Wen die Erinnerung trügt - Crombie, Deborah

Deborah Crombie 

Wen die Erinnerung trügt

Roman. Deutsche Erstausgabe

Übers. v. Andreas Jäger
Broschiertes Buch
 
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Wen die Erinnerung trügt

Ein raffinierter Krimi über Verrat und Betrug

Der neue große Roman mit dem beliebten Ermittlergespann Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James.

Als Erika Rosenthal 1939 aus Berlin floh, verlor sie eine wertvolle Brosche. Nun, fast 70 Jahre später, wird das Schmuckstück in einem bekannten Londoner Auktionshaus angeboten und von einer jungen Frau ersteigert. Erika bittet ihre Freundin Inspector Gemma James herauszufinden, wer die Frau ist. Doch kurz nachdem Gemma die Identität der Käuferin ausfindig gemacht hat, wird diese tot aufgefunden. Bei ihren Nachforschungen stoßen Gemma und ihr Mann und Kollege Superintendent Duncan Kincaid auf ein grausames Geheimnis in Erikas Familie ...

"Eine herausragende Romanserie!" Publishers Weekly

"Ein typisch englischer Krimi mit einem gut durchdachten Spannungsbogen, genügend Verdächtigen und einem Mörder, der wirklich erst auf den letzten Seiten enthüllt wird - der Leser wird aufs Vortrefflichste unterhalten!"
krimi-couch über "Nur wenn du mir vertraust"


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 377 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46623
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 118mm x 30mm
  • Gewicht: 310g
  • ISBN-13: 9783442466238
  • ISBN-10: 3442466237
  • Best.Nr.: 23823293
"Eine herausragende Romanserie!" Publishers Weekly

"Deborah Crombie hat viel wohl verdientes Lob für ihre Kincaid-James-Serie erhalten. Aber die Autorin wird mit jedem Buch immer noch besser."

"Deborah Crombie hat viel wohl verdientes Lob für ihre Kincaid-James-Serie erhalten. Aber die Autorin wird mit jedem Buch immer noch besser."
Deborah Crombies höchst erfolgreiche Romane um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James von Scotland Yard wurden mit dem "Macavity Award" ausgezeichnet und für den "Agatha Award" und den "Edgar Award" nominiert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Norden von Texas, verbringt aber viel Zeit in England, wo ihre Romane angesiedelt sind.

Leseprobe zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

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Leseprobe zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

Oktober 1945

Erika Rosenthal erwachte mit einem Ruck. Der dumpfe Einschlag der Bombe ließ sie zusammenfahren, und vor ihren geschlossenen Lidern zuckte der Lichtblitz des Feuersturms. Sie schlug die kratzende Wolldecke zurück und hatte schon die Hand nach David ausgestreckt, um ihn wachzurütteln, als ihr auffiel, dass die Nacht vollkommen still war. Keine Sirenen, kein grollender Geschützdonner. Sie rieb sich die vom Schlaf getrübten Augen und sah, dass das Licht der Straßenlaterne durch den Spalt zwischen den Schlafzimmervorhängen fiel und ein Muster auf die Bettdecke malte, schimmernd wie Mondschein. Es musste dieser Lichtglanz gewesen sein, der sich in ihr Unterbewusstsein eingeschlichen hatte, oder vielleicht die Spiegelung der Lichter eines vorbeifahrenden Autos. Sie musste sich erst noch an die nicht abgedeckten Scheinwerfer gewöhnen. Selbst in ihren wachen Stunden ließ ihr grelles Licht sie jedes Mal zusammenzucken.

Mit schmerzhaft pochendem Herzen sank sie auf das Kissen zurück und schimpfte über ihre eigene Torheit. Es war vorbei - der Krieg war schon seit Monaten zu Ende, und in London herrschte eine geradezu übernatürliche Stille. Ihr Verstand wusste es, aber nicht ihr Körper, und auch ihre Träume wussten es nicht.

David lag auf dem Rücken, reglos wie eine Marmorstatue, und nicht einmal im Licht, das durch die Vorhänge ins Zimmer drang, war das Heben und Senken seines Brustkorbs zu erkennen. Wiedergab ihr diese irrationale Angst einen Stich ins Herz. Sie legte die Finger ganz leicht auf die empfindliche Haut an der Innenseite seines Handgelenks und tastete nach dem beruhigenden Pochen seines Pulses. Das war eine Gewohnheit aus den Tagen der deutschen Luftangriffe, als sie im Rettungstrupp ihres Viertels Notting Hill gearbeitet hatte - das zwanghafte, unwiderstehliche Bedürfnis, sich zu vergewissern, dass ein Leben nicht so ohne weiteres ausgelöscht werden konnte.

