Tote Stimmen, 6 Audio-CDs - Mosby, Steve

Steve Mosby 

Tote Stimmen, 6 Audio-CDs

440 Min.

Gesprochen von Breuer, Pascal
Audio CD
 
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Tote Stimmen, 6 Audio-CDs

In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen: Er entführt junge Frauen, fesselt sie ans Bett und schickt in ihrem Namen Mails und SMS. Dann kommen Anrufe, in denen eine unheimliche Stimme fleht: Hilf mir! Für Detective Sam Currie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit ...


Produktinformation

  • ISBN-10: 3868046445
  • Best.Nr.: 33553317
  • Laufzeit: 440 Min.
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Seit seiner Kindheit war Schreiben seine Leidenschaft. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor.

Kundenbewertungen zu "Tote Stimmen, 6 Audio-CDs" von "Steve Mosby"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 21.10.2012 ***** sehr gut
Inhalt:
In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen: Er entführt junge Frauen, fesselt sie ans Bett und schickt in ihrem Namen Mails und SMS. Dann kommen Anrufe, in denen eine unheimliche Stimme fleht: Hilf mir! Für Detective Sam Currie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit ...

Ein Thriller, der bis zum Ende megaspannend ist. Vieles ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint und den Mörder hätte ich in dieser Person nicht erwartet. Es wird aus verschiedenen Perspektiven berichtet und erst fast am Ende laufen alle diese Stränge zusammen. Ich kannte vorher schon von dem Autor "Der 50/50 Killer", aber "Tote Stimmen" hat mir noch besser gefallen.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 26.09.2011 ***** gut
Ein Psychopath mordet in einer britischen Großstadt. Er wählt junge Frauen aus, entführt sie und fesselt sie ans Bett. Sie werden jedoch erst von ihrer Familie und ihren Freunden vermisst, wenn es bereits zu spät ist. Denn während die Frauen in Gefangenschaft sind, schickt er dem Bekanntenkreis des Opfers SMS und Emails, in denen er sie Glauben lässt, dass es ihr gut geht und alles in Ordnung ist. Erst wenn es bereits zu spät ist, weil sie schon fast am verdursten sind, kommt ein Anruf in dem eine Stimme um Hilfe fleht.
Als Tori verschwindet und ihr Freund ebenfalls solche SMS erhält, glaubt er nicht daran. Dafür kennt er sie zu gut. Und für Detective Sam Currie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Von Anfang an kommt man sehr gut in die Geschichte und verfolgt diese mit Spannung. Allerdings muss man sich doch ein wenig konzentieren, um die verschiedenen Handlungsstränge verfolgen zu können.
Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt und deren Kapitel haben chronologische Reihenfolge, gekennzeichnet mit einem Datum.

Der Thriller ist allerdings sehr intelligent und verzwickt. Der Klappentext verspricht schon einen interessanten Verlauf, da allein die Vorgehensweise des Killers Spannung verspricht.
Allerdings wissen wir am Ende des Buches kaum etwas von den Protagonisten, was ich sehr enttäuschend finde. Man fühlt zwar mit dem Opfer mit, aber nicht mit den restlichen Personen. Da hab ich mir bei 395 Seiten mehr erhofft.
Dennoch lässt die Spannung nicht nach, weil man einfach wissen möchte, was der Psychopath für ein perfides Spiel treibt und was sein eigentliches Motiv ist.

Positiv ist meiner Meinung nach, dass die Handlung und der Verlauf der Geschichte nicht vorhersehbar ist, wie das leider bei vielen Büchern dieser Art der Fall ist. Ich war immer wieder aufs Neue über die Wendung überrascht.

Für mich war "Tote Stimmen" ein netter Thriller, der sich in meinen Augen gut und schnell durchlesen lies. Allerdings fehlte mir die persönliche Seite der Personen und es hätte noch ein wenig spannender werden können. Für zwischendurch mal zum entspannen aber auch an alle Thrillerfans zu empfehlen. Ich persönlich habe mir nach dem Klappentext noch ein wenig mehr erhofft.

