Agnes Grey - The Original Classic Edition - Bronte, Anne

Anne Bronte 

Agnes Grey - The Original Classic Edition

Broschiertes Buch
 
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Agnes Grey - The Original Classic Edition

Agnes is a dutiful clergyman's daughter who goes into the world to seek employment as a governess in order to contribute to her family's financial well-being. Her several positions are described with deadly accuracy--the bratty children, the yapping dogs, the secretly disdainful other servants, the uninvolved parents. All are rendered here in minute and telling detail. In working with two different families, the Bloomfields and the Murrays, she comes to learn about the troubles that face a young woman who must try to rein in unruly, spoiled children for a living, and about the ability of wealth and status to destroy social values. After her father's death Agnes opens a small school with her mother and finds happiness with a man who loves her for herself. By the end of the novel they have three children, Edward, Agnes and Mary.


Produktinformation

  • Verlag: EMEREO PTY LTD
  • 2010
  • Seitenzahl: 146
  • Englisch
  • Abmessung: 229mm x 154mm x 15mm
  • Gewicht: 229g
  • ISBN-13: 9781742445366
  • ISBN-10: 1742445365
  • Best.Nr.: 32435963
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.02.2013

Wenn die Zofe nullmal klingelt
„Agnes Grey“, der schmerzliche Gouvernantenroman der jüngsten Brontë-Schwester Anne, in einer neuen deutschen Übersetzung
Die junge Gouvernante, die ihre Stelle in Horton Lodge antritt, bezieht ihr Zimmer. Dabei kommt es zu folgender Szene: „Als ich nun feststellen musste, dass man mir keines meiner Gepäckstücke heraufgebracht hatte, machte ich mich auf die Suche nach der Klingel; nachdem ich jeden Winkel meines Zimmers vergebens nach einer solchen Annehmlichkeit durchsucht hatte, nahm ich die Kerze und wagte es, über den langen Flur und die steile Treppe hinab auf Entdeckungsreise zu gehen. Als mir dabei ein gut gekleidetes weibliches Wesen über den Weg lief, erklärte ich ihr mein Begehr, wenn auch nicht ohne einiges Zögern, denn ich war nicht ganz sicher, ob ich es nun mit einer bessergestellten Bediensteten zu tun hatte oder mit Mrs. Murray persönlich. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie ihre Zofe war. Mit einer Miene, als erfülle sie mir einen höchst ungewöhnlichen Wunsch, ließ sie sich zu dem Versprechen herab, mir meine Sachen heraufschicken zu lassen (. . .).“
  Nicht etwa nach einer, …

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