Der Rhythmus von Davids Atem wurde plötzlich hörbar, und unter ihren Fingerspitzen spürte sie, wie sich sein Körper beim Erwachen anspannte.

"Es tut mir leid, Schatz", sagte sie. "Ich wollte dich nicht wecken." Sie hörte das mühsam unterdrückte Zittern des Verlangens in ihrer Stimme, doch statt einer Antwort zog David nur seine Hand von ihrer zurück und drehte sich weg.

Die gewaltigen Stuckpaläste der Kensington Park Road und der angrenzenden Straßen waren schon vor langer Zeit in separate Wohnungen aufgeteilt worden, in denen der stetig anschwellende Strom von Flüchtlingen aus allen Teilen der einst zivilisierten Welt eine notdürftige Unterkunft fand, ähnlich den Höhlenbewohnern des finsteren Mittelalters, die in den Galerien und Logen des Kolosseums Unterschlupf suchten.

Sir Osbert Lancaster, All Done from Memory, 1963

Es war ein absolut scheußlicher Tag für Anfang Mai, selbst in Anbetracht der bekannten Launenhaftigkeit des englischen Wetters. Kurz vor vier Uhr nachmittags war es schon düster wie zur Dämmerstunde, und der Regen prasselte unbarmherzig herab. Die Windböen hatten Henri Durrells Schirm immer wieder umgestülpt, bis er es schließlich aufgegeben hatte und nun mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Schultern die Old Brompton Road hinunterstapfte, den Sturzbächen trotzend, die vom Himmel fielen. Während er den Wasserfontänen der vorbeifahrenden Autos auswich, musste er aufpassen, dass ihm nicht einer der mit stabileren Schirmen bewaffneten Passanten ein Auge ausstach.

Ein jäher Schmerz schoss ihm in die Hüfte, und er verlangsamte seinen Schritt. Er ging auf die achtzig zu, und das feuchte Wetter setzte seinen Gelenken ganz gemein zu, auch ohne die Belastung eines ungewohnten Dauerlaufs.

Was hatte er sich bloß dabei gedacht? Wäre er nur im Victoria and Albert geblieben, bis das Museum schloss, dann wäre das schlimmste Unwetter vielleicht schon vorüber gewesen. Er hatte sich mit einem Bekannten im Museumscafe zum Samstagnachmittags-Tee getroffen - immer eine nette Abwechslung -, doch er hatte es nicht lange ausgehalten, getrieben von dem Wunsch, so bald wie möglich wieder in seiner Wohnung in Roland Gardens zu sein, mit ihren verlockenden Annehmlichkeiten: seinem Buch, einem kräftigen Whisky, der wohligen Wärme des Gaskaminofens - und Matilde, seiner Katze.

Als ein vorüberhastender Passant Henri anrempelte, musste er stehen bleiben, um das Gleichgewicht wiederzuerlangen, und fand sich vor dem Schaufenster des Auktionshauses Harrowby's wieder. Ein Plakat warb für eine Versteigerung von Art-deco-Schmuck. Normalerweise war Henri als begeisterter Sammler auf diesem Gebiet stets auf dem Laufenden, doch er war gerade erst von einem Frühjahrsurlaub in seiner Heimat Burgund zurückgekehrt - wo Gott sei Dank die Sonne geschienen hatte - und hatte die Ankündigung dieser Auktion daher verpasst.

Sie sollte am kommenden Mittwoch stattfinden, wie er zu seiner Erleichterung sah. Er könnte sich immer noch einen Katalog kaufen und ihn in Ruhe studieren - falls es nicht schon nach vier war und das Auktionshaus geschlossen hatte. Rasch warf er einen Blick auf seine Armbanduhr: genau eine Minute vor vier. Henri schüttelte seinen nassen Schirm aus, wobei er sich selbst eine unfreiwillige Dusche verpasste, und schlüpfte rasch durch die noch offene Eingangstür von Harrowby's.Wenige Minuten später kam er wieder heraus, aufgeheitert durch seine Errungenschaft und einen netten Plausch mit der Empfangsdame. Der Rest seines Heimwegs kam ihm weniger beschwerlich vor, obwohl der Regen nicht nachgelassen hatte. Zu Hause trocknete er sich ab, zog frische Socken an und schlüpfte in seine Pantoffeln, ein nicht ganz einfaches Unterfangen mit Matilde, die um seine Knöchel strich und ihn mit dem Kopf anstieß. Er entschied sich für Tee statt Whisky, um einer Erkältung vorzubeugen, und als dieser fertig gezogen hatte, schaltete er den Gasofen ein und machte es sich in seinem Lieblingssessel bequem, den Katalog auf den Knien balancierend.

