Pride & Prejudice - Austen, Jane

Jane Austen 

Pride & Prejudice

Sprecher: Seymour, Carolyn
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Pride & Prejudice

Austens best-loved comedy of manners about the class-conscious Victorian English portrays the civilized romantic sparring between the opinionated Elizabeth and the proud Mr. Darcy.


Produktinformation

  • ISBN-10: 1441774688
  • Best.Nr.: 31887709
  • Laufzeit: 690 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.03.2003

Die Phiole im Tüllärmel
Vortreffliche Malice: Jane Austens „Stolz und Vorurteil”
„Gleichzeitig findet Meredith Hesketh-Fortescue auf einer Kutschfahrt mit Jasper Fetherston von Friddle... äh... Fiddle Mith... Middle Fritham nach North Cothelstone Hall in Thrumpton Castle den Schlipth aus Nathel... Entschuldigung... Nether Addlethorp...”. In seiner köstlichsten Fernsehansage lässt Loriot eine englische Serie so lange zusammenfassen, bis Evelyn Hamann mit den letzten Ti-Äitsches ihren Geist aufgibt. Die Stamm- Mutter aller Romane, in denen Ladies und Gentlemen von Landsitz zu Landsitz kutschieren, Jane Austen, hätte über diese Steigerung des britischen Ambientes wahrscheinlich gelacht. Denn sie war eine muntere Frau, und ihre Schauplätze hießen, maßvoll, Northanger Abbey, Mansfield Park, Pemberley House oder Netherfield. In der Übersetzung von Andrea Ott erscheint dieser Tage, im für unser Lesevergnügen unersetzlichen Manesse Verlag, die berühmte Seelen- und Gesellschaftsrevue „Stolz und Vorurteil”. Die unvergleichliche Knetmasse und Klöppelspitze der englischen Sprache kommt in dieser Übertragung frisch und perlend daher.
Mr. und Mrs. …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.03.2003

Es fing an, als sie mich ansprach
Da war ich gleich verloren: "Stolz und Vorurteil" in redseliger Übersetzung / Von Patrick Bahners

Erste Eindrücke" war der Titel der verschollenen ersten Fassung. Ein Losungswort der sentimentalen Literatur nahm Jane Austen auf, ein Klischee, das doch ein ethisches und erkenntnistheoretisches Problem bezeichnete. Problematisch ist unsere Urteilsbildung, weil sie ohne Klischees nicht auskommt. Die Liebe auf den ersten Blick oder ihr Pendant, wie es "Stolz und Vorurteil" erörtert, der Haß auf den ersten Blick - befreit der Eindruck, der keinen Einspruch duldet, den Menschen, dem in diesem Moment Fühlen und Denken eins sind, von der Übermacht konventioneller Vorstellungen? Oder schlägt die Voreingenommenheit gerade in den Urteilen durch, die keiner Begründung bedürfen? Ist die Evidenz der Sinne nur ein soziales Konstrukt, weil wir wahrnehmen, was wir für wahr zu halten gewohnt sind?

Der Beginn des Romans ist alles andere als impressionistisch. Nichts wird evoziert, was mit den Sinnen zu fassen wäre, kein Augenaufschlag oder Tonfall, der sich unauslöschlich einprägen würde, um im Fortgang der Erzählung …

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'My favourite writer is Jane Austen and I've read all her books so many times I've lost count' J K Rowling 'Thanks to her sharp wit and strong female characters, Jane Austen's literature is still utterly relevant ... She's not just a writer, she's a cult, a brand and a cultural touchstone' STYLIST 'All Jane Austen's novels are classical comedies: they are about young couples finding their way toward a festive conclusion, namely marriage' Martin Amis
Jane Austen was born in 1775, in a small village in Hampshire. By 1811 she had become a published novelist with Sense and Sensibility. Pride and Prejudice followed in 1813, Mansfield Park in 1814 and Emma in 1815. She died in 1817, at the age of 41. Her final novel, Persuasion, was published posthumously along with Northanger Abbey shortly after her death.
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