Das Labyrinth der Wörter - Roger, Marie-Sabine

Das Labyrinth der Wörter

Roman

Marie-Sabine Roger 

Übersetzung: Kalscheuer, Claudia
Broschiertes Buch
 
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Das Labyrinth der Wörter

"Eine zarte Liebesgeschichte und eine Huldigung ans Lesen. Man möchte die Autorin dafür umarmen!" -- Focus

Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 220 S.
  • Seitenzahl: 220
  • dtv Taschenbücher Bd.21284
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 20mm
  • Gewicht: 217g
  • ISBN-13: 9783423212847
  • ISBN-10: 3423212845
  • Best.Nr.: 32586314
»Mit ihrem wunderbar fließenden Schreibstil, poetisch und bildreich, hat sie einen einzigartigen Roman geschrieben, der uns doch einiges vermitteln möchte. Gefühlvoll, lebendig und wundervoll, mit emotionaler Tiefe, genussvolle Literatur.« Hannelore Kühlcke, lesegenuss.blogspot.com & lovelybooks.de 19.05.2011
Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, lebt mit ihrer Familie in Nähe von Nîmes. Sie arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. ›Das Labyrinth der Wörter‹ erhielt den Prix Inter 2009, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit Gérard Depardieu und Gisèle Casadesus verfilmt.


Kundenbewertungen zu "Das Labyrinth der Wörter" von "Marie-Sabine Roger"

18 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 10.04.2014   sehr gut
Germain, Mitte 40, ist zumindest wissensmäßig betrachtet ein großes Kind geblieben. Vater unbekannt, von der Mutter nicht geliebt und nur als Last betrachtet, mogelte sich der kleine Germain so durch die Schule und glänzte mehr mit seiner Abwesenheit als durch gute Noten. Da auch sein Lehrer keinerlei Interesse zeigte, mehr Zeit als nötig für ihn aufzubringen, verließ er die Schule praktisch als Analphabet und schlägt sich seitdem mit Gelegenheitsjobs durch. Doch was ihm an Kenntnis und Kultur fehlt, macht er durch Herzensbildung wieder wett. Eines Tages lernt er beim Taubenzählen Margueritte kennen, eine hochgebildete und belesene alte Dame, mit der er sich anfreundet und die ihm die Welt der Wörter, der Bücher und des Denkens nahe bringt. Und Germain beginnt, sich eigene Gedanken zu machen...
Und dieses Buch hat man verfilmt? Ich muss gestehen, dass ich mir das nur schwer vorstellen kann, da ein Großteil der doch eher mageren (da häufig nur halbvollen) 220 Seiten die Gedankenwelt des Protagonisten widerspiegelt. Es ist ein leicht und auch schnell zu lesendes Buch, denn die Autorin behält konsequent die Schlichtheit der Sprache Germains bei. Doch genau durch diese Schlichtheit wirken viele der Überlegungen so anrührend, da komplexe Gedanken durch einfache Sachverhalte erklärt werden - wie bei einem Kind, dem noch die Fähigkeiten fehlen, sich auszudrücken: 'Wenn man unkultiviert ist, heisst das nicht, dass man nicht kultivierbar ist. Man muss nur an einen guten Gärtner geraten.' (Und mit Gartensachen kennt sich Germain aus!).
Schöne, gefühlvolle Unterhaltung, die einen vielleicht den Gedanken 'Mensch, ist die/der dumm!' mit etwas mehr Zurückhaltung benutzen lässt.

