Der letzte Elf / Bd. 1 - De Mari, Silvana

Silvana De Mari 

Der letzte Elf / Bd. 1

Übersetzer: Kleiner, Barbara
Gebundenes Buch
 
10 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
17 ebmiles sammeln
EUR 16,95
Alle Preise inkl. MwSt.


Produktbeschreibung zu Der letzte Elf / Bd. 1

Voller Magie und Zärtlichkeit, spannend und humorvoll

Elf und Mensch, das passt nicht zusammen! So viel weiß Yorsch, der Kürzlicherstgeborene, auch wenn er sonst noch fast nichts über die Welt weiß. Doch sind es ausgerechnet zwei Menschen, die sich seiner annehmen, als er verwaist und einsam zurückbleibt - er, der letzte Elf der Welt. Und der letzte Elf ist dazu bestimmt, die Welt aus dem dunklen Zeitalter der Kälte und des ewigen Regens, in dem sie zu versinken droht, zu befreien. Damit dies gelingt, muss Yorsch aber zuerst ein anderes verwaistes Wesen auffinden: den letzten Drachen!

- Mit einem unglaublich charmanten 'Hauptdarsteller', dessen Unschuld und Charakter unwiderstehlich sind - absolut klassikerverdächtig

- Ein fesselnder Lesegenuss für Jung und Alt

Produktinformation


  • Verlag: Cbj
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 365 S.
  • Seitenzahl: 368
  • Der letzte Elf Bd.1
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 227mm x 146mm x 37mm
  • Gewicht: 602g
  • ISBN-13: 9783570134788
  • ISBN-10: 3570134784
  • Best.Nr.: 23819143
"Eine weise und warmherzige Geschichte." (Kirkus Review)

Wenn man das Buch in nur einem Wort zusammenfassen müsste: es ist zauberhaft. Die Autorin erzählt eine Geschichte, die alles ist: lustig, traurig, geheimnisvoll, zartbitter, spannend, fantastisch und sehr, sehr weise. Mit dem Elfen Yorsch hat sie eine Figur erschaffen, die man gerne vor allen Übeln des Lebens beschützen möchte, weil sie nämlich eine besondere Charakterstärke lebt: Aufrichtigkeit. Yorsch ist aufrichtig, wenn er wegen einem toten Kaninchen weint, als ob er den Schmerz der ganzen Welt in sich tragen würde. Er ist aufrichtig, wenn er einem Troll freudestrahlend mitteilt, dass er der schööööööönste Troll der Welt sei. Diese Aufrichtigkeit ist es, die ihn so unglaublich verletzlich scheinen lässt und ihn gleichzeitig sehr liebenswert macht. Er verkörpert das, was so vielen Menschen nicht haben: Empathie, die Fähigkeit, um ein totes Kaninchen zu weinen. Und voller Erstaunen bemerken die Leser, dass sich dieses Gefühl direkt überträgt. Am liebsten würden sie sich neben ihn setzen und ihn trösten. Das liegt an der Sprache, wie die Autorin sie benutzt. Was könnte Yorschs Verliebtheit auch besser beschreiben als "etwas zwischen Hunger und Schluchzen." …


Wenn man das Buch in nur einem Wort zusammenfassen müsste: es ist zauberhaft. Die Autorin erzählt eine Geschichte, die alles ist: lustig, traurig, geheimnisvoll, zartbitter, spannend, fantastisch und sehr, sehr weise. Mit dem Elfen Yorsch hat sie eine Figur erschaffen, die man gerne vor allen Übeln des Lebens beschützen möchte, weil sie nämlich eine besondere Charakterstärke lebt: Aufrichtigkeit. Yorsch ist aufrichtig, wenn er wegen einem toten Kaninchen weint, als ob er den Schmerz der ganzen Welt in sich tragen würde. Er ist aufrichtig, wenn er einem Troll freudestrahlend mitteilt, dass er der schööööööönste Troll der Welt sei. Diese Aufrichtigkeit ist es, die ihn so unglaublich verletzlich scheinen lässt und ihn gleichzeitig sehr liebenswert macht. Er verkörpert das, was so vielen Menschen nicht haben: Empathie, die Fähigkeit, um ein totes Kaninchen zu weinen. Und voller Erstaunen bemerken die Leser, dass sich dieses Gefühl direkt überträgt. Am liebsten würden sie sich neben ihn setzen und ihn trösten. Das liegt an der Sprache, wie die Autorin sie benutzt. Was könnte Yorschs Verliebtheit auch besser beschreiben als "etwas zwischen Hunger und Schluchzen." …

