Fesselnde Lust - Bradley, Eden

Eden Bradley 

Fesselnde Lust

Erotischer Roman. Deutsche Erstausgabe

Ins Dtsch. übertr. v. Claudia Müller
Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Fesselnde Lust

Die Suche einer starken Frau nach sich selbst 'in der Club-Szene von Los Angeles!

Als Herrin im Club Priva frönt Rowan ihren dominanten Fantasien 'bis ihr der attraktive Christian Thorne ein Angebot macht: Sie soll sich ihm für dreißig Tage unterwerfen. Gefesselt von seinem Charisma, nimmt sie den Vorschlag an. Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Doch will sie das überhaupt.

Tabulose Lust, Leidenschaft und Liebe!

Produktinformation


  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 283 S.
  • Seitenzahl: 288
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37034
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 116mm x 24mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783442370344
  • ISBN-10: 3442370345
  • Best.Nr.: 23325951
"Bradleys eindringliche Beschreibungen lassen die erotischen Szenen vor dem inneren Auge wie einen Film ablaufen."
Eden Bradley schreibt, seit sie einen Stift halten kann. Wenn sie nicht gerade schreibt, läuft sie durch Museen, kocht, isst, kauft ein und liest alles, was ihr in die Hände fällt. Sie lebt in Kalifornien mit zahlreichen Tieren und der Liebe ihres Lebens.

Leseprobe zu "Fesselnde Lust" von Eden Bradley

Rowan fuhr mit der Hand über das kühle Metall der Kette, die von der Decke herabhing. Sie schloss die Finger darum und ließ sie darübergleiten, bis sie zum weichen Leder über den Handschellen gelangte.

Tief atmete sie den vertrauten, würzigen Geruch des Leders ein. Club Privé. Der exklusivste BDSM-Club an der Westküste. Rowans zweites Zuhause.

Die Freunde und Bekannten um sie herum bereiteten sich auf die Spielparty heute Abend vor. Wie immer war es im Raum dunkel wie im Mutterleib, mit den dunkelroten Wänden und der gedämpften roten und bernsteinfarbenen Beleuchtung. Die hypnotischen, tantrischen Klänge von gregorianischen Gesängen erfüllten den Raum. Sie trat über den Holzboden auf die roten Samtsofas zu, die den Spielbereich säumten, wobei sie stumm denen zunickte, die sie kannte, um sie in den Vorbereitungen nicht zu stören.

Das vertraute Summen sinnlicher Erwartung lag in der Luft, eine spürbare Energie, die sich im Laufe des Abends noch steigerte. Aber, was in der letzten Zeit nur allzu häufig geschah, in ihr stieg Enttäuschung auf, als sie die innere Leere verspürte, die sonst hier so wunderbar gefüllt worden war.

Es hatte doch einmal eine Zeit gegeben, da hatte ihr dieser Ort alles bedeutet. Seit wann hatte sich das geändert?

Sie beobachtete die Leute, die in den Raum strömten, und fragte sich, warum sie überhaupt hier war. Heute Abend war sie eigentlich gar nicht in der Stimmung, um zu spielen. Sie war viel zu nervös, und es befriedigte sie noch nicht einmal mehr, die schönsten, gehorsamsten Jungen im Club zu dominieren. Das ging nun schon seit Monaten so, und nichts schien zu helfen. Ihr Schreiben jedoch, ihre dunklen, geheimen Notizen, lief besser als jemals zuvor. Die Worte schienen ihr mühelos geradezu wie aus den Fingerspitzen zu fließen. Eigentlich hätte sie sich befreit fühlen müssen, aber das Gefühl wollte sich nicht einstellen.

Jetzt ertönte die tranceartige Musik, die den offiziellen Beginn des Abends ankündigte. Devote Männer und Frauen wurden an die großen Holzkreuze, auf die Prügelbänke und die Gestelle gebunden. Sie waren wunderschön, alle, unabhängig von ihrer Größe und Statur. Im Akt der Unterwerfung selbst lag eine Schönheit, die sie immer wieder erstaunte.

In der Diskussionsgruppe, die sie einmal im Monat dienstagabends für die Neulinge in der Szene leitete, hatte sie darüber gesprochen. Sie redeten viel über die Psychologie von BDSM, die Rituale und Symbole, die der Neigung zugrunde lagen. Sie war froh darüber, dass sie anderen helfen konnte, diese geheime Seite von sich auszuleben. Aber in den fünf Jahren, in denen sie schon zur Szene gehörte, hatte sie doch immer das Gefühl gehabt, dass ihr etwas fehlte.