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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 18.06.2011 ***** sehr gut
Ein gelungener Thriller mit wirklich flüssigem Schreibstil und einer sehr spannenden Story. Die Charaktere sind alle sehr gut gezeichnet. Die Spannung bricht nie ab und man fiebert bis zum Ende mit. Es liest sich in einfach gut weg.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 25.03.2011 ***** sehr gut
Bei der ausführlichen Kurzbeschreibung werde ich aus Spoilergründen keine weitere Zusammenfassung schreiben.

Als ich dieses Buch zum ersten Mal in meinen Händen hielt, musste ich spontan an die Filmreihe "SAW" denken.
Doch was Steve Mosby mit "Tote Stimmen" geschrieben hat, übertrifft die SAW-Reihe um Längen.
Hier wird neben der nötigen Spannung auch jede Menge zum Mitdenken geboten, was ich bei Thrillern besonders liebe.

Obwohl die Geschichte schnell erzählt ist, findet man hier weitaus mehr: Einen perfiden Mörder, der weitaus intelligenter ans Werk geht, als manch anderer, dazu großartige Charaktere, die dieses Buch zu etwas besonderes machen.

Obwohl die Idee an sich nicht neu ist, konnte mich dieses Buch sehr gut unterhalten und schockieren. Die Spannung reißt nie ab und ich wurde von der ersten Seite an in Steve Mosbys Bann gezogen.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. An manchen Stellen vielleicht ein wenig verwirrend geschrieben, aber immer gut und flüssig. Vor allem die Thrillerelemente sind hier sehr gut untergebracht worden.

Da die Geschichte aus zwei Sichten erzählt wird, bekommt der Leser einen tollen Draht zu den Protagonisten und kann sich sehr gut in ihre Gedanken und Emotionen hineinversetzen und mit ihnen fiebern.
Auch die Opfer sind sehr gut dargestellt worden. Ihre Emotionen wirken authentisch und nicht zu übertrieben.

Die Covergestaltung ist sehr schlicht gehalten, aber durchaus passend für einen Thriller, der allgemein kein großartiges Cover braucht.
Auch die Kurzbeschreibung ist toll und spannend geschrieben, verrät aber schon die komplette Geschichte.

Thriller-Fans werden an "Tote Stimmen" ihre wahre Freude haben! Empfehlenswert!

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Bewertung von redfox aus Sachsen am 24.07.2010 ***** ausgezeichnet
Du hast mich sterben lassen!

Sterbende junge Frauen – ans Bett gefesselt – verdursten langsam. Denn der Entführer hält via eMail und SMS den Kontakt zu Freunden und Familie aufrecht. Erst, wenn die Frauen tot sind, erhalten die Familie und Freunde einen Anruf: Hilf mir! Und wenn dann die Leiche entdeckt ist, erhalten alle noch eine SMS: Du hast mich sterben lassen!
Spannend und schnell geschrieben. Das Buch hatte ich in Null Komma Nichts ausgelesen. Man kann nicht vorhersehen, was als nächstes passiert. Ich habe schon den 50/50-Killer von Mosby verschlungen und auch mit dieser Story ist dem Autor wieder ein Thriller erster Klasse gelungen. Bitte nur anfangen zu lesen, wenn genügend Zeit ist, denn man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

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Bewertung von goat aus Niedersachsen am 13.07.2010 ***** sehr gut
Der Mörder hinterlässt kein blutiges Gemetzel. Er legt nur ein einziges Mal Hand an seine Opfer, nämlich um sie ans Bett zu fesseln. Den Rest erledigt die Zeit für ihn, denn nach und nach versagen die Organe und irgendwann ist das Opfer entweder verhungert oder verdurstet.
In der Zwischenzeit erhalten Freunde und Angehörige Mitteilungen per SMS vom Handy des Opfers, in denen steht, dass alles in Ordnung ist. Ein sicheres Todesurteil.