Silvana De Mari lebt mit ihrer Familie und einem riesigen Hund nahe Turin. Sie arbeitete als Ã'rztin in Italien und Afrika, bevor sie sich zur Psychotherapeutin ausbilden ließ. Nachdem sie schon kürzere Texte in Zeitschriften publiziert hatte, landete sie mit ihrem ersten Kinderbuch "Der letzte Elf" einen sensationellen weltweiten Erfolg.

Leseprobe zu "Der letzte Elf / Bd. 1" von Silvana De Mari

Erstes Buch

Der kleine Elf

Es regnete schon seit Tagen. Er watete bis zu den Knien durch den Schlamm. Die Welt hatte sich in eine einzige Schlammlache verwandelt, und wenn es nicht aufhörte zu regnen, würden darin zuletzt bestimmt auch noch die Frösche ertrinken.

Er selbst würde mit Sicherheit umkommen, wenn er nicht bald einen trockenen Platz fand, wo er bleiben konnte.

Es war kalt auf der Welt. Bei Großmutter am Herd war es immer warm gewesen. Aber das war lange her. Das Herz des kleinen Elfen krampfte sich zusammen vor Heimweh.

Seine Großmutter sagte, wenn du nur fest genug träumst, dann werden die Dinge wahr. Aber Großmutter konnte nicht mehr träumen. Eines Tages war die Mama dorthin gegangen, von wo niemand wiederkehrt, und Großmutter hatte nicht mehr träumen können. Und er war noch zu klein zum Träumen. Oder vielleicht doch nicht.

Der kleine Elf schloss ein paar Sekunden lang die Augen und träumte, so fest er konnte. Er spürte das Gefühl von Trockenem auf der Haut, von knisterndem Feuer. Er spürte, wie seine Füße warm wurden. Etwas zum Essen.

Der kleine Elf schlug die Augen wieder auf. Die Füße fühlten sich noch eisiger an als vorher und sein Magen noch leerer. Er hatte nicht fest genug geträumt.

Er zog die klitschnasse Kapuze über die klitschnassen Haare. Er trug den gelben Elfenmantel. Der grob gewebte gelbe Jutestoff war schwer, rau und schützte vor nichts. Es lief ihm nur noch mehr Wasser in den Nacken und rann ihm den ganzen Rücken hinunter bis in die Hosen. Alles, was er am Leib trug, war gelb, rau, klitschnass, schmutzig, schäbig und kalt.

Eines Tages würde er Kleider haben, so weich wie Vogelflaum, so warm wie Entendaunen und in Farben wie die Morgenröte und das Meer.

Eines Tages würde er trockene Füße haben.

Eines Tages würde die Finsternis weichen und der Frost ein Ende nehmen.

Die Sonne würde wiederkehren.

Die Sterne würden wieder funkeln.

Eines Tages. Der Traum vom Essen nahm wieder sein ganzes Denken ein.

Er dachte an Großmutters Fladenbrot: Und wieder krampfte sich alles in ihm zusammen vor Trauer.

Großmutter hatte nur ein einziges Mal Fladenbrot gebacken, solange der kleine Elf auf der Welt war. Das war beim letzten Neumondfest gewesen, als auch an die Elfen ein halber Sack Mehl ausgegeben worden war und als der Mond noch leuchtete.

Der kleine Elf legte eine Hand über die Augen und versuchte, durch den Regen zu spähen.

Das Tageslicht wurde schwächer. Bald würde es dunkel sein. Er musste etwas finden, wo er bleiben konnte, bevor die Nacht hereinbrach. Einen Ort, an dem er schlafen konnte, und etwas zum Essen. Noch eine Nacht im Schlamm und mit leerem Magen würde er nicht überleben.