Leseprobe zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

Oktober 1945

Erika Rosenthal erwachte mit einem Ruck. Der dumpfe Einschlag der Bombe ließ sie zusammenfahren, und vor ihren geschlossenen Lidern zuckte der Lichtblitz des Feuersturms. Sie schlug die kratzende Wolldecke zurück und hatte schon die Hand nach David ausgestreckt, um ihn wachzurütteln, als ihr auffiel, dass die Nacht vollkommen still war. Keine Sirenen, kein grollender Geschützdonner. Sie rieb sich die vom Schlaf getrübten Augen und sah, dass das Licht der Straßenlaterne durch den Spalt zwischen den Schlafzimmervorhängen fiel und ein Muster auf die Bettdecke malte, schimmernd wie Mondschein. Es musste dieser Lichtglanz gewesen sein, der sich in ihr Unterbewusstsein eingeschlichen hatte, oder vielleicht die Spiegelung der Lichter eines vorbeifahrenden Autos. Sie musste sich erst noch an die nicht abgedeckten Scheinwerfer gewöhnen. Selbst in ihren wachen Stunden ließ ihr grelles Licht sie jedes Mal zusammenzucken.
Mit schmerzhaft pochendem Herzen sank sie auf das Kissen zurück und schimpfte über ihre eigene Torheit. Es war vorbei - der Krieg war schon seit Monaten zu Ende, und in London herrschte eine geradezu übernatürliche Stille. Ihr Verstand wusste es, aber nicht ihr Körper, und auch ihre Träume wussten es nicht.
David lag auf dem Rücken, reglos wie eine Marmorstatue, und nicht einmal im Licht, das durch die Vorhänge ins Zimmer drang, war das Heben und Senken seines Brustkorbs zu erkennen. Wiedergab ihr diese irrationale Angst einen Stich ins Herz. Sie legte die Finger ganz leicht auf die empfindliche Haut an der Innenseite seines Handgelenks und tastete nach dem beruhigenden Pochen seines Pulses. Das war eine Gewohnheit aus den Tagen der deutschen Luftangriffe, als sie im Rettungstrupp ihres Viertels Notting Hill gearbeitet hatte - das zwanghafte, unwiderstehliche Bedürfnis, sich zu vergewissern, dass ein Leben nicht so ohne weiteres ausgelöscht werden konnte.
Der Rhythmus von Davids Atem wurde plötzlich hörbar, und unter ihren Fingerspitzen spürte sie, wie sich sein Körper beim Erwachen anspannte.
'Es tut mir leid, Schatz', sagte sie. 'Ich wollte dich nicht wecken.' Sie hörte das mühsam unterdrückte Zittern des Verlangens in ihrer Stimme, doch statt einer Antwort zog David nur seine Hand von ihrer zurück und drehte sich weg.

Die gewaltigen Stuckpaläste der Kensington Park Road und der angrenzenden Straßen waren schon vor langer Zeit in separate Wohnungen aufgeteilt worden, in denen der stetig anschwellende Strom von Flüchtlingen aus allen Teilen der einst zivilisierten Welt eine notdürftige Unterkunft fand, ähnlich den Höhlenbewohnern des finsteren Mittelalters, die in den Galerien und Logen des Kolosseums Unterschlupf suchten.
Sir Osbert Lancaster, All Done from Memory, 1963

Es war ein absolut scheußlicher Tag für Anfang Mai, selbst in Anbetracht der bekannten Launenhaftigkeit des englischen Wetters. Kurz vor vier Uhr nachmittags war es schon düster wie zur Dämmerstunde, und der Regen prasselte unbarmherzig herab. Die Windböen hatten Henri Durrells Schirm immer wieder umgestülpt, bis er es schließlich aufgegeben hatte und nun mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Schultern die Old Brompton Road hinunterstapfte, den Sturzbächen trotzend, die vom Himmel fielen. Während er den Wasserfontänen der vorbeifahrenden Autos auswich, musste er aufpassen, dass ihm nicht einer der mit stabileren Schirmen bewaffneten Passanten ein Auge ausstach.
Ein jäher Schmerz schoss ihm in die Hüfte, und er verlangsamte seinen Schritt. Er ging auf die achtzig zu, und das feuchte Wetter setzte seinen Gelenken ganz gemein zu, auch ohne die Belastung eines ungewohnten Dauerlaufs.

