Casino Royale - Fleming, Ian

Casino Royale

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Ian Fleming 

Retold by John Escott
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Casino Royale

Pre-intermediate Level. 7.-8. Klasse / 1.400 Wörter. Die Nacherzählung von Ian Flemings erstem Roman. Als James Bond den mächtigen russischen Agenten Le Chiffre beim Kartenspielen besiegt, glaubt er, dass sein Auftrag beendet ist. Aber er hat nicht mit Le Chiffre gerechnet.


Produktinformation

  • Abmessung: 197mm x 130mm x 8mm
  • Gewicht: 104g
  • ISBN-13: 9783191929664
  • ISBN-10: 3191929665
  • Best.Nr.: 23581927
Ian Fleming, geboren 1908 in London als Sohn eines Bankiers, Studium der Paychologie in München und Genf. 1933 Korrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters nach Moskau, im Zweiten Weltkrieges hochrangiger Verbindungsoffizier beim britischen Geheimdienst. 1952 erschuf er die legendäre Heldenfigur des Geheimagenten James Bond, am 13. April 1953 erschien mit "Casino Royale" der erste Roman dieser Erfolgsserie, gesamt wurden 14 Bond-Romane verfasst. Der Autor verstarb 1964.


Kundenbewertungen zu "Casino Royale" von "Ian Fleming"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen   gut)
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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 10.05.2009   gut
Ich habe Fleming im zarten Alter von 17 das erste Mal gelesen und fand ihn strunz langweilig. Auch spätere Versuche erleuchteten mich nicht.

Aber irgendwie habe ich mir gesagt, daß derzeit so viel über die Ursprünge Bonds diskutiert wird, da sollte man wenigstens seinen Erstling kennen.

Positiv überrascht hat mich, wie dicht sich die Film-Version an der Roman-Vorlage orientiert.

Der britische Geheimdienst hat schon seit langer Zeit den leidenschaftlichen Spieler Le Chiffre im Visier. Der hat für seine Spielleidenschaft Gelder der sowjetischen Gewerkschaft veruntreut.

Le Chiffre - 1945 aufgefunden mit Gedächtnisverlust im Lager Dachau, Namensfindung durch die philosophische Einsicht, er sei nur die Nummer eines Passes - wird als russischer Agent beim Service geführt. Anstatt ihn zu beseitigen, sieht der britische Geheimdienst einen größeren Nutzen darin, ihm die veruntreuten Gelder via Kartenspiel abzunehmen. Damit wäre eine Diskreditierung der UdSSR verbunden, die mehr Wert hat, als Le Chiffre einfach nach einem Attentat ersetzen zu lassen.

Man schickt den besten Mann in den französischen Kurort Royale, in dessen Kasino ein großes Baccarat-Spiel stattfinden soll: James Bond.

Unterstützt wird Bond nicht nur vom französischen Kollegen Rene Mathis und vom amerikanischen CIA-Mann Felix Leiter; zu seinem Unverständnis wagt es M ihm eine Frau an seine Seite zu stellen.
Für den knallharten Männerjob wohl alles andere als geeignet. Frauen sollten sich um andere Dinge kümmern.
Und so muß 007 Vesper Lynd an seiner Seite ertragen, die zunächst komplett in das Vorurteils-Schema des chauvinistischen Geheimagenten paßt.

Alles in allem: es hat sich gelohnt, sich noch mal am Meister zu versuchen.
Sein größter Fan werde ich nicht; ich werde mich weiter auf die Bond-Film-Welt konzentrieren, aber ab und zu kann so ein Fleming ja nicht schaden.

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