Vor Anstrengung kniff er die großen Augen zusammen, während sie das Grau der Baumschatten absuchten, das unmerklich in das Grau von Erde und Himmel überging, dann blieben sie bei einem dunkleren Fleck hängen. Sein Herz hüpfte. Die Hoffnung kehrte wieder. Er lief, so schnell er konnte, die müden Beinchen sanken bis zu den Knien ein, die Augen hielt er unablässig auf den dunklen Fleck gerichtet. Als der Regen einen Moment lang dichter wurde, befürchtete er schon, es könne alles nur ein etwas dunklerer Baumschatten sein. Doch dann konnte er ein Dach erkennen und Mauern. Da lag, umstanden von hohen Bäumen und völlig überwuchert von Kletterpflanzen, ein winziges Häuschen aus Holz und Stein.

Es war wohl eine Schäfer- oder Köhlerhütte.

Großmutter hatte recht. Wenn du nur fest und lang genug träumst, wenn der Glaube dich ganz erfüllt, dann wird aus Hoffnung Wirklichkeit.

Noch einmal drehten sich alle Gedanken des Elfen um den Traum von einem wärmenden Feuer. Der Geruch von Rauch, zusammen mit dem Duft vom Harz der Pinienzapfen, durchdrang ihn so sehr, dass ihm ein paar Sekunden lang warm wurde. Kläffendes Hundegebell riss ihn aus seinen Träumen. Er hatte sich getäuscht. Das war kein Traum. Da war tatsächlich frischer Rauch und der Duft von brennenden Pinienzapfen. Das war nicht nur in seinem Kopf. Er war zu einem Feuer bei Menschen gelangt.

Nun war es zu spät.

Träumereien können tödlich sein.

Das Hundegebell dröhnte ihm in den Ohren. Der kleine Elf begann wegzulaufen. Vielleicht schaffte er es ja. Wenn er schnell genug war, würde er ausreichend Abstand zwischen sich und den Hund legen. Sonst würden ihn die Menschen erwischen und von einem friedlichen Tod in Kälte und Hunger konnte keine Rede mehr sein. Er stolperte über eine Wurzel, sein Fuß verfing sich darin. Er schlug hin, das Gesicht im Schlamm. Der Hund war über ihm. Es war aus.

Der Kleine wagte nicht zu atmen.

Die Sekunden verrannen.

Der Hund hechelte ihm seinen Atem auf den Hals und hielt ihn fest, doch zugebissen hatte er nicht. "Lass los", sagte eine Stimme.

Es war eine barsche, herrische Stimme. Der Hund ließ los. Der kleine Elf begann wieder zu atmen. Er sah nach oben. Der Mensch war riesig. Auf dem Kopf hatte er gelbliche Haare, die zusammengedreht waren wie eine Vorhangkordel. Er hatte keine Haare im Gesicht. Dabei war Großmutter in diesem Punkt ganz eindeutig gewesen: Menschen haben Haare im Gesicht und die nennt man Bart. Das ist eines von den vielen Dingen, in denen sie sich von den Elfen unterscheiden. Der kleine Elf konzentrierte sich, um sich zu erinnern, dann hellte sich sein Gesicht auf.

"Du sein ein weiblicher Mensch", schloss er triumphierend.

"Das heißt Frau, Dummkopf", sagte der Mensch.

"O, Verzeihung bitte, Frau Dummkopf, ich aufpassen besser, jetzt ich sagen richtig: Frau Dummkopf", versetzte der Kleine eifrig. Die Sprache der Menschen war ein Problem für sich. Er kannte sie kaum und die Menschen waren immer so schrecklich empfindlich, und wenn man ihre Empfindlichkeit verletzte, wurden sie böse. Auch in diesem Punkt war Großmutter ganz sicher gewesen.

"Bürschchen, willst du, dass es ein böses Ende mit dir nimmt?", drohte der Mensch.

Der kleine Elf war verdutzt.