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Bewertung von Maroline T. aus Jülich am 08.02.2013   ausgezeichnet
Der Hauptdarsteller des Romans heißt Germain und führt den Leser in der Rolle des Ich-Erzählers durch den Roman. Er wirkt ziemlich einfältig, drückt sich auch ebenso aus, lässt den Leser aber wissen, dass er sich dessen auch bewusst ist.
Er erzählt in sehr kurzen Episoden von seiner gewinnbringenden Begegnung mit einer alten, sehr gebildeten Dame, die ihn sich selbst völlig neu entdecken lässt und die ihn so stark verändert, dass er plötzlich merkt, wie viel ihm im Leben bisher gefehlt hat. Vor allem ist dies Liebe. Seine Mutter hat ihn alleine erzogen, dabei aber Liebe immer sehr sparsam ausgeteilt, sodass Germain ebenfalls kaum weiß, was Liebe ist. Doch durch die alte Dame denkt er über seine Gefühle für seine Partnerin nach und merkt zunehmend, dass er tatsächlich auch Liebe empfindet und was dies überhaupt bedeutet.
Das andere, was er durch die alte Dame lernt, ist den Wert von Bildung zu schätzen. Und so macht er sich an die Arbeit. Eine mühsame Arbeit: Er lernt, dass Literatur ein Schlüssel ist. Bis er es allerdings schafft, ein Buch zu lesen, braucht es sehr lang. Doch der Stolz, den er fühlt, macht ihn diese Anstrengung mehr als wett.
Zunehmend schenkt er sein Herz auch der alten Dame, das geht so weit, dass er sie adoptieren möchte. Doch dann muss er sich einer sehr schmerzlichen Erkenntnis stellen...
Der Roman von Marie-Sabine Roger kann helfen Vorurteile abzubauen. Denn der Erzähler, so einfältig er daher kommt, lässt einen so tief in seine Seele blicken, dass man ein schlechtes Gewissen bekommt, für die Haltung, die man ihm und seines gleichen gerne entgegenbringt.
Er ist nämlich in Wirklichkeit keineswegs einfältig, sondern hatte im Leben einfach nicht die gleichen Chancen, wie ei Kind aus nicht zerrütteten Familienverhältnissen. Es ist mehr als anrührend, mit wie viel Mühe sich Germain seinen Defiziten stellt und mit wie viel uneingeschränkter Zuwendung die alte Dame dies bestärkt. Und so findet Germain, der zunächst Wörter völlig unwichtig fand, nachdem er das Labyrinth durchdringen hatte, einen Weg. Einen positiv stimmenden Weg, der allerdings im Leser auch einen tiefen Seufzer der Wehmut erklingen lässt, denn Germain gewinnt nicht nur dazu, sondern er muss auch einen riesengroßen Verlust ertragen.

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Bewertung von LimaKatze aus NRW am 14.08.2012   ausgezeichnet
Eine wunderschöne zarte Liebesgeschichte von besonderer Art. Protagonisten sind der einfache, aber sensible Hilfsarbeiter Germain Chazes und die sehr belesene, zauberhafte alte Dame Margueritte Escoffier. So unterschiedlich die beiden äußerlich erscheinen sind sie zunächst auch im Geiste. Sie lernen sich zufällig im Park kennen und Margueritte weckt bei Germain, der bis dato kaum lesen kann, das Interesse an Literatur. Germain hat in seinem bisherigen Leben nicht gerade sehr viel Zuneigung erfahren, schließt „seine“ Margueritte in sein Herz und fühlt sich mit der Zeit immer mehr für sie verantwortlich. Die einfühlsame alte Dame ist für ihn die Familie, die er sich immer gewünscht hat und Germain kommt zu einem Entschluss. Ein Buch über Menschlichkeit und Liebe, sehr warmherzig mit einer Prise Humor erzählt. Und eine Geschichte über die Liebe zu Büchern. Beispielzitat Germain: "Überlegen hilft mir beim Denken."

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Haserl aus Bayern am 03.05.2012   ausgezeichnet
"Das Labyrinth der Wörter" ist ein Buch das mir, unheimlich unter die Haut ging. Es berührte mich auf eine Art und Weise... ich kann es kaum in Worte fassen. Wie der Titel es bereits sagt ein Labyrinth der Worte eben.

Diese Geschichte kommt mir vor wie ein Pflänzchen... total zart und zerbrechlich und wächst aber dann zu einer großen und prächtigen Pflanze heran. Sie erzählt sehr viel von Menschlichkeit, Verbundenheit und Empfindungen. Einfach nur schön.

Worum geht es:

Germain ist ein Mensch der das Herz/ Verstand auf der Zunge trägt, er sagt das was er denkt....und das mit dem Wörtern die ihm gerade so in den Kopf kommen. Da er nicht gerade der Schlauste ist kommen ihn nicht gerade die gelehrtesten Worte in den Sinn.

Irgendwann lernt Germain, beim Tauben zählen im Park, eine nette alte Dame mit namens Margueritte kennen.