Was hatte er sich bloß dabei gedacht? Wäre er nur im Victoria and Albert geblieben, bis das Museum schloss, dann wäre das schlimmste Unwetter vielleicht schon vorüber gewesen. Er hatte sich mit einem Bekannten im Museumscafe zum Samstagnachmittags-Tee getroffen - immer eine nette Abwechslung -, doch er hatte es nicht lange ausgehalten, getrieben von dem Wunsch, so bald wie möglich wieder in seiner Wohnung in Roland Gardens zu sein, mit ihren verlockenden Annehmlichkeiten: seinem Buch, einem kräftigen Whisky, der wohligen Wärme des Gaskaminofens - und Matilde, seiner Katze.
Als ein vorüberhastender Passant Henri anrempelte, musste er stehen bleiben, um das Gleichgewicht wiederzuerlangen, und fand sich vor dem Schaufenster des Auktionshauses Harrowby's wieder. Ein Plakat warb für eine Versteigerung von Art-deco-Schmuck. Normalerweise war Henri als begeisterter Sammler auf diesem Gebiet stets auf dem Laufenden, doch er war gerade erst von einem Frühjahrsurlaub in seiner Heimat Burgund zurückgekehrt - wo Gott sei Dank die Sonne geschienen hatte - und hatte die Ankündigung dieser Auktion daher verpasst.
Sie sollte am kommenden Mittwoch stattfinden, wie er zu seiner Erleichterung sah. Er könnte sich immer noch einen Katalog kaufen und ihn in Ruhe studieren - falls es nicht schon nach vier war und das Auktionshaus geschlossen hatte. Rasch warf er einen Blick auf seine Armbanduhr: genau eine Minute vor vier. Henri schüttelte seinen nassen Schirm aus, wobei er sich selbst eine unfreiwillige Dusche verpasste, und schlüpfte rasch durch die noch offene Eingangstür von Harrowby's.
Wenige Minuten später kam er wieder heraus, aufgeheitert durch seine Errungenschaft und einen netten Plausch mit der Empfangsdame. Der Rest seines Heimwegs kam ihm weniger beschwerlich vor, obwohl der Regen nicht nachgelassen hatte. Zu Hause trocknete er sich ab, zog frische Socken an und schlüpfte in seine Pantoffeln, ein nicht ganz einfaches Unterfangen mit Matilde, die um seine Knöchel strich und ihn mit dem Kopf anstieß. Er entschied sich für Tee statt Whisky, um einer Erkältung vorzubeugen, und als dieser fertig gezogen hatte, schaltete er den Gasofen ein und machte es sich in seinem Lieblingssessel bequem, den Katalog auf den Knien balancierend. Er war exquisit gestaltet, wie es die Kataloge von Harrowby's immer waren - das Haus war noch nie durch einen Mangel an Stil aufgefallen -, und Henri schlug ihn mit einem Seufzer der Befriedigung auf. Nachdem er für die hartnäckige Katze Platz gemacht hatte, begann er die Broschüre durchzublättern, und die Schönheit der Stücke verschlug ihm schier den Atem. Er hatte Kunstgeschichte gelehrt, bis er vor kurzem in Pension gegangen war, und die klaren, innovativen Formen der Werke aus jener Periode sprachen ihn ganz besonders an.
Hier waren die großen Meister allesamt vertreten: ein Diamant-Saphir-Anhänger von Georges Fouquet, ein diamantener Cocktailring von Rene Boivin ...
Und dann erstarrte seine Hand in der Bewegung.

Kundenbewertungen zu "Wen die Erinnerung trügt" von "Deborah Crombie"

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Bewertung von Marga aus München am 18.05.2010 ***** ausgezeichnet
Wieder mal ein superspannender Krimi aus der Kincaid/James-Serie. Man/frau kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen bis es ausgelesen ist.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 09.03.2009 ***** ausgezeichnet
Dies ist der mittlerweile 12. Krimi der US-Amerikanerin Deborah Crombie um die beiden Londoner Kriminalbeamten Gemma James und Duncan Kincaid. Jahr für Jahr hält sich Crombie einige Zeit in England auf, um neue Schauplätze für ihr symphatisches Ermittlerpaar auszukundschaften. Dieser Fall spielt wieder einmal in der englischen Hauptstadt und behandelt das stets brisante Thema der Judenverfolgung im Nazireich. Spannende Rückblenden lassen uns schon bald die wahre Dimension des Falles erahnen.

Aber auch die polizeiliche Kleinarbeit zwischen Spuren, die im Nichts enden, und anderen, die sich zu heißen Fährten entwickeln, lassen den Krimi bis zum überraschenden Schluss zu einem mitreißenden Lesespaß werden. Und dies wird hoffentlich nicht der letzte Fall der beiden englischen Ermittler sein.

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