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Martina André 

Die Teufelshure

Die Teufelshure - André, Martina

Roman

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 17,95
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Produktinformation
  • Verlag: Rütten & Loening
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 662 S.
  • Seitenzahl: 662
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 141mm x 43mm
  • Gewicht: 695g
  • ISBN-13: 9783352007736
  • ISBN-10: 335200773X
  • Best.Nr.: 26441919

Leseprobe zu "Die Teufelshure"

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Produktbeschreibung zu "Die Teufelshure"

Kurzbeschreibung

Edinburgh, Schottland: Die Biologin Lilian von Stahl steht kurz davor, das Rätsel der Unsterblichkeit zu lösen - wäre da nicht eine geheime Bruderschaft aus dem 17. Jahrhundert, die mit teuflischen Mitteln versucht, sie zu töten.

Beschreibung

Der magische Zirkel
Edinburgh im Jahre 1647. Der Highlander John Cameron hat die Pest nur durch ein Wunder überstanden. Am Rande einer Hinrichtung trifft er Madlen MacDonald und verliebt sich in sie. Dabei ist es ihm gleichgültig, dass sie die Mätresse eines geheimnisvollen Lords sei. Der Plan, gemeinsam mit ihr vor dem Lord zu fliehen, scheitert. Stattdessen wird er zum Tode verurteilt. Im Verlies erkennt John, dass Madlens Gönner Häftlinge kauft, um mysteriöse Experimente durchzuführen.
Edinburgh in der Gegenwart. Die Molekularbiologin Lilian von Stahl versucht, den Erinnerungscode in menschlichen Genen zu entschlüsseln. Während eines Drogenexperiments sieht sie in einer Vision die Gestalt eines altertümlich gestalteten Schotten. Ihre Recherche führt sie zu einem Herrenhaus, wo sie auf einen Mann trifft, der jener Person aus der Vision zum Verwechseln ähnlich sieht.

Leseprobe zu "Die Teufelshure" von Martina André

Teil II (S. 361-362)

22 Schottland 2009 – »Leith«
»Wenn Dough Weir glaubt, etwas gehört zu haben, dann ist es auch so.« Dough nahm seine Taschenlampe, schaltete sie ein und leuchtete seinem jungen Kollegen provozierend ins Gesicht. Dann knipste er sie wieder aus und legte sie auf den Schreibtisch zurück, auf dem mehrere Flachbildmonitore aufgebaut waren, die ihm mittels Kameraüberwachung halfen, das Hafenareal von Leith im Blick zu behalten. Es war drei Uhr nachts und regnete in Strömen.

Dough betätigte die Computertastatur und schwenkte den Sucher zu den Containerhallen hinüber. Das gesamte Gelände war nur spärlich beleuchtet. Weil Energie teuer war, hatte man die Hälfte der Straßenlaternen abgeschaltet. Dough zoomte auf eine Scheinwerferlampe, in deren weißem Lichtkegel der Regen unzähligen schimmernden Bindfäden glich. »Du willst doch jetzt nicht etwa rausgehen?« Randy, der gut dreißig Jahre jünger war als Dough, sah ihn zweifelnd an.

»Es schüttet wie aus Eimern. Was sollte da draußen schon sein? Außer leeren Containern und ein paar verlassenen Bürobaracken wirst du nichts finden. Hier …

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Kundenbewertungen zu "Die Teufelshure" von "Martina André"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 14 Bewertungen):
4.5 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen ****
ausgezeichnet
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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 27.01.2012
*****
ausgezeichnet
Als der Highlander John Cameron 1647 während einer Hinrichtung in Edinburgh seine Landsmännin Madlen McDonald trifft, ahnt er nicht, dass er hier die Liebe seines Lebens getroffen hat und dass diese sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und verändern wird.
Madlen ist die Mätresse von Lord Chester Cuninghame und da diesem Machenschaften mit dem Teufel nachgesagt werden, nennt man Madlen die Teufelshure. Lord Cuninghame ist tatsächlich das Oberhaupt einer Sekte und er hat, da er selbst nicht zeugungsfähig ist, für Madlen einen teuflischen Plan geschmiedet.
John versucht Madlen aus den Fängen des Lords zu befreien und gerät mitsamt seinen Freunden in eine Falle. Nach einer Farce von Gerichtsverhandlung wird er zum Tod verurteilt, seine Freunde sollen deportiert werden.
Der Lord verhilft ihnen zur Flucht, nur um sie an einen geheimen Ort zu bringen, wo er Experimente an ihnen vornehmen will. Bevor die Experimente abgeschlossen werden konnten, gelingt es den 7 Überlebenden von 12 Gefangenen, zu flüchten.
Es dauert nicht lange, bis sie bemerken, dass sie genetisch verändert wurden, sie sind stärker, lichtempfindlicher und unsterblich.
Madlen ist bei John, steht aber noch immer unter dem Einfluss der Sekte, besonders von Bruder Mercurius, der ihre Seele gekennzeichnet hat.
Sie haben geheiratet und Madlen erwartet ein Baby, da geschieht etwas furchtbares ...