Was er in diesen Augenblick noch nicht ahnt, das Margueritte sein bisheriges Leben total auf den Kopf stellt.Aber auf eine, für ihn, wunderschöne Art und Weise.

Mehr will ich nicht verraten.

5 Sterne von mir.

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Bewertung von elli aus Herzogenrath am 15.03.2012   ausgezeichnet
Ein Buch das sich nicht so einfach in eine Kategorie einordnen läßt. Es ist einfach herzerwärmend und dem Leben und den Menschen auf Ihren verschiedenen Ebenen
nachgespürt. Empfehlenswert gerade in unserer schnellen Zeit.

6 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Literella.blog.de am 23.02.2012   ausgezeichnet
nhalt:
Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über sehr viele Dinge Gedanken.
Er lebt in einem Wohnwagen, der im Garten seiner Mutter steht, mit der er sich nicht sonderlich gut versteht. Er hat nicht gerade eine von Liebe erfüllte Kindheit gehabt und somit fällt es ihm im Allgemeinen sehr schwer Gefühle zuzulassen und richtig zu deuten.
Eines Tages lernt er im Park Margueritte kennen, eine alte Dame, die etwas verrückt ist, wie Germain meint und ihm auch deswegen immer mehr ans Herz wächst.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist die Geschichte einer Freundschaft (= eine Beziehung zwischen Menschen, die auf gegenseitiger vertrauensvoller Zuneigung beruht). Eine Freundschaft, die sich entwickelt und genauso zart ist wie die Geschichte selbst. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, weil sie mich zum Nachdenken angeregt hat, mir ab und an ein liebevolles Lächeln und auch das ein oder andere Lachen entlockt hat.
Germain ist ein sehr spezieller Mensch und durch die Erzählperspektive erlangt der Leser einen sehr guten Einblick in sein Innerstes und versteht wie er denkt und fühlt und warum er handelt wie er es eben tut. Belächelt man ihn zu Beginn des Buches ein wenig, weil er ziemlich einfältig (≈ naiv; so, dass man sehr unkritisch ist und alles bedenkenlos glaubt oder ernst nimmt) daherkommt, wandelt sich dieses Bild mit der Zeit und man merkt, dass er eigentlich sogar sehr schlau ist.
Es wird deutlich, wie nach und nach Germaines Wissensdurst geweckt wird, wie er sich aus seiner Lethargie (=Zustand, in dem jmd. für nichts mehr Interesse hat) und Passivität (= der Betreffende akzeptiert, was geschieht, ohne zu reagieren od. ohne Interesse daran zu haben) befreit und mit Margueritte gemeinsam zu neues Ufern in Sachen Bildung und Wissen wagt. In diesem Zusammenhang ist mir besonders Germaines Vergleich zu seinem Garten in Erinnerung geblieben. Ein Garten der nicht kultiviert ist, kann mit dem richtigen Gärtner kultiviert werden und die schönsten Früchte hervorbringen. Genauso ist es mit Menschen, die als unkultiviert gelten. Es heißt nicht, dass dies ein Zustand ist der nicht zu ändern ist, ihnen fehlte bislang nur der richtige Lehrer.
Der Schreibstil ist sehr poetisch, zart, fließend und auch humorvoll (= mit viel Sinn für das Witzige), sodass man innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte findet. Leider war das Buch sehr schnell vorbei, aber wie Margueritte zu sagen pflegt: Man sollte ein Buch niemals nach seiner Größe beurteilen! Dieses Buch ist eines das nachklingt, das Wurzeln im Geist schlägt und über das man sicher auch noch eine Weile nach dem Lesen immer mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht nachdenken wird.
Und wer sich nun fragt warum ich einzelne Wörter erklärt habe, der sollte sich das Buch ganz schnell besorgen und es selber herausfinden.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 18.02.2012   sehr gut
Germain, ein kräftiger, großer Mann über 40 lernt die kleine zarte kultivierte 86-jährige Margueritte kennen. Sie treffen sich im Park beim Enten zählen auf einer Bank, auf der Margueritte völlig verloren wirkt.
Zwischen dem nicht ganz hellen Germain, der in einem Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter lebt und der studierten Biologin Margueritte entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie, die nie ohne Buch aus dem Haus geht, erfährt, dass ihr junger Freund die Schule mit Ach und Krach bewältigt hat und muss erkennen, dass er Probleme mit dem Lesen hat.
Ganz behutsam führt sie ihn die Welt der Buchstaben ein. Durch anfängliches Vorlesen macht sie ihn neugierig auf die Welt der Bücher und es dauert nicht lange, bis auch Germain sich die Welt der Worte erschließt ...