Als der junge Journalist Dave seine Freundin Tori vermisst und nicht erreichen kann, erhält auch er eine SMS von ihr, mit der Versicherung, dass es ihr gut gehe. Doch Dave spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist, weil Tori nicht wie gewöhnlich mit Torxx unterzeichnet. Kurz darauf setzt sich der Mörder mit ihm in Verbindung, mit einer ausdrücklichen Warnung vor dem Einschalten der Polizei. Doch diese hat sich längst an Daves Fersen geheftet, weil er selbst der Verdächtige ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Steve Mosby verwendet viel Zeit auf die Beschreibungen seiner Figuren und somit rücken die Taten etwas in den Hintergrund - was der Spannung keinen Abbruch tut. Der Roman tendiert aber schon eher in Richtung Psychothriller.
Durch die wechselnden Erzählperspektiven aus der Sicht von Dave und Detective Sam Currie, nimmt der Roman schnell an Spannung zu. Im Gegensatz zu Sam Currie weiß der Leser, dass Dave nicht der Täter sein kann. Aber wer es letztendlich ist, dürfte auch jedem Leser bis dahin einiges an Kopfzerbrechen bereiten.

Ich vergebe vier Sterne für einen spannenden Thriller, muss allerdings gestehen, dass mir die Lösung doch etwas zu konstruiert und auch ein wenig zu kompliziert war. Aber das war auch schon das einzige Manko. Ich freu mich schon auf den nächsten Roman von Steve Mosby.

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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 15.04.2010 ***** sehr gut
Er hat wieder zugeschlagen: ein perfider Mörder, der junge Frauen gefangen hält und qualvoll sterben lässt. Dabei schlüpft er in ihre Identität, schreibt E-Mails und SMS und täuscht so vor, dass seine Opfer noch leben. Szenenwechsel: der junge Journalist Dave hängt seiner Exfreundin Tori nach. Während sich die Beziehung zu Tori scheinbar wieder etwas erwärmt, wird seine andere Exfreundin Julie von dem eingangs erwähnten Mörder umgebracht. Die Hinweise spitzen sich zu, dass Dave der Täter sein könnte. Oder ist er auch ein Opfer? Und was hat das alles mit der mysteriösen Maria und ihrem Vater zu tun, von dem Maria glaubt, er könnte der gesuchte Mörder sein?
Zunächst muss ich feststellen, dass der Klappentext etwas irreführend ist, denn nach ihm stehen die Serienmorde im Mittelpunkt des Buches. Doch dieses ist nur am Anfang der Fall. Eigentlich dreht sich alles mehr um Dave und darum, ob er nun en perfekter Schauspieler ist oder auch ein Opfer. Denn, ohne zu viel zu verraten, der Mörderkonzentriert sich plötzlich auf Daves Exfreundinnen.
In die Geschichte findet man nicht so ohne weiteres hinein. Man muss wirklich volle Konzentration aufbringen, um den verschiedenen Handlungssträngen flogen zu können. Doch dann entspinnt sich ein wahres Meisterwerk aus Intrigen, Spannung, Irrwegen und überraschenden Wendungen. Steve Mosby hat hier, trotz der zu vermutenden blutrünstigen Story, mehr auf den psychologischen Effekt seiner Handlung gesetzt.
Die Protagonisten werden nicht sehr tiefgründig vorgestellt, dieses ist aber bei einem Thriller normaler weise verzeihlich, leider sind daher aber bei der Lösung des Falls (und auch zwischendurch) nicht alle Motive wirklich nachvollziehbar.
Fazit: ein spannender Psychothriller, der es mit etwas mehr Einfachheit auf 5 Sterne geschafft hätte.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 13.02.2010 ***** ausgezeichnet
Mit „Tote Stimmen“ legt Steve Mosby einen gut gelungenen, mit vielen Überraschungen gespickten Thriller vor. In verschiedenen Handlungssträngen baut er eine exzellent-kribbelige Spannung auf und lässt die Leser so lange im Dunkeln tappen, bis selbst sein Ich-Erzähler, der sympatische Dave, nicht nur bei der Polizei unter Verdacht steht. Und auch wenn das Finale etwas dick aufgetragen ist, präsentiert sich „Tote Stimmen“ als ein mitreißender englischer Thriller. Die Kritik hat Recht: Neben Simon Beckett ist Steve Mosby einer der neuen Sterne am englischen Krimihimmel.

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