Leseprobe zu "Der letzte Elf / Bd. 1" von Silvana De Mari

PDF anzeigen

Andere Kunden interessierten sich auch für

Kundenbewertungen zu "Der letzte Elf / Bd. 1" von "Silvana De Mari"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 10 Bewertungen)
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von line99 aus Bad Berka am 24.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es regnet seit langem ununterbrochen und Elf Yorsch (Yorschkrunsquarkljolnerstrink) flüchtet vor dem untergehenden Land der Elfen. Eine Frau, die Jägerin ist, findet den kleinen durchnässten Elfen und nimmt ihn bei sich auf. Yorsch versteht die Sprache der Menschen nicht ganz und redet daher auch ein wenig komisch. Doch schnell lernt er die Menschen zu verstehen und auch richtig zu sprechen. Yorsch ist der letzte seiner Art und muss diese nun auch vorm aussterben retten. Er findet heraus, das er Teil einer Prophezeiung ist und die lautet: Erst wenn der letzte Elf und der letzte Drache einander finden, und sich Vergangenheit und Zukunft verbinden, werden die Menschen ihr Schicksal überwinden. Wird der kleine Elf Yorsch es schaffen, die Welt der Fantasie zu retten?
Das Buch finde ich toll, weil man die ganze Geschichte bis zum Ende richtig miterleben kann. In diesem Buch ist es nicht nur witzig und spaßig, sondern auch manchmal sehr ernst. Ich empfehle dieses Buch allen Jungen und Mädchen ab 9 Jahren.

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von BudgieAgent007 aus Schwerin am 14.04.2011 ***** ausgezeichnet
Der arme Yorsch.Er ist der letzte existierende Elf aud der Welt.Es muss schlimm sein niemanden seiner Art zu kennen.Aber Dank einer netten Menschenfrau fällt es Yorsch leichter mit diesem Wissen klar zu kommen.Er,die Menschenfrau und einer andere nette persönlichkeit kümmern sich um Yorsch.Sie sind auf der Suche nach dem weisen Drachen der ihm Helfen kann weitere seiner Art zu finden.Doch als gegenleistung muss Yorsch für den Drachen arbeiten.Nichr weniger als 10 lange und qualvolle Jahre
Ich finde das Buch sehr interessant.Es beinhaltet alles was ein gutes Buch aus macht.Ich gebe dem Buch eine 1.

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Solo aus Pullach im isartal am 21.07.2010 ***** ausgezeichnet
Die Elfen werden nach und nach von den Menschen ausgelöscht und in kleine Reservate gesperrt. Yorsh, der letzte Elf, kann, wegen der vielen Regenfälle, aus dem Reservat fliehen. Er macht sich auf eine Reise zum letzten Drachen, damit sich die Prophezeihung erfüllt. Auf diesem Weg begegnet er zwei Menschen, Sajra und einem Jäger, die ihn beschützen und begleiten, trotz der Gesetzte. Yorsh ist noch ein "Kind" und daher unerfahren. Da Elfen nicht sterben, außer man bringt sie um, schmerzt es ihn sehr mit anzusehen, wie der Jäger und die Frau einen Truthan verspeisen wollen. Wie er sich fühlt, so fühlen sich auch alle um ihn herum...
Ich fand, dass das Buch das beste war, das ich je gelesen habe, da es fantasievoll und fesseld geschrieben ist und kann auch nur die nachfolgenden Teile "Der letzte Ork" und "Der letzte Zauber" empfelen...

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von leonie seitz aus Niederstetten am 11.06.2010 ***** ausgezeichnet
in dem buch geht es um einen elf der alles verloren hat und bei zwei menschen aufwächst. zusammmen mit dem letzten drachen erlebt er schöne und traurige abenteuer und redet die welt vom untergang.
mir hat das buch der letzte elf sehr gut gefallen . ich würde das buch jeden weiter entfellen wer gerne spannende bücher list.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von vivistern102 aus mörfelden-walldorf am 23.04.2010 ***** ausgezeichnet
in diesem buch geht es um einen kleinen elf der der letzte elf auf dieser welt ist und die welt mit dem letzten drachen retten muss. das ist nicht leicht, denn der drache ist sehr versteckt, da er ja der letzte drache ist. Ein abenteuer beginnt.
ich fande das buch sehr schon denn das buch war auch sehr lustig

