfehlen.

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Bewertung von Hauptfigur aus Altenstadt am 03.03.2014   sehr gut
Harry ist wieder in Hogwarts, was ihn sehr freut, denn er findet die Dursleys schrecklich. Wieder einmal bekommt er in "Verteidigung gegen die dunklen Künste" einen neuen Lehrer, Mr Lupin. Er hilft ihm, es zu schaffen, einen "Patronus" heraufzubeschwören. Dieser Zauber hilft, einen Dementoren zu besiegen, denn immer wenn Harry einen Dementoren sieht, beginnt er seine Mutter zu hören, die von Voldemort ermodert wurde. Die Dementoren bewachen Hogwarts, weil Sirius Black, der als gefährlicher Verbrecher gilt, aus dem Zauberergefängnis Askaban ausgebrochen ist. Angeblich hat er es auf Harry abgesehen. Später gelangt Harry durch einen Gang in ein Haus und findet dort Black vor. Dieser behauptet, dass er an den Morden nicht beteiligt war. Aber stimmt das?
Ich fand das Buch sehr spannend und finde daher, dass auch andere es lesen sollten, auch wenn es bereits der dritte Band ist.

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Bewertung von kekskruemel aus Lahnstein am 25.02.2014   ausgezeichnet
Zaubern in der Mugelwelt (Menschenwelt)ist für Schüler von Hogwarts verboten .Harry jedoch befördert seine Tante mit einem Schwebezauber und landet beim Zaugerministerium. Er kommt sich vor wie ein rohes Ei. Vieleicht wei jemand in Hogwarts eingebrochen ist . Harry lernt seinen Parten Onkel Kennen , es ist der gefürchtete Sirius Black der Harrys Eltern an den grausame Lord Voldemort verraten haben soll. Wird er die Warheit verstehen?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen ,weil es sehr spannend ist und auch ein wenig gruselig . Es ist nichts für schwache Nerven

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