Mit einfachen und einfühlsamen Worten wird durch die Autorin eine Freundschaft von zwei völlig unterschiedlichen Menschen erzählt, die sich im Park beim Enten zählen kennengelernt haben. Behutsam und ohne den Zeigefinger zu erheben führt Margueritte Germain in die wunderbare Welt der Bücher ein. Er macht es sich nicht leicht, will er doch auch alles verstehen, was ihm vorgelesen wird. Ganz behutsam zeigt die Autorin dem Leser den Werdegang eines unbedarften und unwissenden Mannes, der sich durch kluge Führung zu einem sich interessierenden Menschen entwickelt, der seine Umwelt lernt bewusster aufzunehmen und zu verstehen.

Das Buch wird in der Ich-Form geschrieben aus der Sicht von Germain.
Der Schreibstil der Autorin war mir an manchen Stellen etwas zu langatmig, so dass ich von der Bewertung ein Pfötchen abziehe.

Im Vorfeld habe ich gelesen, dass dieses Buch verfilmt wurde und Germain durch Gérard Depardieu dargestellt wurde. Auf Grund dieses Wissens konnte ich mir die Person Germain sehr gut bildlich vorstellen und hatte auch beim Lesen den Tonfall von ihm im Kopf. Für diesen Charakter finde ich die Besetzung durch Depardieu absolut treffend.

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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 02.11.2011   ausgezeichnet
Der etwas einfach gestrickte Romanheld und Ich-Erzähler dieser unkonventionellen Liebesgeschichte heißt Germain. Kein Wunschkind wie er selbst erfahren musste, wurde von seiner Mutter sehr streng erzogen, und weil er nie der Hellste war, brach er die Schule ohne Abschluss ab. Er verdient seither sein Lebensunterhalt mit schlechtbezahlten Gelegenheitsjobs, trinkt oft über den Durst und führt ein kontaktarmes tristes Leben. Dieser schrullige 45 jährige Germain, ist zwar ein Dummkopf, aber doch schlau genug um zu wissen wie beschränkt er ist. Er lebt in einem Wohnwagen, baut Gemüse an und schnitzt kleine Holztiere. Eine wundervolle Freundschaft bahnt sich an, als er eines Tages auf einer Parkbank, beim Taubenfüttern die kultivierte 86 jährige Margueritte kennenlernt. Sie ist eine sehr gebildete Frau, promovierte Biologin und passionierte Leserin. Ein Buch hat sie immer dabei und weil sie an Germain gefallen findet, führt sie ihn gefühlvoll in eine vollkommene Welt der Wörter ein.
Marie-Sabine Rogers erzählt in dieser Geschichte über eine wundervolle Freundschaft, mit großer Anmut und Sensibilität, poetischer Sprachschönheit, konstruiert Bilder die man so schnell nicht mehr vergisst.
Mit absoluter Überzeugung: Empfehlenswert!

9 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Buchkreisleserin aus Gotha am 30.10.2011   sehr gut
Das Buch ist so einfach geschrieben, wie es liebenswert ist. Es ist in unserer heutigen Zeit, wo viele Menschen in sozialen Netzwerken verknüpft sind, aber dennoch viel über Einsamkeit in der Realität geklagt wird, ein Appell an die Offenheit gegenüber anderen Menschen über Schranken hinweg (in dem Fall bezüglich des Bildungsniveaus und der sozialen Herkunft sowie des Alters). Ein Buch, dass sich so "runter lesen" lässt und dennoch viel Sozialkritik enthält, wenn man anfängt darüber nachzudenken. Lesenswert!

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Bewertung von tanjamama aus Düsseldorf am 07.10.2011   ausgezeichnet
Einfach nur wunderbar! Es ist ein so feinfühliges Buch, dass mir unheimlich gut gefallen hat.

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