Fischblasenschlitzer - Streiter, Volker

Volker Streiter 

Fischblasenschlitzer

Die denkwürdigen Reiseberichte des Prof. Hülsenbusch

Broschiertes Buch
 
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Fischblasenschlitzer

Er reist im Regierungsauftrag um die Welt, um Fragen zu beantworten, die bis heute niemand zu stellen wagte. Er, das ist Professor Hülsenbusch, ein wortreicher Genussmensch, der zur Selbstüberschät-zung neigt. Wie gut, dass sein grönländischer Assistent immer wieder regulierend eingreift. Zusammen entdecken sie in Kaschmir eine Quelle ewigen Lebens, belegen den in-dischen Ursprung eines Grimm-Märchens und die Wahrheit über die humboldtsche Erstbesteigung des Chimborazo. Sie beweisen, dass der Tabak aus Europa stammt, entdecken bei den Viktoria-Fällen einen geheimen Gang, dehnen die Zeit aus und retten das Bitburger Bier im Kampf um die Goldmedaille. "Reiseerzählungen in der Tradition von Baron Münchhausen und In 80 Tagen um die Welt."


Produktinformation

  • Gewicht: 213g
  • ISBN-13: 9783937274447
  • ISBN-10: 3937274448
  • Best.Nr.: 23369427

Leseprobe zu "Fischblasenschlitzer"

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Kundenbewertungen zu "Fischblasenschlitzer" von "Volker Streiter"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 15.04.2008 ***** gut
Professor Karl-Friedrich Hülsenbusch, ein "investigativer Physiker", bittet zum Kamin und erzählt aus seinem reichen Erfahrungsschatz.
Aus allen Teilen der Erde (Indien, Simbabwe, Ecuador, Kuba, Deutschland) kann er über absonderliche Entdeckungen berichten, zum Vorteil des Lesers nicht nur aus der Physik, sondern breit gestreut aus vielen Wissensgebieten. Der Leser darf entscheiden, was er dem Professor abkauft und was er als Münchhausenflunkerei einstuft.
Das ist anfangs vergnüglich zu lesen, wird aber im Laufe des Buchs zur Routine, zumal auch die Rahmenhandlung beim erzählenden Professor sich stark wiederholt. Was immer Hülsenbusch auf seinen Reisen trifft, er will es dem Leser daten-überbordend erklären. Das nervt. So las ich Fischblasenschlitzer anfangs erfreut, doch flaute mein Vergnügen ab.

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Bewertung von Schalt aus Trierweiler am 25.01.2008 ***** sehr gut
Ein schönes, rätselhaftes Titelbild hat mich neugierig gemacht. Reisen im Regierungsauftrag, Genussmensch, Abenteuer in der Welt, das hat mich gereizt. Ich wurde nicht enttäuscht, nur schade dass das Buch nur 196 Seiten hat. Ich hätte mehr vertragen. Die Tuschezeichnungen im Buch sind sicher nicht ganz ernst zu nehmende Kunst, aber eine ausdruckstrakte Ergänzung dessen, was man so liest. Und im Falle der Ecuadorgeschichte, aber auch der Ereignisse in der Eifel sehr hilfreich. Reiseberichte, auch wenn sie nur zur Hälfte der Wahrheit entsprechen mit Zeichnungen zu vershen find ich eine schöne Idee. Die ist zwar nicht neu, hat aber ihren Reiz.

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