Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand - Jonasson, Jonas

Jonas Jonasson 

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Roman

Übersetzung: Wibke Kuhn
Broschiertes Buch
 
45 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
15 ebmiles sammeln
EUR 14,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.


Andere Kunden interessierten sich auch für

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Skurriles Lesevergnügen: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Der Stern, NDR Kultur oder der Kurier - die Kritiken sind sich einig: Gleich mit seinem ersten Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist Jonas Jonasson ein ganz großer Wurf gelungen. Die skurille, dabei jedoch nie unglaubwürdige Geschichte des Rentners Allan Karlsson ist von der ersten bis zur letzten Seite so charmant wie lustig - und ganz nebenbei auch noch lehrreich. Die wohl humorvollste Geschichtsstunde über das 20. Jahrhundert.

Allan Karlsson beschließt an seinem 100. Geburtstag spontan, das Pflegeheim samt Gratulanten und Presse warten zu lassen: Er stiehlt sich heimlich davon (womit er seine Umgebung gehörig auf den Kopf stellt) und tritt dabei eine irrwitzige Reise über die wichtigsten Ereignisse der letzten 100 Jahre an.

Voll von herrlich trockenem Humor, liebenswürdigen Charakteren und einer erfrischenden Story wurde dieses Buch nicht umsonst innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller. Begeben auch Sie sich auf diese ungewöhnliche und kurzweilige Reise, indem Sie den Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ online portofrei bei buecher.de kaufen!


Produktinformation

  • Verlag: (Carl'S Books)
  • 2011
  • 4. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 412 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 416
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 138mm x 42mm
  • Gewicht: 582g
  • ISBN-13: 9783570585016
  • ISBN-10: 3570585018
  • Best.Nr.: 33222018
"Ein gelungener Unterhaltungsroman!" -- Denis Scheck in ARD Druckfrisch

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!" -- Hessischer Rundfunk, hr 1

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" -- Stern

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" Stern

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.08.2012

Das Tuch zum Buch

Das kann ja nur heiter werden: Mehr als spannende Lektüre und ein weiches Strandlaken braucht der Mensch nicht für einen Tag in der Sonne. Aber um ganz abzuschalten und sich auf die Geschichte zu konzentrieren, muss das Umfeld stimmen. Wie soll man mit dem Helden des Liebesromans fiebern, wenn sich auf dem Stoff Star-Wars-Figuren bekriegen? Hier liegt zusammen, was zusammengehört.

Von Jennifer Wiebking

Alltag oder Indonesien?

Das Pendleton-Handtuch erzählt von der traditionellen Ikat-Webtechnik, die ihre Wurzeln in Nordostasien hat und sich anschließend südlich, Richtung Indonesien, orientierte, wo auch Allan Karlssons Lebensgeschichte Station macht. Schon zuvor begegnen sich aber Bestseller und Badetuch flüchtig im Altersheim. Denn dort beginnt der Roman über den hundert Jahre alten Rentner, und auch die Grundfarben des Frottee-Tuches, die eher wie ganz gewöhnlicher Alltag als Exotik anmuten, könnten da zu Hause sein. Na ja, bis man eben die spitzen schwarzen Pfeile auf dem Tuch entdeckt und sich Karlsson zum Angriff rüstet: Über das Fenster seines Zimmers im Erdgeschoss, die Pantoffeln noch an den Füßen, …


Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.08.2012

Ein Hauch
von Unsterblichkeit
Über den sagenhaften Erfolg von Jonas Jonassons Roman
Es ist merkwürdig und zugleich beruhigend, dass im Zeitalter gigantischer Datensammelei, mit der Konsumentenprofile ergründet und maßgeschneiderte Produkte an den restlos durchleuchteten Kunden gebracht werden, der literarische Bestseller sich nach wie vor nicht planen lässt. Immer wieder kommt es vor, dass Verleger und Lektoren sich in alle möglichen Körperteile beißen, weil sie mit der Ablehnung eines Manuskripts nichtsahnend ein Vermögen von der Schreibtischkante gewiesen haben. Der umgekehrte Fall, dass etwa ein Buch, das im Ursprungsland ein Renner war, hoffnungsvoll erworben wird und dann in der Übersetzung floppt, lässt sich zur Not mit kulturellen oder sonstigen Transferproblemen begründen. Wenn aber ein Spätdebütanten-Opus aus Schweden, das bei fünf von sechs Verlagen abgeblitzt war, weltweit zum Millionenseller aufsteigt, herrscht schwere Erklärungsnot: warum ausgerechnet der? Und könnte man vielleicht nach ähnlichem Rezept . . .? Es wird nicht funktionieren, so viel ist gewiss.
Für uns ignorante Feuilletonisten aber, die wir Jonas …