Denk jetzt nicht daran, denk nicht darüber nach.

Einer der devoten Männer, mit denen sie oft spielte, trat lächelnd näher und kniete sich vor sie auf den Boden. Er war einer ihrer Lieblinge. Blond, mit weichen, lockigen Haaren und einem Engelsgesicht. Er war liebenswert und besaß die Ausdauer eines Rennpferdes. Sie schüttelte den Kopf und ließ ihn wissen, dass sie heute Abend nicht spielen wollte.

"Bist du sicher, Herrin?"

"Heute Abend nicht, Eric. Aber keine Sorge, du fällst sicher jemand anderem auf." Seufzend strich sie mit einem Finger über seine Schulter.

"Darf ich dir denn wenigstens etwas zu trinken bringen, Herrin?"

"Danke, nein. Geh spielen. Genieß den Abend. Ich werde heute nur zuschauen."

"Wie du wünschst." Kühn ergriff er ihre Hand und hauchte einen Kuss darauf.

Rowan lächelte. "Jetzt aber ab mit dir."

"Ja, Ma'am."

Sie schaute wieder auf die Spielfläche. Heute Abend war es voll im Club. Fast jeder Platz war besetzt. Grüppchen saßen auf den Sofas oder standen an den kleinen Tischen, die überall aufgestellt waren, während die Sklaven ihren Herren oder Herrinnen etwas zu trinken brachten oder einfach zu ihren Füßen kauerten. Eine kleine Gruppe von devoten Frauen drängte sich wie ein Haufen Teenager an der Wand zusammen und wartete darauf, ausgewählt zu werden. Alle trugen das weiße Lederhalsband des Clubs und durchsichtige Unterwäsche, die ihre Verfügbarkeit und ihren Status signalisierte. Rowan war froh darüber, dass sie als Domina nie diese quälende Erfahrung hatte machen müssen, dieses Warten darauf, ausgesucht zu werden. Sie war diejenige, die ihre Partner auswählte, und für sie käme der andere Weg nie in Frage. Sie wollte ihre Sinnlichkeit kontrollieren. Ein einziges Mal hatte sie sich von jemand anderem beherrschen lassen und einen viel zu hohen Preis dafür bezahlt.

Ein Schauer überrann sie, und sie drängte die Erinnerungen zurück, tief in ihr Innerstes, wohin sie gehörten.

Als sie aufblickte, sah sie lange, glänzende, rötlichblonde Haare, und April, eine neue Freundin aus der monatlichen Diskussionsgruppe, setzte sich neben sie auf den Boden.

"Guten Abend, Herrin Rowan." Die Stimme der hübschen, jungen Frau war weich und angenehm. Ihr warmes Lächeln erreichte auch ihre großen, kornblumenblauen Augen.

Rowan lachte. "Sei nicht albern. Ich bin nicht deine Herrin, also sei nicht so förmlich." Einladend klopfte sie neben sich auf das Polster. "Komm, setz dich zu mir."

April lächelte und setzte sich neben Rowan. Sie zog den Saum ihres kurzen hellrosa Lederrocks herunter. "Wie geht es dir, April?"

"Ich bin nervös." Die langen Wimpern flatterten. "Aha. Wer ist es?"

April wies mit dem Kinn auf einen großen Mann mit kurz geschnittenen schwarzen Haaren und einem Ziegenbärtchen, der die Standardkleidung der Doms trug: schwarze Jeans, schwarzes T-Shirt und schwarze Lederweste. Er fesselte gerade eine nackte Frau an ein Andreaskreuz, ein großes X aus Holz mit Schlaufen für Handgelenke und Knöchel des Mädchens.

Rowan nickte. "Decker. Er ist Ire, aber er ist schon eine Weile in den Vereinigten Staaten, und ich glaube, im Club ist er schon so lange wie ich. Er macht irgendwas in der Musikindustrie; Toningenieur oder so. Er ist sehr erfahren, und seine Technik ist großartig. Dir könnte Schlimmeres passieren. Er spielt mit allen Mädchen hier, und die meisten sind so halb in ihn verliebt. Aber er bleibt nie bei einer Frau. Länger als einen Abend hält er es nicht aus. Für eine Beziehung ist er nicht geeignet. Das solltest du wissen."

April seufzte. "Ich weiß. Das ist immer so."

"Nein, das stimmt nicht. Die meisten Clubmitglieder haben einen Partner."

"Aber du nicht."