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Bücherwurm aus Hamburg am 23.04.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "Der letzte Elf" von Silvanna DeMaria geht es, in zwei Bücher geteilt, um die Kindheit und der Weg zum Erwachsen sein des Elfen Yorsch. Als Yorsch als kleines Kind aus seinem Dorf fliehen muss, weil die Menschen die Elfen aus dem Dorf schlecht behandeln, nehmen sich aus gerechnet sich zwei Menschen seiner an. Zusammen müssen sie viele Abenteur bestehen, bis sie endlich den letzten Drachen finden, zu dem der Elf laut einer Prophezeiung finden muss. Bei dem Drachen in der Höhle beschließt Yorsch bei dem Drachen zu bleiben und ihn zupflegen. Im zweiten Buch erfährt Yorsch, dass der Drache ein Ei ausbrütet und nach der Schlüpfung seines Eies sterben wird. Als das Ei schlüpft muss sich Yorsch nun ganz allein um den Baby Drachen. Nachdem er den Drachen das fliegen und sprechen beigebracht hat beschließt er mal über, dass Land zufliegen als er dann Robi tifft und die Waisenhaus Insassen befreit werden sie von Soldaten verfolgt und durch das Opfer des DRachen können sie fliehen.
Mir hat das Buch sehr gefallen, da das Buch extrem spannend ist und aber auch sehr humorvoll ist, durch viele im Buch verstreuten Witzen. Mir hat nur nicht gefallen, dass der Drache am Ende stirbt, da er einer der Hauptpersonen war. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, da es für jeden ein besonderes Erlebnis sein wird diese Buch zu lesen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von nobody is berfect aus Niedersachsen am 26.08.2009 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist ein muss für alle liebhaber des "Fantasy" . Ich habe herzhaft gelacht, es ist spannend, lustig und bildhaft beschrieben, manchmal hat man beim lesen das Gefühl man sieht die Figuren vor sich. Man freut sich mit und man ist auch zusammen mit den Figuren traurig. Mittlerweile habe ich dieses Buch schon merfach verschenkt und in meiner Familie haben es alle, egal ob Jung oder alt, gelesen. Wer ein paar Stunden abschalten möchte um in die Welt dieses kleinen Elfen zu tauchen, der wird nicht enttäuscht. Auch dann nicht wenn es zu Beginn der zweiten Hälfte etwas stockend voran geht.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Gaia Meier aus Düsseldorf am 10.01.2009 ***** ausgezeichnet
Ich habe das Buch für eine Buchvorstellung meiner Tochter gekauft. Aber zunächst musste ich es lesen - ich war begeistert - es ist bezaubernd geschrieben, es bringt einen zum lachen und zugleich zum nachdenken über diese unsere Welt.....
Aufjedenfall sehr empfehlenswert.

5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Vanessa Mathes aus Öschelbronn am 01.12.2008 ***** ausgezeichnet
Ich hebe dieses Buch schon gelessen und es hat mich sehr beeindruckt ich bin nicht mehr davon losgekommen es hat mich sehr fastzieneiert

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Annette Zlomusica aus Fulda am 23.11.2008 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist traumhaft schön, geeignet für Kinder ab 8 und alle die Fantasy-Geschichten lieben.
Wir haben gelacht und geweint..

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Der letzte Elf / Bd. 1" von Silvana De Mari ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

20 Marktplatz-Angebote für "Der letzte Elf / Bd. 1" ab EUR 2,90

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
befriedigend 2,90 2,50 offene Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal Storisende 98,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,90 1,90 Banküberweisung haruki2311 100,0% ansehen
wie neu 4,00 1,60 Banküberweisung, PayPal priegger 100,0% ansehen
wie neu 4,95 1,50 Banküberweisung gurkentöpfchen 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,95 1,80 Banküberweisung Belze 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 2,00 Banküberweisung Kleine 1 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 2,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Marckwald 99,9% ansehen
wie neu 5,90 2,00 Banküberweisung margit610 100,0% ansehen
neuwertig 5,90 2,50 offene Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal Storisende 98,1% ansehen
wie neu 5,95 2,00 Banküberweisung ziesil 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 2,00 PayPal, Selbstabholung und Barzahlung Bücherwurm1+2  % ansehen
wie neu 8,50 2,00 Banküberweisung Cupcake213  % ansehen
8,50 2,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung A.+M. Feiten 97,7% ansehen
wie neu 9,20 2,00 Banküberweisung Stephie123_2011  % ansehen
wie neu 9,45 2,00 Banküberweisung XGHIQ67 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 10,50 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Andais 100,0% ansehen
wie verlagsneu, Umschlag: mit Schutzumsc 10,95 1,50 sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung buchkuttig 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 12,00 2,00 Banküberweisung Gerlinde17 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 13,25 2,00 Banküberweisung schneetoller 100,0% ansehen
gebraucht; wie neu 16,00 2,50 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Antiquariat Ehbrecht 99,5% ansehen

Mehr von

Mehr zum Thema

Andere Kunden kauften auch