"Das ist makaber, witzig, skurril, auch spannend und zugleich in einem seelenruhigen Ton erzählt, als seien all die Kapriolen das Selbstverständlichste auf der Welt und für jeden Greis nicht nur zu erleben, sondern auch zu bestehen." (WDR 3)

"Ein Schelmenroman erster Güte. Gerade die Beiläufigkeit, mit der Otto Sander das Hörbuch liest, schärft die Pointen dieser Clownsnummer für gebildete Stände." (Westdeutsche Allgemeine)

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"
Jonas Jonasson, geb. 1962 im schwedischen Växsjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen Smålandsposten und Expressen. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und zog in den schweizer Kanton Tessin, wo er sich seither mit Blick auf den Luganersee dem Schreiben widmet.

Leseprobe zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."

"27. KAPITEL Freitag, 27. Mai–Donnerstag, 16. Juni 2005 (S. 324-325)

Amanda Einstein lebte immer noch. Sie war inzwischen vierundachtzig Jahre alt und wohnte in einer Suite in dem Luxushotel auf Bali, das vom Eigentümer, ihrem ältesten Sohn Allan, geführt wurde. Allan Einstein war einundfünfzig Jahre alt und außerordentlich intelligent, genau wie sein ein Jahr jüngerer Bruder Mao. Doch während Allan zunächst Betriebswirt (und zwar ein richtiger) und dann Hoteldirektor geworden war (das dazugehörige Hotel hatte ihm seine Mutter zum Vierzigsten geschenkt), setzte sein kleiner Bruder Mao auf den Ingenieursberuf. Seine Karriere ließ sich zunächst etwas mau an, weil er höchst sorgfältig arbeitete.

Er hatte eine Stelle in einer der führenden indonesischen Ölfirmen bekommen, und zwar in der Qualitätssicherung. Sein Fehler war, dass er der Jobbeschreibung tatsächlich nachkam. Plötzlich konnten sich die Abteilungsleiter nicht mehr bei den Ausschreibungen für irgendwelche Reparaturaufträge bereichern, denn es gab keine Reparaturaufträge mehr auszuschreiben. Die Effektivität des Unternehmens stieg um fünfunddreißig Prozent, und Mao Einstein wurde die unbeliebteste Person der ganzen Firma. Als das allgemeine Mobbing der Kollegen in unverhohlene Drohungen überging, reichte es Mao, und er nahm eine Stelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Dort steigerte er die Effektivität ebenfalls, während der Konzern in Indonesien zur Freude aller Beteiligten bald wieder auf sein altes Niveau zurückgesunken war. Amanda war unendlich stolz auf ihre beiden Söhne.

Doch ihr wollte nicht in den Kopf, wie die beiden derart schlau hatten werden können. Herbert hatte zwar ab und zu erwähnt, dass es diesbezüglich ganz gute Gene in seiner Familie gebe, aber sie erinnerte sich nicht mehr genau, auf wen oder was er da angespielt hatte. Jedenfalls war sie überglücklich, als sie einen Anruf von Allan bekam, und versicherte ihm, dass er und alle seine Freunde auf Bali herzlich willkommen seien. Sie wollte die Angelegenheit nur noch kurz mit Allan junior besprechen, der dann eben ein paar andere Gäste rauswerfen musste, falls das Hotel ausgebucht sein sollte.

Und dann wollte sie auch Mao in Abu Dhabi anrufen und ihn zu einem Heimurlaub abberufen. Ja, natürlich servierten sie Drinks im Hotel, mit und ohne Schirmchen. Und ja, Amanda versprach, sich beim Servieren nicht einzumischen. Allan meinte, sie würden demnächst alle zusammen auftauchen. Und dann schloss er mit den aufmunternden Worten, dass wohl kein anderer Mensch auf Erden mit einem so begrenzten Verstand so weit gekommen sei wie Amanda. Das habe er schön gesagt, fand Amanda, so schön, dass ihr gleich die Tränen kamen. »Kommt nur alle so bald wie möglich her, lieber Allan. Kommt so bald wie möglich!«"

Kundenbewertungen zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."