Fast 400 Jahre später, im Jahre 2009 bekommt Lilian von Stahl, eine Molekularbiologin, von ihrem Bruder eine Schamanendroge, die sie für ihn untersuchen soll. Er erzählt ihr von seinem Erlebnis eines Selbstversuches mit der Droge und macht Lilian neugierig.
Sie unternimmt ebenfalls einen Selbstversuch und erlebt unter dem Einfluss der Droge Dinge, die sich im Jahr 1648 ereigneten. Dort begegnet sie auch einem Highlander namens John Cameron.
Nach einer Recherche zwecks Ahnenforschung steht sie eines Tages direkt vor dem Mann ihres Traumes und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen.
Von da an geschehen Dinge, die sie an ihren normalen Verstand zweifeln lassen und plötzlich muss sie selbst um ihr Leben bangen ...

Martina André hat einen Roman geschrieben, in dem es um Liebe geht, die Jahrhunderte überdauerte. Eine ausgesprochen unterhaltsame Lektüre, die es schaffte, mich 664 Seiten lang zu fesseln. Das Thema der Unsterblichkeit wurde hier aufgegriffen und wissenschaftlich genau und nachvollziehbar dargestellt. Nach diesem Buch wünscht man sich, dass man wirklich eine Seele hat, die wiedergeboren wird und die ihren Gegenpol irgendwann einmal findet.
Mich hat das Buch von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, was die Geschichte angeht und eine enorme Fantasie zur Erklärung der Unsterblichkeit. Es tobt ein ewiger Kampf zwischen Gut und Böse und es gibt immer eine Hoffnung und die Liebe.
In die Protagonisten konnte man sich gut hineinversetzen, wie auch in die Nebenfiguren, die ebenfalls sehr gut ausgearbeitet sind.
Die Verbindung zwischen Vergangeneit und Gegenwart ist der Autorin mühelos gelungen, auch wenn fast 400 Jahre dazwischen liegen.
Ein Buch, in dem man alles findet - Liebe, Verrat, Hoffnung, Gewalt, Fantasie, Mystik, Glauben, das Böse und natürlich eine tolle Story. Das Ende wurde so konzipiert, dass ich die Hoffnung habe, dass es einen weiteren Teil der Teufelshure geben wird.
Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich weiß, dass die anderen Bücher von Martina André nicht mehr lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) liegen werden.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
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Bewertung von tassieteufel am 17.12.2011
*****
sehr gut
Mit "Die Teufelshure" ist Martina Andre erneut ein super spannendes Buch gelungen, ein Mix aus Historoman, Thriller und Mysterie. Überhaupt ist es diese Mischung aus verschiedenen Genres, die die Autorin so gut beherrscht und die mir so besonders gefällt, bei keinem ihrer Bücher weiß man, was einen beim Lesen erwartet, weil sich die Autorin immer etwas Neues einfallen läßt.
Auch in der Teufelshure spielt die Geschichte in 2 Zeitebenen, einmal im Schottland Mitte des 17. Jahrhunderts und dann in der Gegenwart. Im ersten Teil des Buches lernt der Higlander John Cameron Madlen MacDonlad kennen und lieben, doch sie ist die Mätresse von Lord Chester Cunninghame, der angeblich mit dem Teufel im Bunde steht, als die beiden vor dem schwarzen Lord fliehen wollen, geraten John und seine Freunde in dessen Fänge und erleben hautnah was Cunninghame und die Bruderschaft der Panaceaer für dunkle Machenschaften betreiben. Im zweiten Buchteil kommt es im Edinburgh der Gegenwarte zu einigen seltsamen Zwischenfällen.
Die Molekularbiologin Lilian von Stahl läßt sich auf einen Selbstversuch mit einer Schamanendroge ein und hat dadurch seltsame Halluzinationen und bald überschlagen sich die Ereignisse, so daß sie gar nicht mehr weiß, was real und was Fiktion ist.
Martina Andre hat einen sehr lebendigen Schreibstil, der einen sofort in die Geschichte hinein zieht und nicht wieder losläßt, temporeich und spannungsgeladen schreitet die Geschichte rasant voran, so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, nachdem ich einmal mit lesen angefangen hatte. Wie auch schon in den anderen Bücher ist der historische Hintergrund sehr gut recherchiert und auch die Beschreibungen der schottischen Highlands sind so gelungen, daß ich sie geradezu vor mir gesehen habe. Die Charakterzeichnung der Figuren ist wie immer sehr detailreich und liebevoll gestaltet und auch mit der Thematik des Buches, der Unsterblichkeit, hat die Autorin wieder ein aktuelles Thema gewählt.
Wie auch schon bei den anderen Bücher der Autorin habe ich das Buch am Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge geschlossen, ersteres weil ich eine rundum zufrieden stellende Geschichte gelesen hatte und letzteres, weil es einfach wieder zu schnell vorbei war.