"Nein, ich nicht", antwortete sie leise.

"Oh, Entschuldigung, Rowan. Das hätte ich nicht sagen sollen. Es geht mich nichts an."

"Nein, ist schon gut. Ich ... ach, ich weiß nicht."

"Du bist heute Abend ganz anders. Und du siehst müde aus."

"Ich habe nicht gut geschlafen", gab Rowan zu.

"Das tut mir leid. Kann ich irgendetwas für dich tun?" April blickte sie aufrichtig besorgt an. Sie war ein reizendes Mädchen, lieb und unschuldig in ihrem Verlangen, zu gefallen. Der Mann, dem sie sich letztendlich unterwarf, konnte sich glücklich schätzen.

"Nein, nichts. Danke, das ist lieb von dir." Sie drückte April die Hand.

Niemand konnte ihr helfen. Sie wusste selbst nicht, woher ihre innere Rastlosigkeit rührte.

Ein kühler Luftzug ließ sie zur Tür blicken. Ein Mann, den sie nicht kannte, stand im Türrahmen und blickte über die Menge. Er war groß, bestimmt einsneunzig, mit breiten Schultern und schmaler Taille. Sein Auftreten wirkte elegant. Als er den Kopf wandte, sah sie, dass er das lange, blonde Haar zu einem Lederzopf zusammengefasst hatte. Er hatte edle Gesichtszüge, wie gemeißelt. Und selbst aus dieser Entfernung konnte sie seinen sinnlichen Mund erkennen.

Ein leichter Schauer durchfuhr sie.

Er ist nicht für dich.

Auf den ersten Blick konnte sie erkennen, dass dieser Mann dominant war. Keiner der hübschen Jungen, mit denen sie spielte. Aber schließlich hatte sie heute Abend auch keine Lust zu spielen, oder?

Sie konnte den Blick nicht von dem schwarz gekleideten Fremden wenden. Und dann schaute er sie an, und ihre Blicke begegneten sich. Unter dem dunkelblauen Lederkorsett, das sie trug, zog sich ihr der Magen zusammen.Sie zwang sich, wegzublicken. Warum hatte dieser Mann eine solche Wirkung auf sie?

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Kundenbewertungen zu "Fesselnde Lust" von "Eden Bradley"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 2 Bewertungen)

Bewertung von rosebud aus pfaffenhofen am 02.03.2011 ***** ausgezeichnet
Ein sehr gutes Buch, im Gegensatz zu dem Vorkommentar, glaube ich nicht daß man jede Frau brechen kann, geschweige denn daß Rowan gebrochen worden ist, sondern Sie sehr einfühlsam und intuitiv an ihre eigentliche Bestimmung herangeführt wurde.
Beide Heldinnen sind absolut devot, nur das es sich April erlaubt hat zuzugeben und zu leben was sie ist, während Rowan sich in das Gegenteil verwandelt hat um schlechte Erfahrungen zu vergessen. Daß das aber auf die Dauer nicht gut ist stellt Sie ja dann fest.
Also Ende gut Alles gut sehr empfehlenswert.

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Bewertung von Darja Behnsch 'Schriftstellerin' aus Stadtbergen am 13.11.2008 ***** ausgezeichnet
Fesselnder Lesegenuss vom Feinsten!

Es ist bemerkenswert "zu beobachten", wie es gelingen kann, dass sich eine starke Frau so mir nichts dir nichts plötzlich einem Mann unterwirft. Eigentlich spricht das gegen die Prinzipien von Rowan, doch sie ist im Buch "das lebende Beispiel" dafür, dass es doch möglich ist. Was mit einem Spiel, wenn auch kein harmloses Spiel, begonnen hat, endet in exzessiver Lust. Ich habe mich lange gefragt, ob man das im wahren Leben auch umsetzen könnte und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass man jede Frau "brechen" und von ihren Grundprinzipien abbringen kann, aber nur wenn den Mann eine Aura umgibt, die einen mitreißt, und nicht alles nur auf den Sex hinausläuft. Denn auch wenn man sich das nicht eingestehen will, Sex ist mächtig, Liebe ist jedoch mächtiger! Und beides in Kombination unschlagbar!
Ein sehr guter Roman. Der Schreibstil hat mich sehr angesprochen und es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Und manchmal, da hat man sich doch glatt gewünscht, mal in die Rolle von Rowan zu schlüpfen... ;-) Ein toller erotischer Roman, der Gefühle aufkommen lässt! Kann ich nur weiterempfehlen! Darja Behnsch, Autorin

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  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 283 S.
  • Seitenzahl: 288
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  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 116mm x 24mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783442370344
  • ISBN-10: 3442370345
  • Best.Nr.: 23325951

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Die Suche einer starken Frau nach sich selbst 'in der Club-Szene von Los Angeles!