45 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 45 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(34)
***** sehr gut
 
(7)
***** gut
 
(2)
***** weniger gut
 
(2)
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück12345vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von felix aus berlin am 18.01.2013 ***** ausgezeichnet
spannend und gerade ziemlich in!

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 12.01.2013 ***** ausgezeichnet
Alles war schnell und unkompliziert. Ich bin sehr zufrieden.
Werde auch weiter gern bei Ihnen Bücher und CD`s bestellen.

Freundliche Grüße
Dr. Barbara Stolze

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von ottolinchennormalverbraucherin am 08.01.2013 ***** ausgezeichnet
Endlich mal wieder ein Buch ohne den (leider) üblichen Schund und pseudointellektuelles Sprachgedrechsel! Die Charaktere, auch die der bösen Buben, werden bis auf wenige Ausnahmen liebevoll und mitfühlend geschildert. Allan, die Hauptfigur, hat Stil und Lebensart. Augenscheinlich naiv aber hochintelligent und selbstsicher-gelassen nimmt er die Hürden des Lebens und zieht die ärgsten Schurken über den Tisch. Ein Schelmenroman erster Güte! Eine bunte Truppe von Originalen rauft sich zusammen und besteht viele Abenteuer dank ihres Humors, ihrer Mitmenschlichkeit, ihrer Hilfsbereitschaft und ihres Bemühens, für alle eine win-win-Situation zu schaffen. Die überraschenden Wendungen und die spritzige Schreibweise ließen mich amüsiert-nachdenklich zurück. Ich wollte schnell erfahren, wie's weitergeht, und scheute mich zugleich davor, die letzte Seite umzublättern. Gern wäre ich mit von der Partie auf dieser wunderbaren Reise gewesen! So werde ich das Buch, was selten genug vorkommt, ein zweites Mal in die Hand nehmen. Das ist bisher nur "Harry Potter" gelungen.

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Tina W. am 24.12.2012 ***** ausgezeichnet
Ein rüstiger Hundertjähriger, der an seinem Geburtstag entscheidet, dem tristen Alltag im Altenheim zu entfliehen und einfach mal schaut, wo es ihn hinführt.
Eine doch abenteuerliche Reise beginnt, aber im Grunde verlief sein ganzes Leben mit vielen Abenteuern.

Eine wirklich schöne Geschichte, die man lesen sollte.

3 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 21.12.2012 ***** ausgezeichnet
schnelle lieferung,alles i.o.,empfehlenswert

3 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 20.12.2012 ***** ausgezeichnet
Das beste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Spannend, skuril und witzig. Wirklich was für jedermann!

5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von R.E.R. am 18.12.2012 ***** ausgezeichnet
Allan Karlsson klettert eine Stunde vor der offiziellen Feier zu seinem hundertsten Geburtstag aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim von Malmköping. Seine Pantoffeln tragen ihn wie von selbst ins Reisezentrum, wo er den nächsten Bus nach irgendwo zu nehmen gedenkt. Als ein junger Bursche ihn unfreundlich auffordert auf seinen Koffer aufzupassen, nimmt er diesen kurzerhand mit, in der Hoffnung darin Kleidung zum Wechseln zu finden. Was Allan schließlich im Koffer findet sind 50 Millionen Kronen. Diese und seine neu gewonnenen Freunde Julius, Benny und Gunilla helfen ihm schließlich auch weiter als Polizei, Presse und vor allem die schwedische Drogenmafia hinter ihm her sind. Eine abenteuerliche Flucht quer durch Schweden und eine nicht weniger abenteuerliche Reise durch die letzten hundert Jahre Geschichte hat begonnen.