Fazit: wieder ein sehr gelungener Mix aus Histo-Thriller und Mysterie, gut recherchiert, mit interessanten Figuren, ein sehr spanneder, wendungsreicher Plot, der einen kaum das Buch aus
der Hand legen läßt, also Lesevergnügen pur! Und nun ist wieder Warten angesagt, bis zum nächsten Buch
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Snej aus Wunstorf am 30.06.2011
*****
ausgezeichnet
Lest es selber und ihr ärgert euch über jede Störung bei der Lektüre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von BlueNa aus Neulingen am 26.12.2010
*****
ausgezeichnet
Ist sie mit dem Teufel im Bunde?

Edinburgh 1647: Der junge Highlander John Cameron lernt in der schottischen Hauptstadt das junge Mädchen Madlen bei einer Hinrichtung kennen. Wie es der Zufall will verlieben sie sich heftig und innig ineinander und verbringen eine stürmische, aber folgenreiche Nacht zusammen. Was John nicht weiß: Madlen ist das Mündel eines sehr reichen und einflussreichen Parlamentariers namens Lord Cunighame, der eine geheime und teuflische Sekte anführt. Dieser Sekte versucht er nun seine große Liebe zu entreißen: In einer Nacht- und Nebelaktion versuchen John und Madlen gemeinsam zu fliehen um nur bald wieder von Lord Cunighames Schergen mit übermenschlichen Fähigkeiten geschnappt zu werden. John wandert ins Gefängnis, samt seiner treuen Kumpanen. Er soll zum Tode verurteilt werden. Aber es kommt alles ganz anders, nur ob dieses Schicksal besser ist, als der Tod?

Die Highlands 2009: Die junge Molekularbiologin Lilian testet eine Schamanendroge an sich und sieht ganz seltsame Dinge in ihren ausgelösten Visionen: Ein gut aussehender Mann liebt sie in einem alten Bett, und in einer schlimmen Vision wird ihr etwas ganz schreckliches angetan. Diese Visionen fühlen sich sehr echt an und Lilian beschließt diesen auf den Grund zu gehen. In einem alten Anwesen steht sie dann plötzlich John Cameron, dem Mann aus ihren Visionen, gegenüber. Dass sie in großer Gefahr schwebt ahnt sie noch nicht, doch John wird dies nur allzu schnell klar, als Cuninghames Bruderschaft ihre grausame Klaue nach Lilian ausstreckt…

„Die Teufelshure“ von der Autorin Martina André ist ein Roman, der einen im ersten Teil ins mittelalterliche Schottland führt, das gerade erst eine große Pestepidemie hinter sich hat. Wunderbar schildert die Autorin das damalige, schon etwas fortschrittlichere, Leben in der Stadt Edinburgh und später das harte, entbehrungsreiche und von Clanfehden dominierte Dasein in den Highlands. Sie spinnt die Geschichte, die mit einem etwas früheren Kapitel in John Camerons Leben beginnt, geschickt um Madlen und ihn. Das Böse, in Person von Lord Cuninghame und Bruder Mercurius, ist immer in greifbarer Nähe und streckt die Hand nach seiner großen Liebe aus, während John sich dem immer tapfer und wagemutig entgegen stellt.

Die fantastischen Elemente überwiegen nicht in diesem, zumindest im ersten Teil, historischen Roman, dennoch spielen sie eine ganz entscheidende Rolle, auf die die Geschichte dann im zweiten Teil, der im heutigen Schottland spielt, weiter aufbaut. Die Liebesgeschichte nimmt einen großen Stellenwert ein und ist Johns Motivation immer weiterzumachen, wobei ich sie zu keiner Zeit als kitschig, sondern eher edel, empfand! Großangelegte Rettungsaktionen mit vielen, auch brutalen, Kämpfen ziehen sich durch die beiden, unterschiedlichen Teile des Buches.