Als Herrin im Club Priva frönt Rowan ihren dominanten Fantasien 'bis ihr der attraktive Christian Thorne ein Angebot macht: Sie soll sich ihm für dreißig Tage unterwerfen. Gefesselt von seinem Charisma, nimmt sie den Vorschlag an. Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Doch will sie das überhaupt.

Tabulose Lust, Leidenschaft und Liebe!

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Rowan fuhr mit der Hand über das kühle Metall der Kette, die von der Decke herabhing. Sie schloss die Finger darum und ließ sie darübergleiten, bis sie zum weichen Leder über den Handschellen gelangte.

Tief atmete sie den vertrauten, würzigen Geruch des Leders ein. Club Privé. Der exklusivste BDSM-Club an der Westküste. Rowans zweites Zuhause.

Die Freunde und Bekannten um sie herum bereiteten sich auf die Spielparty heute Abend vor. Wie immer war es im Raum dunkel wie im Mutterleib, mit den dunkelroten Wänden und der gedämpften roten und bernsteinfarbenen Beleuchtung. Die hypnotischen, tantrischen Klänge von gregorianischen Gesängen erfüllten den Raum. Sie trat über den Holzboden auf die roten Samtsofas zu, die den Spielbereich säumten, wobei sie stumm denen zunickte, die sie kannte, um sie in den Vorbereitungen nicht zu stören.

Das vertraute Summen sinnlicher Erwartung lag in der Luft, eine spürbare Energie, die sich im Laufe des Abends noch steigerte. Aber, was in der letzten Zeit nur allzu häufig geschah, in ihr stieg Enttäuschung auf, als sie die innere Leere verspürte, die sonst hier so wunderbar gefüllt worden war.

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5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen *****
ausgezeichnet
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*****
ausgezeichnet
Ein sehr gutes Buch, im Gegensatz zu dem Vorkommentar, glaube ich nicht daß man jede Frau brechen kann, geschweige denn daß Rowan gebrochen worden ist, sondern Sie sehr einfühlsam und intuitiv an ihre eigentliche Bestimmung herangeführt wurde.
Beide Heldinnen sind absolut devot, nur das es sich April erlaubt hat zuzugeben und zu leben was sie ist, während Rowan sich in das Gegenteil verwandelt hat um schlechte Erfahrungen zu vergessen. Daß das aber auf die Dauer nicht gut ist stellt Sie ja dann fest.
Also Ende gut Alles gut sehr empfehlenswert.
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*****
ausgezeichnet
Fesselnder Lesegenuss vom Feinsten!

Es ist bemerkenswert "zu beobachten", wie es gelingen kann, dass sich eine starke Frau so mir nichts dir nichts plötzlich einem Mann unterwirft. Eigentlich spricht das gegen die Prinzipien von Rowan, doch sie ist im Buch "das lebende Beispiel" dafür, dass es doch möglich ist. Was mit einem Spiel, wenn auch kein harmloses Spiel, begonnen hat, endet in exzessiver Lust. Ich habe mich lange gefragt, ob man das im wahren Leben auch umsetzen könnte und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass man jede Frau "brechen" und von ihren Grundprinzipien abbringen kann, aber nur wenn den Mann eine Aura umgibt, die einen mitreißt, und nicht alles nur auf den Sex hinausläuft. Denn auch wenn man sich das nicht eingestehen will, Sex ist mächtig, Liebe ist jedoch mächtiger! Und beides in Kombination unschlagbar!
Ein sehr guter Roman. Der Schreibstil hat mich sehr angesprochen und es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Und manchmal, da hat man sich doch glatt gewünscht, mal in die Rolle von Rowan zu schlüpfen... ;-) Ein toller erotischer Roman, der Gefühle aufkommen lässt! Kann ich nur weiterempfehlen! Darja Behnsch, Autorin
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Rezensionen und Kritik

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Autorenporträt zu "Eden Bradley"

Eden Bradley schreibt, seit sie einen Stift halten kann. Wenn sie nicht gerade schreibt, läuft sie durch Museen, kocht, isst, kauft ein und liest alles, was ihr in die Hände fällt. Sie lebt in Kalifornien mit zahlreichen Tieren und der Liebe ihres Lebens.

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