Jonasson erzählt in einer freundlich, naiven Sprache deren plaudernder Ton sofort einnimmt. Es ist dieser Plauderton, der die schier unglaublichen Ereignisse noch skurriler und witziger wirken lässt. Den Diebstahl des Koffers: “Er hat ja Rollen und einen Griff zum Ziehen, sagte er zu sich. Und so überraschte er sich selbst damit, dass er einen, wie man ausdrücken könnte, lebensbejahenden Entschluss fasste. Die Reaktion auf das Schicksal des unfreundlichen jungen Mannes: “Die schlechte Nachricht ist die, dass wir gestern in unserem Rausch ganz vergessen haben, die Kühlung wieder auszuschalten. Zu dumm, meinte Allan, aber das Frühstücksei hast du perfekt hingekriegt.” Schwarzer Humor wie bei Ingrid Noll, übrigens auch was die Anhäufung und Beseitigung von Leichen betrifft.

Abwechselnd mit den Tagen der Flucht im Mai und Juni 2005 werden die Lebensabschnitte Allans zum Besten gegeben. Diese kuriosen weltpolitischen Anekdoten präsentieren den Helden immer am Puls der Zeit und in der Nähe der Großen und Mächtigen. Wohin es ihn übrigens nie von alleine drängt. Es ist wie bei Astrid Lindgrens Helden “Michel” von dem es heißt “und stellt er selber keinen Unfug an, passiert trotzdem noch genug mit ihm”.

Allan trifft, berät oder verulkt sie alle. Franco, Truman, Stalin, Nixon, Mao, Churchill und viele mehr. Ganz nebenbei liefert er Oppenheimer den entscheidenden Hinweis zum Bau der Atombombe, arbeitet als Spion für die CIA und sprengt des öfteren sein eigenes Heim in die Luft. Dabei fällt er immer wieder auf die Füße und hat scheints, wie die sprichwörtliche Katze, mindestens neun Leben. Besonders liebenswert ist Allans Eigenschaft immer und zuallererst ans Essen bzw. Trinken zu denken. Das Sprichwort “Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen” kommt hier zu ganz neuen Ehren, weil es die lebensbejahende Grundeinstellung Allans wieder spiegelt und ihm hilft immer freundlich und geduldig zu bleiben. Mal abgesehen vom Abendessen mit Stalin!

Es ist müßig alles aufzählen zu wollen, was an diesem Buch lesenswert ist. Ich habe es einfach, schon während meiner Lektüre, zahlreichen Menschen empfohlen. Männern wie Frauen, Älteren wie Jungen, Freunden und Bekannten. Ich habe beim Lesen geschmunzelt, Tränen gelacht und vor Rührung einige vergossen, auf humorvolle Weise viel über Weltpolitik gelernt, ebenso viel über Toleranz, die Gewissheit verinnerlicht das Zorn und Wut selten gut tun und das Humor gepaart mit Gelassenheit und Schnaps ein hohes Alter versprechen. In einem Wort: Dieses Buch kann als Leitfaden für ein glückliches und langes Leben verwendet werden. Mindestens.

10 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Hufflepuff aus Berlin am 02.12.2012 ***** ausgezeichnet
Allan Karlsson wird nun schon 100 Jahre alt und das soll gefeiert werden. Er fühlt sich gefangen von den Pflegern und Betreuern, die ja alle nur das beste wollen ihn aber ziemlich stören. Das Leben im Altersheim kommt ihm sehr langweilig vor, da er in jungen Jahren sehr weit herum gekommen ist. Als er schließlich flüchtet und per Bus einfach weg will lernt er immer mehr neue Freunde kennen, die sich ihm anschließen. Die Polizei sucht nach ihm genauso wie die Mafia, denn Allan Karlsoon stahl eine beträchtliche Geldsumme und will diese natürlich nicht wieder hergeben. Eine Jagd beginnt.
Das Buch ist schlichtweg genial. Die Geschichte ist aufgebaut in Realität und in Erinnerungen vergangener Tage. Das Leben dieses Rentners ist natürlich sehr unrealistisch, aber man bekommt einen guten Überblick über die Zeit damals. Es sind viele humorvolle Stellen enthalten und man will dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