Den großen Zeitsprung zwischen den Jahren 1647 und 2009 fand ich überaus spannend, da hier weitere, neue und interessante Charaktere wie Lilian oder Dough eingeführt wurden. Was mich jedoch etwas gestört und irritiert hat, waren stellenweise die Wiederholungen von Tatsachen oder Begebenheiten des vorangegangenen ersten Teils, den man gerade eben beendet hatte. Es war noch alles so frisch in meinem Kopf, dass ich diese Wiederholungen absolut nicht gebraucht hätte und in mir die Vermutung aufkam, dass das Buch vielleicht ursprünglich als Zweiteiler ausgelegt war. Anders kann ich mir das kaum erklären!

Der Schreibstil von Martina André hat mir sehr gut gefallen! Sehr flüssig und zielgerichtet führt sie die Geschichte von einem Höhepunkt zum Anderen, ohne zu seicht oder zu ausufernd zu werden. Die Sprache empfand ich als anspruchsvoll genug, um auch eine Seite gegebenenfalls zwei Mal zu lesen oder über das Gelesene meine Gedanken schweifen lassen zu können! Die Autorin hat es geschafft die Spannung über 660 Seiten aufrecht zu erhalten!

„Die Teufelshure“ ist auf alle Fälle ein Buch, das mich von der ersten Seite an zu fesseln vermochte!
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von T aus Pullach im isartal am 19.07.2010
*****
ausgezeichnet
In dem BUch geht es um eine alte Liebesgeschichte. IM Jahre 1641 in Schottland: Der Highländer John Cameron verliebt sich in ein angeblich adeliges Mädchen, namens Madlen MacDonald.Die beiden entdecken, dass der Lord Cunningham, von dem Madlen abstammen sollte, komische Versuche an Häftlingen durchführt.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend und fesselnd geschrieben ist. MAn kann sich in alle Personen gut hineinversetzten und hat beim lesen viel Spaß!!! Wer einmal ein tolles Buch lesen will, der sollte Das buch wirklich umbedingt lesen!!!
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2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von rt aus Hannover am 16.06.2010
*****
ausgezeichnet
Es geht um eine dramatisch gruselige Liebesgeschichte in Schottland im Jahr 1641 zwischen dem Highlander John Cameron und Madlen McDonald, der vermeintlichen Mätresse des zwielichtigen Lord Cunningham. Zu zweit entdecken sie, dass der Lord unmenschliche Versuche an Häftlingen durchführt. Es hat mir sehr gut gefallen, da es spannend und detailliert geschrieben ist und ich wirklich mitfiebern musste, kurzum es fesselt und macht sehr Spaß zu lesen
.
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3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von kannibale von rotenburg alias metzgermeister aus Gebesee am 27.04.2010
*****
ausgezeichnet
Es geht um eine dramatisch gruselige Liebesgeschichte in Schottland im Jahr 1641 zwischen dem Highlander John Cameron und Madlen McDonald der vermeintlichen Mätresse des zwielichtigen Lord Cunningham. Zu zweit entdecken sie, dass der Lord unmenschliche Versuche an Häftlingen durchführt.
es ist ein sehr spannendes Buch das jeden mit sich reißt der es liest. es ist ein sehr gelungenes buch.
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Bewertung von Lisa2w aus Salzkotten am 25.04.2010
*****
gut
Es geht um eine gruselige Liebesgeschichte in Schottland zwischen dem Highlander John Cameron und Madlen McDonald, der vermeintlichen Mätresse des zwielichtigen Lord Cunningham, im Jahre 1641. Zu zweit entdecken sie, dass der Lord unmenschliche Versuche an Häftlingen durchführt.
Es hatt mir gut gefallen es ist spanend, fesselt und macht Spaß zu lesen.
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Bewertung von Lisa2w aus Salzkotten am 23.04.2010
*****
ausgezeichnet
Es geht um eine dramatisch gruselige Liebesgeschichte in Schottland im Jahr 1641 zwischen dem Highlander John Cameron und Madlen McDonald der vermeintlichen Mätresse des zwielichtigen Lord Cunningham. Sie entdecken, dass der Lord unmenschliche Versuche an Häftlingen durchführt.
Es hat mir sehr gut gefallen.
Es können alle lesen....es fesselt und ist spannend. Man fiebert quasi mit!
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Becky aus München am 15.04.2010
*****
schlecht
Es geht um eine dramatisch gruselige Liebesgeschichte in Schottland im Jahr 1641 zwischen dem Highlander John Cameron und Madlen McDonald der vermeintlichen Mätresse des zwielichtigen Lord Cunningham. Zu zweit entdecken sie, dass der Lord unmenschliche Versuche an Häftlingen durchführt.
Es hat mir sehr gut gefallen, da es spannend und detailliert geschrieben ist und ich wirklich mitfiebern musste, kurzum es fesselt und macht Spaß zu lesen.
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Autorenporträt zu "Martina André"

Martina André, geboren 1964, arbeitet und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz.

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