Finnegans Wake - Joyce, James

James Joyce 

Finnegans Wake

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Finnegans Wake

With an Introduction and Notes by Professor Len Platt, Professor of Modern Literatures, Head of Goldsmiths Learning Enhancement Unit, Goldsmiths, University of London,New Cross, London SE14 6NW. Finnegans Wake is the book of Here Comes Everybody and Anna Livia Plurabelle and their family - their book, but in a curious way the book of us all as well as all our books. Joyce's last great work, it is not comprised of many borrowed styles, like Ulysses, but, rather, formulated as one dense, tongue-twisting soundscape. This 'language' is based on English vocabulary and syntax but, at the same time, self-consciously designed to function as a pun machine with an astonishing capacity for resisting singularity of meaning. Announcing a 'revolution of the word', this astonishing book amounts to a powerfully resonant cultural critique - a unique kind of miscommunication which, far from stabilizing the world in meaning, constructs a universe radically unfixed by a wild diversity of possibilities and potentials. It also remains the most hilarious, 'obscene', book of innuendos ever to be imagined.


Produktinformation

  • Gewicht: 424g
  • ISBN-13: 9781840226614
  • ISBN-10: 1840226617
  • Best.Nr.: 34384769
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.02.2012

Katzenjammer
1936 schrieb James Joyce eine Kindergeschichte für seinen Enkel Stephen. Aus der als Brief abgefassten Erzählung ist nun ein hochpreisiges Buch geworden – das sorgt für Streit
Im Spätsommer 1936 – in Spanien war der Bürgerkrieg ausgebrochen und in Berlin fanden die Olympischen Spiele statt – reiste das Ehepaar James und Nora Joyce nach Dänemark. Unweigerlich sammelte Joyce ein paar seltsam klingende dänische Wörter ein für sein unendliches, unvollendetes Sprachwundertütenwerk, das drei Jahre später als „Finnegans Wake“ erschien. Joyce war aber nicht bloß unermüdlicher Wortmetz, sondern inzwischen auch ein stolzer Großvater, denn sein Sohn Giorgio hatte ihm den Enkel Stephen beschert. Joyce schrieb dem Vierjährigen einen langen Brief, in dem er vom Teufel erzählte, der eine Brücke über die Loire baute, und was eine Katze damit zu tun hatte. Sein Französisch sei schlecht gewesen, meldete er vom Teufel; manche meinten sogar einen starken Dubliner Akzent heraus-zuhören. Ob die Geschichte gefiele, fragte der Opa den Enkel, und schickte ihm vier Wochen später einen weiteren Brief mit einer neuen, die von den Katzen in …

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