10 von 21 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Rebecca aus Berlin am 22.11.2012 ***** sehr gut
Ein alter Mann flüchtet mit Hausschuhen an seinem hundertsten Geburtstag aus dem Altersheim. Ein Mann bittet ihn am Bus-Bahnhof auf seine Tasche aufzupassen, aber als der Bus kommt und der Mann noch nicht zurück ist, entschließt sich der hundertjähriger die Tasche mitzunehmen. Er hofft nämlich, dass darin Kleider sind, die er anziehen könnte. Stattdessen befinden sich in dem Koffer 50 Millionen Kronen. Dann beginnt eine spannende Jagd durch den Besitzer des Koffers und durch die Polizei.
Das Buch ist skurril und etwas besonderes. Es gibt lustige Szenen und makabre Momente (als sich der Elefant Sonja hinsetzt, obwohl unter ihrem Hinterteil ein Mensch liegt). Ich empfehle es weiter für Leser die außergewöhnliche Geschichten mögen.

9 von 23 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Marc aus Göttingen am 15.11.2012 ***** ausgezeichnet
Meine erste Buchbewertung! Das heißt schon was ;) Es ist ein wunderbares Buch!!! Ich liebe es!! Selten so gelacht beim Lesen eines Buches! Man muss sich schon ein wenig mit Geschichte auskennen bzw. ein paar Namen der Vergangenheit kennen (Stalin, Mao, Truman, Churchill etc...) um bei den Erzählungne von Allan Karlsson's eigener Vergangenheit "mitzukommen". Ein Geschichtsstudium ist nicht nötig, da die Erlebnisse von Allan und den Machthabern der Vergangenheit nie passiert sind und total erfunden sind (aber Oscarreif erfunden). Der Erzählstil ist vielleicht nicht für jeder Mann aber mir hat es sehr gut gefallen. Es geht halt damit los, dass Allan an seinem 100. Geburtstag aus dem Seniorenheim ausbricht und dann noch einiges erlebt. Zwischen durch springt der Autor immer mal wieder in die Vergangenheit von Allan. Wobei ich manches mal auch gern eher erfahren hätte wie es in der Gegenwart weiter zu geht, weil es so lustig ist. Aber die Art und Weise wie all die Geschichten erzählt wurden ist schon sagenhaft!!! Absolute Kaufempfehlung :-)

17 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück12345vor »

Sie kennen "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonasson ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

27 Marktplatz-Angebote für "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ab EUR 6,50

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 6,50 1,90 Banküberweisung Misch 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 2,70 Banküberweisung einsemikolon 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 7,80 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung kimicat 100,0% ansehen
wie neu 7,95 2,00 Banküberweisung, PayPal sollix 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,45 4,10 Banküberweisung mblechmann 98,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,80 1,95 Banküberweisung bücherwurm5462 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,95 1,80 Banküberweisung buddy7 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 9,00 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung michelle91 99,8% ansehen
wie neu 9,00 2,20 Banküberweisung Hausfrau 100,0% ansehen
wie neu 9,00 3,00 Banküberweisung youdit 100,0% ansehen
wie neu 9,50 1,90 Banküberweisung Diggibuch 100,0% ansehen
wie neu 9,50 2,00 Banküberweisung Gandi 1 100,0% ansehen
gebraucht; sehr gut 9,80 2,50 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Pandora Antiquariat 99,6% ansehen
wie neu 9,90 2,00 Banküberweisung hubeert 100,0% ansehen
wie neu 10,00 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung jomafri 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 10,50 1,65 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung KulesFrau 100,0% ansehen
wie neu 11,00 2,00 Banküberweisung EWild 100,0% ansehen
wie neu 11,25 1,40 PayPal, Banküberweisung booky*61 100,0% ansehen
wie neu 12,00 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung elisabooks 100,0% ansehen
wie neu 12,99 2,40 Banküberweisung, offene Rechnung, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) zeckensammlerin  % ansehen
wie neu 13,20 0,00 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,6% ansehen
wie neu 13,79 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchversand Zorneding 97,6% ansehen
wie neu 14,00 1,65 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung westli88 100,0% ansehen
wie neu 14,99 1,65 Banküberweisung BUEGI 100,0% ansehen
wie neu 14,99 2,00 Banküberweisung BUEGI 100,0% ansehen
wie neu 14,99 2,20 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Erlbachbuch Antiquariat 99,7% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 15,00 3,00 Banküberweisung carock  % ansehen
Mehr von
Andere Kunden kauften auch